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  • MINI Cooper S von AC Schnitzer

    Ac_mini_cooper_sEin MINI mag zwar kein echter Sportwagen sein, FahrspaÃ, und sei es auch nur im Parkhaus, bringt er aber definitiv mit. Wer dennoch eine echte Sportkanone haben will, der lässt sich seinen MINI von AC Schnitzer tunen. Deren Cooper S ist nämlich alles andere als brav und unauffällig, das merkt man schon am ÔuÃeren.

    Der neue, in Wagenfarbe lackierte, Frontspoiler reicht tief herunter und die hervortretenden Ecken runden das Gesicht des kleinen Flitzers ab. In die, nun auch lackierte, Heckschürze wurden ein Diffusor und zwei mittige Endrohre integriert. Ãber die Motorisierung ist leider noch nichts bekannt, daran wird in Aachen noch getüftelt, während das Sportfahrwerk bereits auf dem Nürburgring ausgiebig getestet wurde. Im Inneren gibt es Metall satt: Handbremsgriff, Schaltknopf FuÃstütze und Pedalerie sind aus Aluminium, dazu wurden VeloursfuÃmatten verlegt. Die Reifen werden dann wahlweise auf die bekannten Mi1 17-Zöller oder die neuen Mi2 18-Zöller (Abbildung) aufgezogen und fertig ist der kleine Flitzer für die groÃe Stadt.

  • Schnelle Eins: Hartges LPG-1er soll Rekord aufstellen

    Hartge_v300 BMW mausert sich allmählich zum Umweltfreund: 118d und 320d blasen verhältnismäÃig wenig Kohlendioxid in die Luft und der Hydrogen 7er fast gar nichts. Mit der Strategie ‘EfficientDynamics’ wollen die Bayern mehr Rücksicht auf die Natur nehmen. Und wie wäre es mit einem Flüssiggasauto? Nun, auch hier kann BMW punkten, oder besser gesagt: Tuner Hartge.

    Hier heiÃt das Zauberwort V300+, ein Einser, der mit Flüssiggas (LPG) betrieben wird. Aber das ist nicht irgendein Einser mit LPG-Antrieb. Der V300+ leistet sage und schreibe 550 PS. Und wie der Name schon andeutet, liegt die Höchstgeschwindigkeit bei über 300 km/h. Entwickelt wurde die Gaskanone in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken, um nichts geringeres als den Schnelligkeitsrekord für LPG zu brechen. Dieser liegt derzeit bei 315 km/h, es müsste also noch einiges auf die 300 raufgepackt werden. Eines ist bei diesem BMW aber sicher: auf die StraÃe wird er es in naher Zukunft nicht schaffen.

  • Breit, breiter, Q7 – der JE Design Audi Q7

    Je_design_q7 Gibt es eigentlich Autofahrer, denen der Q7 zu schmächtig vorkommt, die ein noch gröÃeres Gefährt in der Garage wollen? Sicherlich, Audis Offroader ist ein geräumiges  Fahrzeug, ein sehr geräumiges sogar, das schwer zu übersehen ist. JE Design teilt diese Ansicht allerdings nicht.

    Es geht immer noch ein wenig breiter. Und so setzten die Tuner dem Geländegänger aus Ingolstadt ein Bodykit auf, das diesen noch bulliger aussehen lässt. Passend dazu: die 22-Zöller, die bei solch einem Monstrum eigentlich auch gar nicht überdimensioniert aussehen. Und der Audi strotzt nicht nur vor schierer Kraft, er kann sie auch einsetzen. Die 500 PS, die der modifizierte V8 4,2-Liter leistet, sorgen dafür, dass die Optik auch bestätigt werden kann und der Allradler in nur 5,6 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt. Ãber Verbrauch und Parkplatzsuche will ich an dieser Stelle nichts verraten. Das interessiert denjenigen, der sich den JE Q7 kaufen möchte eh nicht. Apropos kaufen: der Preis für den Umbau beläuft sich auf 39.299 Euro.

