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  • Eifel Historic Rallye Party mit Audi, Opel, BMW & Co.

    Img056 Wie jedes Jahr findet auch 2007 im Rahmen der ADAC Rallye Masters die Eifel Rallye statt und lockt viele motorsportbegeisterte Fans und Interessierte an die anspruchsvollen Streckenabschnitte dieser Veranstaltung. Neben dem Meisterschaftslauf ist aber für einen GroÃteil der Angereisten die Hauptattraktion eine ganz andere: die Eifel Historic Rallye Party.

    Hier fahren die, zum gröÃten Teil historischen Rallyewagen in einem freundschaftlichen Wettbewerb um den Pokal. Das Spektrum reicht dabei von eher überschaubar motorisierten Modellen wie dem Trabant 601 RS, der hier seinem Spitznamen “Rennpappeâ wirklich gerecht wird, über bekannte Boliden wie den Lancia Delta Integrale bis hin zu den in den 80er Jahren vom internationalen Rallyesport ausgeschlossenen Gruppe B-Raketen. Vom Marktplatz in Daun, der jedes Jahr zum Servicepark für die Renn-Oldies umfunktioniert wird, bewegt sich das Teilnehmerfeld laut röhrend auf die kurvigen Wertungsprüfungen der Vulkaneifel. Als besonderes Schmankerl befinden sich im Starterfeld neben den Amateurpiloten auch zwei echte Stars. Der ehemalige Rallyeweltmeister Björn Waldegard scheucht unter anderem einen Toyota Celica Turbo über den Asphalt. Dazu gesellt sich der ehemalige WRC Werkspilot und RTL-Rallyeexperte Armin Schwarz im wohl spektakulärsten aller Boliden: dem Audi Quattro S1. Noch nicht in trockenen Tüchern, aber sehr wahrscheinlich, ist die Teilnahme der Regensburger Rallyelegende Walter Röhrl.

  • Kann Ferrari in Frankreich im Kampf um das Treppchen mithalten?

    F1_2007Kimi Räikkönen ist laut adrivo.vom überzeugt, dass Ferrari in Frankreich wieder um den Sieg mitkämpfen kann. Bei den Testläufen in Silverstone muss Ferrari wieder erzeugende Ergebnisse geliefert haben, was im Hinblick auf den Rückstand zu den “Silberpfeilen” auch wichtig ist. “Wir haben ein neues Aero-Paket getestet und auch ein paar andere neue Sachen”, sagte Räikkönen zu Autosportl und hörte sich damit relativ zuversichtlich und zufrieden an. Weiter, ich zitiere Es ist ein guter Schritt. Hoffentlich können wir es schon im nächsten Rennen einsetzen. Jetzt haben wir mit Sicherheit ein gutes Auto. Ich bin sehr glücklich damit” berichtet der Finne.

    Laut Räikkönen wird Ferrari deshalb schon in Frankreich wieder mit den Silberpfeilen auf einer Höhe sein und es gilt wieder die alte Devise: “Auge um Auge, Zahn um Zahn”. Der Finne will die Weltmeisterschaft 2007 trotz stolzen 26 Punkten Rückstand auf MClareen Mercedes Pilot Hamilton noch nicht abhacken. Er wird laut eigener Aussage versuchen, das Rennen zu gewinnen und auÃerdem seien ja noch einige Rennen zu Fahren. Gemäà dem Grundsatz “die Hoffnung stirbt zuletz” wird er also, trotz der Setup Probleme mit seinem Wagen auf Besserung hoffen und kämpfen.

  • Das GroÃmaul: Mercedes CLS Shark II von Asma

    Asma“Was für ein GroÃmaul”. Keine Sorge: Hier ist kein Mensch gemeint, der gesteigerten Wert auf Selbstdarstellung legt, sondern in diesem Fall ein Auto, genauer gesagt, ein Mercedes CLS. Der Name “Shark II”, den der Tuner Asma für sein Werk gewählt hat, spricht dabei Bände, denn dieser CLS fletscht die Zähne, wie kaum ein anderes Auto. Der Kühlergrill ist einfach der Hammer und kommt mit einem zehnstrebigen, verchromten Grill daher. Natürlich darf auch das Bodykit nicht fehlen, sodass der ohnehin schon schnittige CLS nun zu einem echten Raubtier wird. Wem diese Ônderungen noch nicht genug sind, der kann zusätzlich noch ein Karbon-Exterieur-Kit beziehen. Hierbei werden alle Zierleisten am Fahrzeug durch Karbon-Kevlar-Pendants ersetzt, wie uns Auto-News aufklären.

