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  • Wie können die Konsequenzen des McLaren-Protestes aussehen?

    Fia_logoNach dem Protest McLaren Mercedes’ wird wild spekuliert, was für Folgen dieser für die Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1 haben könnte. Wird der Protest abgeschmettert und die Fahrer, die regelwidrig handelten freigesprochen, bleibt alles, so wie es ist, und Kimi Räikkönen damit Weltmeister. Aber, was würde geschehen, wenn die entsprechenden Fahrer verurteilt würden? Sollten die drei, vor dem McLaren Louis Hamiltons platzierten Boliden, aus der Wertung des Brasilien-Rennens genommen werden, könnte der junge Brite aufrücken und mit 112 Punkten, damit 2 Punkten Vorsprung auf den Finnen Räikkönen, nachträglich zum Weltmeister erklärt werden.

    Es ist aber nicht gesagt, dass es, selbst wenn der Protest erfolg haben sollte, so kommen muss. In einem Präzidenzfall, ebenfalls nach einem Brasilien Grand-Prix, wurde 1995 zwar auf eine Disqualifikation, der nicht dem Reglement entsprechenden Fahrzeuge, entschieden, die Nachfolgenden rückten allerdings nicht auf, da diese Entscheidung dem Berufungsgericht obliegt.

  • McLaren erhebt Protest – Formel 1-WM wieder offen?

    McLaren erhebt Protest – Formel 1-WM wieder offen?

    Dennis_hamiltonDer sympathische Lewis Hamilton hätte, nach eigener Aussage, den Weltmeister-Titel der Königsklasse im Motorsport gern auf der Strecke gewonnen, sprach sich gegen eine Entscheidung am Grünen Tisch aus. Doch McLaren lässt sich nicht vom Protest abhalten. Damit wird nun der Fahrer-Titel, nach dem Konstrukteurs-Titel, ebenfalls in den Räumen des FIA-Sportgerichtes, zwischen Ferrari und McLaren entschieden und Kimi Räikkönen muss sich Sorgen machen, dass er seinen gerade gewonnenen Titel, vielleicht schon bald wieder abzugeben hat.

    Mclaren

    “Die Bedeutung dieser Angelegenheit und der Zeitpunkt sind sicher bedauerlich”, hieà es in einer Pressemeldung von Seiten McLaren Mercedes’. Wenn es eine Regelwidrigkeit gegeben habe, so sei diese angemessen zu untersuchen und gegebenenfalls zu bestrafen. Man könne die Freisprüche, für die Fahrer, die mit zu kaltem Benzin unterwegs waren, nicht verstehen. “Es geht unserem Team nicht darum, den WM-Titel am grünen Tisch zu gewinnen”, so Mercedes-Sportchef Norbert Haug, sondern es gehe um die Klärung der Basis zur Einhaltung der Regeln. Dies sei, laut Haug, im Interesse aller Teams. Es scheint eher, als wolle McLaren das retten, was man sich durch eigenes Handeln verbaut hat, nachdem Hamilton zeitweise 26 Punkte Vorsprung auf Räikkönen hatte.

  • Lamborghini Miura: Die erste Legende aus Sant’Agata

    Lamborghini_miura_sv_1971_gro Beim Klang des Wortes Lamborghini denkt der GroÃteil der autofahrenden Bevölkerung an Ehrfurcht gebietende Namen wie Countach, Diablo oder Gallardo. Der Kenner allerdings hat noch ein anderes Modell des altehrwürdigen Ferrari-Konkurrenten im Kopf: den Lamborghini Miura. Diesem Auto hat der Konzern es massgeblich zu verdanken, dass er heute überhaupt noch besteht.

