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  • Deutschland: Die teuersten Autos in der Euro-Zone

    TeureautosAugen auf beim Autokauf – diese Binsenweisheit lässt sich nicht nur auf das Vergleichen unterschiedlicher Modelle und Ausstattungen, sondern auch auf einen internationalen Preisvergleich anwenden. Denn wie der Spiegel berichtet, herrscht bei manchen Autotypen innerhalb Europas ein Preisgefälle von bis zu 43 Prozent. Die EU-Kommission hat die Preise innerhalb Europas miteinander verglichen und stellt dabei fest, dass der deutsche Automarkt, zumindest in der Euro-Zone, der teuerste ist. Untersucht wurden 87 Modelle, wobei allein 32 Modelle hierzulande die preisliche Spitzenposition innehatten. Am günstigsten sind die Autos demnach in Finnland, gefolgt von Griechenland und Slowenien.

    Schaut man dann über die Grenzen der Euro-Zone, so sind die Autos in Dänemark am Günstigsten, ein wahres Schnäppchenparadies, auch für deutsche AutokäuferInnen.

  • KBA-Zulassungsstatistik: Die Top Five für das erste Halbjahr 07

    ZulassungenAnd the winner is … der VW Golf. gefolgt vom BMW 3er und dem VW Passat. Wovon hier die Rede ist? Na, klar, von der KBA-Zulassungsstatistik für das erste Halbjahr 2007. Und wie schon zuvor, konnte sich der Wolfsburger Dauerbrenner auch dieses Mal mit 101.233 Zulassungen den Spitzenplatz sichern. Die beiden folgenden Plätze liegen mit rund 55.000 Zulassungen nahezu gleichauf, gefolgt vom Audi A4/S4 mit 44.522 Zulassungen und dem Opel Astra mit 41.891 Zulassungen. Interessanterweise finden sich auf den ersten fünf Plätzen jeweils Autos deutscher Hersteller und erst, wenn man auf die Kleinwagen schaut, ergibt sich ein internationaleres Bild.

    Doch auch bei den “Minis” liegen mit dem Fox und dem Smart zwei Inländer an der Spitze, dahinter rangiert der Toyota Aygo vor dem Fiat Panda und dem C1 von Citröen. Ôhnliches zeigt sich bei den Kleinwagen, wo der Corsa den VW Polo überholt hat. Die Oberklasse indes, dominiert die S-Klasse von Mercedes, wenngleich hier EinbuÃen von 26 Prozent verzeichnet wurden. Mehr Infos zu den einzelnen Platzierungen finden sich bei Yahoo!

  • Nissan NV200 – Futuristisches Nutzfahrzeug

    Nissannv200Ein Auto mit Schubladen – auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Doch glaubt man Auto-News, so wird der japanische Automobilhersteller Nissan auf der Tokio Motor Show vom 26. Oktober bis zum 11. November ein solches Gefährt vorstellen. Selbstverständlich handelt es sich bei NV200 zunächst einmal um eine Studie, allerdings kennt der Ideenreichtum kaum Grenzen. Da ist zum einen der eben erwähnte Ladeblock mit Schubladen und Fächern, der ausgefahren werden kann und den Wagen in ein mobiles Büro verwandelt. Denn auch der vordere Sitz ist drehbar und aus der Seite klappt dann nur noch der integrierte Computertisch.

    Doch auch die einzelnen Behälter bergen Besonderheiten in sich, sind sie doch in NaÃ- und Trockenbereiche aufgeteilt. Eine tolle Idee, von der man nur hoffen kann, dass Sie auch gebaut wird …

  • Loder: Mehr PS für den Land Rover Freelander

    LoderGehen wir einfach mal davon aus, dass der Tuner Loder1899 mit seinen Landrover-verändernden MaÃnahmen in erster Linie Förster und Wildhüter im Blickfeld hat. Denn anderenfalls müsste man schlichtweg anmerken, dass mehr PS in einem ohnehin alles andere als schwach motorisierten Auto eigentlich keinen Sinn machen. Doch lesen wir bei Auto-Presse, dass die Leistung dank einer modifizierten Motorsteuerung von bisher 152 PS auf nunmehr 185 PS gesteigert wird. Angesichts der immerhin mehr als 30 Pferdestärken, die hier rausgekitzelt werden, erscheint der Preis von 1.160 Euro durchaus angemessen.

