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  • Nissan versus Porsche und Ferrari? Der neue GT-R

    PowernissanWas ist bloà mit Nissan los? Eigentlich kennt man den japanischen Automobilhersteller ja eher als Lieferant einer soliden Mittelklasse oder wahlweise auch schicker kleiner Flitzer. Und nun das! Der neue GT-R greift nach den Sternen und soll selbst so dick ausgestatteten Boliden wie Porsche, Ferrari, Lamborghini und Co. das Fürchten lehren. Dazu schreibt Auto Motor und Sport über einen – festhalten – 473 PS Motor mit 3,8 Liter Hubraum und sechs Zylindern. Der Sprint ist entsprechend nur ein kurzes Vergnügen und nach weniger als vier Sekunden zuckt die Tachonadel bereits jenseits der 100 km/h. Schicht ist auch erst, wenn das mehr als dreifache, genauer gesagt 310 km/h erreicht werden.

    Das Beängstigende dieses Wagens ist aber der Preis. Während beispielsweise ein Porsche Turbo runde 140.000 Euro kostet, soll der Nissan für schlappe 80.000 US-Dollar, also 57.000 Euro auf den Markt kommen … das nennt man dann wohl eine Kampfansage!

  • Holden Commodore – Kombi Deluxe

    HoldencommodoreWas für ein schönes Auto. Der australische GM-Ableger Holden geht momentan ganz schön in die Offensive und hat nach dem HSV Maloo R8 Ute nun auch einen neuen Kombi namens Commodore vorgestellt. Okay, der Name scheint auf den ersten Blick von Opel geklaut, doch schlieÃlich bleibt diese Ãbernahme gewissermaÃen in der GM-Familie. Wie Auto Motor und Sport berichtet, wurde auf der Sydney Motor Show der VE Commodore Sportwagon vorgestellt, der – juchuh – fast unverändert in Serie gehen soll. In punkto Motor wird angloamerikanisch geklotzt und so wird die 3,6 Liter-Schwelle beim Hubraum nicht unterschritten. Wer es noch üppiger braucht kann auch den Achtzylinder mit sechs Liter beziehen.

    Klar, dass ein so üppig ausgestattetes Auto auch im Innenraum eine Menge zu bieten hat. Edles Leder, Sportsitze, ESP, DVD-System im Dachhimmel, Parkassistenten und und und … da bleiben auÃer in punkto Verbrauch keine Wünsche offen.

  • Jens Löhnig startet beim Finale des FIA Tourenwagen – Europacup in Italien

    003_2Der GroÃhennersdorfer Jens Löhnig startet am 28. Oktober für Deutschland beim Finale des FIA Tourenwagen â Europacup auf dem italienischen Adria-Raceway. Jens Löhnig ist wahrscheinlich vielen aus dem Zweirad-Motorsport ein Begriff. Bei seinem letzten Supermoto-Rennen im Juli diesen Jahres, sorgte er mit seinem verrückt anmutendem Fahrstil und dem doppelten Start-Ziel-Sieg für Begeisterung unter den Zuschauern.

    Jetzt meldet sich der 35-jährige GroÃhennersdorfer auf vier Rädern zurück. Er entdeckte seine neue Leidenschaft im Tourenwagen-Sport. Als Gaststarter war er bei den letzten vier Läufen der spektakulären Produktionswagenmeisterschaft, der ADAC Procar, mit von der Partie. Diese Meisterschaft ist auch als Veranstaltungshighlight der TOP 10 bekannt. Neben den Zwei-Liter-Produktionswagen der Division 1, welche nach dem Vorbild der Tourenwagen-Weltmeisterschaft vorbereitet wurden, und den kompakten 1.600 Kubik-Flitzern der Division 2, gingen auch Turbodiesel-Fahrzeuge der Division 3 an den Start. Jens Löhnig schnupperte mit einem Citroën Saxo VTS ins Renngeschehen. Bei seinen ersten drei Läufen auf dem Lausitz-, Nürburg- und Sachsenring war er und sein Team Roscher-Racing vom Pech verfolgt. Jedes Rennen musste aufgrund von technischen Defekten am Auto vorzeitig beendet werden. Der letzte Lauf am 30. September im Motorpark Oschersleben sah für das Team etwas besser aus. Der GroÃhennersdorfer fuhr geschickt bis auf Platz drei vor. Allerdings zeichnete sich nach der Hälfte des Rennens ein erneuter Defekt am Saxo VTS ab und somit erreichte er das Ziel leider nur auf Platz fünf. Das viele Pech hatte aber dennoch etwas Gutes, das Angebot zum Finale des FIA Tourenwagen â Europacup 2007. Am 28. Oktober geht Jens Löhnig, als einer von zwei Deutschen, in der Division 2 mit einem Citroën C2 VTS und dem Team “Wheelspeedâ an den Start. Bereits am 26. Oktober beginnen die freien Trainingsläufe auf dem italienischen Adria-Raceway. Diese sind auch ganz wichtig, denn Jens hat noch nie in diesem Tourenwagen gesessen. Da kann man nur noch Daumen drücken und ganz viel Glück wünschen. Die Rennsaison 2008 ist für den 35-jährigen schon gesichert. Die wird er in der ADAC Procar â Division 2 bestreiten. Sein neuer fahrbarer Rennuntersatz, ein Citroën C2 VTS, kann bereits vom 01. bis 09. Dezember auf der Essen Motorshow bestaunt werden. Dort wird er vor Ort zu einem Rennboliden umgebaut. Ab dem 1.11.2007 ist Jens Löhnig auf seiner eigenen Internetseite www.jenslöhnig.info zu erreichen ! Wer mehr über diesen auÃergewöhnlichen Fahrer erfahren möchte findet hier in Kürze alle Infos über Jens.

