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  • Mercedes: M-Klasse als Edition 10

    MklasseDie M-Klasse von Mercedes wird zehn Jahre alt. Und wie es sich für einen Geburtstag gehört, hat der Hersteller auch in diesem Fall seinen KundInnen ein Geschenk gemacht. Wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hierbei um die “Edition 10”, ein Sondermodell, dass in Obsidianschwarz, Iridiumsilber und Calcitweià zu haben ist. Und insbesondere in der weiÃen Ausführung ist der SUV überaus gut gelungen, was wohl auch an den 20 Zoll-Rädern, den Bi-Xenon-Scheinwerfern und den schicken “Edition 10”-Logos  an den Kotflügeln liegt. AUch der Kühler wurde modifiziert  und rundherum  glitzert und blinkt  es nur so vor lauter Chrom. 

    Doch sind dies alles nur ÔuÃerlichkeiten, die harmonisch durch die “inneren Werte” ergänzt werden. Vollleder in zweifarbiger Ausführung, Sportinstrumente, Edelstahl-Pedale, ein schwarzer Dachhimmel sowie Holzteile sind nur ein Teil des Luxus, der hier herrschen soll. Für den nötigen Antrieb sorgen fünf Motoren, die allesamt aus anderen Modellen bekannt sind. Preise werden dann erst auf der IAA bekannt gegeben und kurz danach kann die “Edition 10” dann auch gekauft werden …

  • 100.000 Mal Porsche 911 – Serie 997

    Porsche_carrera_s Es ist kein Geheimnis, dass Porsche in letzter Zeit vom Erfolg verwöhnt wird. Die Schwaben stellen ein Rekordergebnis nach dem anderen vor und gehören damit zu den profitabelsten Autobauern weltweit. Gestern nun, am 11. Juli 2007, rollte der einhunderttausendste 911 der aktuellen 997-Serie vom Band des Stammwerks in Zuffenhausen – ein knallroter Carrera S für einen Käufer aus der Region Frankfurt a.M.

    Damit ist diese Porsche-Baureihe die meistverkaufte aller Zeiten, kam sie doch erst im April 2004 auf den Markt. Einen weiteren 911-Rekord will man Ende Juli aufstellen: im dann beendeten Geschätfsjahr 2006/2007 sollen 36.000 Einheiten ausgeliefert worden sein. Wenn man sich die vielen Modelle ansieht, wird allerdings einiges klar – ganze 14 Variationen vom Neunelfer sind erhältlich: Carrera, Carrera S, Carrera 4, Carrera 4S, Carrera Cabriolet, Carrera S Cabriolet, Carrera 4 Cabriolet, Carrera 4S Cabriolet, Targa 4, Targa 4S, Turbo, Turbo Cabriolet, GT3 und GT3 RS. Und der GT2, der GT3 Cup sowie der GT3 RSR setzen diese Serie noch weiter fort…

  • Ferraris leichteres Pferd – der F430 CS

    Ferrari_f430_cs_1Ferrari kündigte vor kurzem eine neue Philosophie an: Man wolle mehr für die Umwelt tun. Nunja, indirekt. Vielmehr nimmt sich Maranello  vor, durch Gewichtsreduzierung mehr aus den Sportlern herauszuholen und damit auch Lamborghinis Superleggera-Linie zu attakieren. Das erste Pferd, das dabei ins Rennen geht, ist der F430 Challenge Stradale auf der IAA.

    Durch den Einsatz von Carbon und Leichtmetallfelgen sowie eine Gewichtsreduzierung im Innenraum nimmt der CS um 150 Kilogramm ab. Doch zusätzlich wurde auch der Motor verbessert. Dieser soll dann gute 500 PS und, mit Hilfe eines optimierten Motormanagements, 9000 Umdrehungen pro Minute leisten. Und wie es sich für solch ein Auto gehört, wird natürlich auch eine neue Auspuffanlage installiert, die den CS noch “fantastischer” klingen lassen soll. SchlieÃlich bleibt noch die optische Modifizierung zu erwähnen: aggressiver aussehende Lufteinlässe an der Front und über den Hinterrädern sowie höhere Endrohre verleihen dem neuen Ferrari das Aussehen einer, im wahrsten Sinne des Wortes, ‘Herausforderung für die StraÃe’ (Challenge Stradale).