    Der Miura war 1966 nach dem 350 GT der zweite PKW der Firma Automobili Lamborghini, die aus der ursprünglich zur Traktorenherstellung gegründeten Manufaktur Lamborghini hervor ging. Gleichzeitig war er dafür verantwortlich, dass das die noch junge Sportwagenschmiede Umsatz und Gewinne machen konnte, wodurch finanzielle Mittel zur weiteren Entwicklung und Produktion frei wurden. Zudem begann mit dem Miura die bis heute anhaltende Tradition des Hauses, die Modelle auf Namen aus der Welt des Stierkampfes zu taufen. Eduardo Miura war ein angesehener Kampfstierzüchter und Namenspate des gleichnamigen Modells. Damit folgte Ferrucio Lamborghini seiner eigenen Idee, denn auch das Markensymbol – der Murciélago – war nach einem Stier benannt worden, der im Jahr 1879 in einem Stierkampf trotz 24 Lanzenstössen nicht zu Boden ging und deshalb aus Respekt vor so viel Kraft mit dem Leben davon kam. Diese unbändige Stärke soll von den Modellen der Italiener verkörpert werden. Nun sieht aber gerade der Miura auf den ersten Blick nicht so imposant und brachial aus, wie sein Nachfolger Countach oder die heutigen Modelle Gallardo und Murciélago. Mit dem freundlichen “Augenaufschlag” inklusive Wimpern und einer geschwungenen Karosserie wirkt er eher grazil und elegant.Miura_augen

    Der Blick auf das Datenblatt verrät aber etwas anderes: V12-Mittelmotor, 350 PS (später als S-Version 370PS, als SV sogar 385 PS), 280 km/h Höchstgeschwindigkeit und weniger als 7 Sekunden von 0 -100 km/h. Trotzdem war diese Leistung relativ problemlos auf den Asphalt zu bringen, mal abgesehen von den ein oder anderen Horrorgeschichten von abhebenden Miuras.  Lamborghini_miura_heck_gro
    AuÃerdem bestach der Miura, wie andere Lamborghinis übrigens auch, durch eine Tugend, die man gerade den italienischen Herstellern nicht unbedingt nachsagt: eine hochklassige Verarbeitungsqualität. Wer sich also in die 110 cm flache Flunder hineingefädelt hatte, wurde mit feinstem Leder und anderen edlen Materialien belohnt und konnte auf Wunsch sogar mit elektrischen Fensterhebern, Radio und Klimaanlage verwöhnt werden. Die beiden letzteren werden aber wohl ihre liebe Mühe bei der Ausübung ihrer Funktion gehabt haben. Mit dem Motor im Nacken ist es im Miura so heiÃ, dass die Klimaanlage nicht die geringste Chance hat, hinter den Ohren faucht das Aggregat zudem in einer Lautstärke, die das Radio zum lächerlichen Accessoire werden lässt. Also lieber verzichten und Gewicht sparen. So hielten es die meisten Käufer denn auch.
    Das Legenden niemals sterben, zeigten Lamborghini mit der Studie Miura Concept auf den Motorshows in Detroit und Los Angeles 2006. Nahezu unverändertes Design, und trotzdem extrem modern stand er da, im gleichen Giftgrün, dass auch schon vor 40 Jahren die Farbpalette bereicherte. Ob er so – natürlich unter Audi-Regie – wiedergeboren wird? Man kann es nur hoffen!Lamborghini_miura_concept

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  • Honda: Kuscheln mit Puyo

    Honda: Kuscheln mit Puyo

    2007_10_5azk7nsavfnzzqx450Honda präsentiert auf der 40. Tokya Motor Show seine Konzeptstudie Puyo. Sie hat starke Ôhnlichkeit mit einer 6-Mann Gondel in den Alpen, nur einen kleinen Unterschied: Den Brennstoffzellenanttrieb. Man will bei dieser Studie “Sauberkeit”, “Sicherheit” und “SpaÔ  zusammen mit minimalistischem Design verbinden. Honda verpasst dem Puyo,der aus dem “Out-of-the-Box”-Konzept konstruiert wurde, ihre neueste Brennstoffzellentechnologie.

