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  • Porsche-Tuning: Ruf feiert 25. Geburtstag

    RufporscheEine Manufaktur für Hochleistungsfahrzeuge“, nicht mehr und nicht weniger verspricht die Eigendarstellung auf der Webseite von Ruf. Und in der Tat ist immer wenn Ruf auf einem Porsche steht, der Ruf vieler vieler PS zu hören. Anlässlich des 25. Firmenjubiläums haben es sich die Pfaffenhausener nicht nehmen lassen, zwei schicke Sondermodelle auf die StraÃe zu schicken. Es handelt sich dabei um den RUF 3400 K, der sowohl als Coupé als auch als Roadster auf den Markt kommt. Bei Nettopreisen von 79.800 Euro bzw. 75.100 Euro kann man nicht meckern, denn beide Modelle strotzen nur so vor Power. Mit dem 3,4 Liter Boxer werden 400 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h erreicht.

    Die Beschleunigung dieses auf Boxer und Cayman basierenden Modells liegt bei 4,4 Sekunden. Für all diejenigen, die eher aufs Gaspedal als auf die Spritanzeige achten, sicherlich attraktive Werte.

  • Die Corvette erobert Bayern

    CorvetteEine Corvette ist an sich ja schon ein eher seltener Anblick auf Deutschlands StraÃen. Doch wenn gleich 240 dieser Spritfresser zusammenkommen, handelt es sich entweder um eine Sensation oder um das internationale Club-und US-Car-Treffen des bayerischen Corvette-Clubs. Ausgerechnet auf dem Gelände der Galopprennbahn in München-Daglfing zeigten die US-Boliden ihre Pferdestärke(n) und davon mehr als 80.000. Auto Motor und Sport hat die Rechnerei noch ein bisschen weiter getrieben und kommt auf einen Gesamthubraum von 15 Hektolitern. Und glaubt man dem Artikel, so muss es bei dem Treffen durchaus zivilisiert und freundlich zugegangen sein.  

    Doch mal ehrlich: Das Klischee der Corvette als Zuhälterauto, das in dem Artikel angesprochen wird, ist nun auch schon Jahrzehnte alt und sicherlich längst nicht mehr zutreffend.

  • Sorgt der Bahnstreik für teureren Sprit?

    ZapfKeine Sorge: Ich bin nicht unter die Verschwörungstheoretiker gegangen. Doch interessant es schon, dass ausgerechnet während eines Bahnstreiks der Spritpreis um bis zu sieben Cent erhöht wurde. Dies schreibt der Spiegel und berichtet, dass Benzin und Diesel nur minimal unter dem Jahreshoch vom Mai liegen. “Honi soit qui mal y pense” – ein Schelm wer Böses dabei denkt, doch ein bisschen frech ist die Preiserhöhung ja schon. So kommt es auch nicht von ungefähr, dass der ACE von “Unverfrorenheit” spricht. Dabei wird gleichzeitig der Hinweis gegeben, dass durch eine sparsame Fahrweise auf 12.000 Kilometern satte 181 Liter gespart werden können. Doch auch das Fahren sparsamer Autos trägt dazu bei, den Mineralölkonzernen das Geschäft zu vermiesen.

    Und irgendwann ist ja auch der Bahnstreik zu Ende und es gibt wieder eine Alternative zum Autofahren.

  • C63 AMG ab Anfang nächsten Jahres erhältlich

    C63_amg_2Mittelklassewagen mit einer Leistung jenseits von 400 PS gibt es ja einige, man denke nur an den M3 und den RS4. Mercedes zieht jetzt nach und ‘dopt’ seine C-Klasse zum Leistungssportler. Zum Einsatz kommt der 6,3-Liter V8 von AMG. Mit einer Leistung von 457 PS und einem Drehmoment von 600 Nm schlägt er seine Konkurrenten um einiges.

