Blog

  • BMW M3 Cabriolet: Sportskanone oben ohne

    Bmw_m3_konzept_frt Ein weiterer Star der automobilen Weltklasse zeigt sich in neuer Auflage auf dem Nürburgring: Das BMW M3 Cabrio dreht seine Testrunden auf der Nordschleife. Wie sein geschlossenes Pendant (Foto) schöpft der M3 CC seine Antriebskraft aus einem Achtzylinder, der über 400 PS leistet und ist somit in der Lage, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in gut 5 Sekunden zu absolvieren.

    Die Höchstgeschwindigkeit wird, wie so oft, auf 250 km/h begrenzt. Die Kraft wird durch ein manuelles Sechsganggetriebe oder ein SMG (sequentielles manuelles Getriebe) auf die Räder übertragen. Viele Komponenten des M3 sind, allerdings etwas ans kleinere Modell angepasst, von seinem groÃen Bruder, dem M5 übernommen worden. Eine gute Basis also für den weltweit am meisten verkauften Hochleistungssportler. Der neueste Streich von BMW wird voraussichtlich schon im September auf der IAA in Frankfurt zu bewundern sein.

  • Mercedes + BMW = Kleinwagen?

    Mercedesbmw Berichten von ‘Auto Bild’ zufolge verhandeln Mercedes-Benz und BMW über eine Kooperation in der Entwicklung und Produktion ihrer Kleinwagen A-Klasse und MINI. Bestätigt wurden die mögliche Zusammenarbeit allerdings noch von keiner Seite.

    Nach der Trennung von Chrysler braucht Mercedes nun einen Partner, um sein Einstiegsmodell weiterhin herstellen zu können. Die Schwaben betrachten auch die Möglichkeit, die A-Klasse ganz aus der Palette zu streichen und die B-Klasse alleine weiterzubauen. Sowohl in Stuttgart als auch in München fahren die meisten Modelle heckgetrieben, daher entstehen aufgrund von fehlenden Plattformen hohe Entwicklungskosten, die sich beide nun teilen könnten. Zur Zeit arbeiten Mercedes und BMW bereits gemeinsam an einem Hybridantrieb. Wer weiÃ, vielleicht kommt es ja noch zu weiteren gemeinsamen Entwicklungsprojekten.

  • Jaguar XF: Vorstellung in Frankfurt

    Jaguar_xf Während noch immer nicht geklärt ist, an wen Ford seine ‘PAG’-Marken Jaguar und Land Rover verkauft, arbeiten die Entwickler in Whitley schon an einem Nachfolger für den Jaguar S-Type, der schon auf der IAA der Ãffentlichkeit vorgestellt werden soll. Vor allem sportlicher soll das Kätzchen werden, ja gar zum Tiger mutieren.

    Der XF soll neben dem Drei-Liter-V6 und 4,2-Liter Benziner auch einen 2,7-Liter Diesel V6 erhalten. Aber damit nicht genug: Die Briten wollen den stärksten Jaguar aller Zeiten auf den Markt bringen. Das Wundergefährt soll den Motor aus dem 4,2-Liter XF bekommen. Der wird von den standardmäÃigen 420 PS auf gute 500  ‘aufgeladen’.  Auch den nächsten Range Rover und Range Rover Sport soll dieser antreiben. AuÃerdem wird wohl zur gleichen Zeit ein Biturbo-Diesel vorgestellt, der um die 250 PS leisten soll. Dies aber erst zum ersten Facelift des neuen Modells…

  • Studie: Autowaschen ist keineswegs reine Männersache

    AutowaschenWer kennt es nicht, dieses typisch deutsche Bild. SamstagPMttag: Die Kinder sitzen in der Badewanne und bevor die Sportschau beginnt, putzt der Ehemann und Ernährer sein Auto. Dieses Klischee mag bereits in den 60er und 70er Jahren antiquiert gewesen sein, heutzutage ist es ganz und gar unzutreffend. Denn wie Auto-Presse berichtet, pflegen Frauen ihr Auto ebenso häufig und intensiv wie Männer. So kümmern sich 50 Prozent der befragten Frauen mindestens einmal im Monat um ihr Auto, bei den Männer sind dies 56 Prozent. Auch in der Begründung, warum ein Auto gepflegt wird, sind Frau und Mann vereint: Der Werterhalt wird von 87 Prozent der FRauen und 81 Prozent der Männer genannt.

