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  • A liTTle beTTer: Audi TT von mtm

    Mtm_tt Bei Audi leistet der TT 2.0 TFSI runde 200 PS. Das mag für einen Zweiliter-Vierzylinder eigentlich genug sein, aber was ist für einen Tuner schon genug? Es geht immer noch ein bisschen besser. Bei mtm kann man sogar zwischen vier Stufen wählen. Angefangen bei 245 PS und 355 Nm, reicht die Palette über einen 250 PS (363 Nm) und einen 272 PS (370 Nm)  starken Motor bis hin zum Topmodell mit 313 PS Leistung und 395 Nm Drehmoment.  

    Das reicht zumindest, um dem Cayman davonzufahren, wer sich aber den 911er schnappen will, der muss zur 3.2-Liter Variante mit 340 PS greifen, die bald verfügbar sein wird. Standesgemäà wird der TT mit einer Edelstahlabgasanlage versehen und auf 19-Zöller gesetzt. Was aber wohl noch spektakulärer ist: der bayerische Tuner bietet ein Aerodynamikpaket an, das an den R8 angelehnt ist. An ebendiesen erinnern die Lufteinlässe und verleihen dem TT damit einen noch bissigeren Look. Als weitere Optionen bietet mtm Brembo-Bremsen und Spurverbreiterungen. Die Porsche-Jagd kann also beginnen.

    Preise 

  • Der Onlineshop für alle Motorsportfans

    Impreza_modellEinen tollen Onlineshop für Merchandise-Produkte aller Art aus dem Bereich Motorsport bietet die Internetseite www.rallyandracing.com. Diese Online-Shoppingmall vereint gleich drei Shops unter einem Dach. Der Rallywebshop, auch direkt zu erreichen unter www.rallywebshop.com, offeriert, wie der Name schon vermuten lässt, Produkte aus der Welt des Rallyesports.

    Die Palette reicht dabei von DVDâs und Büchern über Modellautos bis hin zu Klamotten wie T-Shirts oder Jacken verschiedener Rallyeteams. Ein groÃes Highlight ist der jährlich im angegliederten McKlein Verlag erscheinende Rallye Kalender. Er zeigt auf 24 groÃformatigen Seiten die besten Szenen der letzten Rallyesaison. Ergänzend bietet der Racingwebshop (www.racingwebshop.com) eine ähnliche Bandbreite an Produkten aus der übrigen Welt des Rennsports. Von den groÃen Rennserien wie der Formel 1 oder der DTM bis hin zu kleinen Veranstaltungen, von alten Legenden bis hin zu den neuen Helden des Motorsports bieten zahlreiche Bücher und DVDâs interessanten Lesestoff. Besonders interessant sind hier z.B. die zahlreichen Biographien solch wohlbekannter Namen wie Graham Hill, Jim Clark, Nigel Mansell u.v.m. Parallel zum oben erwähnten Rallye Kalender erscheint hier der Motorsport Classic Kalender. Im gleichen riesigen Format gehalten, bietet er jedes Jahr tolle Aufnahmen aus der Historie des Rennsports.
    Die dritte Säule bildet zu guter letzt der McKlein Store. Hier gibt es die im McKlein Verlag erschienen Bücher und Kalender, sowie Fotoabzüge von Aufnahmen der McKlein Fotoagentur, eine der bekanntesten Agenturen weltweit für den Bereich der Rallyesportfotographie.

  • AC Schnitzer baut Mini mit mehr als 200 PS

    SchnitzerminiManchmal fragt man sich, warum bestimmte Auto bestimmte Namen tragen. Beim Mini beispielsweise sollte man doch davon ausgehen, dass es sich um einen Kleinwagen handelt. Ist ja in gewisser Weise auch so, doch finden sich immer wieder Tuner, die den Deutsch-Briten unnötig aufmotzen. So berichtet Auto-News über die Pläne des Tuners AC Schnitzer, dem kleinen Flitzer mehr als 200 PS verleihen möchte. Offensichtlich ist der erste Schritt mit einem Rennfahrwerk bereits getan. Dazu kommen optische Veränderungen an Front und Heck, unter anderem ein Diffusor Heck. Dazu werden verschiedenen Alufelgen und Aluminum-Apllikationen für den Innenraum angeboten.

