Blog

  • Herpa erweckt den Trabbi zum Leben

    HerpatrabbiIst das nun Ostalgie oder wie kann man verstehen, dass der Hersteller Herpa den guten(?), alten Trabbi wiederbelebt. Wie dem auch sei: Fakt ist, dass es sich bei Herpa eigentlich um einen Hersteller für Modellautos handelt und dass das Unternehmen die Namensrechte am Trabant erworben hat. Weiter berichtet Auto Motor und Sport, dass die Modellbauer eine “Inititave new Trabi” gestartet haben, um den Wagen wieder auf die StraÃen zu bringen. Interessanterweise hat der Initator dieser Initiative, Klaus Schindler, schon im Vorfeld betont, dass es sich nicht um einen PR-Gag handelt, denn genau dieser Verdacht kam mir unweigerlich. Nach meiner Einschätzung gibt es wenig Gründe, den Trabbi zu re-inkarnieren.

    Weder hat es sich dabei um ein besonders fortschrittliches, umweltfreundliches und bequemes Auto gehandelt, noch ist der Wagen schon so alt, dass man nicht noch ein echtes Modell erhalten könnte … mal abwarten, ob sich Investoren finden.

  • Mercedes zeigt Diesotto Konzept F700 auf der IAA

    Mercedes zeigt Diesotto Konzept F700 auf der IAA

    Mercedes_f700_iaa_3 Auf der IAA wird Mercedes seinen innovativen Diesotto Motor vorstellen, den ersten Benziner der nach dem Dieselprinzip der Selbstzündung funktioniert. Aus nur 1,8 Litern Hubraum werden hier 237 PS Leistung und über 400 Nm Drehmoment geschöpft. Dieser wird im Konzept F700 seinen Platz finden. Trotz den Massen einer S-Klasse, kündigt Mercedes hier einen Verbauch von nur 5,3 Liter auf 100 km an. Wir werden nächste Woche mehr über den F700 Live von der IAA berichten.

  • VW zeigt den Tiguan vor der IAA auf Video

    VW zeigt den Tiguan vor der IAA auf Video

    Vw_tiguan_iaa_2007VW bringt schon vor der IAA ein kleines Video des Tiguan ins Netz. Dieser Mix aus SUV und Van soll seinen Käufern eine  Alternative zum  BMW X3 und  Dodge  Nitro  bieten.  Fünf Motoren stehen beim Tiguan zur Wahl: Drei FSI Benziner mit je  150,  170 und 200 PS, sowie  zwei  TDI Diesel  mit 140 oder  170 PS. Preislich  wird er wohl unterhalb eines X3, aber weit oberhalb eines Dodge angesiedelt sein. Klickt auf weiter lesen um das Video zu sehen!

  • Formel 1: Hans Joachim Stuck favorisiert McLaren

    Lewis_hamilton Für die Internetseite www.sport1.de wagt der Rennprofi Hans Joachim Stuck eine Prognose über den weiteren Verlauf der Formel 1-Saison. Er analysiert die verbleibenden Strecken der Saison 2007 und erklärt wer dort die Nase vorn haben wird und aus welchem Grund. Will man Stuck Glauben schenken, so wird Lewis Hamilton tatsächlich als Weltmeister triumphieren können.

    Noch fünf Rennen gilt es im WM-Kalender abzuhaken. Und vier Fahrer haben noch die Chance, sich am Ende der Saison die Krone des Weltmeisters aufzusetzen. Nur 16 Punkte trennen momentan die ersten vier Fahrer Hamilton, Alonso, Massa und Raikkönen voneinander. Für das kommende Rennen in Monza sieht Hans Joachim Stuck ganz klar McLaren-Mercedes vorne, auch BMW-Sauber scheint gute Chancen auf die vorderen Ränge zu haben. Ferrari hingegen hat seiner Meinung nach einen schweren Stand. Genauso sieht seine Prognose für Spa-Francorchamps aus. Vom Speed her sind sich diese Strecken ähnlich, daher sollte auch hier McLaren im Vorteil sein. Auf Spa folgt der brandneue Grand Prix auf dem Fuji International Speedway in Japan. Hier wagt Stuck keine Prognose, alles ist offen. Fehlen noch der China-Grand Prix in Shanghai und Sao Paulo in Brasilien. Ersterer scheint abermals Territorium der Silberpfeile zu sein. Sollte hier die WM nicht ohnehin schon entschieden sein, werden die Roten Renner aus Maranello in Brasilien noch einmal angreifen können. Ob Stucks Prognose nun zutreffen wird oder nicht, sei einmal dahingestellt. Fest steht jedoch daà es lange keine ähnlich spannende Formel 1-Saison mehr gegeben hat, wie in diesem Jahr.

