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  • ART-X64: Der Mercedes GL wird schöner

    ArtmercedesSo sehr ich Mercedes-Fan bin: Der GL gehörte bislang nicht zu meinen Lieblingen. Diese Klobigkeit, diese GröÃe und dann der hohe Verbrauch: Alles Gründe, den schwäbischen SUV eher links liegen zu lassen. Doch der Tuner ART hat sich den GL noch einmal vorgenommen und ein durchaus schickes Mobil daraus geformt. Wie Auto Motor und Sport richtig anmerkt, wird der Off-Roader dabei fast schon zu einem Boulevard-Flaneur, wenngleich die Dimensionen natürlich dieselben bleiben. Doch optisch wurde vieles umgekrempelt. So findet sich im ART-X64 ein neues  Triple-Beam Leuchtenset sowie ein Frontspoiler-StoÃfänger, die das “Gesicht” des Wagens nachhaltig aufwerten.

    Auch im hinteren Bereich und an den Seiten wurde allerhand optimiert – besonders sind hierbei die schicken hellblauen Elektrolumineszenz-Leuchtbänder zu erwähnen, die sowohl auf den Trittbretter als auch den Einstiegsleisten ihren Dienst tun. Klar, dass auch am Motor Verbesserungen vorgenommen wurden, doch steht die Optik bei diesem Modell  sicherlich im Vordergrund …

  • Video vom neuen Delorean

    DeloreanvideoTrotz ausführlicher Suche ist es mir nicht gelungen, das DeLorean-Video auf Jalopnik.com auch bei YouTube zu finden und entsprechend einzubetten. Aus diesem Grund sei an dieser Stelle nur der Link genannt, unter dem man die erste Vorstellung eines neuen DeLoreans erleben kann. Es handelt sich dabei um einen Mitschnitt der ABC-News, dessen Informationsgehalt allerdings so ziemlich gegen Null tendiert. Doch hatte ich ja bereits hier im Autoblog über den DeLorean geschrieben, sodass nun die bewegten Bilder sprechen können.

    Ôhnlichkeiten zum alten DeLorean sind dabei offensichtlich beabsichtigt … oder anders ausgedrückt: Der Neue sieht exakt so aus wie der alte. Zurück in die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Made down under: Der Lotus Exige Sport 240

    ExigesportEin neuer Lotus ist immer etwas besonderes, auch wenn es sich “lediglich” um ein Sondermodell handelt. Wie Jalopnik.com berichtet, soll auf der Sydney Motor Show eine australische Version des Lotus Exige 240 Cup mit dem Namen Exige Sport 240 auf den Markt kommen. Mit einem kleinen Motor von gerade einmal 1,8 Liter und einer Beschleunigung von 4,2 Sekunden handelt es sich einmal mehr um ein echtes Rennmobil. Ausgestatten mit 240 PS handelte es sich zudem um das erste, in Australien produzierte Auto mit einer F1-style, driver-adjustable traction control, and launch control that lets the driver set revs as desired, wie es in dem Artikel heiÃt.

    Entsprechend üppig fällt auch der Preis aus: Mindestens 150.000 US-Dollar müssen berappt werden, um diesen sportlichen Briten aus Down Under zu besitzen. Dazu kommen dann wohl noch Transportkosten, denn der Wagen soll lediglich in Australien erhältlich sein.

  • Dodge Journey: Verwegenheit auf Reisen?

    JourneyOffen gestanden bin ich mit der Ãberschrift dieses Postings nicht ganz so glücklich (daher das Fragezeichen). Zwar hat der Spiegel in einem Artikel davon gesprochen, dass der Dodge Journey eine szenetaugliche Alternative für Desperados mit Nachwuchs sein will, doch so richtig verwegen und Desperado-like kommt der Familienvan nicht daher. Okay, der Kühlergrill ist ein wenig bulliger als beispielsweise beim Renault Espace oder anderen Wettberwerbern. Doch ob das ausreicht, um zu einem neuen Trendsetter zu werden, wage ich mal zu bezweifeln. Die Motoren sind zumindest überaus bieder und altbacken und natürlich üppig ausgefallen: 173 oder 186 PS bei den Benzinern, 140 PS in der Diesel-Variante, die sicherlich die bessere Wahl sein dürfte.

