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  • Citröen-Transformer ist keine Animation

    Transformcit Wer kennt Sie nicht, die Citröen-Werbung mit dem tanzenden Transformer, der sich am Ende des Spots in ein Auto verwandelt. Ãber die Originalität der Idee könnte man trefflich streiten doch eines ist nun sicher: Bei dem “Transformer” auf dem Foto handelt es sich um keine Photoshop-Montage, Flash-Animation oder sonst irgendeinen Fake. Den Beweis findet man auf der Webseite von Jalopnik.com, wo ein Video mit dem Original-Transformer bzw. einem ungemein originalgetreuen Nachbau made in China. Wirklich erstaunlich …

  • L.A. Design-Challenge – future is calling

    GmantSagen Ihnen die Namen GM Ant,  Audi Virtuea Quattro oder Mercedes SilverFlow etwas? Nein?  Dann haben Sie etwas verpasst, denn hier handelt es sich um die spektakulären Modelle der jeweiligen Automobilhersteller für den L.A. Design-Challenge. Wie Auto Motor und Sport schreibt, waren hier richtiggehend verwegene Mobile am Start, was angesichts des Mottos “Robocar 2057” nicht weiter verwunderlich ist. Der Audi Virtuea beispielsweise ist ein einsitziges Einspurfahrzeug, das von einer Wasserstoffeinheit angetrieben wird. Die Besonderheit ist die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern, sodass Unfälle und Staus unmöglich werden.

    Ebenso futuristisch, wenn auch nicht im Look eines Segelfliegers, wie der Audi, kommt der GM Ant daher. Hier werden die drei Räder unanhängig voneinander gesteuert und die einzelnen Elemente der Karosserie mit elektrischen Ketten zusammengehalten. Dadurch kann der Wagen in stets neuen Formen erscheinen. Ob dieses Prinzip allerdings auch funktioniert, wenn jemand hinter dem Steuer sitzt, habe ich nicht herausfinden können. In dem Artikel werden noch zahlreiche andere Modelle vorgestellt, die allesamt überaus spannend sind …

  • Vandenbrink baut Ferrari GTO im Retro-Look

    Vandenbrink

    De gustibus non est disputandum – über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das wusste schon der Lateiner und im Falle des Vandenbrink GTO bin ich ziemlich sicher, dass dieser Wagen so ziemlich jedem Autofan gefallen muss. Wie Auto Motor und Sport berichtet, soll der Wagen, der sich stark am legendären 250 GTO aus dem Jahr 1962 orientiert nun – aufgrund der überwältigenden Resonanz der Studie – in Kleinserie gefertigt werden. Auf Basis des Ferrari 599 GTB Fiorano (in einer Version mit 650 PS, V-Max von 330 km/h und einer Beschleunigung von 3,6 Sekunden) soll hier ein Wagen entstehen, der bis zu 993.000 Euro teuer sein wird.

    Insgesamt werden allerdings nur fünf dieser wahrlich exklusiven Renner gebaut, sodass man schon jetzt “auf die Plätze, fertig, los … ” ausrufen kann, denn wer sich eines der wenigen Modelle sichern möchte, muss nicht nur reich sondern auch schnell sein.

  • Sportlich, sportlich: Der Honda CR-Z

    HondacrzHerbstzeit, Messezeit und vor allem gehen einem Autoblogger nie die Themen aus. Nun also Honda, die mit dem neuen CR-Z auf der anstehenden Tokyo Motor Show für Furore sorgen wollen. Und dabei hat sich der japanische Automobilhersteller laut Auto-News sogar ein eigenes Motto, nämlich Grenzenlose Freude durch Mobilität auf unserer Erde ausgedacht. Nun, ja, wenngleich sich die Freude über derart Sinnfreies durchaus in engen Grenzen hält, kann man den CR-Z (Compact Renaissance Zero) nur bejubeln. Der Wagen sieht ungemein schnittig und sportiv aus, die Instrumente sind in Glas eingebettet und Schalensitze sorgen für jede Menge Bequemlichkeit.

    Klar, dass der kleine Flitzer – ganz Honda-like – über einen Hybridantrieb verfügen wird und ebenso klar ist wohl auch, dass wir den Wagen in dieser Form nie in Serie erleben werden. Doch allein als Ansatz ist der CR-Z schon interessant …

  • Renault bringt Grand Modus in Langversion

    ModusNeues aus dem Hause Renault. Ab dem kommenden Jahr kommt der Grand Modus zusätzlich in einer Langversion. Die Anzahl der Sitze bleibt dabei unverändert bei fünf, doch werden immerhin satte 16 Zentimeter zugegeben, sodass der Neue nunmehr 4,03 Meter misst. Das Fassungsvermögen des Kofferraums liegt bei maximal 1.454 Liter – ein stattlicher Wert für einen Kleinwagen bzw. Mini-Van. In punkto Motor werden die altbekannten Benziner und Diesel geboten, die mit 75 PS beginnen und maximal in der 112 PS-Version zum Verkauf stehen, wie Auto-Presse berichtet.

