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  • Mercedes SL: Facelift, die Zweite

    Mercedes_sl_2006_1 Nachdem der SL letztes Jahr schon überarbeitet aufgelegt worden war (Foto), schickt Mercedes den Roadster nun noch einmal zum ‘Liften’: Für 2008 steht eine stärker modifizierte Variante unter dem internen Code ‘R 231’ auf dem Kalender. 2011 wird dann wohl das komplett neue Modell kommen, aber bis dahin ist es ja noch eine Weile hin.

    Derweil erhält der aktuelle SL nächstes Jahr ein ganz neues Gesicht: eine StoÃstange, die an die E-Klasse erinnert und Scheinwerfer à la CLS schmücken die Sportskanone. Am Heck wird dagegen eher konservativer geliftet, es bleibt praktisch unverändert. Und auch unter der Haube gibt es wohl nicht viel Neues. Die üblichen Verdächtigen treiben von dort den Roadster an: der 350 Sechszylinder mit 272 PS, der 500 Achtzylinder mit 388 und der 600 Zwölfzylinder mit 517 PS bleiben unangetastet. Neu hingegen wird der 63 AMG mit 525 PS sein, der den 55 AMG ablöst. Als Topmodell wird der 65 AMG mit 612 PS weiter Spitze sein.

  • Lamborghini Gallardo Tricolore

    Lamborghini_gallardo_tricolore Es ist so ziemlich genau ein Jahr her, dass Italien am 9. Juli 2006 im Berliner Olympiastadion FuÃballweltmeister wurde. Und wie es dort üblich ist, war das grün-weiÃ-rote Flaggenmeer auf den StraÃen nicht zu übersehen. Quasi zum Jahrestag des Titelgewinns stellt der Sportwagenhersteller aus Sant’Agata Bolognese, namentlich Lamborghini, ein ganz besonderes Einzelstück vor – den Gallardo Tricolore.

    Dieser wurde ganz in den Farben der Squadra Azzurra gehalten: er erhielt eine – na klar – blaue Lackierung und dazu die italienischen Nationalfarben auf’s Dach. Ebenso ist das Interieur aus Alcantara in azurblau gehalten. Damit aber noch nicht genug. Der Motor soll alle Fussballbegeisterten an den WM-Pokal erinnern, daher entschied man sich für eine goldene Abdeckung, die einem sofort ins Auge springt. Ganz preiswert ist damit die ganze Pracht nicht. Das Einzelstück soll für 230.000 Euro einen Käufer finden, der wohl höchstwahrscheinlich aus Italien kommen wird.

  • Begleitetes Fahren ab 17 nur mit festgelegtem Beifahrer

    FuehrerscheinSeitdem die neue Regel des Führerscheins ab 17 gilt, herrscht vielerorts Verwirrung über die Beifahrer-Regel. Doch wie uns n-tv informiert, ist es keineswegs ausreichend, dass irgendein Erwachsener spontan diese Rolle übernimmt und sich neben den Fahrer setzt. Vielmehr muss der Beifahrer nach Paragraph 48a der Fahrerlaubnisverordnung namentlich festgehalten und sogar in die Prüfbescheinigung eingetragen werden. Dazu kommt, dass der Beifahrer mindestens 30 Jahre alt sein muss, seit fünf Jahren einen Führerschein der Klasse 3 (neuerdings B) besitzt sowie maximal drei Punkte in Flensburg haben darf.

    Sollten mehrere Personen als Beifahrer fungieren, so müssen diese einzeln in die Prüfbescheinigung eingetragen werden, die stets gemeinsam mit einem Ausweis mitgeführt werden muss.

