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  • Citröen C-Crosser – SUV made in France?

    CcrosserWas will man als Automobilkonzern machen, wenn alle anderen einen SUV im Programm haben? Richtig: Man baut auch einen, ungeachtet des Sinnes eines solchen Mobils. Nun also Citröen mit dem C-Crosser, der für einen SUV sogar noch halbwegs passabel aussieht. So ein bisschen Ôhnlichkeit zum Mitsubishi Outlander besteht dabei schon, denn schlieÃlich liefert der Japaner die Grundlage für den SUV, wie uns Auto-News aufklärt. Im Inneren ist der C-Crosser dann auch identisch mit dem Peugeot 4007, der ergo ebenfalls auf dem Outlander basiert. Ein bisschen seltsam ist die ganze Sache schon, denn warum baut man einen SUV, wenn man eigentlich keinen bauen möchte? Auch wird der C-Crosser komplett in Japan hergestellt (wenn man mal vom Motor absieht), was gerade bei einem französischen Modell problematisch sein könnte.

    Das schallende “Viva la France” möchte ich mir hier verkneifen, auch angesichts des CO2-Ausstosses von 194 Gramm pro Kilometer.

  • Auto mobile – der Handytarif für Autofahrer

    AutomobileIch hatte bereits vor ein paar Tagen im Handy-Weblog darüber berichtet, doch ein “Handy-Tarif für Autofahrer” gehört nun einmal auch in ein Autoblog. Auto Motor und Sport berichtet nicht nur über diese clevere Tagesflatrate, sondern bietet diese (bzw. der Verlag) gleich an. Hier handelt es sich um eine Flatrate, die anders als bei allen anderen Mitbewerbern tageweise gebucht werden kann. Wenn man also einen Tag auf Dienstreise ist, können so die Handykosten enorm gesenkt werden, indem man einfach für zwei Euro deutschlandweit umsonst telefoniert. Dazu kommen aktuelle Auto-News kostenlos auf das Handy, sodass man stets von der kundigen Redaktion von Auto Motor und Sport auf dem Laufenden gehalten wird.

    Eine prima Idee, die nicht nur für Autofans geeignet ist.

  • BMW, Mercedes und Co:. Sprit sparen made in Germany

    BmwGute Nachrichten sind gute Nachrichten, auch wenn ich durchaus noch ein wenig Misstrauen, ob der spritsparenden Bemühungen deutscher Automobilhersteller habe. Doch wenn ich den Artikel im Spiegel richtig verstanden habe, scheint sich auch hierzulande einiges zu tun. Vor allem BMW, eigentlich eher als Vorzeigesportler bekannt, präsentiert sich ökologisch. “Efficient Dynamics” lautet das Zauberwort und so soll an jeder roten Ampel der Motor abgeschaltet werden, anstatt, dass der Fahrer im Leerlauf Gas gibt und Muskeln zeigt. Auch Bremsen mit Energierückgewinnung sind geplant und so werden ab Sommer so ziemlich alle Baureihen mit dieser Option ausgerüstet sein. Ein 318d mit 143 PS braucht dann noch 4,7 Liter Diesel, ein 520d mit 177 PS liegt bei 5,1 Liter – 30 Prozent weniger als ein Audi oder Mercedes.

    Apropos Mercedes. Aus Stuttgart vernimmt man, dass auf der IAA gleich 18 Sparmodelle vorgestellt werden sollen und selbst Porsche will künftig auf die Umwelt achten. Ãberaus erfreulich!

  • Honda futuristisch – der FCX ist da

    Fcx_2Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass es sich beim FCX um einen weiteren Vertreter der Supersportwagen handelt. Doch halt, doch nicht Honda. Denn von diesem japanischen Hersteller sind in den letzten Jahren jede Menge innovativer Mobile vorgestellt worden. So auch der FCX, einen mit Brennstoffzelle ausgerüsteten, ungemein schicken Wagen, über den der Spiegel berichtet. Nein, hier handelt es sich nicht um einen Prototypen zur Imageaufbesserung. Und nein, geplanter Start ist auch nicht erst im Jahr 2050. Der FCX wird ab nächstem Jahr in Kleinserie erhältlich sein und ohne viel (Motoren-)lärm mühelos Tempo 160 erreichen. 129 PS sind durchaus solide zu nennen und auch eine Reichweite von 570 Kilometern ist absolut okay.

