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  • Starbucks eröffnet Coffeeshops für Autofahrer

    StarbucksDas nennt man wohl eine Marktlücke. Wie die Allgemeine Hotel- und Gaststätten-Zeitung (AHGZ) berichtet, plant die US-amerikanische Kaffee-Kette Starbucks die Einrichtung von Coffeeshops, speziell für AutofahrerInnen. In den USA gibt es bereits mehr als 2.000 Drive-Thru-Betriebe, die Hälfte aller Neueröffnung im Heimatland der Kaffeemarke.

    Nun soll mit GroÃbritannien erstmals auch der europäische Markt erschlossen werden. Man darf gespannt sein, ob sich diese Coffeeshops auch hierzulande durchsetzen …

  • Der TT von Kia

    Kia_2Kia werden hauptsächlich wegen ihres niedrigen Preises und der langen Garantie von bis zu sieben Jahren gekauft. Dass man eines der koreanischen Fahrzeuge aufgrund des gefälligen Designs erwirbt, das kommt doch, bei aller Achtung vor den Designern, eher selten vor. Kias Chefdesigner Peter Schreyer will dies ändern und die Welt mit einem neuen Sportcoupé vom Gegenteil überzeugen.

    Sozusagen als Nachfolger des Ceeâd Cabriolet Concepts soll der 2+2-Sitzer auf der diesjährigen Frankfurter IAA im September den TT’s, Z4 und 350Z das Fürchten lehren. Schreyer möchte mehr Emotionen in das Design bringen. Am liebsten wäre ihm ein heckgetriebenes Fahrzeug, da dies viel mehr Möglichkeiten offen lieÃe, gelungene Proportionen in die Linie zu bringen – dafür wäre die Hyundai-Hecktrieb-Plattform eine Option. Weiterhin sagt Schreyer, er wolle ein Coupé, das unter der 30.000 Euro-Grenze bleibt. Ob bahnbrechendes Design wohl mit solch einem Preis vereinbar ist?

  • Volkswagen Phaeton Coupé-Cabrio

    Phaeton Da der Phaeton (Abbildung) ein verlustreiches Kapitel für Volkswagen ist, könnte man vermuten, dass die Wolfsburger die Produktion der Luxuslimousine einstellen, scheint die Konkurrenz aus dem eigenen Land doch viel zu mächtig. Aber nein: der Phaeton wird weiter gebaut und dabei werden die Fehler des Vorgängers vermieden.

    Vielmehr könnte auch ein Coupé-Cabrio gebaut werden, das einem möglichen S-Klasse Cabrio, zumindest aber dem SL Kunden abjagen soll. Erlkönig-Bilder, die das schwungvolle Coupé, allerdings mit Audi-A8-Abdeckungen getarnt, zeigen, lassen diese Vermutung aufkommen. Der Phaeton wird sich mit der neuen, variablen A6/A8 Plattform von Audi eine Basis teilen. Volkswagen will also einen neuen Versuch wagen, ins Premiumsegment einzusteigen, nachdem es vom Phaeton  weniger erfreuliche Verkaufzahlen gab. Währenddessen bestätigte man das neue viertürige Coupé auf Basis des Passat. Wird dies die Kernmarke VW weiter weg vom “Volkswagen” treiben?

  • Audi und der sauberste Diesel der Welt

    Audi Die Volkswagentochter Audi ist bemüht, eine weiÃe Weste auf ihren Autos strahlen zu lassen. Deshalb will der ingolstädter Autobauer ab Mitte 2008 den saubersten Diesel der Welt anbieten und damit schon frühzeitig die künftige Euro-5-Norm erfüllen. Die TDI-Motoren mit dem ultra low emission system versprechen Schadstoffreduzierung bei gewohnt sportlicher Leistung.

    Ein Piezo Common Rail-System mit 2000 bar Einspritzdruck gepaart mit Brennraumsensoren, welche die Verbrennungsvorgänge noch präziser regeln, garantieren eine niedrigere Schadstoffemission.  Das zusätzliche AdBlue-System und ein Dieselpartikelfilter ermöglichen eine Reduzierung des StickoxidausstoÃes um bis zu 90 Prozent. Auf dem Markt wird Mitte des nächsten Jahres der Dreiliter-V6 Audis neue Umweltstrategie einläuten. Dieser, 240 PS starke, Motor soll dann sowohl im A4 (500 Nm) als auch im Q7  (550 Nm) erhältlich sein. Den beiden sollen darauf weitere Modelle folgen. Der A3 1.9TDI e ist eines der wenigen umweltschonenderen Fahrzeuge, die Audi zur Zeit in Serie produziert, mit der neuen Strategie sollen es noch viele mehr werden. Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, zumal die Bayern ja auch an anderen Projekten wie einem Hybrid und alternativen Antrieben (SunFuel aus Biomasse, Ethanol und Erdgas) forschen.

  • Alfa Romeo bietet erweiterte Garantie für den Alfa 159

    Alfa159Alfa Romeos werden offensichtlich immer besser.  Ab sofort bietet der Hersteller, einem Bericht auf Auto-Presse zufolge, serienmäÃig eine erweiterte Garantie namens “Extension Comfort” an. Somit besteht für alle Alfa 159 künftig vierjähriger Komplettschutz inklusive Mobilitätsgarantie. Doch nicht nur KäuferInnen eines Neuwagens kommen in diesen erweiterten Genuss. Bis zum 22. Monat nach der Erstzulassung kann das Paket auch im nachhinein noch geordert werden.

