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  • Kehrt der DeLorean DMC-12 zurück?

    DeloreanErinnert sich noch jemand an den Film “Zurück in die Zukunft”. Hier handelte es sich um einen der gröÃten Kino-Erfolge der 80er Jahre. Und wie die meisten wissen, ist Hauptdarsteller Michael J. Fox alias Marty McFly mit einer Zeitmaschine in die Jugend seiner Eltern gereist. Diese Zeitmaschine war nichts anderes als ein DeLorean DMC-12. Und glaubt man einem Artikel bei Auto-News, so könnte der irische Sportwagen bald zurück in die Gegenwart fahren. So hat ein texanischer Investor den Namen DeLorean erworben und plant sogar, den alten 2,8 Liter Sechszylinder zu verbauen. Umweltfreundlich klingt das nicht gerade, doch angesichts einer so kleinen Auflage kann man vielleicht mal ein Auge zudrücken …

    Ach ja: Wer sich nicht gedulden möchte, kann auch schon jetzt einen DeLorean DMC-12 erwerben. Generalüberholte Originale sind für rund 25.000 US-Dollar zu haben und wer einen Neuaufbau möchte, ist mit 45.000 US-Dollar dabei. Die Lieferzeit beträgt allerdings satte acht Monate.

  • Chevrolet Lacetti CDX – Kompakter Amerikaner

    LacettiWas stellt sich ein automobiler Laie wohl vor, wenn er den Satz “Ich fahre einen Lacetti” hört? Vermutlich doch einen italienischen Sportwagen, vielleicht sogar in einer Cabrioletversion. Doch weit gefehlt: Beim Lacetti CDX handelt es sich um einen Kompaktwagen aus dem Hause Chevrolet, einen waschechten Amerikaner also. Auto-Presse berichtet über dieses durchaus formschöne Mobil, das mit einer Leistung von 120 PS und einer Beschleunigung, die noch knapp unter der 10 Sekunden Marke liegt, durchaus sportliche Attribute aufweist. Sympathisch ist  dabei, dass sich der Verbrauch mit 5,7 Liter Diesel noch im Rahmen hält.

    Die Ausstattung ist, wie von amerikanischen Herstellern gewohnt, überaus umfangreich und auch beim Preis von 19.940 Euro kann man nicht meckern. Eine echte Bereicherung also …

  • Lancia bringt neuen Delta HPE

    DeltahpcAls ich im September vergangenen Jahres über den Lancia Delta HPC schrieb, handelte es sich noch um ein Concept-Car zum 100. Geburtstag des italienischen Automobilherstellers. Doch schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass wir diesen automobilen Traum einmal auf unseren StraÃen sehen würden. Voilá: Nun ist es soweit. Wie Auto-Presse berichtet, soll der Delta HPE im nächsten Jahr beim Genfer Autosalon gezeigt und in der zweiten Jahreshälfte dann auch auf dem deutschen Markt zu haben sein. Davor ist ein Facelift des Musa geplant, den wir bereits auf der kommenden IAA im September zu Gesicht bekommen.

    Es ist zu hoffen, dass Lancia mit diesen MaÃnahmen wieder ein bisschen mehr Fuà fasst. Denn mit gerade einmal 2.626 verkauften Fahrzeugen laufen die Italiener Gefahr, zu einem Nischenanbieter zu werden.

  • Bentley Continental GT Speed – schnell und vornehm

    BentleysDie Zeiten, in denen ein Bentley hauptsächlich dem Zweck diente, gemächlich durch die StraÃen zu cruisen, sind lange vorbei. Wie Auto Motor und Sport berichtet, soll der neuen Continental GT Speed des britischen Nobelherstellers seinem Namen alle Ehre machen und eine Höchstgeschwindigkeit von 326 km/h erreichen. Schluss mit britischen Understatement scheint man sich bei dem Hersteller zu sagen und so werden 610 PS aus dem Motor gekitzelt. Klar, dass das edle Coupé auch im Spurt zu überzeugen weià und nach gerade einmal 4,5 Sekunden die Tempo 100 Marke geknackt hat. Im Inneren wird – wie bei Bentley üblich – auf Luxus gesetzt, wobei die Mulliner Driving Specification durchaus sportliche Aspekte in sich trägt.

    Ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad aus Leder, ein verchromter Schalthebel sowie Alu-Sportpedale geben hier die Richtung vor. Kostenpunkt für den sportlichen Briten ist 206.000 Euro.

  • Techart präsentiert einen neuen Magnum

    TechartNomen est Omen – dieser Satz ist insbesondere im Automobilbereich nicht immer angebracht. So ist der Mini nicht wirklich mini und ob ein Smart wirklich smart ist, ist sicherlich auch Geschmackssache. Im Falle des Techart Magnum kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Mobil “Magnum” (lateinisch für “das GroÃe”) ist. Wie sonst sollte man einen aufgemotzten Porsche Cayenne mit furchteinflössenden 620 PS nennen? Auto Motor und Sport berichtet, dass der Tuner sein neues Gefährt auf der IAA in Frankfurt vorstellen möchte und dabei zahlreiche Modifikationen gegenüber dem Original vornimmt. Und eines kann vorweg gesagt werden: Sportlichkeit ist Trumpf!

    Mit neuen Reifen der GröÃe 295/30 und 335/25 sind Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h eingeplant und auch am Bug und Heck wurde massiv geschraubt. Nur leider schweigt sich der Veredler über den Verbrauch des Magnum aus. Aber bei dem Namen und den Daten kann man jetzt schon davon ausgehen, dass dieser ebenfalls Magnum sein wird.

  • Baut BMW künftig Kleinstwagen?

    Bmw_logoJetzt mal Hand auf Herz: Unter einem BMW verstehen die meisten AutofahrerInnen vermutlich eher eine groÃe und sportliche Limousine als einen Kleinwagen. Daran kann im Grunde auch der Mini nicht viel ändern, schlieÃlich fährt diese ur-englische Tochter auch unter einer anderen Markenbezeichnung. Nichtsdestotrotz plant der bayerische Automobilkonzern, einen neuen Kleinwagen auf den Markt zu bringen und damit dem Smart Konkurrenz zu machen. Das berichtet der Spiegel und spekuliert, dass mit dem neuen Wagen, der unter einem ebenso neuen Namen vermarktet werden soll der CO2-Ausstoà der gesamten Flotte deutlich gesenkt werden soll.

    Als Plattform soll ggf. der neue Mini dienen, nur eben in einer verkleinerten Version. Mal schauen, wann wir Näheres erfahren …

  • Smarter Kleinwagen: Der Mitsubishi i

    MitsuiiKonkurrenz aus dem eigenen Lager? Nicht mehr. Denn mittlerweile sind die Verbindungen zwischen Daimler und Mitsubishi gelöst, sodass der Mitsubishi i durchaus eigenständig nach Europa kommen kann. Und glaubt man dem Spiegel, so handelt es sich hier um einen besseren Smart. In punkto Optik sind die Unterschiede durchaus klein und auf den ersten Blick könnte man glatt den Eindruck bekommen, die beiden Mini-Mobile seien baugleich oder doch zumindest eng verwandt. Doch handelt es sich beim Mitsubishi i um einen Viertürer, der entsprechend Platz für vier Personen bietet. In Japan ist der “Ei” (das “i” in der Typenbezeichnung wird englisch ausgesprochen) schon ein absoluter Bestseller.

    Mit fast 40.000 verkauften Exemplaren sicherte sich der Kleine prompt den Titel “Auto des Jahres”. Mit seinen gerade einmal 660 ccm Hubraum und den 57 PS ist Sparsamkeit garantiert. Doch wer nun ein Dreiliter-Auto erwartet, sieht sich getäuscht. 5,2 Liter Benzin sind es schon, die der Wagen verbraucht. Das kann man sicherlich unterbieten und dabei mindestens ebenso schnell fahren wie der “i” (135 km/h). 2010 soll deshalb eine Variante mit Elektromotor erscheinen, die dann auch noch wirklich ökologisch daherkommt. Eine prima Idee und sicherlich eine echte Konkurrenz für den Smart.

