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  • McKlein Rally Calendar 2008 – The Wider View

    Mcklein Seit über 30 Jahren gehört der Rallyekalender von McKlein genauso zum Rallyesport dazu wie Drifts, Dreck und die RAC Rallye. Und er ist auch genauso beliebt. Das Team rund um den renommierten Rallyefotografen Reinhard Klein hat auch in dieser Saison kein Risiko gescheut, um die absolut spektakulärsten Aufnahmen zu machen.

    Wer sich den Kalender an die Wand nageln möchte, sollte allerdings darauf achten, dass dort auch genügend Platz vorhanden ist. Mit fast einem Meter Breite kommt der Kalender dieses Jahr nämlich im Panoramaformat daher und ist fast schon unverschämt groÃ.
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    Neben den zwölf Weitwinkelbildern stehen jeden Monat alternativ die besten Atmosphäre-, Technik- oder Actionbilder der Saison 2007 zur Auswahl. Erhältlich wie immer bei den Jungs vom rallywebshop.

  • Mitsubishi Double Shotz: Für’s Kinderzimmer

    Mitsubishi_double_shotz Dieses gut aussehende Stück automobiler Technik ist leider kein echtes Auto. Zumindest nicht für solche, die in ihren Autos auch gerne fahren möchten. Der Double Shotz von Mitsubishi ist lediglich ein Designentwurf der Asiaten für den Spielzeugautohersteller Hot Wheels. Dieser bat zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens renommierte Autodesigner um ihre Ideen.

    Mit von der Partie waren u.a. auch Chrysler und Honda, das schönste Design (aus der Sicht des Autors dieser Zeilen) aber zeigte das Modell von Mitsubishi.
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    Designer Gary Ragle von Mitsubishi Motors Research and Design of America (MRDA) erklärt, dass der Double Shotz das Design des neuen Lancer Evos aufgreift, dabei den Weg für die Zukunft der Marke zeigt und gleichzeitig den Einfallsreichtum der Firma Hot Wheels verinnerlicht.
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  • Schriller Volvo C 30 präsentiert sich auf der SEMA in Las Vegas

    Schriller Volvo C 30 präsentiert sich auf der SEMA in Las Vegas

    20114_1193675471495Auf der SEMA in Las Vegas, die vom 30. Oktober bis zum 2. November 2007 geht, haben die Schweden auch einen aufgemotzten C 30 im Gepäck. Aussenrum wurden dem Golf-Konkurrent neue Seitenschweller, Spoiler und eine Sport auspuffanlage verpasst. Ins Auge sticht der Flitzer
    durch seine auffällige orangene Lackierung, die im Innenraum fortgesetzt wird. Der deutsche Veredler Heico Sportiv griff den Schweden unter die Arme und überzog auch den kompletten Innenraum mit Leder.

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    Auch um das pulsierende Herz haben sich die Deutschen gekümmert und den C 30 auf 300 PS aufgepumpt. Der Fünfzylinder-Turbo schafft nun den Sprint auf 100 km/h in sehenswerten 5,4 Sekunden, Schluss ist durch die Abriegelung erst bei 250 km/h. Um mit soviel Dampf nicht nur eine Burn-Out-Show
    hinzulegen, wurde dem Volvo an der Vorderachse eine Differentialsperre eingebaut und zusätzlich noch ein Sportfahrwerk verpasst, sodass er ganze 4 Zentimeter tiefer auf dem Asphalt klebt. Die 4-Kolben-Sportbremse sorgt zuverlässig für die Verzögerung des sportlichen Flitzers. Volvo wollte mit dem C 30 zeigen, welches Potenzial in ihm steckt, wenn man ihm ein biÃchen auf die Sprünge hilft….bleibt nur zu sagen, dass sie da wohl Recht behalten dürften.

  • Chrysler Barracuda Concept: Dodge wird zum Fisch

    Sema_cuda Wer ein biÃchen was für amerikanische Autos oder Muscle Cars übrig hat, erinnert sich mit Sicherheit an den guten alten ‘Cuda. Auf der SEMA in Las Vegas präsentiert Chrysler nun einen Barracuda Concept auf Basis des aktuellen Dodge Charger, obwohl seine Karosserie frappierend der des 2009 erscheinenden Challenger ähnelt. Wer glaubt, in Kürze ein solches Schmuckstück käuflich erwerben zu können, irrt aber.

