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  • Tomatenstark: Das Bodykit für den Hyundai Coupé

    HyundaicoupetuningGähn, ein Posting über einen Hyundai. Ich gebe zu: Auch ich gehöre zu den Menschen mit gewissen Vorurteilen gegenüber dem koreanischen Automobilhersteller, wenngleich ich auch schon positiv überrascht wurde. Doch mal ehrlich: Das Bodykit aus dem Hause Tomato ist nun wirklich eher seltsam. So berichtet Auto-News über wahrlich furchterregende Aufbauten, die aus dem familiären Biedermann einen richtiggehenden Sportwagen zaubern. Man könnte sich nun fragen, warum man nicht gleich einen echten Sportwagen kauft. Die Antwort liegt im vergleichsweise günstigen Preis für das Bodykit, denn bei 1.595 Euro (zuzüglich Montage und TÃV-Abnahme) kann man wirklich nicht meckern.

    Ob man damit allerdings im Konzert der echten Sportwagen mitspielen kann, wage ich dann doch eher zu bezweifeln …

  • Lexus IS-F – erneuter Griff nach den Sternen

    LexusisfLexus versucht es immer wieder. Doch fürchte ich, dass es der Toyota-Edelmarke auch mit dem neuen IS-F nicht gelingen wird, gegen die Konkurrenz von BMW, Mercedes und Audi anzukommen. Dabei liegt es sicherlich weder am Motor noch an der Ausstattung sondern schlichtweg am Langweiler-Image, dass die Japaner so schnell nicht abschütteln können. Wie Auto-News berichtet, spurtet der IS-F in gerade einmal 4,8 Sekunden auf Tempo 100 und bringt es mit seinen 423 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von rasanten 270 km/h (und diese ist noch elektronisch abgeriegelt). Jede Menge Power also und auch im Innenraum bleiben wenig Wünsche offen.

    Das Problem ist nur: Warum sollte man diesen Lexus kaufen, wenn selbst ein BMW M3 nicht teurer ist? Der Preis für den IS-F wird vermutlich um die 65.000 Euro liegen und nach meiner Einschätzung kann man damit einfach nicht gegen die Konkurrenz bestehen.

  • Weltneuheit: Lexus LF-Xh / Hybrid SUV

    Weltneuheit: Lexus LF-Xh / Hybrid SUV

    Lexus_lf_xh_2Auf der Tokio Motor Show 2007 hat Lexus den LF-Xh mit Hybridantrieb angekündigt. Er soll zeigen, dass auch im SUV Bereich ein umweltfreundliches und ökologisches Fahren möglich ist. Das äuÃere Erscheinungsbild des Lexus ist zunächst sehr mächtig, kein Wunder bei einer Breite von 1,90 m und einer Länge von 4,80 m.

    Das leicht futuristisch designte Auto, das ein wenig an den Lexus RX erinnert, ist sowohl mit einem Elektro- als auch mit einem V6 Benzinmotor ausgestattet. Hierdurch soll der Spritverbauch ohne Leistungseinschränkungen deutlich gesenkt werden, was der Umwelt und dem Geldbeutel zu Gute kommt. Der Innenraum ist äuÃerst Komfortabel gestaltet, ein ganz besonderes Highlight ist das extrem groÃe Glasdach. Die Markteinführung des Lexus LF-Xh wird bereits in 2 bis 3 Jahren erwartet.

  • Nissan “Pivo 2” auf der Tokyo Motor Show

    Nissan “Pivo 2” auf der Tokyo Motor Show

    Nissan_pivo2_2Nachdem Nissan in Tokio vor 2 Jahren mit dem “Pivo” aufsehen erregte, haben die Japanischen Autofabrikanten in diesem Jahr den “Pivo 2” zur Ausstellung mitgebracht. Die Fahrerkabine dieser Studie, das ist der Gag, lässt sich, wie schon beim Prototypen “Pivo”, um 360° drehen, um eine wunderbare Rundumsicht zu haben. Der glückliche Fahrer oder die glückliche Fahrerin, muss also nur geradeaus fahren – durch die freie Drehbarkeit der Räder gehört der Rückwärtsgang der Vergangenheit an.