    Ãberaus ansehnlich sind dann die optischen Modifikationen: Frontspoiler-Ecken, ein Frontdiffusor in Alu-Optik sowie ein neuer Dachspoiler sorgen dafür, dass der Freelander auch optisch einiges her macht. Doch ob man diese Modifikationen, die nur ein Teil eines gröÃeren Pakets mit neuen Reifen, Felgen und sogar einer Edelschalldämpferanlage sind, beim Einsatz im Gelände wirklich braucht, steht auf einem anderen Blatt …

  • Jean Alesi bald im Mercedes W196 Formel 1

    Jean Alesi bald im Mercedes W196 Formel 1

    Jean_alesi_mercedes_dtmAm Wochenende des 22. und 23. September wird Jean Alesi wieder vor seinem heimischen Publikum ein Formel 1 Auto fahren. Und zwar nicht irgendeins. Zum Anlass des WEEA, das die Formel 1 Strecke von Reims wieder auferstehen lässt, wird Mercedes den W196 Formel 1 Silberpfeil von Juan Manuel Fangio an den Start bringen. Genau dieser W196 hatte beim Grand Prix de France 1954 in Reims Premiere. Fangio stezte damals diesem ersten Renneinsatz mit einem Sieg die Krone auf!

    Mercedes_w196_formel_1

    750 kg Trockengewicht und knapp 300 PS aus einem 2,5 Liter Reihen Achtzylinder, verbunden mit Jean Alesis Fahrkünsten, sollten für 275 km/h Spitze gut sein.

    1954_reims_formel_1_gp

    Neben diesem aussergewöhnlichen Silberpfeil, werden in Reims auch zahlreiche andere Formel 1, Prototypen, GTs und sogar Rallye Fahrzeuge zu sehen sein. Diese werden sich im Wechsel auf dem 7,1 km langen und sehr schnellen Kurs die Ehre geben.

  • Porsche setzt sich für die Nordschleife ein

    66_racers_group_porscheDer Nürburgring – besonders seine Nordschleife, liebevoll auch “Eifeldiva” genannt – gilt gemeinhin als eine der schönsten und vor allem als schwierigste Rennstrecke der Welt. Scheinbar gestaltet sich seine Finanzierung ebenso kompliziert. Anders ist es nicht zu erklären, daà Porsche nun als finanzieller Unterstützer auftritt und damit auch gleich für gröÃere Sicherheit auf der gesamten Strecke sorgen will.

    Die Nordschleife wird von Automobilherstellern weltweit als Teststrecke genutzt und gilt als ultimativer Härtetest für jede Art von Fahrzeug. Das geht sogar so weit, daà General Motors Teile der Strecke in den USA eigens hat nachbauen lassen. Nun übergab die Firma Porsche im Rahmen des letztwöchigen Formel 1-Grand Prixs einen Scheck in Höhe von 250.000 Euro an den Betreiber der Strecke. Desweiteren darf die von Porsche entwickelte Technologie eines Anpralldämpfers kostenlos genutzt werden. Dabei handelt es sich um verschraubte Reifenstapel mit Schaumkern. Insbesondere in kurzen Auslaufzonen ein wichtiger Fortschritt, denn man hat nur zu gut noch Lewis Hamiltons schlimmen Unfall aus dem Training vom 21. Juli im Gedächtnis. Diese Reifenstapel formen sich nach dem Aufprall wieder in ihre ursprüngliche Form zurück und müssen daher nicht ständig ausgetauscht werden. Langfristig besteht hier sicherlich Sparpotential. Und wer weiss, vielleicht zieht die FIA auch in naher Zukunft wieder Formel 1-Rennen auf der Nordschleife in Erwägung.

  • Suzuki startet ab Oktober in der Rallye-Weltmeisterschaft

    Suzuki_sx4_wrc Bei der Rallye Korsika vom 12.10. – 14.10.2007 wird Suzuki erstmals ihren brandneuen Boliden, den SX4 WRC, in einem WM-Lauf an den Start gehen lassen. Ein ehrgeiziger Fünf-Jahres-Plan soll den Erfolg des Allradlers bis 2012 gewährleisten. Neben Korsika wird sich der SX4 dann auch noch beim Saisonfinale in Wales durch den Schotter wühlen.