  • Mathias Ekström gewinnt DTM Meisterschaft auf Audi A4

    Mathias Ekström gewinnt DTM Meisterschaft auf Audi A4

    Audi_ekstroem_dtmBeim Finale in Hockenheim sicherte sich Ekström mit einem dritten Platz im 580 PS starken Audi A4 den Triumph in der populärsten internationalen Tourenwagenserie gegen die starke Konkurrenz von Mercedes-Benz und aus dem eigenen Lager innerhalb der Audi Mannschaft. Somit gewann Ekström, dessen Vater ein berühmter Rallycross Fahrer war, nach dem schwedischen Tourenwagen Titel 1999 und der DTM 2004, seinen dritten Meisterschaftstitel.

    Seit der Saison 2001 startet Ekström in der DTM, erst für das Audi Kundenteam Abt Sportsline und seit 2004 als Werksfahrer im Kemptener Audi Sport Team Abt Sportsline. Mit dem Titel 2007 ist “Eki” im Audi Lager einsame Spitze, denn mehr Championate hat keiner der aktuellen DTM-Piloten für die Marke mit den vier Ringen gewonnen.

    Quelle: Audi Motorsport

  • Eric De Doncker ist GT4 Meister auf Ford Mustang

    Eric De Doncker ist GT4 Meister auf Ford Mustang

    Mustang_gt4_doncker_07Neben der DTM in Hockenheim kam es an diesem Wochenende auch zum Showdown in der GT4 Meisterschaft. Hier war der Austragungsort Magny-Cours. Trotz verschärfter Konkurrenz, in einem Feld bestehend aus BMW Z4M, Nissan 350Z, Posche Cayman und Dodge Viper, konnte sich der Belgier Eric De Doncker im Team 98 Thermosulit Ford Mustang durchsetzen. Schön zu sehen was der richtige Fahrer mit einem V8 und einer starren Hinterachse alles erreichen kann.

    Eric_de_doncker_gt4_07

    Ein starkes Fahrzeug und klasse Fahrkönnen, wie es De Doncker schon bei der Le Mans Classic und den 6 Stunden von Spa auf Cobra 289 bewies, erlaubte dem sympathischen Belgier diese erste europameisterschaft der GT4 Serie zu gewinnen. Schon in den letzten 9 Rennen war der Mustang eines der besten Fahrzeuge im Feld. Eric beendete alle 10 Rennen der Saison ohne Ausfälle, kam 8 Mal aufs Treppchen und davon 4 Mal auf den ersten Platz!

  • Ganz schön schön: Der Mazda 1500

    Mazda1500Es ist gerade einmal 24 Stunden her, da hatte ich – hier im Autoblog – ein Foto aus Malawi geposted und gefragt, wer dieses Auto kennt. Netterweise hat Mauro sofort die Antwort gewusst und mich auf ein echtes automobiles Kleinod hingewiesen. Grund genug für ein Tribut-Posting an den Mazda 1500. Bei geocities findet sich eine umfangreiche Fan-Seite mit zahlreichen Infos zu diesem Klassiker der in den Jahren zwischen 1966 und 1971 rund 120.000 mal gebaut wurde. Designed wurde der Wagen übrigens von niemand geringerem als Giorgio  Giugiaro aus dem Hause Bertone, der davor auch schon für zahlreiche Alfa Romeo, Ferrari und den Bizzarini GT Strada verantwortlich zeichnete.

    Es spricht aus meiner Sicht sehr für die Qualität dieses Autos, dass der Wagen auch noch nach fast 40 Jahren auf den StraÃen unterwegs ist, zumal in Malawi vielfach nur auf Buckelpisten gefahren wird….

  • LOREMO: wird sich das Warten bald lohnen ?

    LOREMO: wird sich das Warten bald lohnen ?

