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  • Sarrazin hievt Peugeot auf die Pole in Le Mans

    Sarrazin hievt Peugeot auf die Pole in Le Mans

    Stephane_sarrazin_908_lmWas für eine Spannung in diesem ersten Nacht-Qualifying! Die erste Session in Le Mans hat es in sich gehabt. Mal abgesehen von dem Lamborghini Unfall auf der Mulsanne Geraden und Adrian Newey der in seinem Ferrari den Feuerlöscher aus versehen auslöste, erlebten wir gestern ein sportliches Highlight nach dem anderen. Im offenen Schlagabtausch kämpfen Audi und Peugeot um die Pole Position. Am Schluss behielt Stephane Sarrazin im 908 mit 3’26” die Oberhand. Falls es heute Abend während des 2. Qualifying regnet, bleibt Peugeot mit dem neuen 908 auf der Pole!

  • Tuning: Brabus “motzt” Mercedes AMG weiter auf

    Cls63 Brabus bietet für die Mercedes AMG sozusagen ein Tuning im Tuning an. Dadurch bringt es Beispielsweise der  6,3-Liter-V8-Motor mit dem B-63-S-Motortuning zu einer Leistungssteigerung auf 550 PS und zu einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmeter, wie ein aktueller Bericht auf AutoNews verrät. Selbst die Topmodelle der Mercedes Reihe lassen sich dadurch noch um das für Rennsportfans “entscheidende Quentchen” steigern. So schafft es zum Beispiel der CLS 63 AMG mit dem B-63-S-Tuning in 4,3 Sekunden von null auf Tempo einhundert und eine Spitzengeschwindigkeit von 330 Km/h gegenüber der Serienvariante von AMG die dann immerhin doch noch 4,5 Sekunden benötigt und bei 250 km/h Spitze abgeregelt ist. 

    Das Brabus Leistungstuning umfasst laut AutoNews einen Sportluftfilter, eine Neuprogrammierte Motorsteuerung mit speziellen Kennfeldern für die Einspritzung und Zündung, sowie der Umwelt sei Dank Metall Hochleistungskatalysatoren, womit der Achtzylinder die Einhaltung der Abgasnorm Euro 4 schafft. Zur besseren Kraftübertragung werden ein Sperrdifferential sowie 23 Zoll groÃe Räder angeboten. Neue Sportstabilisatoren sorgen für  ei besseres Einlenkverhalten . Auch eine neue Hochleistungsbremsanlage ist erhältlich um die gewaltige Leistung auch unter Kontrolle halten zu können. Im Interieur “glänzen” Echtcarbon Teile, neue Einstiegsleisten mit beleuchtetem Logo sowie ein Tacho der bis 360 km/h skaliert ist. Was will das “Rennfahrer Herz” mehr.

  • TomTom Go720 – Navi mit vertrauten Stimmen

    Tomtom720Spätestens seit der Erfindung des downloadbaren Klingeltons wissen wir, dass wir uns im Zeitalter der Individualisierung befinden (das cartesianische “Cogito ergo sum” aus klingeltonfreien Zeiten lasse ich hier mal dezent beiseite). Und natürlich darf auch bei einem Navigationssystem der neuesten Bauart der individuelle Aspekt nicht fehlen. So bietet der Klassiker TomTom mit dem neuen Go720 erstmals die Möglichkeit, die Sprachausgabe vorher aufzunehmen. So kann man sich künftig mit der eigenen Stimme oder der Stimme seines/seiner Liebsten durch die StraÃen navigieren lassen. Dazu ist das Gerät nun deutlich schmaler und eleganter, hat ein gröÃeres Display und wiegt weniger. Auch wurde das Kartenmaterial aktualisiert und liefert nun auch Gebäudeumrisse. Auto-News liefert weitere Details zu dem neuen Navi, das durchaus das Zeug hat, zu einem Klassiker zu werden. So lesen wir beispielsweise: Eine Branchenneuheit ist die integrierte Spracherkennung zur Zieleingabe. Mehrere Millionen Städte- und StraÃennamen sind enthalten, so TomTom. Dazu berührt man eine Schaltfläche und spricht dann den Städte- und StraÃennamen.

    Auch der Preis von rund 450 Euro kann sich durchaus sehen lassen, denn günstiger waren auch die Vorgängemodelle nicht …

  • Sommerlich: VW Eos als Sondermodell

    EosEos – das ist in der griechischen Mythologie bekanntlich die Morgenröte. Doch rot werden braucht niemand angesichts der attraktiven Sondermodells, mit dem Volkswagen sein gleichnamiges Cabriolet neuerdings anbietet. Die “Edition 2008” kommt rechtzeitig zum Sommer und bietet einen Preisvorteil von bis zu 928 Euro. Nach meiner Einschätzung ein bisschen mager, alldieweil der Eos mit mehr als 30.000 Euro ja nicht gerade ein Schnäppchen ist. Doch bleiben in optischer Hinsicht wenige Wünsche offen. So schreiben die Auto-News: ÔuÃerlich unterscheidet sich der Editions-Eos durch Kühlergrilllamellen in Chrom und LED-Rückleuchten in “Kirschrotâ vom Serienpendant. Der Innenraum wird durch Leder-Sportsitze in “Nappa Teakâ, ein Drei-Speichen-Lederlenkrad mit Aludekor und Türverkleidungen in Lederoptik geprägt. Vornehm, vornehm. 