    Auch eine Fahrwerkstieferlegung, Breitreifen und bald sogar ein Komplettfahrwerk stehen zur Verfügung. Wem also sein normaler CLS zu bieder ist, der muss nach Holzmaden, wo der Tuner seinen Sitz hat.

  • Ein Traum in weiÃ: Der VW T5 California als Sondermodell

    T5californiaImmer wenn besonderer Luxus zum Ausdruck gebracht werden soll, kommt die Farbe weià ins Spiel. So auch beim VW T5 California NoLimit, einem Reisemobil der Extraklasse. Der Farbton Campanellaweià macht optisch jede Menge her und wird zusätzlich durch jede Menge Chrom und schicke Leichtmetallfelgen aufgewertet. Die Scheiben sind natürlich leicht getönt und wie Auto-News berichten, wurde auch der Innenraum veredelt. Man höre und staune: Auch die Innenausstattung ist weiÃ, verbunden mit Aluminium und Sitzen in einer dattelbraunen Leder-Alcantara-Kombination. Trés chic kann man da nur sagen und auch in punkto Komfort bleiben keine Wünsche offen. iPod, DVD, Fernseher, Navi, elektrische Assistenten und so ziemlich alles, was sonst so auf dem Markt ist, wurde hier eingebaut. Zum Glück wurde der Motor in Ruhe gelassen, denn die serienmäÃigen 131 bzw. 174 PS sind ja auch mehr als genug.

    222 Modelle wird es geben, der Preis liegt bei stolzen 69.996 Euro. Zum Vergleich: Die normale Version des T5 California bekommt man schon für 44.833 Euro….

  • Schumi 2 am Ende?

    F1Glaubt man einem Bericht bei Auto Motor und Sport, so ist die Formel 1 ab der nächsten Saison eine komplett Schumi-freie Zone. So sieht es zumindest Frank Williams, der von 1999 bis Ende 2004 Ralf Schumachers Teamchef war. Am Steuer des Williams – BMW konnte Schumi 2 immerhin sechs Formel 1 Triumphe feiern und 22 mal (von insgesamt 27 mal) auf dem Podium landen. Zur Zukunft Schumachers in der Königsklasse gefragt meinte Williams nun: “Ralf wäre sehr zornig auf mich, wenn er jetzt hier wäre. Aber ich muss sagen, er ist am Ende seines Weges in der Formel 1 angekommen. Ralf hat die Leidenschaft verloren.” Ob Toyota das ähnlich sieht, ist momentan völlig offen. Fakt ist allerdings, dass Ralf Schumacher in der laufenden Saison erst zwei WM-Punkte holen konnte.

    Auf Dauer ist eine solche Bilanz sicherlich zu wenig – Leidenschaft hin oder her.

  • Ferrari Dino – ein Traum auf vier Rädern

    DinoKommt er nun oder kommt er nicht? Der neue Ferrari Dino geistert schon seit einiger Zeit als Gerücht durch die Fangemeinden und glaubt man dem italienischen Automobilhersteller, so wird es auch nie einen neuen Dino geben. Doch nichtsdestotrotz hat es sich der türkische Designer Ugur Sahin nicht nehmen lassen, einen Dino zu designen, der in dieser Form getrost gebaut werden könnte. Die Optik schafft meiner Meinung nach auf geradezu optimale Weise den Spagat zwischen Retro und Moderne und mit einer geplanten F1-Schaltung, Kohlefaser-Bremsen und einer Karosse, die ebenfalls aus Carbon besteht, wäre der Wagen auch sicherlich leicht genug, um die  geplanten 300 km/h zu leisten. Weiter schreibt Auto Motor und Sport über geplante 400 PS aus einem Achtzylinder, doch wer achtet bei solch einem Anblick schon auf den Motor?

    Wollen wir einfach mal hoffen, dass wir den Dino irgendwann wieder zu Gesicht bekommen, ob in der Sahin-Version oder anders …

  • Brilliance BS6: Alles andere als brilliant

    179311 Eineinhalb Jahre nach dem der Geländewagen ‘Landwind’ im Crashtest versagte, untersuchte der ADAC nun das neue Modell der chinesischen Firma Brilliance, den BS6. Leider glänzt auch dieser nicht mit guten Ergebnissen. Die Stufenhecklimousine erreichte nur einen von fünf NCAP-Sternen, nachdem ihr der zweite Stern aberkannt wurde, da bei einem Seitencrash die Ãberlebenschance des Fahrers zu niedrig sei. Beim Frontcrash birgt die Sicherheitszelle das gröÃte Risiko, sie ist viel zu weich und deshalb verformt sie sich über die MaÃe stark.