    Dieser einmalige Umbau fand auf Wunsch eines wohlhabenden Kunden statt, der wohl eine ordentliche Stange Geld überwiesen hat, um sich seinen Traum vom einzigartigen Barracuda zu erfüllen.
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    Und dank 6.1 Liter HEMI, einer ausschlieÃlich aus Kohlefaser gefertigten Karosserie und riesigen, funkelnden 22-Zöllern eingepackt in Pirelli PZeros dürfte diese Person mit Freuden den ein oder anderen schwarzen Streifen auf den Asphalt malen.

  • Der Fiat 850 Spider- Kleiner, aber feiner Oldtimer!

    Der Fiat 850 Spider- Kleiner, aber feiner Oldtimer!

    Fiat_spider_850Der ab 1964 produzierte Fiat 850 Spider ist optisch immer noch ein echtes Highlight. Charakteristisch sind vor allem die senkrecht stehenden Frontlampen und die stilvoll  designte  Motorhaube.45 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h klingen aus heutiger Sicht natürlich nicht gerade schnell, aber dennoch galt der Spider als flotter Flitzer.Im Inneren ist der Spider mit stilechten Sportsitzen und Klippschaltern ausgestattet.Ideal für schöne Ausflugsfahrten und wenn es mal regnete, konnte man das, in der Heckklappe versteckte, Stoffverdeck herausholen.

    Zudem war der Spider mit einem Verkaufspreis von 7000 DM für viele Autofans erschwinglich.Ich finde, der Fiat 850 Spider ist ein schöner und sehenswerter Oldtimer.

  • Phillips X-treme Power lässt die Nacht zum Tag werden

    Phillips X-treme Power lässt die Nacht zum Tag werden

    Oly_express_dodge_night_reims Eine bis zu 80 Prozent höhere Lichtausbeute erreichen die X-treme Power nicht Xenon Schein- Werferlampen als herkömmliche Standardlampen. Somit gehört sie zu dem hellsten nachrüstbaren Autolicht mit StVZO-Zulassung. Das Licht ist sehr hell und intensiv, somit können Fahrer besser sehen und natürlich gesehen werden. Möglich macht die Lichtleistung eine besondere Wendel und ein erhöhter Gasdruck in der Lampe.

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    Um den hohen Anforderungen Stand zu halten, hat Philips die Lampen nicht mit herkömmlichem Glas versehen, sondern ein spezielles Quarzglas verwendet. Eine speziell vergütete Glasoberfläche soll Lichtverluste an der Grenzschicht zwischen Glas und Umgebung verhindern. “Herausragende Leistung in Verbindung mit einem ansprechenden Design standen für uns bei der Entwicklung von X-treme Power ganz besonders im Vordergrundâ, erklärt Matthias Hagedorn, Lichtexperte bei Philips. Ansprechen soll das Licht vor allem Fahrer, die sich von der breiten Masse abheben wollen, um ein Scheinwerferlicht in Rennsportoptik zu erhalten. Die Lampen passen in so gut wie alle gängigen Scheinwerfertypen, sowie Freiflächenscheinwerfer und sind ab ca. 35 Euro im fachhandel erhältlich. Für deutlich mehr Lichtausbeute und vor allem Sicherheit, ist dies eine gute Investition.

  • Motor überfordert die Vorderräder im neuen A3 Sportsback

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    Audi schwört bei seiner neuen A3 Sportsback Version, weniger auf Rundungen, bei Audi verlegt man sich mehr auf klare Linien und sparsame Bögen, schlieÃlich birgt das Logo der Marke schon genug Rundes. Der A3 Sportback, stellt den Kompromiss zwischen der Schrägheckversion des Kompaktautos und einem in dieser Baureihe nicht vertretenen Kombi, und schafft mit der Geradlinigkeit des Designs eine erfrischende Mixtur aus den klassischen Merkmalen der Kompaktklasse und der Würze eines Station Wagon.  