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    Beim Exterieur wollten die japanischen Designer vor allem eins: Eine freundliche Verbindung schaffen zwischen Mensch und Umwelt. Die elastische Aussenhaut des “Gel Bodys” enthält verschiedene Materialien, die bei einem Unfall kraftabsorbierend wirken sollen, um so mehr Sicherheit zu schaffen. Die transparente  “Hülle” soll zusätzlich zu einem sauberen Image verhelfen und die Verschmelzung zur Umwelt symbolisieren. Spätestens wenn man bei Abenddämmerung in den Puyo steigt und die Bedienelemente sich zu dem Fahrer bewegen und die floureszierenden Anzeigen Auskunft über jedes Detail geben, merkt man wie sich die Japaner die zukünftige Mobilität vorstellen. Ein Joystick wie beim Flugsimulator hilft die zusätzlich mit einem Elektromotor ausgerüstete Gondel zu navigieren. Honda´s Ziel war es ein “seidiges Gefühl” zu verschaffen, dass die Sinne und Gefühle der Insassen positiv beeinflusst…ob sie dieses Ziel mit dieser brennstoffzellen-angetriebenen Gondel erreichen, bleibt abzuwarten.
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  • VW “space up!”: Weltpremiere des Kleinwagen auf der Tokyo Motor Show

    VW “space up!”: Weltpremiere des Kleinwagen auf der Tokyo Motor Show

    Vw_space_up_2Nachdem auf der IAA der “up!” von Volkswagen vorgestellt wurde, folgt nun, am Eröffnungstag der Tokyo Motor Show, das nächste Mitglied der “New Small Family” aus dem Hause des wolfsburger Autokonzerns. Vieles deutet darauf hin, dass die “Kleinen” ab 2010 in Serie gehen werden. Die AusmaÃe des “space up!” betragen 3,68 m in der Länge und 1,63 m Breite, so dass das Platzangebot mit dem gröÃerer Fahrzeuge durchaus mithalten kann. Nicht zuletzt die Anordnung des Motors trägt einen groÃen Teil dazu bei, dass aus dem “space up!” ein echtes Raumwunder wird. Wie einst bei den beliebten Modellen Käfer und Bulli, wird das Aggregat im Heck des Wagen verstaut.

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    Die Motorenpalette wird, geplantermaÃen, neben konventionellen Diesel- und Benzinmaschinen auch einen Elektromotor enthalten. Das Design des “space up!” orientiert sich stark an der Optik des auf der IAA gezeigten “up!”, jedoch verfügt der “space up!” über vier Türen. Die Passagiere für die hintere Sitzreihe steigen übrigens über sogenannte Selbstmördertüren ein. Das Ladevolumen des Kleinwagen beträgt zwischen 220 und 1005 Litern, was in Anbetracht der GröÃe des Fahrzeugs durchaus respektabel ist. Der Kofferaum ist über Flügeltüren am Heck zu erreichen.

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  • Trotz RuÃpartikelfilter: Finanzamt kassiert zu hohe Kfz-Steuer

    Trotz RuÃpartikelfilter: Finanzamt kassiert zu hohe Kfz-Steuer

    EuroscheineNach der Erhöhung der Kfz-Steuer, für Fahrzeuge ohne RuÃpartikelfilter, am 01. April 2007, folgt nun für einige Autofahrer ein böse Ãberraschung: Wer ein Fahrzeug fährt, das vor Februar 2006 zugelassen wurde, aber bereits mit einem RuÃpartikelfilter ausgestattet ist, könnte dennoch einen erhöhten Steuerbescheid vom Finanzamt erhalten. Da dies bislang nicht notwendig war, wurde der Filter in einigen Fällen nicht in den Zulassungspapieren eingetragen.

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    Ãberprüfen Sie also genau Ihren Kfz-Steuerbescheid, falls sie ein Fahrzeug mit RuÃpartikelfilter besitzen, um zu sehen, ob der Filter berücksichtigt wurde, oder nicht. Je 100 cm³ Hubraum, würden dann 1,20 ⬠mehr abgerechnet. Ist dies der Fall, besorgen Sie sich eine Herstellerbescheinigung vom Autohaus und lassen sie den Filter in die Zulassungspapiere eintragen. Allerdings kostet, neben dem Zeitaufwand, die Ônderung auch rund 30,- ⬠Verwaltungsgebühr.