    Der Airbag bleibt bei einem solchen Crash praktisch wirkungslos aufgrund der Tatsache, dass sich das Lenkrad zur Seite wegbiegt und der Kopf des Fahrers auf das harte Armaturenbrett aufschlägt. Der erhoffte Anschluss auf dem europäischen Markt, den sich der chinesische Autohersteller mit dieser ‘Premiumlimousine’ erhoffte, bleibt angesichts dieser erheblichen Sicherheitsmängel wohl aus.

  • Skoda plant Rallye-Comeback 2008 mit dem Fabia S2000

    Skoda_wrc Seit dem Rückzug von Skoda und ihrem Fabia WRC aus der internationalen Rallyeszene hofften viele auf ein baldiges Comeback mit dem in diesem Jahr auf dem Genfer Autosalon präsentierten neuen Skoda Fabia. Neben dem Serienmodell war dort dann auch der für zukünftige Rallyeeinsätze vorgesehene Fabia S2000 zu sehen. 3,99 m lang, 280 PS stark und dem Super 2000-Reglement der FIA entsprechend wird der Kraftzwerg aber wohl erst 2008 auf internationalem Boden um die Meisterschaft fahren.

    Gerüchten zufolge war die erste Ausfahrt schon für die im August stattfindende Barum Rally in Tschechien geplant. Skoda Motorsport-Chef Michal Hrabànek allerdings dementierte dies und spricht von möglichen Einsätzen als Vorausfahrzeug bei einigen Veranstaltungen, keinesfalls aber von Renneinsätzen noch in diesem Jahr. Denn neben der Fertigstellung eines wettbewerbsfähigen Autos sieht Hrabànek eine funktionierende Struktur des Teams als Stützpfeiler für eine lange und fruchtbare Zusammenarbeit. Für alle, die sich auf ein Comeback des tschechischen Boliden auf den über alle Kontinente verstreuten Pisten der World Rally Championship (WRC) gefreut haben, sollte spätestens bei der Namensgebung des S2000 aufgefallen sein, dass dies wohl erst einmal ausgeschlossen ist. Der Fabia S2000 wird in der europäischen Rallyemeisterschaft IRC, der Intercontinental Rally Challenge antreten. Aber wer weiÃ? Wenn der kleine Skoda seine Sache gut macht, dann kann er vielleicht schon bald wieder bei den GroÃen in der WRC mitmischen.

  • Le Ultima Pagani

    Pagani_zonda_f_roadster Wer einen italienischen Supersportwagen fahren will, aber nicht in die üblichen Verdächtigen namens Ferrari, Lamborghini oder Maserati steigen wollte – warum auch immer – der kaufte sich die ultimative Sportskanone aus Modena. Ultimativ, im wahrsten Sinne des Wortes, ist der Pagani Zonda F . Die letzten fünf Exemplare sind noch zu haben, dann beschränkt sich der Betrieb auf den Zonda R, vorgestellt auf dem Genfer Autosalon 2007 und leider nicht  für die StraÃe zugelassen. Der ‘R’ kostet allerdings 1,2 Millionen – ohne MwSt. Da Pagani  den Vertrag mit Mercedes-Benz nur für 80 Motoren abgeschlossen hat, können keine weiteren Fahrzeuge gebaut werden.

    Diese Tatsache allein lässt den Wert der an sich schon raren Automobili steigen und befördert den Zonda endgültig zur ‘Legende’.

  • Test: Vorsicht vor Billigreifen made in China

    BilligreifenBillig sind sie zweifelsohne, die neuen Reifen “made in China”. Doch ob Linglong Radial 600, Wanli S-1093 und Co. auch in punkto Qualität zu überzeugen wissen, erscheint unter dem Hintergrund eines Tests von Auto Motor und Sport mehr als fraglich. Das Fazit könnte man so zusammenfassen: Halber Preis aber auch nur halb so sicher. Zwar haben alle sechs getesteten chinesischen Reifen den ECE-Test bestanden, doch unter verschäften Bedingungen des so genannten Schnellauf-Tests zeigten sich eklatante Mängel. Auch in punkto Bremsweg, Handling auf nasser Fahrbahn und bei Aquaplaning sollte man eher auf einen Pirelli oder einen der anderen etablierten Hersteller zurückgreifen.

    Empfehlenswert war am Ende des Tests keiner der sechs Reifen.