  • 71-74er Satellite: Designer durften sich verwirklichen

    71-74er Satellite: Designer durften sich verwirklichen

    71_roadrunner_blauWährend Diran Yajezian für das Design des 71-74er Dodge Charger verantwortlich war, so feilte sein Kollege John Herlitz an dem entsprechenden Plymouth B-Body herum. Mann könnte auch sagen dass Herlitz und Yajezian damals wohl das gleiche Kraut geraucht haben, denn bei beiden kam im Vergleich zu den 68-70er Modellen doch etwas sehr abgedrehtes heraus. Und genau das macht die 71-74er B-Bodys heute so interressant!

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    Eine Front im Staubsauger Look ermöglicht ganz passable Aerodynamik. King Richard Petty gewann im 1971er Plymouth Roadrunner die Daytona 500.

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    Zum Modelljahr 1973 änderte sich dann die Frontpartie der Satellite und Roadrunner und wirkte gesezter. Einiges scheint hier vom Mercedes W116 inspiriert zu sein.

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    In Punkto Leistung bleibt es auch hier bei traditionsgemässer massiver MOPAR Power. In die 71-74er Plymouth passt wieder so alles vom 340er bis zum 440er V8, sowie der 426er HEMI rein. Auf dem Mopar Meeting konnte mann sich auch von der praktischen Entfaltung der ganzen PS ein Bild machen.

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    Ob die Bling-Bling Räder die Linienführung des Plymouth aufwerten bleibt fraglich. Wem’s gefällt …

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    Wir ziehen jedenfalls Old School Street Machines vor. Diesem 73er Satellite Sebring stehen mattschwarze  Lackierung, Hutze und Drahtgittergrill bestens!

  • Geschicklichkeitsfahrt auf der Landebahn 07/25 in Marl

    Geschicklichkeitsfahrt auf der Landebahn 07/25 in Marl

    1970_hemi_vs_69_4406Beim 14. Mopar Meeting durfte die jeweils für den Samstag Abend geplante “Geschicklichkeitsfahrt” nicht fehlen. Hier geht es darum aus dem stehenden Start sein Fahrzeug möglichst gut zu Beschleunigen um dann etwa 200 Meter unter Vollast zurückzulegen. Das Ganze fand wie immer auf der Landebahn des Flugplatzes Marl-Loemühle statt, der nicht nur sehr schön angelegt ist, sondern auch über eine ordentliche Freiluftbewirtung, direkt am Rollfeld verfügt.

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    Gutes Wetter und ein breite Bahn liessen einiges an Beschleunigungspass zu. Hier zeigte sich auch wer die ganzen Pferde unter der Haube seines Mopar zu berherschen weiss.

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    Die nicht-Racer hatten zwischen zwei Flugzeughangars aussreichend Platz um die insgesamt über 300 Mopars zu parken. (Foto: Monaco, Oldenburg)

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    Gewolltes Durchdrehen oder zu wenig Gefühl im Gasfuss? Egal! Spass hatten alle “Geschicklichkeitsfahrer”.

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    Bei manchen qualmten nicht nur die Hinterräder: diesem Charger wurde zu heiss!

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    Auch grössere Kaliber, wie dieser Dodge A100, brachten ihre Power ordentlich auf die Runway!

  • Mitsubishi zeigt den Concept-cX

    ConceptmitsuEin SUV? Ein PKW? Die Antwort ist in beiden Fällen ein klares “Jein!”. Mitsubishi wird auf der IAA seine neue Studie Concept-cX vorstellen und möchte damit sowohl als Hersteller von Allradmotoren, als auch mit seiner Kompetenz in Sachen Umweltfreundlichkeit punkten. So berichtet Auto-News über unterschiedliche Merkmale, die in dieser Studie vereint werden. Der Frontgrill entstammt dem Lancer und der Antrieb lehnt sich an den Outlander an. In punkto Motor soll locker die Euro 5 Norm erreicht werden und offensichtlich wird der 1,8 Liter Diesel überaus umweltfreundlich sein.

    Doch Mitsubishi macht keine halben Sachen und achtet auch im Innenraum darauf, dass ökologische Materialien verbaut werden. Mal schauen, ob es nur bei einer Studie bleibt oder ob diese ambitionierten Ideen auch in die Praxis umgesetzt werden.