    Klar, dass bei einer Produktion von gerade einmal 80 Modellen noch kein echter “Durchbruch” erzielt wurde. Doch ist man bei Honda so clever, den Wagen direkt “unters Volk” zu mischen und bietet den FCX für eine “symbolische” Leasingrate von 500 US-Dollar monatlich an. Der Wert der Wagen liegt noch bei 1,5 Millionen, doch können sich Produktionskosten ja auch schnell nach unten korrigieren. Ein Anfang ist zumindest gemacht.

  • St.Moritz – die Lamborghini sind los

    LambotreffenMüsste man ausrechnen, wie viele Pferdestärken am Wochenende durch das mondäne schweizerische St. Moritz gebraust sind, käme man schnell auf eine fünfstellige Zahl. Denn wie der Spiegel berichtet, haben sich im Grand Hotel – wie in jedem Jahr – die Lamborghini-Clubs getroffen. 150 Sportwagen mal ca. 500 PS, das ergibt die stattliche Summe von 75.000 Pferdestärken. Klar, dass entsprechend auch die Lärmentwicklung gewesen sein muss, denn wenn die Boliden aus Deutschland, Italien, Ãsterreich und der Schweiz gleichzeitig aufs Gaspedal drücken, ist – um es mal euphemistisch auszudrücken – Musik in der Bude. Gerne bin ich bereit, eine weitere Rechnung aufzumachen: Diese Demonstration ökonomischer Potenz liegt preislich bei 150 mal mindestens 154.700 Euro = 23,2 Millionen Euro, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

    Natürlich sind solche Autos schön und natürlich kann man niemandem sein – wenn auch teures – Hobby vorwerfen. Doch ein bisschen ein seltsamer Beigeschmack bleibt bei einer solchen Veranstaltung schon, auch wenn diese in der Schweiz stattfindet.

  • off the road: C-Klasse mit Allradantrieb

    C_350_4matic Für Autofahrer, die auch gerne mal abseits von Autobahn und gepflasterten StraÃen unterwegs sind oder oft in verschneite Bergregionen vordringen müssen, bietet Mercedes ab sofort einen Allradantrieb für die neue C-Klasse an. Die Sechszylinder 320 CDI mit 224 PS, 280 mit 231 PS und 350 mit 272 PS sind als 4MATIC-Version erhältlich.

    Diese zeichnen sich gegenüber ihren Vorgängern durch niedrigeren Verbrauch, bessere Traktion und verringertes Gewicht aus. Das Antriebsmoment wird im Verhältnis 45:55 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. SerienmäÃig sind mit dem permanenten Allradantrieb auch ESP, das Traktionssystem 4ETS und die Siebengangautomatik an Bord. Preislich liegen die Allradler zwischen 40.281,50 und 46.707,50 Euro. Na dann: auf nach Lappland!

  • Cadillac BLS mit Bioethanol

    Cadillac_bls Amerikanische Autos stehen gemeinhin für groÃen Hubraum und den damit verbundenen hohen Verbrauch. Das es auch anders geht, beweist Cadillac auf der IAA in Frankfurt.

    Der Kombi namens BLS Wagon, der dann Weltpremiere feiert, soll unter anderem mit einem Bioethanol-Motor ausgerüstet werden, so auch die Limousine. Ebenfalls neu wird ein 1,9-Liter Diesel sein, der dank Direkteinspritzung und zweistufiger Turboladung auf 180 PS und 400 Nm Drehmoment kommen soll. Vier Ausstattungslinien werden erhältlich sein: Business, Elegance, Sport  und Sport Luxury. Mit einem Kofferraumvolumen von 419 Litern gehört der Amerikaner zwar nicht zu den geräumigsten Kombis, man kann den Laderaum aber durch Umklappen der hinteren Sitzreihe auf 1285 Liter vergröÃern. Das Einstiegsmodell, der Zweiliter-Vierzylinder mit 175 PS, kostet 29. 690 Euro und greift damit die Konkurrenz im Mittelklasse-Segment an.