  • Hersteller fordern bessere Vermarktung der FIA Rallye-WM

    Marcus_gronholm_new_zealand Kurz bevor im August die ADAC Rallye Deutschland stattgefunden hatte, lud der FIA-Rallye-Kommissionspräsident Morris Chandler zum Plausch zwischen Vertretern des Weltsportverbandes, Veranstaltern, Vermarktern von ISC (der offizielle Rallye-Vermarkter) und den Herstellern in der WM. Konsens war die zukünftige Entwicklung des Rallyesports.

    Vor allem die Hersteller sind sich einig, daà die TV-Vermarktung im Verhältnis zu anderen Rennsportserien arg zu wünschen übrig lässt. Insbesondere Guy Frequelin, seines Zeichens Motorsport-Chef bei Citroen, nahm des öfteren das Zepter bei dieser Konferenz in die Hand. Schon zuvor forderte er von Citroen eine Rückkehr, nachdem diese sich 2005 als Werksteam aus dem Rallyesport zurückgezogen hatten. Ohne eine angemessene Vermarktung des Sports sieht er sich aber in Argumentationsnöten. Frequelin zufolge fehlt der Rallye-WM ein Bernie Ecclestone. Also jemand, der die kommerziellen Rechte innehat, ebenso wie die Entscheidungsrechte über Kalender und Regeln. Morris Chandler selbst hält ein Gremium für sinnvoller, daà gemeinsam wichtige Entscheidungen trifft. Allerdings rechne er laut www.rallye-magazin.de nicht damit, daà die FIA jemals die Rechte aus der Hand geben wird. Gleichzeitig erklärte er aber, daà im Zuge dieser Konferenz Vertreter zweier weiterer möglicher Hersteller mit dem Einstieg in die Rallye-WM liebäugeln. Namen nannte er keine.

  • Verärgerter Mercedes Kunde mauert seine Autos ein!

    Verärgerter Mercedes Kunde mauert seine Autos ein!

    Mercedes_kunde_sauerEin durch ständige Reparaturen an seinem AMG Mercedes SL55 genervter Kunde hat seine Autos vor seinem Haus mit Beton und Stahlträgern praktisch eingemauert. Trotz wiederholtem Aufsuchen der Werkstatt, was über 20.000 EURO an Kunlanzlesitungen erforderte, lief sein SL55 immer noch nicht einwandfrei. Der Kunde war so sauer, dass er mit Mercedes gar nicht mehr redet und seine Auto demonstrativ stillgelegt hat. Obwohl sein ML400 CDI keine Probleme hatte, erfuhr das arme Auto das gleiche Schicksal wie der SL!

    Man kann sich fragen wie stinkig einer sein muss, um an seinem eigenen Fuhrpark solch eine “Automobile Sippenhaft” zu vollstrecken!

    Mercedes_eingeschweisst

    Mercedes_ml_sl_verlassen

    Quelle: 307 Forum

  • Novitec macht den Ferrari 599 GTB noch schneller

    NovitecNovitec tunt den Ferrari 599 GTB und ich frage mich warum? Denn eigentlich sollte man davon ausgehen, das die bereits serienmäÃig vorhandenen 620 PS mehr als genug sind. Doch offensichtlich besteht auch unter den Ferraristi das Bedürfnis, immer noch einen Tick schneller zu sein. Dieser Wunsch wird durch die Zugabe von 25 PS erfüllt, denn wie Auto Motor und Sport berichtet, wird das ohnehin stärkste Ferrari-Serienmodell durch das Tuning noch 5 km/h schneller. Obendrauf wurde natürlich auch noch kräftig an der Optik gefeilt: Neben einem Karosserie-Kit inklusive gröÃerer Kühlöffnungen in den Seitenschwellern und zusätzlicher Flügel an Front und Heck wurden die LED-Rückleuchten sowie  die  Rückstrahler und Seitenblinker schwarz ummantelt. 

