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  • Tatü Tata – der VW Golf TSI als Freund und Helfer

    GolftsiIm German Car Blog findet sich der Hinweis auf eine wirklich unterhaltsame Werbeanzeige von Volkswagen. Unter dem Motto “Get to know people around europe” wird der Dauerbrenner als Polizeiwagen in den Farben zahlreicher europäischer Staaten gezeigt. Ich bin mal ganz naiv und stelle die Frage: Wird der Golf wirklich in 20 europäischen Staaten als Polizeiwagen eingesetzt? Vermutlich doch nicht, denn selbst hierzulande habe ich noch nie einen grün-weiÃen (bzw. neuerdings ja grün-silbernen) Golf TSI mit Blaulicht erblickt. Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen und hat eventuell schon mal einen Polizeigolf gesehen. Eines steht aber fest: Diese Werbeanzeige ist nicht nur schön bunt, sondern durch und durch gelungen.

    Mehr davon …

  • GT 9 von 9ff – der schnellste Porsche aller Zeiten

    Gt9Porsche auf der Ãberholspur – bei kaum einer anderen Meldung könnte man diesen Satz besser anbringen als angesichts des neuen GT 9 aus dem Hause 9ff. Denn hier handelt es sich um einen ernst zu nehmenden Konkurrenten für Bugatti Veyron und Konsorten. Glaubt man einem Artikel im German Car Blog, so soll der GT9 sage und schreibe 407 km/h schnell sein. Gebaut werden 20 Exemplare die jeweils satte 476.000 Euro kosten sollen.

    Der helle Wahnsinn würde ich mal sagen, dabei basiert diese Bolide ganz brav auf dem 911 GT3, versehen mit jeder Menge Carbon, um 30 Zentimeter verlängert und zusätzlich abgeflacht.

  • Steht der Panhard vor dem Comeback?

    PanhardDas wäre ja eine Meldung, bei der die Herzen aller Retro-Automobilisten höher schlagen. Gerüchten zufolge, erwägt PSA (Peugeot-Citröen), den legendären Panhard wiederzubeleben und künftig als eigenen Edelmarke aufzustellen. Das schreibt das US-amerikanische Autoportal Jalopnik.com und bezieht sich dabei auf Meldungen aus der französischen Presse. Klar, dass es seitens des Unternehmens keinerlei Kommentar gab, doch gerät man allein bei dem Gedanken an einen formschönen neuen Panhard schon ins Träumen. Momentan wird der Name Panhard für Militärfahrzeuge genutzt, doch das kann sich bekanntlich schnell ändern. Auch ein Rückkauf der Marke, die momentan dem französischen Unternehmen Auverland gehört, ist durchaus nicht ausgeschlossen. Eines steht für mich aber jetzt schon fest: Mit anderen Edelmarken wie Lexus oder Infiniti wird sich der elegante Franzose sicherlich messen können.

    Vielleicht erhalten Mercedes, Jaguar und Co. ja bald Konkurrenz aus Frankreich …

  • Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé – XXL in allen Bereichen

    Drophead Dieses Auto ist einfach ein einziger Superlativ. GröÃtes Cabriolet der Welt, stärkstes Cabriolet der Welt und (logischerweise) auch teuerstes Cabriolet der Welt. Und nun dürfen Sie dreimal raten, wer der Hersteller ist. Richtig: Es handelt es sich um einen echten Rolls Royce oder mit vollem Namen, um das Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé. Auto Motor und Sport hat den Wagen getestet und schreibt, dass die ersten beiden  Jahresproduktionen von jeweils rund 200 bis 300 Modellen bereits ausverkauft ist – und das bevor der Wagen überhaupt produziert wurde. Das erinnert ein wenig an DDR-Zeiten, doch kaum ein Wartburg oder Trabi kam mit einem Innenraum aus feinstem Bullenleder, Sisal-FuÃmatten, thailändischem Teak, Mahagoni und einem Dachhimmel aus Kaschmir daher. Der Zwölfzylinder bringt 460 PS aus 6,75 Litern auf die StraÃe, sprintet in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 (und das bei mehr als 2,5 Tonnen Gewicht). Höchstgeschwindigkeit ist 240 km/h.