  • Porsche erringt einen weiteren Sieg: Diesmal unterliegt der VW-Betriebsrat

    Porsche erringt einen weiteren Sieg: Diesmal unterliegt der VW-Betriebsrat

    Vw_logo_2Seit wenigen Minuten ist es amtlich: Die Kammer des Arbeitsgerichtes Stuttgart in Ludwigsburg wies Einwände der Arbeitnehmervertreter von Volkswagen gegen Porsche ab. Es sollte auf diesem Wege mehr Mitspracherecht in der Holding erzwungen werden, unter der in Zukunft auch Volkswagen angesiedelt sein wird. Die Betriebsräte des wolfsburger Autokonzers befürchten, dass nach dem Wegfall des VW-Gesetzes und einer Machtübernahme durch Porsche, die Anliegen von 323.000 VW-Mitarbeitern, im Vergleich zu den Stimmen von 11.000 Porsche-Beschäftigten weniger gewichtet würden. Der niedersächsische IG-Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine warnte die Porsche-Führung vor einer Konfrontation mit der wolfsburger Belegschaft.

    “Fast jeder Beschäftigte bei VW ist Mitgleid der IG-Metall”, so Meine. “Wir sind also in der Lage, im Zweifelsfall auch zu Streiten und zu kämpfen. Ich kann nur Herrn Wiedking auffordern, diese Realitäten zur Kenntnis zu nehmen, sich mit uns zu arrangieren und auf Augenhöhe mit uns zu verhandeln.”, äuÃerte Meine weiter. Gestern hatte der europäische Gerichtshof das VW-Gesetz gesprengt, so dass der Weg für eine Machtübernahme Porsches bei VW frei ist. Zuvor hatte Porsche-Boss Wiedeking einige Regelungen, wie z.B. den Volkswagen-Haustarifvertrag, in Frage gestellt. Hartmut Meine kritisierte in diesem Zuge die Struktur der geplanten Holding.

  • Staus in deutschen GroÃstädten: Die Viskosität des Verkehrs

    Staus in deutschen GroÃstädten: Die Viskosität des Verkehrs

    AmpelmnnchenHeute morgen berichtete ich bereits darüber, dass London die langsamste Stadt Europas ist – bezogen auf den StraÃenverkehr. Doch wie sieht es auf den StraÃen der deutschen Metropolen aus? So traurig es klingt: Berlin ist, einer Studie des Verkehrsinformations-Dienstleisters “Keepmoving” zufolge, die Stadt mit dem zweit-zähesten Verkehr in Europa. Innerhalb einer Stunde, ist es möglich, in der deutschen Hauptstadt, 24 km mit Bussen, Bahnen oder PKW zurückzulegen.

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    Mit Platz 11 im europäischen Vergleich, liegt München in Deutschland auf Platz 2 der langsamsten Städte. Hier lassen sich lediglich 32 km in einer Stunde absolvieren. Schön ist, dass sich Gesamtsieger der Studie ebenfalls in Deutschland befindet. Nirgendwo in Europa flieÃt der Verkehr schneller, als in Hamburg. In einer Stunde lassen sich dort 86 km bewältigen. Das Zusammenspiel aus hervorragenden Bus- und Bahnverbindungen, sowie ein groÃe Anzahl gut ausgewiesener Parkplätze führen, laut Keepmoving, zu diesem wunderbaren Ergebnis. Frankfurt und Köln zählen, mit 68 km und 58 km je Stunde, ebenfalls zu den schnelleren Metropolen. Die Studie lieferte auch diese erheiternden Zahlen: Ein Pferdefuhrwerk legt in einer Stunde eine Strecke von 12 km, ein Fahradfahrer sogar eine Distanz von 21 km zurück.

