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  • Lancia relaunched: Neues Logo für den Klassiker

    LanciaKeine Sorge: Lancia bleibt Lancia und auch die namensgebende Lanze im Logo bleibt uns erhalten. Und doch hat sich die Fiat-Konzernführung dazu entschlossen, zum 100. Geburtstag der Edelmarke ein neues Logo zu spendieren. Dabei kann man dem Spiegel nur Recht geben, der schreibt, das neue Modelle durchaus wichtiger gewesen wären. Denn die Tatsache, dass hierzulande im vergangenen Jahr gerade einmal 2.600 Modelle von Ypsilon, Musa, Phedra und Thesis verkauft wurden, hatte sicherlich nichts mit dem alten Logo zu tun. Doch glaubt man dem Artikel, so sind eine Vielzahl neuer Lancias geplant. Der Delta HPE beispielsweise, soll in nächsten Jahr in Genf vorgestellt werden und auch das Fulvia Coupé könnte wieder eine Chance erhalten.

    Klar, dass das alles Zukunftsmusik ist. Doch wäre es diesem sympathischen Hersteller zu wünschen, bald die Exotennische zu verlassen und zu alter Stärke zurückzufinden.

  • Mitsubishi Lancer: Neuauflage auf der IAA

    LancerAuf der IAA 2007 in Frankfurt kann man viele neue Modelle erwarten, ein Besuch lohnt sich daher allemal. Und auch Mitsubishi gab bekannt, dort den neuen Lancer der Ãffentlichkeit zu präsentieren.  Entwickelt im nahe gelegenen Designcenter in Trebur, lehnt sich die Sportlimousine an zuvor vorgestellte Studien an. Ein 2-Liter Diesel mit 140 PS soll ab Ende des Jahres in Deutschland erhältlich sein. Später folgen ein 1,8-Liter Benziner (144 PS), sowie eine weitere Karosserievariante, der Sportback. Das Topmodell Evolution X soll ebenfalls Anfang 2008 erscheinen.

    Diverse andere Lancer- und Outlander-Modelle, die auf der selben Plattform basieren und dadurch Kosteneinsparungen möglich machen, werden noch folgen. Man kann also gespannt sein auf das Ausstellungsjahr 2008…

  • Setzen. 6er: Facelift beim BMW Sechser

    Bmw_sechser Schon vier Jahre sind vergangen, seit BMW seinen Sechser auf den Markt brachte. Nun wird es Zeit für ein Facelift. Ein sehr dezentes Facelift. Erkennen kann das neuere Modell wohl nur ein geschultes BMW-Auge und zwar an diesen Merkmalen: an der Front wurde der mittlere Lufteinlass vergröÃert und die Scheinwerfer erhielten LED-Elemente. Zudem ist das dritte Bremslicht im Kofferraumdeckel integriert worden. Im Inneren sind schon deutlichere Anzeichen von Erneuerung zu vermerken. Zahlreiche technische Helferlein sowie das Brake Energy Regeneration System, bekannt aus dem Fünfer, kommen hier zum Einsatz. Und auch das neue iDrive  wird im neuen Oberklassecoupé der Bayern zu finden sein.

    Doch BMW hieÃe nicht BMW, wenn man nicht auch die Motoren verbessert hätte. Gesteuert von einer neuartigen Sechsgang-Sportautomatik treiben den 650i nun 367 PS, den 630i 272 PS, und den Selbstzünder namens 635d ganze 286 PS an. Und bei der Leistungssteigerung wurde sogar noch an die Umwelt gedacht, denn der Verbrauch sinkt um bis zu 15% bei den Sechszylindern (630i und 635i) und bis zu 5% beim 650i. Saubere Arbeit.

  • Audi 2008 wieder mit Benziner in Le Mans?

    Audi 2008 wieder mit Benziner in Le Mans?