  • Dick Pierson bei Red Line Motors

    Logo_ganz_klein_copyRed Line Motors bekommt hohen Besuch: Dick Pierson, Fahrer und Projektbegleiter des Oly Express Teams, ist in Deutschland und besucht Red Line Motors.

    Auf einer kleinen Reise durch das “V8-Land” und einem ersten Stop in Lichtenstein, ging es nun weiter nach Neustadt zu Red Line Motors. Firmeninhaber Peter Ritscher zusammen mit Freunden der Kurpfalz Mustangs, öffneten die Tore für Dick und seine Frau Sally. Es war beeindruckend, wie locker und sympatisch sich die Besucher gaben.  Kopie_2_von_27062007_174049_0017
    Aber auch Red Line hinterlieà Spuren bei Dick: Er hätte nicht damit gerechnet so viele Rennmotoren, Dragster, Shelbys und Mustangs unter einem Dach zu sehen. Nachdem Dick hatte den Jungs vermittelt hat, dass in den USA das Mustang Fieber viel leichter ausgelebt werden kann (wie recht er hat, leider…), machte er sich wieder auf den Weg: nun stand der Nürburgring auf dem Programm anläÃlich der Classic Endurance Racing. Der Dodge Charger des Oly Express Teams wartet schon auf ihn!

  • BMW 1er Coupé

    Einser_coupe ‘Freude am Fahren’ – verspricht BMW. Mit dem neuen 1er Coupé (Premiere auf der IAA) kann man diese jetzt neu entdecken. Die Ergänzung zur aktuellen Einser-Palette wird der kleinste BMW sein, aber der hat es in sich. Besonders das Topmodell, der 135i. Mit seinen schon fast ‘M-würdigen’ 306 PS aus drei Litern Hubraum ist der kleine Flitzer nah dran am Porsche.

    Er spurtet in 5,3 sek. von 0 auf 100 und dabei lässt sich auch der Verbrauch sehen: ‘nur’ 9,2L/100km soll er schlucken, dank Bremsenergie-Rückgewinnung und Startstopp-Automatik. Als weitere Modelle sind der 123d mit Twinturbo und 204 PS und der 120d mit 177 PS erhältlich. Damit ist das Coupé ein idealer Alltagsbegleiter: hohe Leistung und relativ geringer Verbrauch und ein ausreichendes Kofferraumvolumen von 370l machen den Kurzen zum praktischen Stadtflitzer, den man bald auch öffnen kann.

  • Formel 1: Die Roten schlagen zurück

    F1_2007 Ferrari landete beim Rennen in Magny-Cours einen Doppelsieg. Kimi Raikonnen kam knapp vor seinem Teamkollegen Felipe Massa, der von der Pole gestartet war, ins Ziel. Die zuletzt so starken McLaren-Mercedes konnten schon das ganze Wochenende über nicht überzeugen.

    Lewis Hamilton sah erst eine halbe Minute später als der vor ihm fahrende Massa die schwarz-weiÃ-karierte Flagge, Fernando Alonso musste sich mit dem 7. Platz zufriedengeben. Ãberraschend stark waren die BMW: Kubica zeigte sich nur drei Wochen nach seinem schweren Unfall wieder von seiner besten Seite und erreichte als Vierter noch vor seinem Teamkollegen Nick Heidfeld die Zielinie. Die beiden Deutschen Nico Rosberg und Ralf Schumacher verpassten mit Rang 9 bzw. 10 nur knapp die Punkte, für Giancarlo Fisichella (6.) und Jenson Button (8.) reichte es hingegen noch. Mit diesem Ergebnis holt Ferrari 10 Punkte auf McLaren-Mercedes in der Konstrukteurswertung auf, bleibt aber mit 25 Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz. Auch in der Fahrer-WM hat sich nichts verändert. Hamilton (64 P.) bleibt weiter vor Alonso (50 P.), Massa (47 P.) und Raikonnen (42 P.). Es bleibt also spannend, wenn die Formel 1 in einer Woche nach Silverstone, zu Hamiltons Heimspiel, kommt.