  • BMW M5 Touring – Kombi mit Sportwagenmotor

    M5touringEr hat 507 PS, einen Fünflitermotor, eine Beschleunigung von 4,8 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Wer nun aber glaubt, dass es sich um einen Supersportwagen handelt, hat sich getäuscht. Die Rede ist hier vom BMW M5 Touring, einem schlichten Kombi mit einem völlig überdimensionierten Motor. So berichtet Auto-News über den Boliden, der zumindest optische durchaus zu überzeugen weiÃ.

    Im Test lag der Verbrauch für diesen Wagen bei sage und schreibe 21,2 Liter Super Plus, mindestens aber bei 15,2 Liter. Bedenkt man, dass es sich hier genau genommen, um einen Familienwagen handelt, so kann man nur den Kopfschütteln. BMW wird sicherlich seine Gründe haben, warum dieser Kombi so dimensioniert ist. Gründe, den Wagen, der ab 94.100 Euro zu haben ist, zu kaufen, finden sich aus meiner Sicht nicht allzu viele.

  • BMW X6 – bajuwarische Bulligkeit

    Bmwx6Glaubt man einem Artikel bei Auto Motor und Sport, so hat BMW mit seinem neuen X6 ein neues Fahrzeug-Segment begründet. Die Rede ist vom Rustikal-Coupé, einer Beschreibung, die durchaus zutreffend ist. Auf der Detroit Motor Show 2008 wollen die Münchner ihren neuen Wagen präsentieren, der – wie der Name schon andeutet – noch oberhalb des X5 angesiedelt ist. Auch in den AusmaÃen wird der X5 übertroffen, insbesondere in der Breite und der Spurweite. Eine Besonderheit ist das hochgezogenen Heck.

    Der Vergleich mit dem Ssangyong Actyon ist zwar wenig schmeichelhaft, aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Viele Infos gibt es derzeit noch nicht aber auf der IAA im September soll eine zweitürige Mildhybrid-Studie gezeigt werden, die sich optisch sehr nahe am X6 bewegt. Man darf gespannt sein.

  • Hartge Hunter: Der BMW X3 auf der Jagd

    HartgeEs gibt Sie wirklich, die SUV, die einem Zweck dienen. In diesem Fall handelt es sich um einen umgebauten BMW X3 mit Namen Hartge Hunter. Und wie der Name schon sagt, hat Tuner Hartge hier ein Mobil speziell für Jäger geschaffen. Auto Motor und Sport berichtet, dass zunächst einmal mehr Power in den Diesel gebracht wurde. Mit nunmehr 253 PS und einem um drei Zentimeter höher gelegten Fahrwerk geht es nun auf die Pirsch. Natürlich hat der Tuner dabei auch an eine spezielle Bereifung gedacht.

    Dazu wurde die Achsübersetzung verkürzt und an beiden Achsen kommen Sperrdifferenziale zum Einsatz. Der Unterbodenschutz besteht aus Edelstahl und auch der Kühlergrill wurde in diesem Material neu gestaltet. Ein echter Jäger …

  • Hansen GT – der fliegenden Holländer

    HansenWer sagt, dass Supersportwagen unbedingt aus Italien, den USA oder Deutschland stammen müssen? Mit dem Hansen GT beweist auch die Niederlande, dass hier durchaus Know-How für viel viel Geschwindigkeit vorhanden ist. Der GT ist dabei genau genommen die StraÃenversion des GT-R, der lediglich auf den Rennstrecken reüssiert. In vielen Bereichen sind die beiden Brüder allerdings baugleich, wie beispielsweise bei der Kabine mit Ãberrollschutzkäfig. Auto Motor und Sport informiert uns über weiter Details der StraÃenversion.

    So fährt der Hansen GT mit einem Mittelmotor (Fünfliter-V10), der satte 500 PS auf die StraÃe bringt. Durch das vergleichsweise niedrige Gewicht von 1.100 Kilogramm sind vermutlich Beschleunigungswerte von unter vier Sekunden zu erwarten, wobei diese Information im Artikel nicht gegeben wird. Wohl aber erfahren wir, dass der GT bereits in diesem Jahr auf die StraÃe kommen soll. Preislich kann man eine Orientierung am GT-R vermuten, der bei 225.000 Euro liegt.