    Audi_r10_lm06Laut Informationen, die dem Auto Blog vorliegen, wird Audi 2008 wieder mit einem V8 Benzinmotor bei den 24 Stunden von Le Mans antreten. Das Team Swiss Spirit, zur Zeit mit einem durch Audi V8 angetriebenen Lola unterwegs, soll nächstes Jahr die 2007er R10 Diesel bekommen. Audi entwickelt derzeit einen 4 Liter V8, der über Direkteinspritzung und Doppel-Turbo verfügen soll. Die Zylinderköpfe werden es in sich haben. Hier wird, laut den Informationen die uns vorliegen, ein ganz ausgetüftelter Ventiltrieb entwickelt.

    Somit wäre Audi 2008 mit 4 Autos bei dem berühmtesten 24 Stunden Rennen der Welt vertreten: 2 Werks Benziner und 2 Kunden Diesel! Da sollte Peugeot besser die Gunst der Stunde nutzen und einen dritten 908 an den Start bringen um nächstes Jahr als Favorit ins Rennen zu ziehen.

  • Audi RS6

    Audi_rs6 Nach A kommt S, aber was kommt nach S? Richtig RS! Um seinen Kollegen M5 und E 63 AMG nicht hinterherzufahren, legt Audi beim S6 nach: ÔuÃerlich durch gröÃere Lufteinlässe, die sich um die StoÃstange legen und das LED-Tagfahrlicht verdrängen. AuÃerdem sorgen der Heckdiffusor und zwei groÃe, statt der vier Auspuffrohre des S, für Sportlichkeit. Wie gewohnt wird seine Stärke also nicht gleich ins Auge springen. Aber im Inneren soll ein Turbolader dem 5,2-Liter V10 des S6 erheblich mehr Leistung entlocken. Gut 550 PS wären damit möglich und somit der Vorsprung auf die Konkurrenz gesichert.

    Eine komfortable Alternative zu Lamborghini also. Vorgestellt werden soll der als Limousine getarnte Sportwagen auf der IAA in Frankfurt.

  • red dot design award 2007: der rote Punkt

    3er_coupe Man könnte annehmen, dass im Kesselhaus der stillgelegten Zeche Zollverein in Essen nichts los ist. Doch wer schon einmal dort war, kann das Gegenteil bestätigen: Dieses Gebäude nutzt das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen für ihr ‘red dot design museum”. Bekannt ist das Museum durch den ‘red dot design award’, der jährlich für besonders gelungenes Produktdesign verliehen wird. Unter den ausgezeichneten Produkten sind in diesem Jahr das 3er Coupé, Alfa Romeo Spider, MINI, Mercedes CL, Opel GT, Porsche 911 Targa, Skoda Roomster, Smart Fortwo, VW Eos und Volvo C30.

    Besonders geehrt wurde BMW, deren Designteam um Chefdesigner Chris Bangle zum besten des Jahres gekürt wurde. Damit würdigte man die “kontinuierlich innovative Gestaltungsarbeit” der Autodesigner.

    Quelle:  http://www.red-dot.de/

  • Turnierreife beim Ford Mondeo 2.5 Turnier

    MondeoturnierUm mal sofort Einspruch einzulegen. Wenn Auto Motor und Sport schreibt, dass der Ford Mondeo das Image einer braven Familienkiste abgelegt hat, so kann ich das nun wahrlich nicht unterschreiben. Denn nachwievor eignet sich dieser Wagen hervorragend für die klassisch familiäre Vierköpfigkeit. Doch deswegen ist der neue Mondeo ja nicht gleich langweilig. Zahlreiche Extras wie Starten per Knopfdruck, elektrische Sitzeinstellung sowie jede Menge Platz lassen den Wohlfühlfaktor in die Höhe schnellen und machen den Ford zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für den VW Passat. Ob man dafür aber auch den angebotenen 2,5 Liter Turbo braucht, der so um die zehn Liter auf 100 Kilometer verbraucht, muss jeder selbst entscheiden. 220 PS sind schon eine ganze Menge und weniger ginge sicherlich auch.