    Bei beiden Rallyes soll jeweils nur ein Fahrzeug eingesetzt werden, erst ab 2008 wird dann richtig durchgestartet und der kleine Suzuki offiziell eingesetzt. Wer dieses Jahr im Cockpit platznehmen wird, verschwiegen die Japaner noch. Erst kurz vor der jeweiligen Rallye werden die Fahrer und Co-Piloten bekannt gegeben. Insider vermuten Francois Duval als möglichen Kandidaten, da er schon bei Testfahrten in Südfrankreich am Steuer saÃ. Fraglich ist, wie sich Suzuki’s ehrgeiziger mittelfristiger Plan mit den drohenden Reglementänderungen in der Rallye-WM vertragen wird. Zur Debatte steht nämlich eine deutliche technische Abrüstung der Boliden durch die FIA, um die Kosten übersichtlich zu halten.

  • Ford Focus RS WRC 07 – Ready to Rallye

    Rswrc07Ford und der Rallyesport – diese Verbindung kann man durchaus als erfolgreich bezeichnen, denn schlieÃlich gelang es dem finnischen Gespann Marcus Grönholm / Timo Rautianen im letzten Jahr mit einem Ford Focus WRC die Rallye Monte Carlo zu gewinnen. Für das laufende Jahr hat sich der Hersteller jede Menge vorgenommen und stellt nun seine Focus RS WRC 07 vor. Bei Auto-Presse erfahren wir, dass der neue Rallye-Bolide rundum überarbeitet wurde und mit einem neuen Heckflügel sowie modifizierten Lufteinlässen daher kommt. Ãberdies wurde die Bugkante angehoben, wohl um weniger Schotter und Sand aufzuwirbeln.

    AuÃerdem wiegt das neue Gefährt 20 Kilo weniger als sein Vorgänger, der Motor leistet 300 PS und der Tank fasst satte 94 Liter. Mal schauen, ob der Coup aus dem Jahr 2006 wieder gelingt und man einmal wieder die starken Citröens schlagen kann.

  • Konjunkturprobleme auch im Auto-Hifi Sektor

    Xpc1g Die diesjährige Car + Sound, das Mekka für jeden Fan anspruchsvoller Auto-Hifisysteme, fand vor wenigen Wochen, im April, in Sinsheim statt. GröÃtenteils werden hier die neusten und extremsten Möglichkeiten der mobilen Innenraumbeschallung präsentiert. Aber ein ganz anderer  Trend zeichnete sich dieses Jahr ebenfalls ab: Aussteller und Zuschauer werden immer weniger.

    Dies spiegelt aber lediglich die Situation des gesamten wirtschaftlichen Bereichs der Unterhaltungselektronik für Autos wieder. Laut GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) gibt es bei den CD-Radios, der umsatzstärkste Bereich, einen Rückgang von 5% auf dem Gesamtmarkt seit 2006. Kurzfristig wird sich der Verbraucher daran erfreuen, denn diese Entwicklung sorgt für harte Konkurrenz und damit niedrige Preise. Langfristig aber werden sich kleinere Hersteller vom Markt verabschieden müssen, da im Preiskampf mit den GroÃen nicht mehr mitgehalten werden kann. Und dann werden die Preise wieder steigen. Augenscheinlich ist diese Entwicklung, zumindest teilweise, auf die drastisch gestiegenen Spritpreise zurückzuführen. Denn wer sein Auto braucht und nicht Säcke voll mit Geldscheinen zuhause lagert, der überlegt sich zweimal, ob er sich ein schönes DVD-System für sein Auto kauft, oder lieber doch den Tank noch mal voll macht. Spritpreiserhöhungen wirken sich augenscheinlich nicht nur auf den Automarkt aus, sondern auch auf andere Wirtschaftsbereiche. Die Zeit wirdâs zeigen.

  • Mazda CX-9 mit V6-Motor

    Mazdacx9Zurück in die Zukunft – so oder so ähnlich könnte man die Neuentwicklung beim japanischen Automobilhersteller Mazda bezeichnen. Denn nach einige Jahren des Verzichts, wird nun wieder ein Sechszylinder in einen Mazda eingebaut. Entwickelt von Ford, handelt es sich hier um einen 3,7 Liter Motor, der laut Auto-News zunächst einmal dem CX-9 vorbehalten sein wird. Wer sich nun darauf freut, auch in Europa mit einem V6 herumfahren zu können, sieht sich allerdings enttäuscht, denn das Modell soll ausschlieÃlich für den US-amerikanischen Markt produziert werden.

    Offen gestanden ist das bei einem solchen Hubraum kein groÃer Verlust, denn besonders spritsparend wird der neue V6-Motor vermutlich nicht sein …