  • Mercedes: Markteinführung des E 320 Bluetec in Kalifornien

    Mercedes: Markteinführung des E 320 Bluetec in Kalifornien

    BluetecTrotz der strengen Abgasgrenzwerte in dem sonnigen Bundesstaat, wo derzeit eine unaufhaltsame Feuerwalze alles auffrisst, was sich ihr in den Weg stellt, hat es Mercedes geschafft auch dort den Diesel salonfähig zu machen. Damit ist der E 320 Bluetec der einzige serienmäÃig zugelassene Diesel-PKW in Kalifornien, wo der Gouvernator Schwazenegger das Zepter in der Hand hält. Ausgestattet ist der E 320 mit einem 224 PS starkem 6-Zylinder Diesel, der ca. 6,7 Liter verbraucht  und geschätzte 1200 km weit mit einer Tankfüllung kommt.

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    Wegen der bisherigen Anti-Diesel-Haltung in dem Sonnenstaat mussten die Schwaben erst einmal die Luftreinhaltungskommission CARB davon überzeugen, dass der Bluetec so sauber wie ein Benziner ist. Jetzt der Haken: Mercedes kann bisher nicht garantieren, dass die Diesel über ihre gesamte Lebensdauer die strengen kalifornischen Vorschriften erfüllen. Zu einer Lösung kam man dennoch! Bis die zweite  Bluetec-Generation an den Start geht, wird die E-Klasse nur über ein Leasing-Programm angeboten, in dessen Rahmen die Schwaben für 2 Jahre und maximal 24000 Meilen die Einhaltung der CARB-Vorgaben garantieren.
    Was steckt nun hinter dem geheimnisvollen Namen Bluetec überhaupt? Es handelt sich um ein Abgasreinigungssystem, das Stickoxide reduzieren soll, welche so schädlich für unsere Umwelt sind. Bei der ersten Bluetec-Version, die jetzt auf den Markt kommt, werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten NOx-Speicher-Katalysator sowie einem zusätzlichem SCR-Katalysator kombiniert. Mercedes setzt übrigens diese Technik bei Nutzfahrzeugen schon seit 2005 erfolgreich ein. Da wundert es nicht, dass VW und Audi vor einer Woche zusammen mit dem Zulieferer Bosch in San Francisco einen “German Tec Day” veranstalteten, bei dem sie ebenso für ihre Diesel warben. Im Dezember wird Mercedes sein Schmuckstück auch hierzulande dem Kunden anbieten, dass sie die Euro-5 und Euro-6 Grenzwerte erfüllen, versteht sich von selbst.

  • Aptera: Die Ausserirdischen kommen

    Aptera: Die Ausserirdischen kommen

    Aptera1Die amerikanische Aptera Motor Company will Ende 2008 ein extrem  sparsames und futuristisches Gefährt auf den Markt bringen, den Aptera Type-1. Man könnte fast meinen, ein UFO würde bald unser Strassenbild  erweitern, aber nein es ist ernsthaft ein Auto, dass in zwei Varianten an den Start gehen wird. Entweder mit reinem Elektroantrieb oder mit einer Plug-in-Hybridvariante. Die Version  mit dem Elektroantrieb soll 190 km weit kommen, bei dem Plug-in-Hybrid hilft ein kleiner benzingetriebener Generator aus, der sich mit 0,8 Liter auf 100 km zufrieden gibt.

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    Die zwei vollverkleideten Vorder- und Hinterräder ähneln der Achsaufhängung einer Cessna. Die 3 Passagiere, die darin Platz finden, gelangen durch nach vorne öffnende Flügeltüren ins Innere des Type-1. Neben einer solarbetriebenen Klimaanlage, einem Nahbereichsüberwachungssystem, Seitenairbags, einem Keyless-Go-System und dem Navi wurde dem Aptera  auch eine energieabsorbierende Sicherheitszelle verpasst. Bei einer Anzahlung von 500 Dollar gibts dann Ende 2008 die Elektroversion für 26900 Dollar oder den Hybrid für 29900 Dollar. Also bitte nicht erschrecken wenn sich nächstes Jahr von hinten ein “UFO” nähert.