     

    Den strammen Dieselmotor mit zwei Liter Hubraum mit dem neuen Leistungsniveau von 125 kW (170 PS) gibt es in der sehr sportlich ausgeführten genannt “Ambition-Versionâ für 28.050 Euro. Er gehört zu den Muskelprotzen in der Selbstzünder- Abteilung. Seine Literleistung liegt bei 63 kW, was einen Spitzenwert in der Zweiliterklasse darstellt, jedoch verliert der A3 hiermit etwas ein Feingefühl. Das Leistungsvermögen von 320 Nm bei knapp 1750 /min überfordern das Traktionsvermögen der Vorderräder meist erheblich. Selbst bei trockener Fahrbahn muss die Traktionskontrolle erheblich oft eingreifen. Was den A3 Fahrer bei Nässe zu Streicheleinheiten für das Gaspedal nötigt. Fazit: Muskeln sind nicht alles Während bei 1500 Umdrehungen in der Minute die Kraft gerade so zum leichten Beschleunigen ausreicht, sollte mehr an einer gleichmäÃigen, weniger brachialen Leistungskurve gearbeitet werden.  

     

  • Prodrive plustert den neuen Subaru Impreza auf

    Wrx_sti_2 Der britische Rallyespezialist Prodrive werkelt schon jetzt an einem Leistungspaket für den 2008 erscheinenden Subaru Impreza WRX STi. Die Modifikationen werden dabei sowohl den Motor als auch die Karosserie betreffen. Da Prodrive ausgesprochene Experten für die Optimierung von Subarus für den Rallyesport sind, darf man hier einiges erwarten.

    Laut der britischen Autozeitung Autocar bekommt der mit 296 PS aus 2,5 Litern Hubraum sicherlich nicht gerade schwachbrüstige Japaner einen Leistungszuwachs von 100 PS und soll damit performancemäÃig zu den gängigen Supersportwagen aufschlieÃen. Daneben werden auÃerdem Bremsen und Fahrwerk von Prodrive bearbeitet. Man darf von diesem Auto nicht weniger erwarten als ein perfektes Handling im Zusammenspiel mit einer Traktion, die jeden Physikprofessor in Erklärungsnöte bringen wird.

  • Volvo S80 T6 HPC: Schneller Umweltschützer

    Volvo_s80 Schon auf der IAA im September wurde über diesen Volvo getuschelt. Er musste aber bis zur gerade angelaufenen SEMA warten, um sich der Weltöffentlichkeit präsentieren zu können. Die Rede ist vom Volvo S80 T6 HPC von der Firma Heico. Was neben der metallisch glänzenden AuÃenhaut zunächst das Interesse weckt, ist die von 261 PS auf 350 PS gesteigerte Leistung.

    Dementsprechend steht das Kürzel HPC auch für High Performance Concept. Ausgestattet mit einem Edelstahl-Rennauspuffsystem und anderen Modifikationen stürmt der groÃe Schwede in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h.
    Volvo_s80_seite

    Wer jetzt den PS-Wahn zu Lasten der Umwelt schon wieder verteufelt, dem sei gesagt: das Dickschiff fährt mit umweltfreundlichem E85 Ethanol. Im Inneren haben die Jungs von Heico die Metall-Optik weiterverfolgt und um Carbonteile ergänzt.
    Volvo_s80_interieur
    Was nicht silbern oder in Carbon erstrahlt, ist in edles blaues Leder gehüllt. Natürlich wurde der S80 auch auÃen aufgebohrt und kommt wesentlich sportlicher daher als sein Serienpendant.

  • Wieviel teurer ist das Autofahren wirklich geworden?

    Wieviel teurer ist das Autofahren wirklich geworden?

    TankstelleIn den vergangenen zwölf Monaten ist Autofahren in Deutschland um 4,6 Prozent teurer geworden. Dies ist dem aktuellen Autokosten-Index zu entnehmen, der quartalsweise vom Statistischen Bundesamt und dem ADAC veröffentlicht wird. Im Vergleich dazu stiegen die Lebenshaltungskosten mit 2,4 Prozent im selben Zeitraum etwas gemächlicher.

    Der Preisanstieg bei Kraftstoffen um ca. 9 Prozent ist hauptverantwortlich für den hohen Anstieg der Kosten fürs Autofahren. Aber auch höhere Anschaffungs- und Ersatzteilpreise oder Versicherungskosten schlagen hier zu Buche. Aber auch wer das Autofahren erst lernen muss und seinen Führerschein macht, muss 3,5 Prozent mehr zahlen als noch vor einem Jahr.