  • Baijah Tulos – russisches Retromobil

    BaijahEs scheint ja nicht zu verhindern zu sein, dass sich SUV und Geländewagen in unseren Breiten gut verkaufen. Diesen Trend hat man offenbar auch in Russland erkannt und beschert uns nun den Baijah Tulos. Und folgt man einem Artikel im Spiegel, so handelt es sich hier um einen echten Naturburschen ohne die überflüssigen Annehmlichkeiten wie Airbag, Klimaanlagen und sonstigen Schnickschnack. In Osteuropa gibt es den altmodischen Geländewagen schon seit einiger Zeit, doch nun hat sich auch für Deutschland ein Importeur gefunden.

    Vor allem der Preis lässt die Konkurrenz erzittern. Wo sonst bekommt man einen fetten Allradler für 22.900 Euro. Dabei hält sich der Motor mit 128 PS noch halbwegs im Rahmen, wobei der Verbrauch mit 12,2 Litern schon zeigt, dass es sich nicht unbedingt um den “dernier cri” auf dem automobilen Sektor handelt.

  • Neu: Versicherung gegen Knöllchen ist da

    RadarfalleWas ist der Sinn eines BuÃgeldes im StraÃenverkehr? Auf diese Frage könnte man sicherlich mancherlei Antwort geben aber der pädagogisch erhobene Zeigefinger spielt sicherlich immer eine Rolle. Wer sich diesen künftig ersparen möchte, kann in Dänemark eine Versicherung gegen Knöllchen abschlieÃen. Dies berichtet der Spiegel und schreibt, dass der dänische Automobilclub künftig im Rahmen des Mitgliedsbeitrags von umgerechnet 134 Euro im Jahr bis zu vier BuÃgeldbescheide in einer maximalen Höhe von 1344 Euro im Jahr übernimmt. Dabei handelt es sich allerdings nur um “Knöllchen” wegen zu schnellen Fahrens. Falschparker können sich für 53 Euro im Jahr zusätzlich absichern und erhalten im Fall der Fälle bis zu 269 Euro zurückerstattet.

    Kein Wunder, dass der Dänische Rat für StraÃensicherheit dieses Angebot verurteilt und dieses sogar einen “ernsthaften Angriff” auf die Sicherheit auf den StraÃen nennt. Ich bin mal gespannt, ob man sich bald auch in Deutschland gegen BuÃgelder versichern kann.

  • Smart entdeckt die Start-Stopp-Automatik

    SmartmotorDass ich das noch erleben darf. Smart macht endlich einmal seinem Namen alle Ehre und liefert ein wahrlich smartes Konzept. Wie der Spiegel berichtet, wird der neue Smart Micro Hybrid Drive künftig mit einer Start-Stopp-Automatik ausgeliefert, die den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 13 Prozent senken soll. Der Fahrer muss dabei weder die Kupplung treten, noch den Gang herausnehmen, sondern lediglich auf die Bremse treten. Sobald die Geschwindigkeit beim Schritttempo angelangt ist, wird der Motor kurzerhand ausgeschaltet. Das Schöne an dieser Technologie ist aber, dass es sich augenscheinlich nur um den Anfang einer groà angelegten Markteinführung handelt. Der Diesel Smart könnte ggf. unter drei Liter Verbrauch gedrückt werden …

    … und auch andere Mercedes-Modelle sollen früher oder später in den Genuss dieser spritsparenden Technologie kommen. GroÃartig!

  • Paulin VR Concept: neuer Sportler aus Schweden?

    Paulin_vr Als schwedischer Autobauer ist neben Volvo und Saab auch Koenigsegg bekannt. Letzterer stellt Supersportwagen her, die mit einem Bugatti mithalten können. Der ehemalige Ford-Designer Daniel Paulin schickt sich an, diesem auf die Pelle zu rücken. Seine “Waffe” tauft er ‘Paulin VR’.