    Ein richtiger Schritt um Vertrauen in die hier und da noch geschmähte italienische Marke aufzubauen …

  • Opel: Reines Elektroauto ab 2010?

    OpelEs tut sich was im Hause Opel. Bei dem Hersteller, der in den letzten Jahren weniger durch besondere Innovationen aufgefallen ist, ist die Einführung eines reinen Elektrofahrzeugs im Gespräch. So berichtet Auto-Presse, dass nach Ansicht des GM Europa-Chefs Carl-Peter Forster die Hybridtechnologie für Kleinwagen zu teuer sei und man somit bereits auf der IAA im September das von General Motors entwickelte E-Flex-System vorstellen wird. Doch wirft man einen Blick auf die geplante Reichweite des Elektro-Opels so verfliegt eventuelle Euphorie genauso schnell, wie sie aufkam.

    Gerade einmal 60 Kilometer soll ein Kleinwagen zurücklegen, bevor es wieder an die Steckdose geht. Für die Stadt ist das vielleicht okay, aber schon wenn es auf die LandstraÃe geht, dürfte dieser Wert einfach zu gering sein.

  • Aus KÃT, BTF, AZE, ZE und RSL wird ABI

    NummernschildIch sehe es schon voraus: Bald wird es den Schriftzug “Abi 2005 “oder “Abi 2010” nicht mehr nur als Aufkleber auf dem Heck eines Autos, sondern auch als Nummernschild geben. Denn wie Auto-News berichtet, werden die sächsisch-anhaltinischen Kreise KÃT, BTF, AZE, ZE und RSL komplett aufgelöst und mit Anhalt-Bitterfeld, bzw. ABI zusammengefasst. Insgesamt werden 46 Autokennzeichen in Sachsen-Anhalt auf insgesamt zehn zusammengestrichen.

    Ebenfalls neu entstehen u.a. LBL für das Burgenland, HZ für den kompletten Harz und SLK für den Salzlandkreis. Eine komplette Ãbersicht findet sich im Artikel.

  • Staatstragend – der ZIL Parade Concept

    ZilparadeEinen Wagen, speziell zur Abnahme der jährlichen Militärparade durch den russischen Präsidenten hat der Absolvent der St. Petersburger Designhochschule, Ilya Avakov vorgestellt. Und eines vorweg: Der ZIL Parade Concept sieht wahrlich staatstragend und repräsentativ aus. Das ZIL versteht sich von selbst, denn bei dieser russischen Nobelmarke handelt es sich um einen wahren Klassiker für Paraden und sonstige offizielle Anlässe. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, soll der Parade Concept wirklich gigantische AusmaÃe haben.

    6,16 Meter Länge (Radstand: 4,62 Meter) , 1,96 Meter Breite und – nun, ja – 1,44 Meter Höhe: Zahlen, die für sich sprechen. Möchte der Präsident sitzen, so kann er in einem thronähnlichen und ein wenig erhöht stehenden Ledersessel Platz nehmen. Zum stehen ist der Fondboden mit Edelholzplanken versehen. In punkto Motor reichen die 3,8 Liter und 300 PS vermutlich absolut aus, denn die mögliche Endgeschwindigkeit von 180 km/h wird garantiert niemals erreicht.

  • Audi Cross Coupé Quattro: Der neue Q3?

    CrosscoupeMan kann es drehen und wenden, wie man will: Den kleinen Geländewagen gehört die Zukunft auf dem Automobilmarkt, zumindest in diesem Segment. Und entsprechend spannend ist die Frage, ob die neue Studie Cross Coupé Quattro von Audi die Vorlage für den geplanten Q3 liefern wird. Wie der Spiegel schreibt, könnte es in zwei bis drei Jahren soweit sein und wenn auch nur ein Teil der Extras des Prototyps übernommen werden, können sich nicht nur Audi-Fans auf den neuen Mini-SUV freuen.

    Ein Schaltknauf, bei dem die Gänge durch Drehen an einem Rädchen gewählt werden, ein Multimedia-Bedienfeld, bei dem Fahrtziele handschriftlich eingegeben und erkannt werden können und ein Dual-View-Monitor mit unterschiedlichem Display für Fahrer und Beifahrer  -das sind nur einige der Kleinigkeiten, von denen im Artikel die Rede ist. Man darf gespannt sein, was in die Serienproduktion gerettet wird und was auf der Strecke bleibt … aber bis dieses Geheimnis gelüftet ist, müssen noch ein paar Jahre vergehen.

  • Mercedes SLR McLaren – Roadster für eine halbe Million

    MercedesroadsterEin Auto für eine halbe Million, genauer gesagt für 493.850 Euro: Das findet man wahrlich nicht oft. Vor allem, wenn sich herausstellt, dass hier keineswegs von einem Rolls-Royce, sondern von einem Mercedes die Rede ist, kann man sich nur wundern. Und doch handelt es sich beim SLR McLaren Roadster um ein wahres Wunderwerk, das allein schon durch seine Flügeltüren enorme Extravaganz ausstrahlt. Bereits vor acht Jahren wurde eine Studie dieses Boliden gezeigt, doch in diesem Jahr ist auf der IAA endlich die Serienversion zu sehen.

    Wie der Spiegel berichtet, soll in punkto Motor der altbekannte V8-Motor von AMG ins Rennen gehen, der mit üppigen 626 PS aufwartet. 3,8 Sekunden bis Tempo 100 – für einen Roadster ist ein solcher Wert der absolute Hammer. V-Max liegt dann bei 332 km/h, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das jemand in einem offenen Auto fahren möchte.