    Man darf gespannt sein, ob sich diese Ãbermotorisierung auch verkaufen lässt. Aber im Moment handelt es sich ja sowieso noch um ein Gerücht. Weder stehen ein Zeitpunkt, noch ein Preis oder eine konkrete PS-Zahl fest.

  • 4 Stroke Rumen – Retro und schick

    4strokeEs gibt schon gemeine Formulierungen. So nennt Auto-News den 4 Stroke Rumen despektierlich einen Möchtegern-Bugatti, wenngleich es sich beim 4 Stroke Rumen um ein völlig eigenständiges Konzept handelt. Gewiss: Ôhnlichkeiten mit dem Bugatti Atlantic aus den 30er Jahren liegen auf der Hand, doch basiert der kleine Retro-Flitzer auf dem Peugeot 107. Momentan existiert ein einziger fahrbarer Prototyp, der gerade einmal 3,50 Meter lang ist. Doch liegt die GröÃe dieses Wagen eher in der noblen Innenausstattung als in schnöden MaÃen. Ein Lenkrad aus Holz und Aluminium, rotes und weiÃes Leder und ein abnehmbares Hardtop sprechen durchaus für den Wagen.

    Sympathisch ist, dass der gerade einmal 500 Kilogramm schwere Wagen lediglich mit einem 1,0 Liter Motor und 68 PS ausgestattet ist. Denn wer hat schon Lust, so eine stilvolle Schönheit im Eiltempo durch die StraÃen zu bewegen.

  • Der Kia Ceed von Giacuzzo

    CeedkiaNun mal ehrlich: Es gibt sicherlich aufregendere Autos als einen Kia Ceed. Doch hält das den Tuner Giacuzzo nicht davon ab, dem Koreaner in Sachen Motor ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Bei Auto-Presse ist von einer Steigerung von 115 PS auf nun 136 PS die Rede. Doch bemerkenswerter ist sicherlich die optische Gestaltung, die den Ceed durchaus ansehnlicher daherkommen lassen. Neben einem Frontspoiler und einer neuen Heckschürze inklusive trapezförmiger Auspuffrohre sowie Heckspoiler, ist es auch möglich, den kleinen Flitzer um 35 Millimeter tiefer zu legen.

    Klar, dass auch neue Räder nicht fehlen dürfen. Mitsamt der 19-Zoll-Leichtmetallräder mit 225/35er Reifen soll das Tuningpaket 2.948 Euro kosten. Sicherlich ein stolzer Preis, um den Keed attraktiver zu gestalten.

  • Power ohne Filter: Plymouth Roadrunner by Petty

    Power ohne Filter: Plymouth Roadrunner by Petty

    426_hemi_rr_haubeIn der Rennsportgeschichte ziehen wenige Autos die Fans so stark in ihren Bann, wie schwergewichtige Mopar Gefährte der NASCAR Serie. Allen voran die Dodge und Plymouth von “King” Richard Petty. Aufgebaut mit modifizierten Chrysler Elementen auf eigens konstruierten Rohrrahmen, zogen diese Monster dank 7 Liter HEMI V8 mit über 300 km/h auf den Speedways von Talladega und Daytona ihre Runden. Eine Handvoll sind heute noch zu sehen, teils in Sammlungen und Museen, einige wenige werden auch dieser Tage noch im Rennbetrieb bewegt.

    Denen, die das Donnern eines solchen NASCAR HEMI bei Vollgas schon mal erlebt haben, bleibt dieser Hochoktanige Sound lange in Erinnerung!

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    Von Chuck Shafer und Pat McElreath aus Portland, USA, restauriert, steht dieser Roadrunner heute bei einem Sammler in Florida.

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    Obwohl die Aerodynamik schon 1971 eine wichtige Rolle spielte, waren die Heckspoiler noch sehr bescheiden.