    Warum indes eine Klimaanlage in einem Cabriolet zum Einsatz kommt, bleibt mir ein Rätsel., na dafür liefern die Wolfsburger aber auch eine Geschwindigkeitsautomatik, ein RDC-500 Radiosystem sowie einen Abstandswarner, bzw. Parkhilfe. Wer ausgerechnet diese Extras gebrauchen kann, wird sich über das Sondermodell freuen. Ansonsten kann man getrost auf eine individuelle Serienversion zurückgreifen.

  • Caparo bringt die Formel 1 auf die StraÃe

    CaparoEines ist sicher: Wer mit einem Caparo unterwegs ist, wird sich vor lauter Aufmerksamkeit kaum retten können. Gewiss werden die einen oder anderen Ordnungshüter genau nachkontrollieren, ob dieser Flitzer in Formel 1 – Optik tatsächlich straÃentauglich ist und natürlich werden auch zahlreiche Schaulustige nicht fehlen. Wenn wundert das, wenn ein Wagen gerade einmal 550 Kilogramm wiegt und diese mit mehr als 500 PS durch die Welt katapultiert. Ja, richtig gerechnet: Die magische 1000 PS Marke pro Tonne ist damit erstmalig überschritten worden. Und nun raten Sie mal, wie lange die Tachnonadel braucht, bis Sie auf die 100 zeigt. Richtig: 2,5 Sekunden und nach fünf Sekunden sind wir dann auch schon bei 160 km/h.

    Ob wir den Wagen allerdings je auf Deutschlands StraÃen sehen werden ist ungewiss. Denn der T1 soll satte 330.000 Euro kosten und nur in limitierter Stückzahl produziert werden. Das ist sicherlich auch gut so … denn allzuviele dieser Wahnsinnsmodelle braucht die Welt wirklich nicht.

  • Mercedes bringt den GLK

    GlkWas lange währt wird endlich gut – so oder so ähnlich könnte man das Ende der Gerüchteküche im Fall des Mercedes GLK bezeichnen. Denn wie Auto Motor und Sport berichtet, wird der kleine SUV in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 tatsächlich an den Start gehen. Und sieht man mal vom äuÃeren Erscheinungsbild des Geländewagens ab, so erinnert der Wagen in vielen Bereichen an die C-Klasse. Neben den Motoren soll auch der Allradantrieb von diesem Erfolgsmodell übernommen werden. Optisch indes orientiert sich der GLK vermutlich am G-Modell und weniger an der M-Klasse, was der Name ja auch schon impliziert. Ob hiermit eine wirklich bestehende Lücke gefüllt wird oder ob der Wagen schlichtweg überflüssig ist, entscheiden – wie so oft- die KäuferInnen oder Nicht-KäuferInnen.

    Ich tendiere allerdings zu letztere Annahme.

  • Lightning GT – blitzschnell dank Elektroantrieb

    LightningEin schicker Sportwagen mit einer Gesamtleistung von satten 650 PS – das klingt nach einem Widerstreit zwischen gutem Gewissen und FahrspaÃ. Doch den Lightning GT können auch umweltbewuÃte Menschen durchaus genieÃen, denn dieser Supersportler fährt komplett mit Elektromotoren und zwar gleich vier an der Zahl. So sprintet der smarte Engländer, laut Auto Motor und Sport, in gerade einmal vier Sekunden bis zur Tempo 100 Marke und hat noch dazu eine Reichweite von satten 400 Kilometern. Das Tolle an dem nur 1.350 Kilogramm schweren Mobil ist die schnelle Aufladezeit. Zehn Minuten an der Steckdose reichen angeblich aus, um den Wagen wieder flott zu bekommen. Ich frage mich, ob die neuartige NanoSafe-Technologie wirklich all das hält, was sie verspricht.

    Noch befindet sich dieses Superauto in der Entwicklungsphase. Man darf aber jetzt schon gespannt sein, zu welchem Preis der Lightning GT auf den Markt gebracht werden soll.