    Denn wozu braucht ein klassisches Familienauto eine Beschleunigung von 8,3 Sekunden und eine V-Max von 240 km/h. Mit einem kleineren Motor versehen kann man den Wagen allerdings nur mögen …

  • Edo Murciélago LP640 – Sound and Vision

    EdoEigentlich war ich fast schon wieder geneigt, in das übliche Kopfschütteln zu verfallen. Denn wer einen Murciélago tunt, der sollte nach meine Einschätzung nicht nur darauf achten, noch mehr wahnwitzige PS aus dem Motor zu kitzeln. Und wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Tuner Edo genau das auch nur sehr dezent getan, wenn man eine Leistung von 663 PS so nennen möchte. Die Höchstgeschwindigkeit liegt nunmehr bei 348 km/h und die Beschleunigung bei 3,8 Sekunden. Soweit so gut. Doch geht Edo noch einen Schritt weiter und hat dem Lambo auch einen Edelstahlsportendschalldämpfer verpasst. So klingt der Motor noch ein wenig satter und der Wohlfühl-Faktor an der Verkehrsampel steigt zusätzlich an.   

    In punkto Innenraum ist der Kunde König. Ob Oberflächenmaterial, Extras oder selbst Multimedia-Equipment: Was sich einbauen lässt, wird auch eingebaut. Ãber den Preis konnte man allerdings nichts erfahren.

  • Seat Alltea Freetrack – spanisches Allrad

    SeatallradSeat hat nun auch einen allrad-getriebenen Van im Programm. Doch so sympathisch die spanische VW-Tochter auch sein mag, ein “endlich” kann ich mir in diesem Kontext wahrlich nicht abringen. Wie der Spiegel berichtet, soll der Seat Altea Freetrack nur den Anfang einer vierrädrigen Erfolgsgeschichte markieren. Das bedeutet wohl nicht, dass nunmehr nur noch Allradautos gebaut werden, doch möchte man in Spanien schneller auf Trends reagieren und die entsprechenden Autos anbieten. Ich frage mich nur, wo der Altea Freetrack seine Trümpfe ausspielen kann. Vielleicht in der Sierra Nevada? Oder in den Pyrenäen? Doch auch in der Stadt kann man sich zumindest über die DVD-Konsolen in der Decke freuen.

    Der Motor ist nicht weiter spektakulär: Dieselantrieb, Zweiliter und 170 PS Leistung liegen ebenso im Rahmen wie der Verbrauch von 6,8 Litern. Ob man indes mit mehr als 200 km/h, die der Altea Freetrack leistet, über Stock und Stein brausen sollte, sei mal dahin gestellt …

  • Lexus LS 600h – Die Hybridkarosse

    Lexus600Bei einem Namen wie diesem kommt die Frage auf, ob da nicht ein wenig geklaut wurde. Denn die Zahl 600 steht zumindest in Deutschland synonym für den gröÃten Mercedes, bzw. die langjährige Staatskarosse. Doch sei´s drum: Nun ist LS 600h halt eben ein Lexus mit ebenfalls staatstragender GröÃe. Nicht mehr und nicht weniger als der stärkste Hybrid aller Zeiten rollt hier auf Deutschlands StraÃen und eine Motorleistung von 445 PS spricht für sich selbst. Die Länge dieses Luxusmobils liegt jenseits der Fünfmeter-Marke und der Preis mit 99.850 Euro verdächtig nahe an der Sechsstelligkeit. Als Verbrauch wird, laut Auto-Presse, ein Wert von 9,3 Litern angegeben, was nun wirklich wenig ist.

    AuÃerdem findet sich im Lexus ein Novum, denn hier handelt es sich um das erste Auto mit einem serienmäÃigen LED-Abblendlicht. Da würde es mich nicht wundern, wenn das defensive Ziel, 250 Modelle abzusetzen durchaus in die Tat umgesetzt würde. Ein echtes Flagschiff!