    Zum Schluà noch eine kleine Bemerkung zum Verbrauch. Dieser liegt jenseits der 20 Liter – Marke, doch vermutlich wird dies niemanden der Superreichen interessieren. Bei einem Grundpreis von 440.300 Euro kann man sich ja vielleicht auch noch die passende Ãlquelle gleich mitkaufen …

  • Neuer Motor für den Jaguar XK

    Jaguarxk3,5 Liter, acht Zylinder und 258 PS – das sind die Eckdaten des neuen Jaguar-Motors, der sich fortan Basismotor für die XK-Baureihe nennen darf. Dabei handelt es sich um einen alten Bekannten, denn wie Auto Motor und Sport berichtet, stammt der Motor ursprünglich aus der XJ-Baureihe. Dementsprechend werden die wenigen, die auf einen innovativen Quantensprung gehofft haben, enttäuscht sein, denn mit einem Verbrauch von 11,3 Liter auf 100 Kilometer ist auch der neue Jaguar nicht unbedingt sparsam. Doch ob das einen Käufer unbedingt abschreckt, steht auf einem anderen Blatt. Mit V-Max von 243 km/h und einer Beschleunigung von 7,6 Sekunden dürfte die Raubkatze durchaus wohldosiert in die Gänge kommen.

    Preise wurden dabei noch nicht bekannt …

  • Interessantes: Weniger Crashtests durch Simulation

    Fae_visualization Hohe Kraftstoffpreise sowie die Auflage den CO2 – Austoà zu minimieren, bringen Fahrzeugentlwickler dazu immer kleinere und sparsamere und damit vor allem leichtere Autos zu entwickeln. Diese Fahrzeuge sollen dennoch im Falle eines ZusammenstoÃes gröÃtmöglichen Schutz für die Insassen gewährleisten. Bei der Auslegung der Fahrzeug für den Crashfall, wird heute mehr denn je auf Computersimulationen à la FEM (Finite Element Methode) gesetzt. Dadurch lassen sich Auswirkungen von Crashs Detailgenau vorherbestimmen und somit die Fahrzeuge vor allem im Hinbau auf Leichtbau etc. wesentlich optimieren.

    Laut Zdnet wurden solche Simulationen noch vor zwanzig Jahren von Supercomputern getätigt. Eine bewährte Methode war es auch die Berechnungen auf  mehrere Computer aufzuteilen. Dabei bestanden die zu berechnenden Elemente lediglich aus ein paar Tausen Elementen.  Heute werden die Auswirkungen der kinetischen Energie bei Zusammenstoà mit Modellen um die 2-3 Millionen Elemente untersucht. Die Simulation bietet den Entwicklern schon im Vorfeld von Crashtests die Möglichkeit eine groÃe Anzahl von Tests durchzuführen und somit möglichst genau vorauszusagen, wie sich das Fahrzeug im Falle eines Crashs verhalten und deformieren wird. Durch die umfassende Simulationsmöglichkeit lässt sich dann auch die Anzahl der tatsächlichen Crashtests reduzieren. Ich hoffe ich konnte damit einen kleinen und interessanten Einblick in die Welt des Entwicklungsingenieurs gewähren und ihr Wissen “Rund ums Auto” erweitern.

  • Der BMW M5 Touring

    M5_touring_2 Ein Kombi mit 373kW/507PS legt wohl endgültig das Image eines Kombi als Familienkutsche beseite und vermitteln das Gefühl kompromissloser Sportlichkeit. Damit bietet der M5 Touring die Leistung eines Sportwagen, bei gleichzeitigem Platzangebot eines Familienautos. Mit einem Drehmoment von 520 Nm bei 610 Umdrehungen braucht sich der M5 Touring ebenfalls nicht zu verstecken. Fahrleistungen wie 4,8 Sekunden von Null auf Tempo Hundert und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Km/h (elektronisch abgeregelt) lassen den Zehnzylinder Benziner mit Hochdrehzahlkonzept ebenfalls glänzen.

    Fahrwerk, ESP – System und das SiebenGang SMG Getriebe, welches einen manuellen oder vollautomatischen Wechsel der Gänge zulässt, erledigen das “Ãbrige”. Nur beim Verbrauch von ca. 15 Litern Super Plus auf hundert Kilometer, auf dem Prüfstand, zeigt die Alltagstauglichkeit des M5 Touring in Zeiten steigender Benzinpreise deutlich ihre Grenzen (Quelle: YahooAuto)

  • Mercedes R 280 CDI – R Klasse mit Familienimage

    Mercedes_r_klasse_2 AutoNews testet den Mercedes SUV Tourer mit neuem Familiencharakter in der Einstiegsversion R 280 CDI. Das Ergebnis des Tests laut AutoNews präsentiere ich hier in den folgenden Zeilen. In Puncto Design hat sich bei der R Klasse so einiges getan. Der Wagen bekam das AMG Design Paket an Heck und Front verpasst. Schweller in Tragflächenoptik sowie chromumrandete Nebelscheinwerfer kompletieren das neue Gesicht des Fahrzeugs. Dem Platzangebot des Innenraums merkt man deutlich das neue Image: “Familientauglichkeit” an.