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    Am Arbeitsplatz des “King” ist Funktionnalität angesagt. Mittels Zündschlüssel kann für das Qulaifying die Lichtmaschine abgeschaltet werden. Das bringt nochmal 3 bis 4 PS extra während ein Paar Runden.

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    Rohrrahmen, Dreieckslenker und doppelte Stossdämpfer sorgen für kontrolliertes fahren in den High Speed Steilwandkurven, bei denen der 7 Liter HEMI V8 mit Vollgas betrieben wird. Am original Chrysler Hauptbremszylinder kann mann erkennen, dass Verzögerung zum Einlenken nicht sehr gefragt ist!

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    Pat McElreath, langjähriger NASCAR Winston West Crew Chief, zeigte uns das edle Teil. In den frühen Siebzigern hatte er bei diesem Wagen im Team von Hershel McGriff die technische Oberhand. McGriff kaufte den Roadrunner 1972 von Richard Petty. Später assistierte Pat, Chuck Shafer, bei der Restauration, nachdem dieser das Auto 2001 in einem Kornfeld in Iowa gefunden hatte!

  • Chaosrennen in der Eiffel: GP am Nürburgring

    F1_2007 Auf dem Nürburgring war wieder einmal Durcheinander angesagt. Gleich nach dem Start setzte heftiger Regen ein – Resultat: Quasi ein Massenabflug nach Start/Ziel, bei dem Adrian Sutil, Scott Speed, Vitantonio Liuzzi, Nico Rosberg, Jenson Button und auch Lewis Hamilton an ein und derselben Stelle im Kiesbett landeten.

    Letzterer konnte jedoch das Rennen weiterfahren, da er keine Schäden am Bolliden abbekommen hat. Durch gewagtes Taktieren gelang es Markus Winkelhock, der als einziger mit Regenreifen losfuhr, sich in der Boxenstopphase, die der Regen nach sich zog, an die Spitze zu setzen. Dadurch fuhr der Schwabe schon bei seinem Debut (!) die ersten Führunsrunden. Kimi Räikkönen verpasste wegen eines Fahrfehlers die Boxengasse und musste die Rutschpartie daher eine Runde länger aushalten. In Anbetracht des doch sehr starken Regens, entschied man sich dafür, das Rennen vorerst abzubrechen und auf Besserung zu warten. Als der Himmel wieder aufklarte und es einen Neustart gab, konnte man schon nach kurzer Zeit wieder auf Trockenreifen wechseln. Kurz vor Ende des Rennens zogen erneut dunkle Regenwolken auf und verhalfen Fernando Alonso zum Sieg: Nach einem Reifenwechsel auf Intermediates gelang es dem Spanier, den bis dahin in Führung liegenden Felipe Massa zu überholen. Für Ãberraschung sorgten auch die beiden Red Bulls, die auf den Plätzen drei (Webber) und fünf (Coulthard) ins Ziel kamen, Vierter wurde Alexander Wurz im Williams. Nick Heidfeld (6.) und Robert Kubica (7.) in den BMWs landeten ebenso noch in den Punkten wie Heikki Kovalainen (8.), Hamilton auf Platz neun dagegen nicht mehr. Räikkönen, Winkelhock , Ralf Schumacher und Takuma Sato fielen gegen Ende des Rennens auch aus, sodass es nur 13 von 22 Autos ins Ziel schafften. In der WM bleibt Hamilton (70) vor Alonso (68) und Massa (59) und McLaren-Mercedes (138) vor Ferrari (111).

  • Getunte Cobra: der Ford Shelby Mustang GT von H&R

    Shelby_gt_von_hr Alleine der Name Shelby, in Verbindung mit Ford Mustang GT, sorgt beim Autokenner für Aufhorchen, ist der Shelby Mustang GT doch der Inbegriff für getunte Pony Cars. Tuning-Legende Carroll Shelby verleiht dem aktuellen Mustang dank des V8 mit 507 PS Leistung und 651 Nm Drehmoment den Status eines echten Sportwagens, der nur so vor Kraft strotzt. Dennoch bietet Tuner H&R weitere Verbesserungen für das wilde Pferd mit der Cobra an.