  • Porsches Stärkster im November: der 911 GT2

    Porsche_911_gt2 Es ist offiziell: Der neue GT2 kommt im November und wird der stärkste 911er aller Zeiten sein. Die Spekulationen sind Realität geworden und stimmen in vielen Punkten sogar mit den technischen Daten des neuen Ãber-911 überein. Bestaunen kann man das Gefährt schon auf der diesjährigen IAA in Frankfurt.  

    Dort wird man einen sehr markanten Sportler zu Gesicht bekommen, der auf dem 911 Turbo aufgebaut ist. Vorne sorgen groÃe Lufteinlässe für genug Luftzufuhr, hinten der Heckflügel für ausreichend Abtrieb. Der 3,6-Liter Boxer aus dem Turbo wurde mit zwei optimierten Turboladern ausgestattet, die einen höheren Ladedruck erzeugen und den GT2 so mit 530 PS und 680 Newtonmetern vorantreiben. Mit solch einer Leistung spurtet er in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Spitze von 329 km/h. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 12,5 l/100km, ein relativ guter Wert, bedenkt man die schier unendliche Leistung. Wer solch ein Fahrzeug sein eigen nennen will, muss allerdings 189.496 Euro hinblättern. Porsche ist und bleibt also (leider) weiterhin kein ‘Volkswagen’.

  • Berlin lässt Oldtimern freie Fahrt

    Shelby_assistance_monte_carloIn der Debatte um die City-Fahrverbote für Oldtimer gibt es einen ersten Sieg für alle Fans historischer Automobile zu verzeichnen. In der Hauptstadt dürfen Oldtimer auch in Zukunft in der Innenstadt fahren. So sieht es ein Leitfaden der Umweltverwaltung vor. Auch andere Städte wollen sich dieser Regelung anschlieÃen. Die Richtlinie besagt, dass Autos mit H-Kennzeichen oder roter 07er-Nummer in der sog. Umweltzone, die ab 1. Januar eingerichtet wird, 700 Kilometer pro Jahr zurücklegen dürfen.

    Besitzer betroffener Autos müssen allerdings einen Antrag stellen, der einmalig mit 100 Euro zu Buche schlägt und ein Fahrtenbuch führen. Auch in Köln findet diese Idee Freunde, so wie den Koordinator für den Luftreinhalteplan, Dr. Ludwig Arentz, der sich für eine solche Entschärfung der Sachlage ausspricht. In Köln werden ab dem 1. Januar ebenfalls Umweltzonen eingerichtet, die eigentlich nur mit einer speziellen Schadstoffplakette befahren werden dürfen, die sich nach der Abgasnorm richtet. Es gibt also scheinbar auch auf Regierungsebene doch noch den ein oder anderen mit einem Herz für automobiles Kulturgut. Bleibt zu hoffen, dass sich auch andere deutsche Städte diesem Beispiel anschlieÃen und ihren Oldtimer liebenden Bewohnern so entgegenkommen.

  • Die Top 20 der schnellsten Serienautos

    MaseratiIch enthalte mich bewusst mal eines Kommentars über Rasen, Ãbermotorisierung und Klimaschutz. Rein optisch sind die Top 20 der schnellsten Serienfahrzeuge natürlich ein absolutes Highlight und so möchte ich auch niemandem den Hinweis auf die Fotoserie bei Auto-News vorenthalten. And the winner (also das schnellste Serienauto der Welt) is … der Lamborghini Murciélago LP640 mit einem V-Max von 340 km/h, gefolgt vom Mercedes SLR McLaren 722 Edition mit 337 km/h und Ferrari 599 GTB Fiorano mit 330 km/h …

    Wahnwitzig schnell würde ich mal sagen, aber wer einen Nürburg- oder Hockenheimring vor der Haustür hat, wird solche Leistungen sicher zu schätzen wissen.