    Es gibt eine durchgehende Sitzbank mit Isofix-Befestigung für Kindersitze an den beiden äuÃeren Stühlen. Laut AutoNews fasst der Gepäckraum in der fünfsitzigen Konfiguration im Modell mit kurzem Radstand bereits 939 Liter. Fallen die Rücklehnen der Fondbestuhlung, können bis zu 2.001 Liter Familienzeug in den Wagen gepackt werden. Ein zusätzliches Argument das für Familientauglichkeit spricht ist, das Mercedes den Preis des Fahrzeugs durch gezielte Reduzierung der Technik drücken will. Der R280 CDI kostet mit 47.422 Euro zwar rund 700 Euro mehr als die Benzinvariante, ist aber auch der sparsamste Motor in der gesamten R-Reihe mit ca. neun Liter auf hundert Kilometer. Das Fahrwerk wurde auf Langstrecken Reisekomfort ausgelegt und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Auch die Mercedes Siebengang-Automatik 7-G-Tronic wurde gut auf den Motor abgestimmt und ist damit Langstreckentauglich.

  • Jaguar XKR Cabriolet

    Models_cd3ed9c9eaae46eaab9feb56f65c Die Unterschiede zum 300 Ps starken XK Cabriolet Vorgänger liegen zunächst einmal  im Detail. Der Steckbrief des eleganten Sportwagens liest sich wie folgt:
    Antrieb
    V8 Benzinmotor, 4166ccm, 416 PS bei 6250U/min.
    Kraftübertragung Hinterradantrieb, 6 Gang Automatik   
    mit sequenzieller Tippfunktion JSS.
    Messwerte 250 km/h, 0-100/5,3 sek.
    Verbrauch 11,7 Liter/100km, Emission CO2 in g/km: 294.
    Kostenpunkt 123600 Euro,-

    Laut “Motor-Kurier” wirkt sich die stärkere Motorisierung im Praxistest nicht unmittelbar auf das Fahrverhalten aus. Soll heiÃen, der glückliche Besitzer wird bei Beschleunigungsmanöver nicht unsanfter in die flauschigen Ledersitze gedrückt als  gewohnt und  das 0 auf 100 Tempo Experiment, das etwa um eine Sekunde früher abgeschlossen werden kann, physisch nicht spüren. Das 6-Gang Schaltgetriebe arbeitet  wie schon beim XK (5-Gang) punktgenau und lässt die Automatik-Konkurrenz weit hinter sich. Geschulte Ohren bescheinigen dem Kompressor-Motor vor allem bei niedriger Drehzahl einen noch satteren Klang . Auch das leicht modifizierte Design zieht wieder neidvolle Blicke auf sich, denn die Optik lässt wahrlich nichts zu wünschen übrig. Allerdings ergibt sich durch die Dachkonstruktion ein eingeschränktes Ladevolumen und ein geringeres Sichtfeld nach hinten. Die Rückbank im Fond ist für gröÃer gewachsene Menschen auch aufgrund fehlender Kopfstützen nur wenig komfortabel. Aber das sind nun wirklich Details…

  • Stärkster SERIEN LKW Europas – MAN TGX V8

    Tgx_v8 Das neue Flaggschiff ist MAN ‘s der TGX V8 wird laut einer Pressemitteilung von 15.06.2007 im Herbst 2007 präsentiert. Der V8-Common-Rail-Motor ist eine Neuentwicklung des Nutzfahrzeugherstellers. Das Spitzenmodell der schweren LKW Reihe TGX bringt es auf 680 PS Leistung und ein Drehmoment von 3000 Nm. Mit diesen Fahrzeugeckdaten ist der MAN laut obiger Pressemitteilung für Einsätze im Fernverkehr mit höchsten Zuggesamtgewichten und unter schwierigsten Topografien gewappnet.

    Ein XXL Fahrerhaus und dem gut sichtbare V8 Aufkleber hebt das Spitzenmodell auch optisch innerhalb der Modellpalette ab. Aber nicht nur im Motorraum hat sich einiges getan. Im Fahrzeuginnenraum wartet der TGX V8 mit Ledersitzen mit eingeprägtem V8-Schriftzug und einem Amaturenbrett mit Applikationen aus Carbon sowie einem sehr Leistungsfähigen Navigations- und Informationssystem auf. (Quelle:im-auto.de)
    To be continued…