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  • Prognose: Asien wird 2009 gröÃter Automarkt der Welt

    AsiapacificOb es nun allein an China und Indien liegt oder nicht: Fest steht, dass der asiatische Raum im Jahr 2009 Europa als gröÃter Automobilmarkt ablösen wird. Laut Leftlanenews werden die Verkaufszahlen zu diesem Zeitpunkt bei 23 Millionen verglichen mit 22,7 Millionen Modellen in Europa liegen. Bedenkt man, dass die asiatischen Staaten weiterhin expandieren und das auch das verfügbare Einkommen kontinuierlich anwächst, so kann man fest davon ausgehen, dass der Vorsprung Asiens in den folgenden Jahren noch weiter ausgebaut wird.

    Ein Blick auf die einzelnen Staaten zeigt die USA an der Spitze, eine Position, die erst 2025 von China eingenommen wird.

  • Renault zeigt den Fluence auf der IAA

    FluenceBereits Anfang Mai fand sich hier im Autoblog ein Postings zum neuen Renault Laguna, der vermutlich auf der Studie Fluence aufbauen wird. Besagter Fluence wird nun von Renault auf der IAA vorgestellt, wie Leftlanenews berichten und in der Tat soll es sich hier um eine Vorwegnahme des Laguna Coupés handeln. Motorisiert wird der Fluence mit dem 3,5 Liter V6 Motor, der bereits im Nissan 350Z zum Einsatz kommt. Dazu sollen sich dann aber auch noch ein Zweiliter-Diesel sowie ein neu entwickelter 3.0 Liter Diesel gesellen.

    Man darf auf dieses Modell gespannt sein, denn zumindest in punkto Optik gibt es kaum etwas auszusetzen.

  • Acura will mit Bentley und Maybach konkurrieren

    AcuratGinge es darum, eine Liste der luxuriösesten Autos aufzuschreiben, so würden sich sicherlich Rolls Royce, Bentley, Maybach und vielleicht auch noch Mercedes und Jaguar in der Aufzählung finden. Doch Acura? Wohl kaum, denn die wenigsten wissen überhaupt um die Existenz der Honda-Luxusmarke. Das soll sich ändern und so wird Honda US-Chefdesigner Dave Marek bei Leftlanenews mit den Worten We want to rival Bentley and Maybach in performance and design zitiert.

    Das nenne ich mal ein ehrgeiziges Ziel, das mit den aktuellen Acura-Modellen sicherlich noch weit entfernt ist. Diese sehen nämlich allesamt sehr nach Honda aus und auch das Topmodell RL entspricht mit einem Einstiegspreis von 46.280 US-Dollar nicht den Kriterien für ein echtes Luxusmobil.

  • Der neue Audi A4 ist da!

    Audia4neuDas Warten hat ein Ende. Mit dem neuen A4 tritt Audi rechtzeitig vor der IAA mit einem echten Topmodell in der Mittelklasse an. Dabei ist der neue A4 um moderate elf Zentimeter gewachsen und ist auch sonst durchaus wiederzuerkennen. Hier und da wurden dem formschönen Modell ein wenig markantere Züge verliehen. Interessanter sind da schon die Ônderungen im Inneren. So berichtet Auto-Presse von einem modularen Längsbaukasten, der den Ingolstädter künftig noch besser in den Kurven halten soll. Hierfür haben das Getriebe und das Differential die Plätze getauscht, der Motor ist nach hinten gerückt und gleichzeitig wurde die Fünflenkerachse weiter vorne und tiefer platziert.

    Das Resultat dieser MaÃnahme ist eine ausgewogenere Gewichtsverteilung. Doch auch in punkto Motor wurde kräftig gefeilt. Der Einstiegsdiesel bietet 2,0 Liter Hubraum, 143 PS und verbraucht gerade einmal 5,5 Liter. Das liegt zu einem groÃen Teil daran, dass die Karosserie noch einmal zehn Prozent leichter ausfällt, als beim Vorgänger.
    BMW und Mercedes müssen sich warm anziehen, wenn dieser A4 in die Läden kommt.

