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  • Porsche 996 GT3 RSR: Das Buch zum Auto

    Gt3_rsr_2 Porsche hat sicherlich genug Modelle in der Garage, über die es sich lohnt, ein Buch zu verfassen. Und in den meisten Fällen ist dies ja auch schon längst geschehen. Nun wird ein weiterer Renner aus Zuffenhausen auf Papier gebannt. Und dieses Buch orientiert sich nicht nur in Design und Verarbeitung an den hohen Ansprüchen der Sportwagenschmiede, sondern auch beim Preis.

    Mit  249,- Euro sicherlich kein Schnäppchen, bietet dieses Werk jedoch mehr, als man von einem solchen Buch normalerweise erwarten würde. Zunächst sind nur – wie passend –  996 Exemplare zu haben, die zudem alle von Autor Ulrich Upietz handsigniert sind. Wer Upietz nicht kennt, dem sei gesagt, daà es sich hier um einen der bekanntesten Motorsportfotografen überhaupt handelt. Aufklappbare Fotoseiten, Transparentseiten mit handschriftlichen Texten von Porsche-Repräsentanten, eine nummerierte Metallplakette, in Kunstleinen gehüllte Buchbox – das Werk ist ebenso rekordverdächtig, wie das Auto, dem es sich widmet. Ganz nebenbei: Der 996 GT3 RSR hat in seiner achtjährigen Karriere mahr als 800! Rennsiege gefeiert. Viele davon in der FIA GT und der American Le Mans-Serie, immerhin sechs mal trug er den Gesamtsieg in Le Mans davon. Das ist doch wirklich mal ein Buch wert. Mehr Infos dazu gibt es auf www.racingwebshop.com.

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  • KIA findet heraus: Autofahren fördert Entscheidungsfreude

    Autofahren Der Autohersteller KIA hatte eine Studie in Auftrag gegeben, die nun zu Tage bringt, wie häufig wichtige und weniger wichtige Entscheidungen während einer längeren Fahrt mit dem Auto getroffen werden. Die Studie wurde in England durchgeführt und unterstreicht einmal mehr den hohen Nutzen des Automobils in alltäglichen Dingen, auch wenn er manchmal arg zweckentfremdet sein mag.

    Laut dieser Erhebung haben 43 Prozent der Befragten während einer Fahrt im AUto schon einmal den Umzug in ein neues Zuhause beschlossen, dar 64 Prozent haben sich im Auto auf den nächsten Urlaub geeinigt und immerhin 24 Prozent haben sich für die Anschaffung eines Haustiers entschieden. Vielleicht liegt es an den verstopften StraÃen in den englischen Städten, denn da haben die Autofahrer wohl häufiger Zeit, über andere Dinge nachzudenken, als ihnen lieb ist.

  • Dieselhybrid: Opel Corsa noch sparsamer

    OpelcorsaDer Opel Corsa zählt bekanntlich zu den sparsamsten Wagen, die über Deutschlands StraÃen rollen. Doch warum nicht noch sparsamer werden? Genau das hat sich auch Opel gedacht und präsentiert seinen Kleinsten auf der IAA in einer Dieselhybrid-Variante, die laut Auto-News durchschnittlich nur noch 3,75 Liter Diesel verbrauchen soll. Damit liegt der CO2-Ausstoss mit 99 Gramm pro Kilometer sogar noch im zweistelligen Bereich. Wenn der Wagen steht, wird der Dieselmotor automatisch ausgeschaltet doch sobald der Fuà von der Bremse genommen wird, springt dieser umgehend wieder an. Mit Hilfe mit einer Lithium-Ionen-Batterie wird ein riemengetriebenen Starter-Generator (BAS – Belt Alternator Starter angetrieben.

    Auf der IAA sollen dann neben diesem sparsamen Corsa auch noch andere Ãkomobile unter dem Namen ecoFlex vorgestellt werden. Man darf gespannt sein.