    Dabei bleibt der Motor sogar, wie er ist – ist ja schon mehr als genug Leistung vorhanden. Veränderungen gibt es an der Unterseite des Fahrzeugs: Da wäre zum einen der neue Federsatz, der den Shelby um 30 mm absenkt. Weiterhin sorgt ein Gewindefahrwerk für mehr Lenkpräzision und eine verbesserte StraÃenlage. Zu guter Letzt wird eine Spurverbreiterung durchgeführt, die das Ãber- und Untersteuern vermindern soll, aber auch, durch die breiteren Radkästen, der Optik dient. Und das alles zu einem Preis, der fast viermal kleiner ist (ohne Tuning von H&R), als der eines BMW M6 mit gleicher Leistung.

  • Death Proof: für V8 Fans und Frauenversteher

    Death Proof: für V8 Fans und Frauenversteher

    Zoe_death_proofSeit Donnerstag ist der neue Tarantino in unseren Landen in den Kinos. Mit “Death Proof” hält Hollywoods upper-B Meister eine Lobeshymne auf die Trash und Crash Filme der Sixties und Seventies, wie Faster, Pussycat! Kill! Kill! und Vanishing Point. Nebst einem glanzvollen Kurt Russell in der Rolle des perfekten Looser-Bösewichts, kommen, in viel Action und Gore verpackt, einige moralische Botschaften rüber.

    Erstens: Mädels, die sich nur vollaufen lassen und dann alte Böcke in der Bar aufgeilen, sollten danach nicht mit ihrem Koreanischen Kleinwagen aufs Land fahren. Zweitens: Mädels, die Sport treiben und wissen wie mann mit einem kultigem Muscle Car schnell fährt, kommen im Leben besser zurecht.

    Zudem gibt uns Tarantino, mittels längerer Dialogszenen, Einblick in die Logik der Frauen, die die Bars, Restaurants, Kaufläden und Landstrassen dieser Welt bewandern. So ist ihm ein Film gelungen, der aus zwei Blickwinkeln gesehen werden kann: einmal als dumpfer Action Streifen oder, was ein gewisses Intellekt, sowie Car und Movie Kultur voraussetzt, als Metapher der immer auf neue faszinierenden Beziehung der beiden Geschlechter. Tarantino stellt dabei auch sehr subtil und sugestiv, deren diverse Schattierungen dar, von der Bubbi-Frau Liaison, über das Ich-will-aber-doch-nicht Techtelmechtel, bis hin zum selbstbewussten Lesben Paar mit Heterotendenzen. Dazwischen bringt uns (zum Glück) gut getimtes V8 Geheul, wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Prädikat: sowohl bei der Kumplestour, wie nach dem Mamadinner sehenswert!

    Death_proof_plakat

  • Magna könnte den groÃen MINI bauen

    Mini_colorado Der Name MINI passt ja eigentlich nicht weder Magna noch zu einem groÃen SUV. Dennoch könnte der kanadische Autozulieferer und -bauer Magna demnächst im Auftrag von BMW einen neuen MINI, den Colorado SUV zu fertigen. Solch ein Allradler würde eine nochmalige Erweiterung der MINI-Palette bedeuten. Eine Produktionsstätte wäre auch schon gefunden:

    Da das ohnehin schon an der Kapazitätsgrenze arbeitende MINI-Werk in Oxford mit dem Clubman künftig eine weitere Aufgabe zu bewältigen hat, würde sich das Magna Steyr-Werk in Graz für die Produktion des Colorado anbieten. Dort werden die Aufträge nämlich immer weniger. Chrysler lässt den 300C für Europa nun in einem anderen Werk bauen und auch der BMW X3 wird in der nächsten Generation nicht mehr in Graz, sondern in Spartanburg, USA produziert. Dies ermögliche es dem Werk jährlich 65.000 Colorados zu fertigen. Bleibt abzuwarten, ob BMW den Expansionskurs für MINI auch weiter vorantreibt.