  • Auto Motor und Sport bietet interaktiven IAA-Plan

    IaaplanNoch knappe zwei Wochen, dann ist es soweit. In Frankfurt startet die Internationale Automobil Austellung (IAA). Auto Motor und Sport hat es sich anlässlich dieses Hochamts für Automobilfans nicht nehmen lassen, einen interaktiven Messeplan ins Netz zu stellen. So fällt die Planung deutlich leichter, denn mit wenigen Mausklicks erfahren wir, wo Opel, VW, Mercedes aber auch Maserati, Loremo, Dodge und Co. ihre Stände aufgebaut haben. Dazu werden zu den einzelnen Ausstellern zahlreiche Infos über Neuerscheinungen, Hintergründe und die jeweiligen Highlights gegeben.

    Eine praktische Sache!

  • Jaguar XF – Debüt auf der IAA

    JaguarxfBereits im Januar dieses Jahres hatte ich hier im Autoblog über den neuen Jaguar XF berichtet. Seitdem hat sich einiges getan und auf der IAA werden wir die sportliche Katze zum ersten Mal live erleben. Bei Auto Motor und Sport erfahren wir erste technische Details über den Nachfolger des fast schon legendären S-Types. Zunächst einmal die Abmessungen: Mit einer Länge von 4,96 Meter, 1,87 Meter Breite und 1,46 Meter Höhe sind durchaus Dimensionen einer Luxuslimousine erreicht, dabei sieht der XF ein wenig aus, wie ein Coupé oder hat zumindest die sportlichen Elemente aus dem Concept-Car übernommen.

    In Sachen Motor wird nichts bahnbrechendes geboten: Die Basisversion bildet der bewährte 2,7 Liter V6 Motor mit 207 PS. Die maximale Variante leistet 416 PS aus einem 4,2 Liter Kompressor-Motor. Erfreulich ist der Verbrauch des Dieselmotors, der mit gerade einmal 7,5 Litern angegeben wird. Dass im Inneren so ziemlich jedes Extra geboten wird, das man sich vorstellen kann, versteht sich von selbst. Jaguar ist und bleibt halt eine echte Luxusmarke – was sich auch durch den XF nicht ändert.

  • Der Umwelt zuliebe: Ford ECOnetic

    Econetic_badge Nachdem bereits einige Hersteller auf den Umwelt-Zug aufgesprungen sind, scheint sich dieser Trend nun weiter zu verbreiten. Was mit Toyotas Hybrid-Modellen seinen Anfang nahm und bei Mercedes (Bluetec) oder auch VW (BlueMotion) in anderer Form, aber mit dem gleichen Ziel Nachahmer fand, wird nun auch bei Ford in Köln in Angriff genommen.

    Ab 2008 stattet Ford erste Modelle mit ihrer neuen ECOnetic-Technologie aus. Das erste Modell mit ECOnetic-Motor wird Anfang 2008 der Focus mit dem bekannten 1,6 Liter Duratorq TDCi mit 109 PS sein, der durch eine Vielzahl von Einzellösungen auf einen Verbrauch von kombinierten 4,3 Liter reduziert werden soll. Entsprechend sinkt der CO2-Ausstoà auf 115 Gramm pro Kilometer. Wie man es schon vom – leider gefloppten – VW Lupo 3L kennt, sorgen einige optische Retuschen für bessere Aerodynamic, spezielle Räder lassen den Focus leichter abrollen. Zudem kommt ein neues Getriebeöl zum Einsatz, das eine besonders niedrige Viskosität aufweist. Im Laufe der Zeit werden alle Dieselmotoren von Ford mit dieser Technologie ausgestattet und bilden ein sinnvolle Ergänzung zu den bereits erhältlichen Erdgas- und Flexifuel-Modellen, die auch mit Bio-Ethanol-Kraftstoff betrieben werden können.

