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  • Ausgesperrt in Salzburg: Einheimische im Vorteil

    SalzburgklWer als Nicht-Ãsterreicher mit seinem Automobil ins Zentrum der schönen Stadt Salzburg einfahren will, der sollte das möglichst an sonnigen Tagen machen. Denn bei Regen werden alle “Ausländerâ an der Innenstadt vorbeigeleitet und auf abgelegenere Park-and-Ride-Plätze verwiesen. Begründet wird die Schlechtwetter-Verordnung mit der Tatsache, dass bei Regen die Touristen aus den umliegenden Urlaubsregionen zum Einkaufen in die Salzburger City strömen.

    Die 4200 vorhandenen Parkplätze würden dann hinten und vorne nicht reichen. Schon 1992 wurde diese Verordnung eingeführt, fand aber bisher kaum Anwendung. Betroffen von dieser Regelung sind allerdings nur Autofahrer, die über die Hauptstrassen in die Stadt fahren. NebenstraÃen bleiben weiterhin offen.

  • Supersportwagen von Mercedes-Benz kommt 2010

    Sl_3 Haben die doch schon längst! werden jetzt einige erstaunt rufen. Aber wenn man mal erhrlich ist, ein SL55 AMG und der ebenfalls einer AMG-Fitnesskur unterzogene SLK oder gar der mächtige SLR sind zwar Sportwagen, aber gänzlich anders ausgelegt als die Porsches und Ferraris dieser Welt. Damit soll aber bald Schluss sein.

    Schon lange wird spekuliert, wann es endlich wieder einen Sportwagen mit Stern geben wird, der etwas kompromissloser und weniger auf Komfort ausgerichtet ist als SL, SLK, SLR und Konsorten. Mercedes_slc_coupe_2

    Und was sich viele sehnlichst gewünscht haben, wird 2010 Wirklichkeit: Es wird ein neuer Flügeltürer. Die Neuauflage des legendären Gullwing soll in ca. drei Jahren im Kampf gegen Porsche, Ferrari, Lamborghini und auch Audi bestehen. Betrachtet man die Motorleistung des Sternenkriegers, der komplett bei AMG entsteht, so kommen als Konkurrenten eher die groÃen Ferrari’s wie 612 Scaglietti oder 599 GTB Fiorano in Frage oder der Lamborghini Murciélago sowie alle anderen Wettbewerber im elitären Kreis der Supersportwagen. Mercedes_slc_coupe_3_2

    750 PS aus einem 6,3 Liter groÃen V8 sind jedenfalls schon mal eine Ansage. Auf den derzeitigen Testfahrten zeigt sich der neue Benz im Blechkleid der aktuellen Dodge Viper.

  • Dem Stau auf die Schliche gekommen

    Tempx3_steuer_stau_g Die Bundesregierung hat nun auf Anfrage der Opposition untersuchen lassen, was die Ursachen für unsere häufigen Verkehrstaus sind, wie die Auto Bild berichtet. Dazu wurde von der FDP ein 28 Punkte umfassender Fragenkatalog erstellt. Daraus geht hervor, daà 39 Prozent aller Staus durch hohes Verkehrsaufkommen entstehen.

    Wer hätte das gedacht? Der zweite wichtige Faktor ist die Baustellensituation, die für 35 Prozent der Staus verantwortlich ist. Immerhin 26 Prozent sind die Folge von Unfällen. Laut Bundesregierung bedeuten allein die Zeitverluste in Staus einen wirtschaftlichen Schaden von 3,5 Milliarden Euro jährlich. Insgesamt werden die staubedingten Gesamtkosten, also Sprit, VerschleiÃ, Unfälle, usw. in verschiedenen Untersuchungen stark differierend geschätzt, von 19 bis 100 Milliarden Euro.

  • Honda hat die weiÃeste Weste

    Honda_civic_hybrid_1 Der japanische Autoriese hat für seinen Honda Civic Hybrid den Titel als umweltfreundlichstes Auto erhalten. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat dazu 350 Fahrzeuge nach den Kriterien CO2-AusstoÃ, Lärm, Belastung der Natur und Belastung des Menschen getestet und den Honda-Zwitter als Sieger gekürt.

    Aus den einzelnen Faktoren wird ein Ãkoeffizient errechnet, der am Ende für die Platzierung ausschlaggebend ist. So landete der Toyota Prius, obwohl er 0,3 Liter weniger verbraucht als der Civic Hybrid, nur auf dem undankbaren zweiten Platz. Denn der Honda hat einen um 1 Dezibel besseren Lärmwert. Immerhin auf Platz sieben landet als einziger Deutscher der VW Polo Blue Motion.

  • The Buggy is back!

    Buggyboy40 Jahre Summer of Love und kaum ein Fernsehsender, der sich nicht mit allerlei hippieesken Themen befasst. Doch auch im automobilen Bereich scheint eine Art Hippie-Revival angesagt zu sein. Wie sonst könnte man den Artikel im Spiegel verstehen, der über die Rückkehr des Beach Buggys berichtet.  Der Dortmunder Importeur Thorsten Jaschke hat dabei einen italienischen Hersteller Namens LAM ausfindig gemacht, der in liebevoller Handarbeit und einer Kleinstauflage von 150 Exemplaren Beach-Buggys herstellt  und bringt den Strandflitzer nach Deutschland. Grundlage war seinerzeit der  legendäre VW Käfer, heute handelt es sich dabei um Fiat – der 1,1 Liter Motor stammt aus dem Panda.

    Kostenpunkt für den Tomoto Beach Buggy ist 15.990 Euro.