    Allein die Preise für dieses ansehnliche Modell sind noch nicht bekannt doch denke ich kaum, dass sich da allzu viel ändern wird …

  • Nissan Round Box – extravagantes Cabrio

    RoundboxWas für ein seltsames Auto. Auto Motor und Sport stellt mit dem  Nissan Round Box ein Cabriolet in Kistenform vor. Die Formulierung extravagante Formgebung trifft hier voll ins Schwarze doch ich bin mir nicht sicher, ob diese Extravaganz zu schätzen weiÃ. Denn der 2+2 Sitzer sieht aus wie eine Kiste, die im Innenraum mit jeder Menge Entertainment vollgepfropft ist.  Hierzu gehören beispielsweise die so genannten Road Surface Windows, durch die ein Blick auf die Fahrbahn geworfen werden kann. Das Informations- und Entertainmentsystem bietet dann die Möglichkeit, nach Hotels, Bars, Restaurants zu suchen und natürlich ist auch ein Navigationssystem integriert.

    So richtig spektakulär ist das nicht und auch zum Antrieb erfahren wir nichts. Aber Studie ist Studie und in diesem Fall gehe ich davon aus, dass diese Studie bald wieder in der Schublade verschwindet.

  • Minivan futuristisch – der Toyota FT-MV

    ToyomdFT-MV: Was für ein schnöder Name für ein so gelungenes Auto. Das war mein erster Gedanke, als ich bei Auto Motor und Sport über die neue Studie aus dem Hause Toyota las. Hier handelt es sich um einen Minivan mit sechs Sitzen, der – man lese und staune – durchaus nah an einer künftigen Serienversion konstruiert worden ist. Zwar sieht dieser Minivan wie so viele zeitgemäÃe Autos recht aggressiv aus, doch wird dies durch den fast schon kuscheligen Innenraum angenehm konterkariert. Alle sechs Einzelsitze sind elektrisch verstellbar, kommen mit Armlehnen und FuÃstützen daher und Lederbezüge werden natürlich auch geboten.

    Für Entertainment sorgen entsprechend groÃe Bildschirme an den Sitzlehnen … fast wie im Kino.

  • Nissan Intima – Traumwagen made in Japan

    IntimaVergessen wir mal den Begriff der Kunst, wie ihn Auto Motor und Sport anlässlich des neuen Nissan Intima verwendet und sprechen wir einfach von rundum gelungenem Design. Denn nichts anderes stellt die Luxuslimousinen-Studie dar und wenn man darauf besteht, das Kunst von Können kommt, so kann man eventuell doch von einer künstlerischen Gestaltung sprechen. Angetrieben von einem Sechszylinder-Diesel, der durch einen unterdurchschnittlichen Durst auffallen soll, sind es vor allem Details wie die Rundumüberwachung per Kamera oder Monitor und Abstandsassisten, die den Intima so attraktiv machen. Im Innenraum regieren dann Holz und Aluminium und die gegenläufigen Türen sorgen für das gewisse Etwas.

    Man kann Nissan nur wünschen, dass diese Studie auch gebaut wird, denn hier ist endlich mal ein Wagen gelungen, der in punkto Schönheit und Glamour mit Mercedes, Audi und Co. mithalten kann ….

  • Automobiles Tansania II: Seltsame Symbole

    Tansania_02Ich hatte ja bereits über das vergleichsweise unspektakuläre automobile Leben in Tansania berichtet. Doch einen habe ich noch: Die Hakenkreuz-Busse. Ja, richtig gelesen: In Daressalam schmückt sich eine Buslinie mit der Swastika, was noch nicht einmal verboten ist. Natürlich handelt es sich bei den Betreibern keineswegs um unverbesserliche Alt- oder Neu-Nazis sondern um ehrenwerte Inder, die die Swastika als altes Glückssymbol verwenden. Um ehrlich zu sein: An einem alten Toyota-Bus und neben Reggae-Stars, “Jesus is the king” oder Peace-Zeichen hat dieses Symbol einiges von seiner ScheuÃlichkeit verloren. Und wenn man bei Wikipedia nachschlägt, kann man lesen: Die Bedeutung, die die Swastika in Europa angenommen hat, ist in Indien weitgehend unbekannt.

    Trotzdem ein seltsamer Anblick:

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  • Automobiles Tansania: Carwash und Staatskarossen

    Tansania_01_2Gestern hatte ich ja bereits über das automobile Leben in Malawi / Afrika berichtet. Doch damit nicht genug, denn schlieÃlich war ich auch ein paar Tage in Daressalam / Tansania, der Metropole am indischen Ozean. Wer nun andere Autos als Toyota erwartet, hat sich getäuscht, denn auch wenn zahlreiche Hersteller ihre Niederlassungen in Dar haben, war auf den StraÃen wieder nur die japanische Marke zu sehen. Doch habe ich ein paar durchaus interessante Fotos machen können. Zum Beispiel einen der vielen Carwash-Betriebe, der aber – wie man sehen kann – nicht allzu frequentiert war. Ob es an der entspannten Einstellungen des Carwashers lag oder ob diese aus dem Mangel an KundInnen resultiert? Man weià es nicht!

    Im Nationalmuseum hatten wir dann aber das Glück endlich mal ein anderes Auto als Toyota zu sehen. Der Mercedes war die erste Staatskarosse des Landes und bekam entsprechend einen Ehrenplatz im Foyer. Schick, oder? Tansania_04_2