  • IAA: Maserati Quattroporte Sport GT S

    Quattroporte_gt_s Es gibt noch eine Weltpremiere, die man auf der IAA besichtigen kann. Wie Maserati bekanntgab, wird eine weitere Modifikation des schon zum Klassiker gewordenen Quattroporte vorgestellt – der GT S. Der sportlichste aller “Viertürer” erhält allerdings keine Leistungsspritze, dafür aber ein überarbeitetes Fahrwerk: Ein “Racing-Setup” weckt die Sportgene im Businesskurver ebenso wie neue Federn und Dämpfer, die den ‘Porte vorne um 10, hinten gar um 25 Millimeter Abstand zum Boden “berauben”.

    In Kooperation mit Brembo wurden auch eine neue Bremsanlage entwickelt, in der, erstmals in einem Serienfahrzeug, Verbund-Bremsscheiben aus Gusseisen und Aluminium eingesetzt werden. Weiterhin bringen 20-Zöller mit Pirellireifen die Kraft auf die StraÃe, die von einer neuen Sechsgang-Automatik gesteuert wird. Trotz der sportlichen Modifikationen legt der Maserati aber seinen Armani-Anzug nicht ab: Schwarz dominiert nun bei Endrohren, Kühlergrill und sogar Fenstereinfassungen. Drinnen erwartet einen, wie im MC 12, maÃgeschneidertes Leder von Poltrona Frau in Kombination mit Alcantara sowie eine Mittelkonsole aus hochwertigem Karbon. Und auf dem Preisetikett finden sich dann sechs Zahlen wieder: 125310. Euro versteht sich.

  • Auch den X5 gibt’s schon aus China: Shuanghuan CEO

    Shuanghuan_ceo_1 Böse Zungen behaupteten – vielleicht behaupten sie das ja noch immer -, dass Lexus viel von deutschen Automarken übernommen hatte, als die Toyotatochter noch am Anfang ihrer noch jungen Geschichte stand. Mittlerweile kommt es, mir jedenfalls, so vor, als hätte man den Spieà umgedreht (siehe neue E-Klasse und GS). Nun, all das ist eigentlich ja auch nicht der Rede wert, betrachtet man die dreisten Kopien, die in letzter Zeit chinesische Autobauer auf den Markt bringen.

    Darunter ein ‘smart’ namens “Noble” und, als neueste Kopie, der “CEO” (Foto), den man von hinten betrachtet als BMW X5 durchgehen lassen kann. Und das soll auch noch auf der IAA gezeigt werden! Nun wollen Mercedes und BMW notfalls vor Gericht gehen, falls die Kopien auf dem europäischen Markt erscheinen sollten. Man kann für die chinesischen Marken nur hoffen, dass sie ihren jetzigen Kurs verlassen und eigene Modelle bauen werden, denn sonst werden sie nur als Fälschung angesehen- und wer kennt beispielsweise schon den Hersteller einer gefälschten Rolex?

  • Toyota Aurion TRD – wahres Understatement

    ToyotaauriontrdAuf den ersten Blick handelt es sich beim Toyota Aurion TRD um einen echten Langweiler. Wenngleich der Wagen durchaus formschön daherkommt, vermutet niemand, dass sich unter dem biederen Gewand einer Familienlimousine ein echter Sportler versteckt. Doch wie das Autoweblog schreibt, hat TRD (Toyota Racing Development) den 3,5 Liter V6 Motor auf satte 327 PS hochgeschraubt und lässt den Wagen in nur 6,2 Sekunden die Tempo 100 Marke überschreiten. V-Max ist 250 km/h – natürlich abgeregelt, denn mit einem solchen Motor wäre durchaus noch mehr drin. Ãber den Verbrauch wurde leider nichts bekannt, wohl aber der Preis von schlappen 33.800 Euro.

    Einziger Wermutstropfen: Der sportliche Familienvater ist derzeit nur in Australien zu haben.