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  • Schwarzes Reptil: Der Porsche Cayman S

    CaymanblackGanz in schwarz kommt der Porsche Cayman S daher, der ab November 2007 in einer streng limitierten Sonderauflage erhältlich sein wird. Bei dem Wagen, der nur 777mal gebaut werden soll, handelt es sich genau genommen um einen normalen Cayman mit Mittelmotor und 295 PS, der aber in einigen Bereichen veredelt und gewissermaÃen geschwärzt wurde. Im Inneren dominieren schwarzes Leder und Alcantara und auch die Instrumenten-Zifferblätter wurden speziell für dieses Modell entworfen. Dazu gesellen sich Porsche-Logos in den Kopfstützen und auch am Deckel des Handschuhfachs wurde eine Plakette angebracht, wie Auto Motor und Sport berichtet.

    Darüber hinaus wurde die Karosserie um einen Zentimeter abgesenkt, PASM-Dämpfer sowie 19-Zoll-Räder und breitere Reifen eingebaut. Eine luxuriöse Sonderedition, die ab 69,942 Euro (Achtung Schwellenpreis) zu haben ist.

  • Infiniti: Ein Auto für die Unendlichkeit?

    Infiniti2007 In den USA prägt er schon seit längerem das StraÃenbild und auch östlich von uns, in Moskau, kurven schon viele Modelle, überwiegend SUV’s, um die Tverskaya, Novy Arbat und Co. In Deutschland allerdings wird einem bestenfalls die Ãbersetzung aus dem Englischen “Grenzenlosigkeit” angeboten, wenn man nach der Luxus-Tochter von Nissan fragt, die den schönen Namen ‘Infiniti’ trägt.

    Das Vordringen in diesen Markt erfordert jedoch Mut, wird dieser doch von den heimischen Premiumherstellern, namentlich Audi, BMW, und Mercedes dominiert. Zur Zeit wird noch das Händlernetz aufgebaut, Ende nächsten Jahres sollen die Modelle zum Verkauf stehen. In Japan gibt man sich allerdings bescheiden, was die Verkaufserwartungen angeht. Man rechne bis 2013 mit nur 500 Bestellungen jährlich pro Händler, von denen es gut 12 geben soll. Von daher bleibt es abzuwarten, ob das Vordringen Erfolg bringen wird und vielleicht auch Honda mit seinem ‘Acura’ mitmischen wird, oder ob das Vorhaben scheitert. Für die Vielfalt am deutschen Automarkt wäre ersteres natürlich besser…

  • Superschnell: Der Edo MC 12 Corsa

    Mc12Edo kann es einfach nicht lassen und hat sich schon wieder um den Maserati MC12 gekümmert. Bereits im Februar hatte ich, hier im Autoblog, über den Supersportler MC12XX berichtet und nun ist der MC12 Corsa an der Reihe. Doch keine Sorge: Mit dem gleichnamigen Kleinwagen aus dem Hause Opel hat dieser Bolide nun wirklich gar nichts zu tun. Wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Tuner eine auf zwölf Exemplare limitierte Kleinserie des Sportwagens aufgelegt und diesen gleich um 400 Kilogramm erleichtert. Mit 1.150 Kilogramm, die von 755 PS auf Trab gehalten werden, braucht man nicht allzu viel Fantasie um sich vorzustellen, dass die Tempo 100 Marke bereits nach rund drei Sekunden erreicht ist.

    Dabei blieb der Motor unangestastet, alle Ônderungen beziehen sich auf Abgasanlage, Karosserie, Bremsen etc.. Trotzdem handelt es sich bei diesem Wagen um alles andere als ein Schnäppchen. Mit 1,2 Millionen Euro pro Exemplar bewegt sich der Edo MC 12 Corsa fast schon auf Rekordkurs und zählt zu den teuersten Autos überhaupt.

  • Volkswagen: Erste Infos zum Golf Blue Motion

    GolfbluemotionUps. Da ist mir im ersten Anlauf doch ein geradezu freudscher Verschreiber in der Ãberschrift unterlaufen, als ich den Golf kurzerhand in Gold umtaufte. Vielleicht liegt es ja an meiner Begeisterung für die neuen, umweltfreundlichen Blue Motion Motoren, die VW bereits auf der IAA im September vorstellen möchte. 105 PS leistet der TDI-Motor und schafft es damit spielend, die 190 km/h Marke zu knacken. Das Tollste an diesen durchaus zitierfähigen Zahlen, die uns Auto Motor und Sport liefert, ist aber der Verbrauch, der bei gerade einmal 4,5 Liter Diesel liegen soll.

    Entsprechend bescheiden ist dann auch der CO2-Ausstoà der mit 119 Gramm pro Kilometer angegeben wird. Bei einem Preis von rund 20.000 Euro absolut vorbildliche wie ich finde.

  • Chevrolet zeigt Aveo als Schrägheck

    AveoEs ist noch nicht allzu lange her, da standen amerikanische Auto hierzulande in dem Ruf, ausschlieÃlich groà und dick motorisiert zu sein. Doch die Zeiten ändern sich und so wundert sich niemand mehr, dass Chevrolet seinen kleinen Aveo auf der kommenden IAA in einer durchaus ansehnlichen Schrägheck-Variante anbietet. Bei Auto Motor und Sport erfahren wir zudem, dass der Kühlergrill künftig zweigeteilt sein wird und der kleine Chevy somit noch ein wenig markanter daherkommt. Neben den Scheinwerfern, die das optische Update vervollkommnen, hat sich der Hersteller auch an die Motoren gemacht.