    Den Spurt auf 100 km/h schafft der C63 AMG in 4,5 Sekunden – erneut ein Spitzenwert in seiner Klasse. Im Vergleich zur ‘normalen’ C-Klasse wurde auÃerdem ein Sportfahrwerk und eine Sport-Parameterlenkung eingebaut, die Vorderachse neu entwickelt und das neue, dreistufige ESPÃ eingesetzt. Schade bloÃ, dass AMG den Motor, der in der E-Klasse 514 PS leistet, gedrosselt hat. Warum sollte man in einer C-Klasse nicht auch so kraftvoll unterwegs sein? Zu kaufen gibt es den AMG jedenfalls erst ab Anfang 2008, man muss sich also noch gedulden – oder zu Alternativen greifen.

  • Maserati Quattroporte von Novitec

    Novitec_quattroporte Mit dem Quattroporte hat Maserati eine zeitlose Limousine auf den Markt gebracht. Was macht man nun als Tuner, der das ohnehin schon sehr gelungene Fahrzeug noch weiter verbessern will? Novitec hat in diesem Fall alles richtig gemacht – so wenig wie möglich verändern, um das Design nicht zu verfremden und damit die Eleganz des Viertürers nicht zu stören.

    Auch unter der Motorhaube hat sich nicht viel geändert. Dort schlummert immer noch derselbe Motor, allerdings mit neu abgestimmter Motorelektronik. Dadurch und durch Erhöhung der Drehzahl wird die Leistung optimiert – auf 413 PS und 468 Nm Drehmoment. Desweiteren wurde eine neue Edelstahlauspuffanlage mit vier Endrohren installiert, ein zweifach verstellbares Fahrwerk eingebaut und die Pneus auf 20-Zöller aufgezogen. Von auÃen sieht man dem Maserati das Tuning also fast nicht an, aber es zählen, wie so oft, die inneren Werte.

  • Was bin ich? Der A8 als Alleskönner

    A8l_horst Ein Van für die Familie, ein Kleinwagen für die überfüllten Innenstädte, eine Limousine für die Arbeit und ein Sportwagen für kurvige LandstraÃen – schön wäre es wenn all diese Gefährte in der eigenen Garage stünden, doch die Kosten zwingen die meisten, Kompromisse zu machen.

    Nun, die verschiedenen Funktionen kann ein einzelnes Fahrzeug natürlich nicht ersetzen, die Fahrdynamik allerdings schon. Wie? Ganz einfach: HORST macht’s möglich. Diese auf den ersten Blick unspektakuläre Bezeichnung gibt einen Ausblick auf die Zukunft. Das Handling Online Research Simulation Tool imitiert durch Aktivlenkung, Hydraulik und ausgefeilte Elektronik das Fahrverhalten unterschiedlichster Autos – vom Hyundai Getz über die E-Klasse bis hin zum Lotus Elise. Wobei letzteres wohl in Anbetracht des hohen Gewichts des A8L schwer an das Original heranreichen kann. Wenn man allerdings auf das Preisschild blickt, das hinter einer 1 noch sechs Nullen aufweist, wäre es wohl doch günstiger, sich die emulierten Fahrzeuge alle einzeln zu kaufen. Und dennoch bleibt positiv anzumerken: diese Entwicklung bringt neue Impulse in die Autoindustrie.

  • Morgen ist Fiat 500 – Tag

    Fiat500Ob es zum Ausnahmezustand reicht, möchte ich mal bezweifeln. Doch sicherlich werden sich morgen einige Tausend italienischer Automobilfans einfinden, wenn der alte neue Fiat 500 erstmals öffentlich vorgestellt wird. In Turin sind allein 7.000 Ehrengäste aus ingesamt 63 Ländern eingeladen, um die feierliche Enthüllung zu erleben. Ãber den weiteren Verlauf der Festivitäten informiert uns Auto-News: So soll der Wagen dann am Donnerstag dem italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano vorgestellt werden. Für das einfache Volk besteht gleich in 30 verschiedenen Städten die Möglichkeiten, das Comeback einer Legende zu feiern.