    Viel ist von diesem allerdings noch nicht bekannt, eigentlich nur das Design. Der Zweisitzer nimmt eine geschwungene Form an, die sehr markant ist: die platte Nase, auÃergewöhnliche Kotflügel und eine runde ‘Passagierkapsel’, die an Raumschiffe erinnert, prägen das Bild des Schweden. Futuristisch ist auch der Zugang zur Kabine. Um hinters Lenkrad zu gelangen, muss erst das Dach angehoben werden bevor die Türen sich zu beiden Seiten nach oben hin öffnen. Wenn man dann in den Schalensitzen Platz nimmt, hat man – sportwagentypisch – nur ein Lenkrad, Pedale, Schalthebel und eine Kontrolleinheit vor sich. Interessant wird der Blick nach hinten, da es gar keine AuÃenspiegel gibt. Sie werden durch Kameras ersetzt, die auf einem Bildschirm anzeigen, wer sich von hinten nähert. Heute noch der Zeit voraus, wird der VR zum erwarteten Verkaufsstart 2012 vielleicht derselben auch schon hinterhinken. Wer weiÃ?…

  • Nissan 350Z Racing Edition: limitierter Renner

    Nissan350zracingedition Wer in einem Nissan 350Z noch keine echte Sportskanone sieht, den könnte vielleicht die limitierte Serie namens “350Z Racing Edition” überzeugen, die auf dem Coupé mit Premium Pack basiert und auch dieselbe Leistung besitzt. Das Sondermodell nimmt sich die Rennversion 350Z GT4 zum Vorbild und verleiht dem Japaner einen Rennsport-Look.

    Auffällig ist zuallererst die Farbe: “Pikes Peak Metallic WeiÔ nennt sich die ausschlieÃlich für diese Edition erhältliche Lackierung. Dagegen stehen die 19-Zöller, deren Leichtmetall in schwarz gehalten ist. Ein in zehn Stufen verstellbares Fahrwerk senkt das Chassis um bis zu 45 Millimeter, der modifizierte Endschalldämpfer sorgt für den passenden Rennsound. 48.590 Euro kostet das Gefährt, dafür bekommt man aber auch noch schwarze Ledersitze und sogar einen Satz Winterreifen – da ist nur noch das DVD-Navigationssystem aufpreispflichtig.

  • R8-Konkurrent von Mercedes

    R8 Kaum ist der Audi R8 (Foto) in den Autohäusern, will Mercedes auch schon kontern. In Anbetracht der schleppenden Verkaufszahlen des McLaren SLR hofft der Autohersteller nun, dass AMG sich als besserer Partner erweist.

    Deren Motorsportbereich HWA (gegründet von AMG Gründungsmitglied Hans Werner Aufrecht) soll einen Mittelmotor-Sportler auf die Beine stellen, der die Verkäufe ankurbeln und natürlich das Image der Marke aufpolieren soll. AMG investiert 4,5 Millionen Euro in eine Verdreichfachung der WerksgröÃe, um die Produktion des Sportwagens aufnehmen zu können. Ein Concept soll bereits auf dem Genfer Autosalon 2008 stehen, bis die Produktion anläuft dauert es aber wahrscheinlich noch bis Ende 2009. Der Sportler soll zu ungefähr dem selben Preis wie der Konkurrent R8 zu kaufen sein und voraussichtlich mit dem 6,3-Liter V8 angetrieben werden, wie viele der aktuellen AMG-Modelle. Der R8 sollte sich also warm anziehen…

  • 2+2 bei Porsche: der Panamera

    Panamera Coupés mit vier Türen sind schick. Mercedes hat mit dem CLS vorgelegt und bald sollen der Aston Martin Rapide und der Porsche Panamera um Marktanteile kämpfen. Von letzterem sind gerade neue Bilder aufgetaucht, die den Viertürer ungetarnter denn je zeigen. 

    Er hat definitiv Ôhnlichkeit mit dem 911, die Seitenscheiben, die ganze Form erinnert eigentlich an die Legende. Aber eine eigene Linie ist doch ersichtlich: zwischen Cayenne und Cayman bewegt sich das Heck, die Front  wirkt sehr dynamisch, wie eine Raubkatze auf der Jagd. Die Motorisierung liegt aber weiterhin im Dunklen.  Vermutlich wird der V8 aus dem Cayenne modifiziert und wahlweise mit ca. 370 oder 500 PS erhältlich sein. Denkbar wären auch Modelle darüber oder darunter, d.h. ein Sechszylinder aus dem 911 oder sogar ein Topmodell mit einem V10 aus dem Carerra GT. Für welche Varianten sich die Konzernführung letztendlich entscheiden wird, bleibt abzuwarten – spätestens bis Genf 2009, wo der Panamera vorgestellt werden soll.