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  • Regierung plant die Schaffung einer verbindlichen CO2-Obergrenze

    Regierung plant die Schaffung einer verbindlichen CO2-Obergrenze

    Co2_ausstoWie der Spiegel berichtet, empfahl das Berliner Institut für Verkehrsforschung, dem Bundesumweltministerium vor Kurzem, empfindliche Strafen gegen Automobilhersteller auszusprechen, deren Fahrzeuge vorgegebene CO2-Grenzwerte überschreiten. Auf die Autofabrikanten käme damit eine Zusatzbelastung zu, die bei rund 11,7 Millarden Euro jährlich liegen dürfte. Für das einzelne Modell, lägen damit die Zusatzkosten zwischen 500 – 1500 â¬. Werden Grenzwerte unterschritten, soll dies den Herstellern gutgeschrieben und, mit eventuellen Strafen, verrechnet werden.

  • Honda CR-Z: Aus der Studie wird schnelle Realität

    Honda CR-Z: Aus der Studie wird schnelle Realität

    2007_10_7udxawueul0fg2x450Honda kündigt eine Serienversion seiner auf der Tokyo-Motor-Show vorgestellten Sportwagenstudie an. Mit dem Leichtbau-Konzept und der Hybridtechnik will Honda in Tokyo die Zukunft des Sportwagenbaus einläuten. Der leicht keilförmig, zweisitzige Bolide mit seinem heruntergezogenen Kühlergrill, soll von einer bisher nicht näher benannten Kombination von Elektro- und Ottomotor angetrieben werden.

    Die LED-Scheinwerfer und die markanten Ãbergänge der Front geben, dem CR-Z sein charakteristisches Aussehen. Die Seitenlinien verlaufen von unten nach oben, wo sie mit den Lichtern am Heck enden. Das Dach des Honda ist komplett aus Glas geformt und zieht sich bis nach hinten, wo sie zusammen mit den Rückleuchten ein breites Glasband bildet. Die geschwungene Heckschürze ist mit einem dezenten Doppelrohrauspuff und einem zentralen Diffusorelement ausgestattet und runden so den CR-Z gekonnt ab. Der futuristische Innenraum ist mit einem grossen Glas-Rundinstrument versehen und die Sitze sind mit einer Art Maschengeflecht bezogen, man konzentriert sich beim Interieur aufs Wesentliche.
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  • WRC: Loeb verspielt seinen Joker

    WRC: Loeb verspielt seinen Joker

    News_wm_20071027_2 Bei der zweiten Etappe in Japan ist neben Sébastian Loeb auch Jari-Matti Latvala ausgeschieden. Davon profitieren konnte der Finne Mikko Hirvonen im Ford Focus, der seine Führung am vorletzten Tag um 46,8 Sekunden vor Dani Sordo und Henning Solberg ausbauen konnte. Auf der 13. von 27 Schotterprüfungen rutschte der dreifache Weltmeister und Vorjahressieger von der Strecke. Dies geschah durch einen Vorlesefehler des Beifahrers Daniel Elena, der vor einer Rechtskurve eine zu hohe Geschwindigkeit ansagte.

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    “Wir streiften mit der linken Hinterseite einen Baum und rutschten eine Böschung hinab”, erinnert sich Loeb. Der Ford-Pilot Jari-Matti Latvala konnte nach seinem Abflug noch weiterfahren, blieb kurze Zeit später jedoch mit einem Getriebschaden stehen. Nachdem Hirvonen die Ausfälle der beiden Kollegen mitbekam, ging er seinerseits vom Gas und riskierte weniger. Noch hat Sébastian Loeb die Möglichkeit Mitte November in Irland und Anfang Dezember bei der Rally in GroÃbritannien Boden gut zu machen, bei 4 Punkten Rückstand müsste dies machbar sein, wie man vor kurzem in der Formel 1 gesehen hat.

  • FIA: Formel 1 Motoren sollen bis 2018 unverändert bleiben

    FIA: Formel 1 Motoren sollen bis 2018 unverändert bleiben

    Bmw_p86_f1_motor_p0024400cMitte der Woche tagte das World Council der FIA in Paris und hat einige entscheidende Entschlüsse gefasst. Nach den verschiedensten Vorschlägen um die Motorenfrage, angefangen vom Biobenzin bis hin zur Energierückgewinnung, wurden nun alle Vorschläge auf Eis gelegt. Man entschied sich für die erfolgreiche Fortsetzung der bisher eingesetzten 2,4 Liter V8-Aggregate bis 2018. Nur unter der Voraussetzung der einheitlichen Zustimmung aller  Hersteller und einer zweijährigen Ankündigungsfrist, könnten noch Ônderungen an den Motoren vorgenommen werden. Dies hat quasi ein Entwicklungsstop der Komponenten wie dem Motorblock zur Folge. Verbesserungen bei der Effizienz und der Zuverlässigkeit sind wie gewohnt weiter erlaubt.