    Genannt werden die Piazza Duomo in Mailand und der Piazza Politeama in Palermo, doch sicherlich finden sich auch all die anderen italienischen Metropolen in der Liste. In Deutschland müssen wir uns noch bis zum Spätsommer gedulden.

  • VW Tiguan: Video blickt hinter die Kulissen

    Das nenne ich mal Transparenz. Kaum ist der neue VW Tiguan auf dem Markt, schon haben wir Gelegenheit hinter die Kulissen der Entwicklung zu blicken. Ein spannendes Video auf Sevenload zeigt, wie Reifen in Handarbeit hergestellt werden und untermalt das ganze mit zahlreichen Interviews mit den Tiguan-Designern. Prädikat sehenswert:


    Link: sevenload.com

    Es wäre wünschenswert, wenn auch andere Automobilhersteller so informatives Material zur Verfügung stellen würden …

  • Dodge Charger brachte NASCAR Donner in die Eifel

    Dodge Charger brachte NASCAR Donner in die Eifel

    Dodge_charger_nurburgring_2007Im Rahmen des 1000 km Rennen am 29. und 30. Juni auf dem Nürburgring, kamen die Zuschauer zu einen Genuss, der selbst die verwöhntesten unter ihnen begeisterte. Ein originaler 1974er Dodge Charger der amerikanischen NASCAR Serie mischte das Feld der Classic Endurance auf. Respektable Rundenzeiten unterhalb von 2 Minuten 30 brachten so einige Porsche 911er Fahrer ins Schwitzen, sobald der 2 Meter breite Kühlergrill des Charger in deren Rückspiegel auftauchte!

    Auf der Start- und Zielgeraden zog er locker an den RSR vorbei und klebte warlich an den Heckspoilern der Lola Prototypen und Porsche 935er. Die Bremspunkte lagen allerdings um einiges früher als bei der europäischen Konkurrenz. Am Schluss reichte es für den 34. Platz im 43er Feld, jedoch den 1. Platz im Herzen der Fans hatte der grosse Dodge allemal!

    Oly_boxengasse_nurburgring Auch die Boxenstops des Dodge waren ein Spektakel für sich! Breit und Laut wurden hier dank NASCAR Fahrwerk und 7 Liter V8 HEMI Motor neu definiert.

    Oly_zeltbox_nurburgring Im Fahrerlager präsentierte sich das Team um den Dodge ganz nach US Vorbild. Viele junge Fans durften auch am Steuer des Charger platznehmen, was deren Väter gleich als nette Erinnerung festhielten.

    Zakspeed_instructors_dick Neben Eigner Chistoph Schwartz, kam der 2. Fahrer, Dick Pierson, direkt aus USA eingeflogen. Die netten Jungs der Zakspeed Rennfahrerschule standen ihm mit Rat und Tat zum Streckverlauf zur Seite.

  • Im grünen Bereich – TechArts Porsche 911 GTstreet

    Techart_gtstreetGinge es hier nur um die Optik eines Autos: Der TechArt Porsche 911 GTstreet, um den Grünling beim vollen Namen zu nennen, würde auf ganzer Linie überzeugen. Denn anders als andere Tuner, die einen ohnehin schon sportlichen Porsche krampfhaft noch sportlicher daherkommen lassen, hat sich dieser Veredler eher auf den Motor konzentriert. Das ist zwar eigentlich völlig überflüssig, doch wenn ich schon einmal über dieses Tuning schreibe, kann ich auch die Daten präsentieren. 630 PS (statt 480), Twinturbo, ein aerodynamisches Kit und Beschleunigungswerte um die drei Sekunden, dass sind die Infos, die wir bei Jalopnik erhalten. Der Preis wird hier in US-Dollar angegeben und liegt bei 332.923 und 72 Cent.

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und umgerechnet: Rund 250.000 Euro! Ein stolzer Preis für einen zugegebenermaÃen traumhaft schönen Wagen.