  • Renault zeigt den neuen Laguna

    LagunaWenn die Créateurs d’automobiles ein neues Auto auf den Markt bringen, ist immer so etwas wie ein Feiertag. Denn in aller Regel handelt es sich bei den Modellen aus dem Hause Renault um echte Eyecatcher. Der Renault Laguna macht da keine Ausnahme und einmal mehr beweisen die Franzosen, dass sie in punkto Design in der ersten Automobil-Liga mitspielen. Wie Auto-Presse berichtet, kommt die dritte Generation mit einer Motorenpalette zwischen 115  und 170 PS daher und soll die Mittelklasse gehörig aufmischen. Ecken und Kanten sucht man bei diesem gefälligen Modell vergeblich und mit einer Länge von 4,70 Meter kann man den Laguna durchaus stattlich nennen.

    Produziert werden zunächst einmal 180.000 Modelle – mal schauen, wie lange es dauern wird, bis diese verkauft sind.

  • Ford Verve oder: Der neue Fiesta?

    VerveZumindest den ersten Test hat der Ford Verve bereits bestanden. Eine gute Freundin lieà sich nach Anblick des Fotos spontan zu einem “wie süÔ hinreiÃen und offen gestanden bin auch ich von der Gestaltung dieser Studie hingerissen. Das Schönste am Verve (der Name bezeichnet laut Wikipedia künstlerische, kreative Leichtigkeit) ist seine Seriennähe, denn laut Auto-Presse handelt es sich hier um einen Vorgeschmack auf den neuen Fiesta. Sportlichkeit dominiert das Design doch macht Ford dabei nicht den Fehler, den Wagen übetrieben aggressiv erscheinen zu lassen.

    Auch in punkto Motor ist Zurückhaltung angesagt: Zwischen 60 und maximal 150 PS (in der GT-Sportversion) soll der schicke Kleinwagen auf die StraÃe bringen. Ich freue mich drauf …

  • Auf ein Neues: Brilliance BS2 kommt nach Europa

    BrillianceDer chinesische Automobilhersteller Brilliance lässt nicht locker. Nachdem die ersten drei Modelle nicht unbedingt dazu geeignet waren, den europäischen Automarkt zu revolutionieren, soll es nun der Brillance BS2 richten. Und wie man es von den Chinesen gewöhnt ist, ist auch dieser Brilliance nicht so richtig brilliant. Aber immerhin: Wie Auto-Presse berichtet, scheint der BS2 zumindest halbwegs sparsam zu sein und soll mit einem 1,6 Liter 108 PS Motor durch die Lande rollen. Ansonsten hüllt sich der Verfasser des Artikel in Schweigen – weder Preise noch ein genauer Markstart sind zum jetzigen Zeitpunkt bekannt.

    Doch spätestens auf der IAA werden wir mehr erfahren, auch wenn der Brilliance sicherlich nicht zu den Stars in Frankfurt zählen wird.

  • Chevrolet: Der HHR kommt nach Deutschland

    ChevyZugegeben: Im Bezug auf Chevrolet bin ich alles andere als unparteiisch. Und um ehrlich zu sein, findet auch der neue HHR nicht unbedingt mein Wohlwollen. Wie Auto Motor und Sport schreibt, soll dieser – nun, ja – unförmige Wagen auf der IAA seine Deutschlandpremiere. Retro-Van heiÃt es in dem Artikel doch erinnert mich der Wagen eher an ein Londoner Taxi ohne deren Eleganz zu erreichen. 175 PS stark ist der HHR und misst stattliche 4,50 Meter. Auf Wunsch ist sogar ein 264 PS Motor möglich und so bemerkt man schnell, dass hier nicht nur das Design sondern auch die Auffassung von Nachhaltigkeit und Ãkologie absolut retro ist.

    Noch in diesem Jahr soll der Chevy zu den Händler rollen. Preise sind noch nicht bekannt, doch fürchte ich, dass dieser Wagen sowieso kein Kassenschlager wird.