  • Carmondo.de – Sixt e-ventures startet Auto-Community

    CarmondoAuch wenn unter der URL Carmondo.de schon seit einigen Monaten jede Menge los ist: Nun ist es auch offiziell und in einer Pressemitteilung lesen wir: Sixt e-ventures startet Community für Auto-Enthusiasten. Das Herzstück der Community ist dabei sicherlich der Konfigurator und die damit einhergehende Vergleichsfunktion. Wer schon immer mal wissen wollte ob nun der Renault Kangoo, der Citröen Berlingo oder gar der Opel Combo das bessere oder sagen wir mal das passendere Auto ist: Bei Carmondo erhält man Antworten auf diese Fragen. Dazu kommen die üblichen Forenfunktionen mit zahlreichen Tipps, anregenden Diskussionen oder auch Fragen wie “Was ist euer liebster Autosong?”. In der Community können NutzerInnen ein detailliertes Profil mit vielen Infos anlegen und neben sich selbst auch ihr Auto präsentieren. Abgerundet wird das Ganze durch ein Weblog (für das auch ich schon das eine oder andere mal geschrieben habe)

    Fazit: Sicherlich eines der besten Autoportale im Internet und auf jeden Fall einen Klick wert!

  • Minimales Facelift für Porsche Cayman und Boxster

    Cayman_1 911, Boxster und Cayman (Abb.) – sie erhalten gegen Ende des Jahres alle ein Facelift. GroÃe Veränderungen in Sachen Design und Technik darf man allerdings nicht erwarten. Ungetarnte Werkswagen zeigen uns die MaÃnahmen, zu denen Porsche zur Modellpflege seiner Boxster- und Cayman-Modelle greift.

    Leicht modifizierte Frontscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten sorgen für neue Lichtverhältnisse. Auch an der Frontschürze wurde gebastelt: Die seitlichen Lufteinlässe sind nun rund gestaltet. Neue Felgen erhalten die beiden vom groÃen Bruder, dem 911. Unter der Motorhaube bleibt wohl alles so, wie es ist, nur die VarioCam-Plus-Technik wird dann im neuen Cayman/Boxster erhältlich sein. Insgesamt also nur wenig Neues, aber vielleicht wäre dies ja auch gar nicht nötig. Und das Facelift erkennt man wohl auch erst auf den zweiten Blick.

  • MINI John Cooper Works Challenge Cooper S

    Mini Der MINI macht SpaÃ, das wissen wir nicht zuletzt seit seinem Auftritt im Film “The Italian Job”, wo man ihn durch die U-Bahn-Schächte in LA jagte. Und mit der ‘MINI Challenge‘ hat er sogar eine eigene Rennserie: Dort fahren aufgemotzte Kleinwagen um den Sieg. Eben solch einen, das heiÃt die nächste Generation des Renn-MINI’s, wird auch in Kürze auf der IAA vorgestellt.

    206 PS und 280 Nm Drehmoment – starke Werte, berücksichtigt man das Gewicht von nur 1.150 kg. Dementsprechend vergehen beim Sprint von 0 auf 100 km/h gerade einmal 6,1 Sekunden – genau wie beim Porsche Cayman. Interessant: Der in Oxford gefertigte MINI wird erst in Deutschland zum “Renner” und von hier aus exportiert. Bleibt also noch die Frage, wer dieses Modell eigentlich kaufen soll, besitzt es doch gar keine StraÃenzulassung? Nun, die 49.900 Euro werden natürlich die Teilnehmer der MINI Challenge bezahlen und auch Motorsportbegeisterte Hobbyfahrer mit genügend Kleingeld im Portemonnaie – solch eine Summe kann man schlieÃlich auch sinnvoller anlegen.

  • Der Lada 21703 Priora Sedan – Flagschiff mit 90 PS

    Lada_logoEs ist schon erstaunlich aber auf der anderen Seite auch grundsympathisch, dass der russische Automobilhersteller Lada bei einem Modell mit 90 PS bereits von einem Flagschiff bzw. einem Topmodell spricht. Doch wozu braucht man in der heutigen Zeit mehr PS, wenn an allen Ecken und Enden Sprit gespart wird. Wie Auto-Freude berichtet, soll der neue Russe auf den seltsamen Namen 21703 Priora Sedan hören und auf der IAA erstmalig das Licht der automobilen Welt erblicken. Im ersten Halbjahr 2008 werden wir den Viertürer, der in der Kategorie Kompaktlimousine antritt dann auch in den Läden finden.

    Infos zu Austattung, Motorvarianten oder Preisen wurden bislang nicht bekannt.

  • Mehr Stauraum im Skoda Fabia Kombi

    FabiakombiSkoda bringt seinen neuen Fabia auch in einer Kombiversion heraus. Bereits Ende des letzten Jahres hatte ich hier im Autoblog über die neue Variante der tschechischen Volkswagentochter berichtet und nun informiert uns Auto Motor und Sport über die Eckdaten des Kombimodells. 30 Zentimeter mehr sollen es sein und in punkto Motor orientiert sich der Kombi an Fabia und Roomster. Minimum ist hier der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 86 PS, in den Topversionen stehen sowohl beim Benziner (1,6 Liter 16V) als auch beim Diesel (1,9 Liter TDI) 105 PS zur Verfügung. In punkto Kantigkeit scheint das Kombimodell ein wenig moderater daherzukommen als sein Pendant.

    Ladevolumen ist mindestens 480 Liter, bzw. 1.460 Liter, wenn die Sitzbank umgeklappt wird. Punkten wird der Wagen aber vor allem beim Preis: 10.700 Euro sind wirklich ein Schnäppchen und ich weià auf Anhieb kaum einen anderen Kombi, der da mithält …