    Auch wenn der Diesel nur sieben Liter verbraucht: ein groÃer Wurf ist der Journey in meinen Augen nicht. Daran können auch die beleuchteten Cup-Holder, der Wendeboden mit eingebauter Stütztechnik für Einkaufstaschen oder die herausnehmbare Taschenlampe nichts ändern …

  • Umfassendes Sicherheitssystem von Volvo

    Volvo_1 Wenn ein Autohersteller bekannt ist für die Sicherheit seiner Fahrzeuge, dann ist das eindeutig Volvo. Der Erfinder des Kopfairbags bietet nun in seinen Modellen einen ganz neuen Sicherheitsstandard mit einer automatischen Unfallhilfe. Herausragend an diesem System ist der eigenständige Hilferuf bei einem Notfall.

    “VOC” (Volvo on Call) nennt sich das ab dem Modelljahr 2008 lieferbare System und kontaktiert beispielsweise bei Auslösen des Airbags oder Gurtstraffers selbsttätig eine der VOC-Einsatzzentralen im jeweiligen Land und grenzüberschreitend (z.B. im Urlaub). Von dort aus alarmiert ein Mitarbeiter sofort Rettungsdienst und Polizei und kann diesen den Weg zum verunfallten Fahrzeug weisen, das bis auf 10 Meter geortet werden kann. Das kleinere Safety Paket bietet die oben genannte Unfallhilfe sowie eine Pannenhilfe, das erweiterte Security Paket beinhaltet darüber hinaus noch eine Diebstahlbenachrichtigung und die Fahrzeugortung.

  • Deutsche Autofahrer sehen immer mehr Schwarz

    Astonmartin Allerdings nur, was den Lack ihrer Fahrzeuge angeht. So langsam zeichnet sich laut Kraftfahrt-Bundesamt nämlich eine Trendwende bei der Auswahl der Farben für Neufahrzeuge ab. Zwar liegen die Silber- und Grautöne immer noch an der Spitze, sind aber bereits seit 2004 rückläufig. An ihre Stelle werden in nicht allzu ferner Zukunft wohl dunklere Farben treten.

    Der Anteil der schwarzen Neufahrzeuge stieg in dieser Zeit von 23,6 auf 30,5 Prozent. Der Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts, Michael Bross, führt dies auf die Charakteristika  der dunklen Farben zurück. Seriösität, Stärke und Luxus werden z.B. durch die Farbe Schwarz nach auÃen vermittelt. Entgegen dieses Trends entwickelt sich Weià als neue, angesagte Farbe. Wer hat noch keinen neuen Audi TT im schicken Weià im StraÃenverkehr erblickt und war erstaunt, wie gut es ihm steht?

  • Mercedes Benz: C-Klasse gehorcht auf’s Wort

    New_c_class__11_ Wer jetzt glaubt, die neue C-Klasse von Mercedes holt Stöckchen und bewacht den Hauseingang, der sieht sich getäuscht. Die Rede ist hier von einem neuartigen Navigationssystem, das in das Comand-System der C-Klasse eingebunden wird.  Das Programm basiert auf einer Software der Firma Nuance, die sonst im Bereich Diktierprogramme für PC’s tätig ist.

    In der neuen C-Klasse hört die Spracherkennung auf den Namen “Linguatronic”. Nach dem Prinzip der Ganzwort-Eingabe lassen sich so die gewünschten Ziele komfortabel wählen, die Zieleingabe erfolgt durch simples Ansagen des gewünschten Zieles in der Reihenfolge “Stadt” gefolgt von “StraÃe”, also z.B. “Köln” und “Roncalliplatz”.
    Wie zu Beginn erwähnt, kann die C-Klasse nicht Stöckchen holen. Allerdings kann sie Laut geben. Die Sprachsteuerung unterstützt nämlich auch dasRadio. So können die Sender ebenfalls durch simples Ansagen gewählt werden. Hier handelt es sich also nicht nur um einen Beitrag zum komfortableren Autofahren, sondern auch um eine Entlastung des Fahrers auf Konzentrationsebene. Wer nicht dauernd an irgendwelchen Knöpfen herumfummeln muss, der kann sich besser dem StraÃenverkehr widmen und so evtl. die ein oder andere brenzlige Situation vermeiden.