  • Unkonventioneller Mazda 2

    Mazda2Generationswechsel bei Mazda: Und glaubt man einem Artikel im Spiegel, so scheint der neue Mazda 2 durch eine Vielzahl unkonventioneller Ideen aus dem Rahmen zu fallen. Dass Schöne oder vielleicht auch Schlimme daran: Das Unkonventionelle besteht darin, dass der neue Japaner sowohl kleiner, als auch leichter, als auch sparsamer daherkommt. Hört, hört! Da ist man durchaus geneigt, sich dieses Prinzip als neue Konvention herbeizuwünschen, denn eigentlich macht Mazda nichts anderes, als ein zeitgemäÃes Auto zu bauen. Weniger Zentimeter und eine leichtere Ausstattung sorgen für einen Verbrauch von 5,9 Liter auf  100 Kilometer und einen CO2-Ausstoà von 140 Gramm pro Kilometer. Dass ist für einen Kleinwagen schon okay, aber der Mazda 2 hat 103 PS und bringt es auf satte 188 km/h.

    Zwar scheint es im Innenraum ein wenig an Pep zu fehlen, doch folgt man der Vernunft, so ist der neue Mazda 2 eine echte Alternative zu Clio, Polo, Corsa und Co.

  • Mehrverbrauch durch Klimaanlage laut ADAC Test

    Klimaanlage_2 Eine Aktuelle Untersuchung des ADAC führte zu dem Ergebnis, dass der Luxus (auch wenn es nicht reiner Luxus sondern auch ein passiver Sicherheitsaspekt ist) Klimaanlage im PKW zu einem satten Mehrverbrauch von bis zu vier Litern.  Passend zum Sommer hat der ADAC in einem Test die Effektivität von Klimaanlagen getestet.  Laut adac.de benötigten die Testfahrzeuge zwischen 2,47 und 4,15 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Um die Innenraumtemperatur eines Autos beispielsweise von 31 Grad Celsius auf 22 Grad herunterzukühlen.  Dieser erhöhte Verbrauch wurde allerdings nur drei Minuten lang gemessen. Um die Temperatur anschlieÃend während dem Betrieb zu halten, ist laut Testergebnis abhängig von der Bauart der Klimaanlage mit einem Mehrverbrauch von 0,76 bis 2,11 l/100 km in der Stadt und von 0,09 bis 0,66 l/100 km auf der Autobahn zu rechnen.

    Nachteilig hierbei sind vor allem Klimaanlagen einfacherer Bauart, welche immer auf voller Leistung laufen. Intelligentere System besitzen Regelsysteme zur Regelung der Klimakompressorleistung und können damit aktiv Kraftsotff sparen. Der Tip des ADAC für Sparer lautet: Fenster und Türen an einem heiÃen Tag, wenn das Fahrzeug in der Sonne gestanden hat, vor dem losfahren eine kurze Zeit öffnen, dann in der ersten Phase des Betriebes der Klimaanlage den Umluftschalter betätigen, damit die Klimaanlage nicht die heiÃen AuÃenluft mitkühlen muss, sondern lediglich die bereits heruntergekühlte Innenraumluft immer wieder weiter abkühlt. AuÃerdem sollte man den Luftstrom eher in Richtung der oberen Extremitäten richten, da die kalte Luft schwere ist als warme und somit im zeitlichen Verlauf von alleine zu Boden “fällt”. Man sollte jedoch darauf achten, die Temperaturdifferenz zwischen AuÃen- und Innentemperatur nicht zu groà werden zu lassen. Zwischen 21°C und 23°C werden als optimal empfunden. Durch Anwendung dieses Verfahrens kann man einerseits das Wohlbefinden während der Fahrt erhalten und trotzdem gleichzeitig etwas für seinen Geldbeutel tun.

  • Bentley Brooklands Coupé – Luxus pur

    Bentley_brooklandsDas limitierte Brookland Coupé von aus dem Hause Bentley wartet mit satten 530 PS und einem Drehmoment von 1050 Nm auf Zahlungskräftige Kunden. Es soll in der ersten Hälfte 2008 beim Händler erhältlich sein. Die Aussage von Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen : “Dies ist die ultimative Fahrmaschine für den Gentleman-Driver” lässt viel verhoffen. Ãber den Preis hält man sich derzeit noch bedeckt, was angesichts der zahlungsfähigkeit der Kunden, die ein solches Fahrzeug erwerben, auch nicht weiter schlimm ist. Die limitierte “Auflage” von nur 550 Exemplaren dürften Anreiz genug zum Kauf sein.

    Angetrieben wird die Luxuskarosse vom vom bekannten Biturbo-V8, welcher in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1959 stammt und von Bentley permanent weiter entwickelt wurde. Mit seinen 6,75 Liter Hubraum bringt es der Achtzylinder auf bereits vorher erwähnte 530 Ps und einem Drehmoment von 1050 Nm und ist damit der stärkste Bentley V8 Motor. Das Exterieur wartet laut Spiegel.de in Bentleys Traditionsfarbe “Gun Metal Grey” auf. Fazit: Alles in allem ein Supersportwagen mit dem Komfort einer Luxuskarosse.