    In einem Bereich musste ich mich allerdings ein wenig wundern: 33 Prozent der Männer, wie der Frauen halten die Autopflege für genauso wichtig wie die Körperpflege. In diesem Punkt mag man sich nicht unbedingt darüber freuen, dass sich die Werte angenähert haben, denn den eigenen Körper wie einen Gebrauchsgegenstand zu behandeln, kann ich nun wirklich nicht verstehen

  • Mercedes R350 4matic – 5,16 Meter Länge

    R3504maticAuch wenn Mercedes mittlerweile seinen Nimbus als Edelmarke ein wenig eingebüÃt hat: Ehrfurcht gebietend sind manche der Modelle mit dem Stern nach wie vor. Ein besonders gutes Beispiel hierfür ist der Mercedes R350 4matic mit verlängertem Radstand. Was das bedeutet? Nun, eine Länge von üppigen 5,16 Meter, die Auto-Presse prompt dazu verleitet, von einem Raumgleiter zu sprechen. Und in der Tat: Dieser Wagen ist einfach riesig und vereint spielend die Vorzüge von Limousine, Kombi und SUV (wenn es da überhaupt Vorzüge gibt). Vor allem aber bietet der formschöne Schwabe Platz in Hülle und Fülle.

    Doch natürlich zeigt sich diese Ãppigkeit dann auch bei Motor und Verbrauch. Zugegeben: Vermutlich braucht man wirklich 272 PS und einen 3,5 Liter Sechszylinder, um den Wagen komfortabel fortzubewegen. Doch bei einem Testverbrauch von 13,6 Liter Superbenzin denkt man doch eher an einen Diesel, zumal auch die CO2-Emissionen mit 279 Gramm pro Kilometer im tiefroten Bereich liegen.

  • Toyota Auris künftig auch als Dreitürer

    AurisdreituerWer erinnert sich noch an den legendären Werbespruch “Raider heiÃt jetzt Twix – sonst ändert sich nix”. Nach ebendiesem Prinzip könnte man auch die Einführung der dreitürigen Variante beim Toyota Auris kommentieren. Denn auÃer, dass eben zwei Türen fehlen und dadurch die Fenster im Heckbereich ein wenig anders gestaltet werden, bleibt alles beim gleichen. Das bemerkt auch Auto-News und informiert uns darüber, dass sich dieses Gleichbleiben auch auf die Motorvarianten sowie die Gestaltung des Innenraums bezieht. Sogar der Radstand hat sich nicht verändert, sodass man sich fragen muss, welche Gründe es überhaupt für einen Dreitürer geben kann. Der Preis wird es wohl kaum sein, denn

    mit seinen 15.200 Euro gegenüber 15.900 Euro spart man gerade einmal 700 Euro. Und das sollten zwei Türen schon wert sein, oder?

  • Subaru B9 Tribeca mit vielen Extras

    Subarub9Subaru rüstet auf. Konkret bedeutet dies, dass der B9 Tribeca neuerdings mit einer wirklich umfangreichen Austattung und einem damit einhergehenden Preisvorteil ausgestattet ist. Auto-News versorgt uns mit den Details: So erhalten alle drei Varianten des Japaners Active, Comfort und Exclusive einen geänderten Grill sowie Zierleisten in Chromoptik für die Seitentüren, die Heckklappe und die Fond-Scheiben.Damit nicht genug, werden auch Leichtmetallfelgen spendiert und die Allrad-Modelle erhalten zusätzlich komplett neue Teppichmatten. Der Preisvorteil durch diese SOndermodelle ist erheblich und kann bis zu 6.500 Euro betragen. Seltsam ist dabei nur, dass das Sondermodell genau genommen keines ist und auch nicht durch eine spezielle Bezeichnung auffällt.