    Neben dem bestehenden 1,4  Liter Benziner geht nun auch ein 1,2 Liter Motor mit 84 PS an den Start. Verkaufsstart soll März nächsten Jahres sein, Preise sind noch nicht bekannt.

  • SSC Ultimate Aero TT: Wer ist der Schnellste?

    Ssc_tt_2 Das ‘schnellste Auto der Welt’ ist definitiv keine Frage der Vernunft, sondern eher ein Spiel um Image. Wer den Weltrekord in diesem Gebiet hält, darf sich zurecht als Supersportwagenschmiede bezeichnen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Maxime weiterhin “Es geht immer noch ein bisschen schneller” lautet. Wer glaubt, der Bugatti sei das Maà aller Dinge, der irrt sich.

    Zum einen wurden die vom Hersteller angegeben 407 km/h nie offiziell bestätigt und zum anderen ist diese Zahl sowieso schon Schnee von gestern. Aus den USA werden nun 438 km/h Spitze geboten. Die Firma Shelby Super Cars, die übrigens nichts mit dem Ford Mustang Shelby GT zu tun hat, präsentiert den SSC Ultimate Aero TT, der Ende August den neuen Weltrekord aufstellen soll. Auf einem abgesperrten Highway im Bundesstaat Washington soll der ‘TT’ an die Spitze fahren. Bei Testfahrten kam man sogar ohne Volllast auf 388,5 Stundenkilometer – das wäre auf Augenhöhe mit dem aktuellen Rekordhalter Koenigsegg. Daher gibt man sich für den Rekordversuch optimistisch, leistet das Auto doch 1200 PS und 1483 Nm bei einem Gewicht von nur 1247 Kilogramm. Und wer die Viertelmeile in nur 9,9 Sekunden schafft, der hat sicherlich das Zeug zum schnellsten Auto der Welt.

  • Grantour – der Renault Clio als Kombi

    GrantourEin Clio als Kombi – das hat es meines Wissens bislang noch nicht einmal als Einzelumbau gegeben. Doch nun hat sich Renault entschlossen, seinen kleinen Topseller auch in einer geräumigen Version anzubieten. Satte 439 Liter Stauraum stehen in dem 4,20 Meter langen Modell zur Verfügung, wie uns Auto-Presse mitteilt. Und werden die Rücksitze umgeklappt, so ist sicherlich noch ein höheres Volumen erzielbar. In punkto Motorisierung hat sich dabei nichts geändert und so stehen nachwievor die Motoren zwischen 65 und 139 PS zur Auswahl.

    Ab 2008 wird der Clio Kombi dann auch in den Autohäusern erhältlich sein.

  • Audi bringt ersten Voll-LED-Scheinwerfer auf den Markt

    VollledDas ist ja echt mal eine Neuigkeit. Wie Auto-Presse schreibt, bringt Audi ab Mitte 2008 den weltweit ersten Voll-LED-Scheinwerfer auf den Markt. Dabei wird dieses technische Wunderwerk zunächst einmal nur dem Sportwagen R8 vorbehalten sein und aus insgesamt 54 Leuchtdioden bestehen. Der Vorteil oder besser gesagt die Vorteile liegen auf der Hand: LED sind langlebiger als Halogen- oder Xenon-Scheinwerfer, verbrauchen weniger Energie und sind noch dazu kleiner. Man könnte nun einwenden, dass der Lexus LS 600h bereits im August dieses Jahres mit einem LED-Abblendlicht zu haben ist. Doch bei den LED von Audi sind zudem Fernlicht, Tagfahrlicht und Blinker integriert.

    Ein zusätzlicher Scheinwerfer (Xenon oder Halogen) ist somit nicht mehr vonnöten.

  • Futuristisch: Der Suzuki Kizashi

    SuzukineuSieht so ein Mittelklasse-Wagen aus? Offensichtlich schon, wenn man einem Artikel bei Auto Motor und Sport folgt. Demnach plant der japanische Automobilhersteller Suzuki auf der IAA seine Studie Kizashi (was soviel wie Auftakt oder Vorgeschmack bedeutet) zu zeigen. Und was in meinen Augen fast wie ein Supersportwagen aussieht, wird sich dann wohl als eine designorientierte Reiselimousine entpuppen. Man darf wirklich gespannt sein, ob die Realität die wirklich spektakuläre Studie auch nur annähernd erreichen wird oder ob wir am Ende dann doch eher Hausmannskost geboten bekommen.

    Doch wenn man liest, dass es sich bei der neuen Limousine, die 2010 auf den Markt kommen soll, um das neue Flagschiff des Unternehmens handeln so, so schieÃen die Erwartungen natürlich in die Höhe.

  • Schubert tunt den Mini

    SchubertKaum ein anderes Auto steht so sehr im Fokus der Tuning-Aktivitäten, wie der Mini. Ob die Schnitzer-Version, die Version von Eibach oder andere: Der kleine Ex-Brite scheint sich optimal zum Aufmotzen zu eignen. Nun also Schubert, ein österreichischer Tuner, der dem Kult-Flitzer ein neues und durchaus aggressives Aerodynamik-Kit verpasst hat. Wie Auto Motor und Sport berichtet, passt das Coyote-Kit sowohl an den Cooper als auch an den Cooper S. Desweiteren lesen wir, dass diese Kit aus Frontschürze, Heckschürze und verbreiterten Heckschwellern besteht … das übliche halt. Positiv vermerken kann man indes, dass der Motor in Ruhe gelassen wurde.

    Denn andere Tuner haben es sich ja nicht verkneifen können, auch in diesem Bereich aufzurüsten und wahnwitzige PS-Zahlen aus dem (eigentlich) Kleinwagen zu kitzeln.