  • Kein Alkohol am Steuer: Nissan warnt mit Navigationssystem

    NissanalkoholWie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, handelt es sich bei der folgenden Innovation zunächst um eine Neuerung für den japanischen Markt. Doch glaubt man einem Artikel in den Auto-News, so könnte das neue Carwings-Navi aus dem Hause Nissan auch in Europa zum Einsatz kommen. Die Besonderheit: Hier wird nach jedem Einschalten des Motors vor den Gefahren von Alkohol am Steuer gewarnt. Zwischen 17:30 und 05:00 Uhr erscheint fünf Sekunden lang der Hinweis “Fahre nicht nach Alkoholgenuss”, zu den übrigen Tageszeiten begnügt sich die elektronische “Nanny” damit, die Bitte “Lass uns auch heute sicher fahren!” einzublenden.

    Die Ziele dieser Kampagne sind klar aber offen gestanden kann ich mir nicht vorstellen, dass sich jemand auf diese Art und Weise vom Trinken und Fahren abbringen lässt. Trotzdem: Netter Versuch, sofern man die Funktion auch deaktivieren kann …

  • Hamann tunt den Lamborghini Murciélago LP640

    HamannAls ich vor rund zwei Wochen hier im Autoblog über den Lamborghini Murcielago aus dem Hause Edo berichtete, habe ich mich schon gewundert, warum sich ein Tuner an ein so formvollendetes Auto traut. Doch nun hat auch Hamann noch ein paar Ideen gehabt, wie man den Lambo noch ein wenig optimieren kann. Auto-News berichten über ein umfangreiches Aerodynamik-Kit, dass die italienische Rennflunder noch ein wenig flacher und “flunderiger” macht. Front- und Heckspoiler sind natürlich auch mit dabei und auch an zusätzliche Lufthutzen wurde gedacht, um nur einige der Modifikationen zu nennen.

    Am Motor haben die Tuner – glücklicherweise – nichts geändert, denn 640 PS sind nur wirklich mehr als genug. Dafür gibt es nun einen schicken Doppelrohrauspuff mit 120-Millimeter-Endrohren, Leichtmetallfelgen sowie ein neues Interieur-Set aus Sichtkarbon. Das alles ist zwar nicht so ganz billig, aber wer sich einen Murcielago leisten kann, wird sicherlich auch das Tuning bezahlen können … wenn´s denn gefällt.

  • Hyundai bietet Autocheck für 15 Euro

    HyundaicheckDas nenne ich mal eine sympathische Sommeraktion. Wie Auto-News berichten, bietet der koreanische Hersteller Hyundai in alle seinen Werkstätten einen Sommercheck für gerade einmal 15 Euro an: Ãberprüft werden Batterie, StoÃdämpfer, Ãlstand, Beleuchtungsanlage, Keil- oder Flachriemen, Kühlsystem, Abgasanlage, Scheibenwaschwasser, Wischeranlage und Wischerblätter sowie die Bereifung einschlieÃlich Reserverad. Das Tolle daran aber ist, dass alle Autobesitzer zugelassen sind und nicht nur Hyundai-FahrerInnen in den Genuss dieses Checks kommen.

    Dazu werden zahlreiche Sonderangebote für besseren Reisekomfort angeboten. Das Angebot reicht hier von einem Ladekantenschutz über Anhängerkupplungen bis hin zur praktischen Transportbox für Getränke. Die Aktion läuft noch bis zum 17. August 2007.

  • Peugeot Partner – neues Sondermodell Sportium ist da

    PartnersportiumAus Tendance wird Sportium und auch sonst ändert sich eine ganze Menge. Wie Auto-News berichten, bietet Peugeot ein neues Sondermodell seines Minivans Partner. Der Sportium wird auf Basis des Filou geliefert und hat bereits solche netten Features wie Servolenkung, ABS, Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags sowie Schiebetüren auf jeder Fahrzeugseiten serienmäÃig an Bord. Auch eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, getönte hintere Seitenscheiben, einen verchromten Schaltknauf und viele Annehmlichkeiten mehr, kann man hier ohne Aufpreis beziehen.