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    Der Antrag von Ferrari auch 2008 die Teams Spyker und Toro Rosso mit Motoren zu beliefern wurde in Paris ebenso genehmigt. Die Namensänderung von Spyker auf Force India wurde auch stattgegeben. Der holländische Autobauer Spyker bestätigte den Verkauf an den indischen Geschäftsmann Vijay Mallya und den ehemaligen Spyker-Geschäftsführer und Formel 1-Direktor Michiel Mol. Der Verkaufspreis lag bei 88 Millionen Euro, für das Team ist es die vierte Namensänderung in 4 Jahren.
    Ein weiterer Beschluss des World Councils war die Gründung eines 50 Millionen Dollar schweren Entwicklungsfonds, der das Geld seinerseits an die nationalen Motorsportverbände weltweit verteilt, mit dem Ziel in die Sicherheit der Rennserien zu investieren. Dieses Geld stammt übrigens von Mc Laren´s Rekordstrafe über 100 Millionen Dollar.

  • Innovatives Nachtsichtsystem von Bosch & Autoliv

    Innovatives Nachtsichtsystem von Bosch & Autoliv

    319636_487197_600_444_nachtsichtassBereits 2008 soll ein neues Nachtsichtsystem auf den Markt kommen, dass zurzeit von Bosch und Autoliv entwickelt wird. Das Revolutionäre an diesen neuen Geräten ist, dass der Fahrer nicht mehr, wie bei den aktuellen Nachtsichtsystemen, auf den Bildschirm im inneren des Wagens schauen muss, um Gefahren in der Dunkelheit zu erkennen.Diese Aufgabe übernimmt eine speziell entwickelte Software, sie überprüft automatisch die aufgenommenen Umgebungsbilder und gibt dem Fahrer per Lenkradvibration Warnzeichen, wenn sie in der Dunkelheit FuÃgänger auf der StraÃe lokalisiert hat. So wird der Fahrer frühzeitig gewarnt und kann rechtzeitig reagieren. Mit diesem Nachtsichtsystem wird eine neue Ôra eingeleitet, die viel Komfort und Sicherheit für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer verspricht.

  • EU-Kommission fordert Schutzsysteme als Standard bei Neuwagen!

    EU-Kommission fordert Schutzsysteme als Standard bei Neuwagen!

    EuUm die Sicherheit im StraÃenverkehr zu verbessern, möchte sich die EU-Kommission verstärkt dafür einsetzten, dass die Schutzsysteme, welche die Sicherheit erheblich verbessern, auch in Serie bei allen neuen Personenwagen, vereinzelt aber auch bei Nutzfahrzeugen eingebaut sind.  Hierzu gehören vor allem das bewährte ESP sowie Reifendruck-Kontroll-Systeme.AuÃerdem sollen neue und schärfere Richtlinien für Autoreifen eingeführt werden. Die EU-Kommission denkt darüber nach, einen entsprechenden Entwurf Anfang 2008 vorzulegen.

  • Hybrid Neuheit auf IAA: Opel Flextreme

    Hybrid Neuheit auf IAA: Opel Flextreme

    FlextremeOpel stellte auf der IAA 2007 in Frankfurt den neuen Flextreme vor. Die Besonderheit dieses Auto liegt nicht nur in der futuristischen und gewagten Gestaltung der Karosserie sondern auch im Antrieb. Der Flextreme ist ein Hybrid Auto und verfügt über einen Elektromotor, der ausschlieÃlich die Vorderräder in Bewegung setzt und der ebenfalls eingebaute 1,3 Liter Dieselmotor ist nur für die Stromgewinnung zuständig .

    Für kleinere Strecken kann die Batterie auch über  Steckdose aufgeladen werden, so können Distanzen von bis zu 60 Kilometer problemlos zurückgelegt werden und bei gröÃeren Entfernungen sorgt der vom Dieselmotor betriebene 53-kw- Generator für genügend Strom.  Der Motor läuft stets im optimalen Drehzahlbereich  zwischen 1500 und 1800/min. Hierdurch werden enorm niedrige Emissionswerte erreicht werden.

    Ebenso futuristisch und gewagt wie das äuÃere Design, zeigt sich auch die Innenausstattung mit groÃem Display und Touchscreen.
    Völlig überraschend entpuppen sich die hinteren Türen als Flügeltüren, die sich nach oben hin öffnen. Die Seitentüren werden in entgegengesetzter Richtung geöffnet.

    Dieser Opel Flextreme zeigt viele innovative Ansätze, wie z.B. das Design, die Schaltung, den Antrieb und viele andere Dinge mehr. Meiner Meinung nach können wir uns hier auf ein modernes Auto freuen, dass auch in GroÃstädten bei viel Verkehr Freude bereitet.