  • Roter Doppelsieg in Istanbul

    Ferrari_f1 Es wird wieder spannend in der Formel 1, denn der Doppelsieg von Ferrari läutet die Aufholjagd der Roten ein. Mit einem Start/Ziel-Sieg gewann Felipe Massa das Rennen vor seinem finnischen Kollegen Kimi Räikkönen. Der von Platz 2 gestartete Lewis Hamilton verlor gleich am Start einen Platz, glaubte aber wenigstens diesen Dritten sicher zu haben, bis ein Reifenschaden in Runde 43 den britischen Newcomer auf den 5. Platz zurückwarf und somit seinem Kollegen Fernando Alonso aufs Treppchen verhalf.

    Zwischen den Silberpfeilen, also als Vierter, kam Nick Heidfeld ins Ziel, der wieder einmal die “BMW-Stammposition” rettete. Um die verbleibenden Punkteränge entbrannte gegen Ende hin ein spannender Kampf, in dem sich Heikki Kovalainen im Renault als Sechster und nach ihm Nico Rosberg (7.) ganz knapp vor Robert Kubica durchsetzte. Ralf Schumacher und Jarno Trulli konnten das sich in den vorigen Rennen andeutende Erstarken der Toyotas nicht bestätigen, sie landeten mit über einer Runde Rückstand auf den Plätzen 12 und 15. In der Fahrerwertung liegt Hamilton mit 84 Zählern weiterhin vor Alonso (79), Massa (69) und Räikkönen (68), der Titelkampf wird sich also wohl erst auf den letzten Metern entscheiden. Bei den Teams hat Ferrari nur noch elf Punkte Rückstand, auch hier wäre ein Titel für die Scuderia also noch möglich. Besonders, da am 9. September das Heimrennen in Monza ansteht.

  • Wiesmann GT MF5: Premiere in Frankfurt

    Image_6 Einen Wiesmann sieht man nicht jeden Tag, denn die nostalgisch anmutenden Fahrzeuge aus dem Münsterland treffen nicht unbedingt jeden Geschmack und auf Einkaufstour fährt man mit solch einem Automobil auch nicht. Nichtsdestotrotz ist der Wiesmann mit seinen 367 PS und der klassischen Formgebung eine Sehenswürdigkeit.

    Nun soll der aktuelle MF4 nächsten Monat vom MF5 abgelöst werden, den dann der aus dem BMW M5 bekannte V10 mit 507 PS antreiben wird. Dank der Leichtbauweise sollte der GT somit in circa 4 Sekunden von 0 auf 100 sein und die Tachonadel wohl erst bei 300 stehenbleiben. Nun könnte man denken: Premiere in Frankfurt? Nächsten Monat? Dabei kann es sich doch nur um die IAA handeln! Falsch! Bei Wiesmann entschied man sich, nicht auf der IAA, sondern auf der Frankfurter Automeile im “Lighttower’ zu präsentieren – und das dauerhaft. Dort wird nämlich die erste eigene Niederlassung des Autobauers entstehen und hoffentlich den Verkauf ankurbeln, damit solche Exoten häufiger zu sehen sind.

  • Auto Bild fährt den längsten Linienbus der Welt

    Van_hool_bus Hubraum: 9,2 Liter. Leistung: 362 PS. Drehmoment: 1450 Nm. Was sich nach einem getunten Hummer anhört, sind in Wahrheit die Leistungsdaten des längsten Busses der Welt, der in der Hamburger City unterwegs ist. Die Redakteure von Auto Bild haben es sich nicht nehmen lassen, sich bei diesem Ungetüm einmal selber hinters Steuer zu klemmen.

    Spätestens bei der Höchstgeschwindigkeit wird klar, daà es sich hier nicht um einen hochgezüchteten Luxusschlitten handelt. 0 – 100 km/h: gibt’s nicht, denn bei 83 km/h ist schluss. Aber selbst die werden bei einer AuÃenlänge von 25 Metern wohl selten genutzt werden. Viel interessanter und vor allen Dingen imposanter sind die restlichen Leistungsdaten: Jeweils über 5 Meter Radstand zwischen den vier Achsen, ein Wendekreis von 24 Metern, ein 420 Liter groÃer Tank, der bei einem Verbrauch von 60 – 70 Liter Diesel auch angebracht ist, und Reifen der Dimension 315/60 R-22,5. Beachtlich ist auÃerdem der Bremsweg: ca. 15 Meter aus 50 km/h. Bei einem solchen Ungetüm durchaus respektabel. Rechnet man den Verbrauch auf die (im Idealfall) besetzten 187 Passagierplätze um, ergibt sich ein Wert von 0,4 Litern pro Person.