    Wirft man einen Blick auf die Ersparnis, die mit dem Sondermodell möglich ist, so wird die “magische” 1.000 Euro  – Grenze aber leider unterschritten. In allen vier Motorenvarianten sind jeweils 810 Euro drin. So sollte man es sich vorher genau überlegen, ob man wirklich alle angebotenen Extras benötigt. Bei den momentanen Temperaturen ist beispielsweise eine Klimaanlage nur bedingt zu gebrauchen … wer aber Lust auf die volle Dosis Extras hat, wird sich über den Sportium sicherlich freuen.

  • Neuer Opel Agila im Frühjahr 2008

    Agila2008Endlich mal ein Auto, dass nicht so eckig und grimmig daherkommt. Der neue Opel Agila wird zwar einerseits einen Tick gröÃer sein als sein Vorgänger. Auf der anderen Seite hat der Hersteller aber deutlich mehr auf Rundungen Wert gelegt und sorgt damit für eine durchweg sympathische Ausstrahlung. Nun ist bekannt geworden, dass der Kleinste aus dem Hause Opel ab Frühjahr 2008 in den Autohäusern stehen wird. Basismotorisierung ist ein Einliter-Benziner mit 65 PS, der immer noch 5,3 Liter verbraucht, wie Auto-Presse berichtet.

    Für das kleinste Modell eines Kleinwagens eine ganze Menge, wie ich finde, denn naturgemäà verbrauchen die etwas dicker motorisierten Agila entsprechend mehr. Sparsamer ist da der 1,3 Liter-Common-Rail-Turbodiesel, der auch schon aus dem Corsa und dem Astra bekannt ist. Bei 75 PS sollen hier weniger als fünf Liter zu Buche schlagen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Werte dann auch im Praxistest erreicht werden …

  • Skoda Roomster on Tour

    RoomsterAutos auf Tour zu schicken, scheint in diesem Sommer durchaus en vogue zu sein. Vor ein paar Tagen hatte ich hier im Autoblog erst über die Sommeroffensive der japanischen Edelmarke Lexus berichtet, nun folgt Skoda mit dem Roomster. Wie Auto-Presse berichtet, plant die tschechische Volkswagentochter ihren geräumigen Minivan in insgesamt 20 Orten jeweils drei Tage lang vorzustellen und bietet in diesem Kontext zahlreiche Probefahrten an. Die Aktion dauert bis zum 29. September und wird natürlich auch vom obligatorischen Gewinnspiel begleitet.

    Ich will ja nicht lästern, aber irgendwie wirken derlei Aktionen ein wenig verzweifelt … Denn wenn ein Auto per se attraktiv ist, dann kommen die Menschen in die Autohäuser und nicht umgekehrt. Ob man sich indes auf offener StraÃe für ein Auto überzeugen lässt, wage ich zu bezweifeln. Mal schauen, ob und wie sich die Verkaufszahlen bei Skoda (und Lexus) durch die Sommeraktionen entwickeln. Es werden sich bestimmt auch noch andere Hersteller finden, die mitziehen …

  • Manhattan: Parkplätze für 163.000 Euro

    NycWürden Sie für einen guten Parkplatz bezahlen? Zugegeben, diese Frage ist allzu naiv, denn tagtäglich nutzen Menschen Parkhäuser oder mieten Stellplätze in belebten Innenstädten. So formuliere ich die Frage ein wenig anders: Wie viel wäre Ihnen denn ein guter Parkplatz wert? In Manhattan / New York kann man den Wert eines Parkplatzes genau beziffern. Wie Auto-Presse berichtet, werden dort zurzeit fünf Parkbuchten für je 163.000 Euro verkauft. Die Parkplätze befinden sich im Untergeschoss eines Wolkenkratzers und dürften somit zumindest bewacht sein.

    Da fragt man sich, wie häufig man im Halteverbot stehen kann, um auf einen solche utopischen Betrag zu kommen. Oder noch anders gefragt: Wie viele Taxifahrten, wie viele Helikopterflüge sind nötig, damit diese Kosten erreicht werden? Selber schuld, wer eine solche Summe zahlt, doch angeblich gibt es bereits acht InteressentInnen…