  • Melkus kündigt neuen RS 2000 für IAA 2009 an

    Melkus kündigt neuen RS 2000 für IAA 2009 an

    Melkusrs2000_studie_1Neues gab es diese Woche von der Sportwagen Manufaktur Melkus zu hören. Wie bekannt wurde, möchte der traditionelle Autohersteller auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 den neuen RS 2000 präsentieren. In Anlehnung an den unvergesslichen RS 1000, der zwischen 1969 und 1980 gebaut wurde, wurde beim Entwurf des RS 2000 ebenfalls auf schwungvolle und dynamische Radhäuser geachtet, ebenso wie auf die am Dach befestigten Flügeltüren.

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    Allerdings steht noch nicht fest, ob der RS 2000 mit einem 150 PS starken 1.4 TSI Motor von VW ausgestattet wird oder ob die Entscheidung nicht doch auf den 50 PS stärkeren 2.0 TFSI Motor von Opel fällt. Ebenso wird mit dem Gedanken gespielt eine GT-Rennversion zu bauen. Der Preis soll bei mindestens 60000 Euro liegen.Ende  2009 kann man dann das neue Vorzeigemodell von Melkus bewundern.

  • Mitsuoka schlägt mit seinem Orochi Nude Top Roadster wieder mal zu

    Mitsuoka schlägt mit seinem Orochi Nude Top Roadster wieder mal zu

    Img_9369Die 1979 gegründete japanische Autoschmiede wurde mit Hilfe von Akio Mitsuoka zur absoluten Erfolgsstory. Mit dem Orochi Nude Top Roadster gehts nun weiter. Sein Name bedeutet übersetzt soviel wie “Riesige Schlange” und die geschwungenen Formen sowie das zerklüftete Heck findet man in dieser Form wohl bei kaum einem anderen Exot. Der erste Orochi feierte genau vor 6 Jahren auch hier in Tokyo seine Premiere. Von hinten ist die Ôhnlichkeit mit einem Enzo kaum zu leugnen, auch die Lichter vorne könnten vom Mercedes SLR stammen.

    Der mittlerweile 10. grösste japanische Automobilhersteller mixt gekonnt das Design europäischer Supersportler und hat damit wohl Erfolg. Er ist mit seinem weitaus niedrigerem Preis für doch recht viele erschwinglich und zieht sicher viele Blicke auf sich. “Da der neue Orochi bis jetzt noch ein reines Showcar sei, fehlen ihm noch die technischen Daten”, so ein Vertreter der Firma. Es wird allerdings vermutet, dass ihm die technische Basis vom derzeitigen Honda NSX verpflanzt wird, der mit seinen 6 Zylindern auf 280 PS kommt. Der mit Leder voll-verkleidete Innenraum wirkt sportlich-edel wie beim Porsche 911 oder Mercedes SLR. Dass der neue Orichi nur eine Studie bleibt, wird angesichts der meist erfolgreichen Umsetzungen der letzten 20 Jahre im Hause Mitsuoka, wohl nicht der Fall sein. Auch das Tempolimit japanischer Autobahnen auf 130 km/h kommt der ausreichend motorisierten Schlange nur entgegen.


  • TÃV-Studie: Weniger Unfälle dank Xenonlicht

    TÃV-Studie: Weniger Unfälle dank Xenonlicht

    Halogen Aus einer Untersuchung des TÃV-Rheinland geht hervor, dass sich bei Nachtfahrten, wären alle Autos in der Bundesrepublik mit Xenonscheinwerfern ausgerüstet, auf LandstraÃen 50 und auf Autobahnen 30 Prozent aller Unfälle vermeiden lieÃen. Anlass der Studie war, im Zeitraum von 1991-2001, eine deutlich höhere Abnahme der Zahl der Nacht-Unfälle im Gegensatz zur Anzahl der Crashes, die am Tag passieren. “Wir konnten nachweisen, dass es auf LandstraÃen und Autobahnen einen statistisch signifikanten Einfluss des Xenonlichts auf die Unfallhäufigkeit gibt – und zwar unabhängig von anderen technischen Einrichtungen, wie ABS oder ESP.”, sagt TÃV-Rheinland-Experte Dr. Hendrik Schäbe.

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    Auf die Unfallzahlen im innerstädtischen Bereich, habe das Xenonlicht erwartungsgemäà keinen Einfluss, da in den Städten ausreichend StraÃenbeleuchtung vorhanden sei, so Dr. Schäbe weiter. In Deutschland sind derzeit rund 10 % aller Fahrzeuge, überwiegend der Ober- und gehobenen Mittelklasse, mit Xenonscheinwerfern ausgerüstet. Die Untersuchung des TÃV-Rheinland zeigt, dass ein flächendeckender Einsatz von Xenonlicht, zu einem Rückgang der Unfallzahlen um insgesamt 6 Prozent, bei sogar 18 Prozent weniger Todesopfern, führen könnte.