    Zuletzt ist noch der Sound zu erwähnen, der durch 90 Millimeter Edelstahlendrohre noch ein wenig fetter klingt. Unnötig über Sinn und Unsinn dieser MaÃnahmen zu sprechen …

  • Keke Rosberg kritisiert Williams

    Rosberg Williams, Arbeitgeber von Rosberg-Sohn Nico, stöÃt dem ehemaligen Formel 1-Weltmeister und Manager seines eigenen Sohnes sauer auf. Er sieht das Talent seines Sprösslings vergeudet. Und in der Tat wird Nico Rosberg von Experten als Pendant zu seinem Konkurrenten Lewis Hamilton gesehen, der ja bekanntermaÃen in seiner ersten Saison den Routiniers bereits den Rang abläuft.

    Das einzige Problem an der Sache: Hamilton fährt eines der besten, wenn nicht sogar das beste Fahrzeug in der Formel 1. Rosberg muss dagegen mit dem Williams FW29 im Mittelfeld dahindümpeln. Und auch er selbst übt leise Kritik am Arbeitgeber. So halte Nico Rosberg es für unmöglich, daà sein Team für 2008 ein konkurrenzfähiges Auto auf die Beine, bzw. Räder, stelle. Wie man in Fachkreisen munkelt, ist das junge Talent auch immer wieder bei McLaren im Gespräch. Mann muss wohl abwarten, wie sich die Situation bei McLaren bezüglich Fernando Alonso entwickelt. Sollte er dort die Segel streichen, so könnte Rosberg ja doch noch ein Platz an der (Formel 1-) Sonne beschert sein.

  • Rallye Neuseeland: Loeb kritisiert Shakedown

    Loeb_c4 Der Shakedown, der immer einen Tag vor Beginn der eigentlichen Rallye stattfindet, ist eigentlich ein wichtiger Anhaltspunkt, um dem Fahrzeug den letzten Feinschliff zu verpassen. Auf einer Teststrecke, die mehr oder weniger die selben Ansprüche an Fahrer und Fahrzeug stellt, wie die Wertungsprüfungen, kann der Wagen optimiert werden.

    Allerdings scheint dies bei der Rally Neuseeland nicht der Fall zu sein. Das denkt zumindest der amtierende Weltmeister Sebastien Loeb, ebenso wie sein Teamkollege Dani Sordo. Beide brachen heute morgen den Shakedown vorzeitig ab. Wie das rallyemagazin berichtet, sind nach Meinung Loeb’s die Unterschiede zwischen Shakedownstrecke und den eigentlichen WP’s zu groÃ, diese seien wesentlich breiter und hätten kaum Abzweige, womit ein Lerneffekt durch den Shakedown nicht zu erwarten ist. Die beiden Citroen-Piloten widmeten ihre Zeit lieber den richtigen Einstellungen für Sitzposition und wichtigen Systemchecks am Fahrzeug durch das Team.

  • BMW: Z4 spart künftig Sprit

    Bmwz4spritverbrauchEs ist immer wieder möglich, mich zu überraschen. In diesem Fall ist dies BMW gelungen, denn der bayerische Automobilhersteller sorgt dafür, dass ausgerechnet seine sportlichen Z4 künftig weniger Sprit verbrauchen. So berichtet das Autoweblog, dass die Sechszylindermotoren ab 2008 mit einem neuen Hinterachsgetriebe ins Rennen geschickt werden. Doch wer nun an eine wahre Revolution glaubt, sieht sich leider getäuscht. Bei den einzelnen Modelle wird der Verbrauch jeweils nur um 0,1 Liter auf 100 Kilometer gesenkt, was – je nach Modelle – einer CO2-Reduktion von fünf bzw. sechs Gramm pro Kilometer entspricht.

    Ein Tropfen auf einen heiÃen Stein? Vielleicht! Aber immerhin stimmt die Richtung.