  • Volkswagen: Welcome to the Hotel California

    CaliforniaBeim Lesen eines Artikel bei Auto Motor und Sport fühlte ich mich unweigerlich an die musikalische Sixties-Grausamkeit “Hotel California” der Eagles erinnert. Denn beim gleichnamigen Caravan-Klassiker aus dem Hause VW wird in der neuen “Ocean” – Version fast schon Hotel-Komfort geboten. Wie das aussieht? 40 Zentimeter längerer Radstand, ein Hochdach, ein gröÃerer Küchenblock und ein schicker Sanitärraum – (Camper-)Herz was willst du mehr und so lesen wir in dem Artikel: Die zusätzlich geschaffene Liegefläche im “ersten Stock” misst mit Lattenrost etwa 2,00 Meter auf 1,20 Meter.Um den Caravan bequem durch die Lande zu bewegen, bietet Volkswagen seine vier bekannten Dieselmotoren mit 84 bis 174 PS an.

    Wer dieses edle Mobil live erleben möchte, kann dies bis zum 2. September auf dem Caravan Salon in Düsseldorf tun.

  • Irmscher tunt den Opel GT

    IrmscherEigentlich hatte ich ja bereits die Bemerkung “hässliches Entlein wird durch mehr PS auch nicht zum Schwan” auf den Lippen bzw. in den Fingern. Doch halt: Der Opel GT ist einer der wenigen Wagen der Rüsselsheimer, der zumindest ein Minimalquantum an Glamour versprüht. Insofern macht es fast keinen Unterschied, ob der Zweiliter nun 51 PS mehr oder weniger hat, zumindest nicht für die Attraktivität dieses Autos. Auf Umwelt und Fahrspaà wirken sich die 315 PS die der GT nunmehr durch die Landschaft fahren lassen allerdings ziemlich deutlich aus. So hat Irmscher extra 19-Zoll-Räder mit 245/40er Bereifung an den Wagen geschraubt, um der Power Herr zu werden, wie Auto Motor und Sport berichtet.

    Durch die Edelstahl Abgasanlage wird auch der Sound des schicken Opels aufgewertet und wer möchte, kann sich im Innenraum von Ledersitzen umschmeicheln lassen. Ãber Preis, Verbrauch und Beschleunigung wurde nichts bekannt …

  • Volkswagen: Golf Variant mit sportlichen Extras

    GolfvariantDas Warten hat ein Ende. Gut ein Jahr nachdem ich hier im Autoblog den neuen Golf Variant angekündigt hatte, ist die Version nun endlich auf den Markt gekommen. Und wie Auto-News berichtet, haben die Wolfsburger jede Menge Sportlichkeit in die Ausstattung gepackt. So lesen wir von einem Aerodynamik-Set, Sommerkompletträdern und speziellem Laderaumzubehör, dass den Kombi ein wenig sportiver und dynamischer erscheinen lassen soll. Wer das gesamte Sportpaket haben möchte, muss hierfür allerdings tief in die Tasche greifen. Für 1.505 Euro sieht der Golf Variant zwar aus, als sei er tiefergelegt, eine wirkliche Verbesserung von Fahrleistung oder Verbrauch wird aber vermutlich nicht erreicht.

    Einzig das Trenngitter für den Laderaum (259 Euro) macht Sinn, schützt es doch die Insassen vor eventuell herumfliegender Ladung und auch die Gepäckraumschale bzw. Gepäckraumwanne können sinnvoll sein, sofern man schmutzige Gegenstände befördert. Zuletzt heiÃt es in dem Artikel: Für alle Golf Variant bietet Volkswagen Accessories 3,5 Kilogramm leichte Tragstäbe. Sie dienen als Basis für Aufbauten wie etwa den Fahrradhalter oder die silberne Kunststoff-Dachbox und bieten die Möglichkeit, zusätzliches Gepäck sicher zu transportieren. Für die Tragstäbe berechnen die Spezialisten aus Dreieich 169 Euro, 97 Euro für den Fahrradhalter beziehungsweise 509 Euro für die Dachbox.