    Nissan_pivo2

    Jedes der Räder verfügt über einen eigenen Elektromotor, so dass es sich nicht nur um die Achse, sondern auch um 90° zur Fahrtrichtung drehen lässt. Das hat zur Folge, dass auch sehr enge Parklücken kein Problem mehr darstellen. Vor allem junge Leute möchte Nissan mit dem “Nippon-UFO” begeistern.

  • Lotus zeigt neue Elise SC

    EliseneuEs gibt nicht viele Autos, die nach Frauen benannt werden, doch unter diesen ist die legendäre Elise von Lotus sicherlich das Schönste. Nun lesen wir bei Auto-News, dass der altehrwürdige britische Automobilhersteller seinen Klassiker noch ein wenig stärker gemacht hat und nun mit 220 PS Frauenpower ausstrahlt. Und Lotus wäre nicht Lotus, würde hier nicht auch auf Schlankheit gesetzt. Gerade einmal 900 Kilogramm wiegt die Elise SC und wenn man einmal nachrechnet so ergibt sich ein Leistungsgewicht, das einem Supersportler Ehre machen würde. Entsprechend fallen dann auch die Werte aus: 4,6 Sekunden, um Tempo 100 km/h zu erreichen und am Ende zeigt die Tachnonadel auf 240.

    Das äuÃere Erscheinungsbild der Elise wurde übrigens kaum verändert, doch warum sollte man eine solche Schönheit auch liften? Nur hinsichtlich der Kosten langen die Briten künftig mehr zu: 49.950 Euro – das sind 5.000 Euro mehr als für den Vorgänger Elise R.

  • Elektronische Reifendrucksysteme- Nützlich, aber Teuer!

    Elektronische Reifendrucksysteme- Nützlich, aber Teuer!

    ReifenWer gerne Autofährt der weis, ohne guten Reifen geht nicht viel. Zu einer optimalen und materialschonenden Autofahrt gehört auch der richtige Reifendruck. Viele Autobesitzer vergessen jedoch oft, diesen regelmäÃig zu überprüfen. So ist es also kein Wunder, dass unzählige Menschen mit zu wenig Luft in den Reifen herumfahren. Somit ist ein enormer Materialverschleià vorprogrammiert und der Reifen kann leichter plattgefahren werden. Dieser  Vergesslichkeit kann ein elektronisches Reifendruckmessgerät abhelfen. Ãber einen kleinen Monitor im Inneren des Fahrzeuges wird der aktuelle Reifendruck aller 4 Räder angezeigt und zum Vergleich  der optimale Wert gleich mit angezeigt.

    Reifendruck
    So weis man also genau, wann man Luft nachtanken muss und spart durch den richtigen Reifendruck sowohl Benzin als auch Material. Die Preise für solche Geräte variieren natürlich von Hersteller zu Hersteller. Rund 240 Euro kosten ausgereifte Reifendruck- Ãberwachungssysteme und können in jedem Auto nachträglich installiert werden. Wer regelmäÃig den Reifendruck überprüft, kann sich das Geld auch sparen.

  • Volvo: “Fuelwatch” ist das Zauberwort

    Volvo: “Fuelwatch” ist das Zauberwort

    20291Auf der Nutzfahrzeugmesse RAI in Amsterdam, die morgen für eine Woche ihre Tore öffnet, will Volvo neue MaÃstäbe setzen. Verbrauchsoptimiertes Fahren und neue Kraftstoffe sollen zum zentralen Thema werden. Die Schweden haben 7 ihrer LKW´s auf alternative Kraftstoffe umgerüstet. Das sich auch mit einem Upgrade der Getriebesoftware reichlich Kraftstoff sparen lässt, ist Volvo nicht genug.