    Dadurch, dass das Angebot auch zeitlich unbegrenzt ist, kann man eigentlich sagen, dass die Serienversion verbessert wird, doch besteht der Hersteller darauf, dass man als Kunde aktiv die Sonderausstattung wählt . ohne dabei mehr zu bezahlen. Ein zugegebenermaÃen seltsames Procedere aber da es den Kunden dient, braucht man sich nicht zu beschweren.

  • Dodge Charger am Ring: Männlich, Kraftvoll, Ehrlich!

    Dodge Charger am Ring: Männlich, Kraftvoll, Ehrlich!

    Dodge_charger_chevronsSo einige Zuschauer und Konkurrenten staunten ganz schön als sich ein 1700 kg schwerer Dodge Charger, im Feld der Prototypen und 911er der Classic Endurance Serie, am Nürburgring tummelte. Dazu dass solch ein Auto in unseren Gefilden einzigartig ist, wurde er ganz ordentlich im Rennen bewegt. Nachdem die Mechaniker an dem Dodge alles gecheckt und eingestellt hatten, griffen die Fahrer beherzt ins Lenkrad und gaben dem 7 Liter HEMI freien Lauf. So entpuppte sich der Charger als Porsche-Schreck und Publikumsliebling.

    Fotos: Rolf Thieme

    Kies_charger_nurburgring07

  • Volvo wird sportlich-R

    S40_r_design Volvo-Tuner sind unter den meisten Autofahrern kaum bekannt. Daher muss die schwedische Firma nun selbst Hand an ihre Modelle anlegen, um mehr Sportlichkeit aus den Fahrzeugen herauszuholen. Dies geschieht durch tiefere Seitenschwellern vorne und eine markante Heckschürze hinten, sowie durch Dachkanten- bzw. Heckspoiler und 17-Zoll Alufelgen.

    Ein weiters Erkennungsmerkmal sind die matt verchromten Seitenspiegel und der genauso matte Kühlergrill. Im Innenraum sorgt die zweifarbige Lederausstattung, die durch einen Kontrast von Schwarz und Creme auffällt, für einen dynamischeren Auftritt. Unübersehbar sind auch die vielen ‘R-Design’ Logos, die noch einmal unterstreichen, dass es sich hierbei um keinen gewöhnlichen Volvo handelt. Ab Herbst diesen Jahres sind die R-Design-Varianten der Modelle C30, S40 und V50 erhältlich, Preise sind noch nicht bekannt.

  • Ein Navisystem speziell für den Mini

    MininaviFahren Mini-FahrerInnen auf anderen StraÃen als andere? Diese Frage muss erlaubt sein, denn irgendeinen Grund muss es doch haben, dass Mini ein Navi speziell für den ehemals englischen Kleinwagen anbietet. Wie Auto-News berichten, basiert das Navigationssystem auf dem Nüvi 360 von Garmin und wird mit einer speziellen, eigens für den Mini entwickelten Halterung neben dem Drehzahlmesser angebracht. Praktisch ist dabei, dass bei der Halterung auch an die Stromversorgung gedacht wurde – das lästige Kabel zum Zigarettenanzünder entfällt somit. Ansonsten ist Branding angesagt: Mini-Schriftzug auf dem Rahmen, Mini-Logo im Startmenü und ein Mini-Händlerverzeichnis ist auch integriert. Weiter heiÃt es in dem Artikel:

    Die aktuelle Fahrzeugposition kann auf dem Display in Form eines Mini angezeigt werden â und zwar sogar in verschiedenen Farbvarianten.Wer nun glaubt, dass sich dieses Branding auf den Preis auswirkt, hat vollkommen Recht. Doch anders als man vielleicht erwarten würde, erhöht sich dieser von rund 400 Euro für das Garmin Nüvi 360 auf 527 Euro für das Mini-Gerät. Den Einbau kann dabei nur eine Mini-Werkstatt übernehmen, was ggf. noch einmal Geld kostet.