    Loremo_auf_der_iaa07Auf der IAA 2007 teilte LOREMO Chef Gerhard Heilmaier der Presse mit, dass schon 50.000 Kaufinteressenten sich für das skurile Sparmobil haben AMrken lassen. Durch optimieren der  wichtigstens Verbauchstreiber eines Automobils, sprich Gewicht und Aerodynamik, soll der LOREMO L1 mit 2 Litern Diesel auf 100 km auskommen. Die geläufigen ECE Sicherheitsnormen werden, trotz eines minimalen Gewichts von 600 kg, erfüllt. Mann fragt sich in der tat wo bei so wenig Gewicht noch Crashboxen und andere Knautschzonen eingebaut werden konnten.

    Ab Mai 2008 sollen die ersten Prototypen auf der Strasse erprobt werden. 2010 sollen die LOREMOs dann vom Band rollen. Die Wahl eines Dieselmotors als Antriebsagregat scheint die Entwicklung des Gesamtfahrzeugs etwas zu verzögern. Es ist in der Tat für einen so kleinen Hersteller sehr gewagt einen eigenen Motor entwickeln zu lassen. Vielleicht könnte ein Rückgriff auf den SMART Motor hier einiges einfacher machen. Um bis dahin mehr zu wissen, kann ich euch den LOREMO Blog empfehlen. Wir bleiben gespannt, ob sich das Warten bis 2010 lohnen wird.

    Foto Isaac Eiland

  • Jeep stellt neuen Grand Cherokee vor

    JeepneuJeep bleibt sich treu und stellt einen leicht modifizierten aber durchaus wiederzuerkennenden Grand Cherokee für das kommende Jahr vor. Wie Auto-Presse schreibt, unterscheidet sich die neue Version optisch vor allem durch die gröÃeren Scheinwerfer und die edleren Materialien im Innenraum. Die Motoren sind nachwievor monströs und liegen bei drei (Diesel) bzw. 6,1 Liter (Benziner). Die Leistung rangiert entsprechend zwischen 218 PS und 426 PS. Angenehm ist dabei zu vermerken, dass sich der Verbrauch des Diesels in Riesenschritten der zehn Liter Marke nähert und mit 10,3 Liter für einen Geländewagen durchaus noch im Rahmen liegt.

    Doch auch in punkto Austattung hat sich manches getan und so lesen wir: Ebenso neu für den Jeep Grand Cherokee sind die beheizbare Rücksitzbank, die ParkView (TM) Rückfahrkamera, UConnect-Freisprechanlage, neue 18 Zoll-Leichtmetallräder (Overland) sowie selbst justierende Xenon-Hauptscheinwerfer (Overland und SRT8).
    Ergänzen könnte man noch die zahlreichen Sicherheitssysteme sowie das Audio-System mit 20 Gigabyte-Festplatte, den 16,5 Zentimeter messenden TFT-Bildschirm mit Touchscreen, USB-Anschluss sowie einer Cinch-Buchse …

  • Aussie-Power: Holden stellt den HSV Maloo R8 Ute vor

    HoldenEinen Pick-Uo der besonderen Sorte stellt der australische Automobilhersteller Holden auf der diesjährigen Tokyo Motor Show vor. Bei HSV Maloo R8 Ute handelt es sich um ein bis ins Detail durchgestyltes Powermobil mit 410 PS aus einem Achtzylindermotor mit satten sechs Liter Hubraum. Offensichtlich scheint der Hersteller bei dem Auto erst gar nicht an eine sinnvolle Verwendung in freier Natur zu denken und so lesen wir bei Auto Motor und Sport, dass neben Sportsitzen, ein Heckantrieb und ein umfangreiches Body-Kit geboten werden.

    Die Bais-Kosten für diesen Mega-Pickup liegen mit 38.000 US-Dollar noch vergleichsweise niedrig und so kann man durchaus gespannt sein, ob dieser Wagen der US-Nachfolger des Chevrolet El Camino sein wird …

  • Wer kennt dieses Auto?

    FragezeichenNormalerweise gehört es ja zu den Regeln eines jeden Quiz, das der Quizmaster die Antwort zur gestellten Frage kennt. Doch bin ich nun einmal kein Quizmaster sondern lediglich daran interessiert herauszubekommen, um welches Auto es sich auf diesem Foto handelt. Die Aufnahme stammt aus Zomba in Malawi und ich habe trotz mehrmaligen um-das-Auto-herumgehen nicht herausfinden können, wer der Hersteller ist. Vielleicht hilft ja das Logo am Kühlergrill weiter doch würde mich dann auch interessieren, mit welchem Modell wir es zu tun haben. Ein Toyota ist es jedenfalls nicht, oder?

    Kommentare sind heià ersehnt, auch wenn es nichts zu gewinnen gibt.