    Da die schweren Nutzfahrzeuge mit nicht gerade wenig Kraftstoff auskommen, liegt es besonders im Interesse der Herstellerfirmen neue Technologien zu entwickeln und sich nach alternativen Kraftstoffen umzuschauen. So stellt Volvo auf der RAI erstmals einen LKW vor, der mit Biogas und Biodiesel angetrieben wird. Die beiden Kraftstoffe werden in unterschiedlichen Tanks gelagert, haben seperate Einspritzsysteme und werden dennoch in einem Dieselmotor verbrannt. Um dem Messebesucher die Hybridtechnik  anschaulich zu machen, wurde  ein Hybridmotor ausgestellt, der die Technik transparenter machen soll. Wenn es nach der Sicht Volvo´s geht, sind nun die Politiker an der Reihe, die entscheiden sollen, welche Kraftstoffe in Zukunft zu favorisieren sind und wie der Ãbergang von alten zu neuen Kraftstoffen aussehen soll.

  • Neues Sicherheitssystem EPP von Bosch zum Schutz von FuÃgängern

    Neues Sicherheitssystem EPP von Bosch zum Schutz von FuÃgängern

    Crashtestpic_200EPP steht für “Electronic Pedestrien Protection” und ist ein, von der Firma Bosch, neu entwickeltes Sicherheitssystem, das dabei helfen soll die Verletzungen von FuÃgängern bei der Kollision mit Autos zu verringern. Wenn es zum Aufprall kommt, hebt das elektronische System automatisch die Motorhaube etwas an und es werden 2 Airbags gezündet, die sich entlang der Frontscheibe entfalten und die Wucht des Aufpralls abdämpfen sollen.

    Die Einzigartigkeit bei diesem Schutzsystem der Firma Bosch ist, dass es unterscheiden kann zwischen Gegenständen und kollidierenden Körpern, d.h. das EPP wird nur bei Unfällen mit Körpern ausgelöst und kann somit das Risiko von schweren Verletzungen bei FuÃgängern erheblich senken. Die Entwicklung und Testphase von EPP ist bereits so weit fortgeschritten, dass noch in diesem Jahr mit einer Serienproduktion gerechnet wird. Hoffentlich werden wir das Sicherheitssystem auch in vielen Autos als Standard und nicht als teures Extra vorfinden.

  • Vorne dabei: Der Mitsubishi “i-MiEV Sport”

    Vorne dabei: Der Mitsubishi “i-MiEV Sport”

    16783_1_2 Auch Mitsubishi will in Tokyo vorne mitmischen und schickt unter anderem den i-MiEV Sport (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) mit ins Rennen. Er basiert auf dem elektrogetriebenen i-EV, der vor kurzem auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wurde. Bei dieser Studie sorgen zwei an den Vorderachsen integrierte Elektromotoren (Radnabenmotoren), ein Einzel-Elektromotor am Heck, sowie das elektronisch gesteuerte Allradsystem S-AWC für den nötigen Vortrieb.

    Zusammen leisten die Aggregate dann ca. 118 PS, die den 4-Sitzer mit vollgeladenen Batterien 200 km weit bringen. Um noch mehr Effizienz zu erreichen ist der i-MiEV Sport mit einem Bremsenergierückgewinnungssystem und einem Solardach ausgestattet. Mit 250 Nm an der Vorderachse und 180 Nm im Heck soll der Sport maximal 180 km/h erreichen können, was für einen reinen Elektrowagen doch eine erstaunlich hohe Geschwindigkeit ist, vor allem mit dieser Reichweite. Die Japaner setzen mit dem i-MiEV Sport die Messlatte der Elektroflitzer wieder ein Stück höher.

  • Neue Statistik: Die Zahl der Verkehrtoten in Deutschland stieg erheblich

    Neue Statistik: Die Zahl der Verkehrtoten in Deutschland stieg erheblich

    Verkehrsunfall481 Menschen starben im August dieses Jahres auf deutschen StraÃen. Das entspricht 13 Prozent mehr, als im Vorjahresmonat. Verletzt wurden im August 40.400 Opfer, also rund zehn Prozent mehr. Insgesamt wurden von der Polizei ca. 187.000 Verkehrsunfälle registriert. Das sind 3,8 Prozent mehr als im August vergangenen Jahres. In den ersten acht Monaten starben in diesem Jahr 3.406 Menschen im StraÃenverkehr, was einer Steigerung von 4,2 Prozent zum gleichen Zeitraum 2006 entspricht. Um 7,7 Prozent, auf 291.600, stieg die Gesamtanzahl der bei Verkehrsunfällen Verletzten im Vergleich zum Vorjahr.