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  • Volkswagen: Der neue Phaeton ist da

    Phaetonv6Mal sehen, ob es mit diesem Anlauf klappt. Denn bislang muss man ehrlich einräumen, dass der VW Phaeton nicht unbedingt ein Erfolgsmodell war. Nun haben die Wolfsburger ihr so genanntes “Flagschiff” noch einmal runderneuert und bieten den üppig motorisierten Sechszylinder ab einem Preis von 63.952 Euro an. Dafür gibt es dann 233 PS und erfreulicherweise wird auch die Euro 5 – Norm erfüllt, was für ein Auto dieser GröÃe durchaus beachtlich ist. In punkto Verbrauch werden für den V6 TDI 9,6 Liter auf 100 Kilometer angegeben, was bei einer Höchstgeschwindigkeit von 236 km/h auch noch halbwegs im Rahmen bleibt. Weiter lesen wir bei Auto-Presse: Zu den weiteren technischen Innovationen des modifizierten Phaeton zählen die Anhaltewegverkürzung “Front Assist”, der Spurwechselassistent “Side Assist”, ein neues DVD-Navigationssystem und ein modifiziertes Infotainmentsystem. Neben einigen optischen Modifikationen kommen auch ein neues LED-Licht, Kurven- und Abbiegelicht, das bei schnelleren Fahrten oder bei Regen automatisch aktiviert wird.

    Ob sich der Konzern mit dem neuen Phaeton aber wirklich in der Oberklasse etablieren kann, bleibt abzuwarten. Die etablierte Konkurrenz von Audi, Mercedes und BMW ist vermutlich nur schwer zu knacken …

  • Prima: Der Mini spart 0,7 Liter

    MinistartstoppWenn das mal kein gute Nachricht ist. Der neue Mini spart dank cleverer Technologie künftig glatte 0,7 Liter pro gefahrenen 100 Kilometern. Dies berichtet Auto-Presse und liefert die Begründung (genauer gesagt: Die Begründungen) gleich hinterher. So soll zum einen Bremsenergie zurückgewonnen werden und eine Start-Stopp-Automatik schaltet den Motor bei Stillstand automatisch ab. Dazu gesellt sich eine Schaltpunktanzeige, die genau anzeigt, wann es Zeit ist, einen Gang hoch- bzw. runterzuschalten. Das Tolle an diesen neuen Errungenschaften ist, dass sich der Preis deswegen keineswegs ändert. Der Mini One kostet nachwievor 18.850 Euro und das, obwohl nun eine Menge mehr geboten wird.

    Da kann man BMW nur gratulieren. Es geht also doch …

  • Einfach Praktik: Der neue Lieferwagen von Skoda

    Praktik_2 Kangoo, Agila und Co. haben einen neuen Konkurrenten. Basierend auf dem durchaus bewährten Modell Roomster, hat die tschechische VW-Tochter Skoda den Praktik vorgestellt. Und der Name ist in der Tat Programm, denn mit einer Ladefläche von satten 1.900 Litern kann man mit diesem durchaus formschönen Lieferwagen eine Menge transportieren. So ist es nicht verwunderlich, dass Auto-Presse diesen Wagen fast schon ein[en] Beau nennt. In punkto Motor wird eine gute Bandbreite aus vier Modellen geboten, die von 70 bis 86 PS reichen (zweimal Diesel, zweimal Benziner). Die Minimalvariante (1,2 Liter Benziner) ist bereits für 11.888 Euro zu haben, womit der Praktik auch im Preisniveau mehr als konkurrenzfähig erscheint.

    Diese Konkurrenzfähigkeit wird noch durch die Ausstattung unterstrichen. Zentralverriegelung, eine in Höhe und Tiefe verstellbare Lenksäule, Servolenkung und eine Musikanlage. Vier Airbags, ein ABS und eine Antischlupfregelung sind hier serienmäÃig mit dabei.

  • Gut geliftet: Der neue Kia Picanto

    PicantoFrischer Wind im Hause Kia. Der von Haus aus grundsympathische Picanto wurde für den Barcelona Auto Salon noch einmal geliftet und präsentiert sich nun noch ein wenig schöner. So lesen wir bei Auto Motor und Sport, dass der koreanische Hersteller deutlich mehr auf Rundungen gesetzt und zudem noch einmal vier Zentimeter mehr Länge spendiert hat. Dazu wurden sowohl die vorderen und hinteren Schürzen, als auch das “Gesicht” des Wagens (also Scheinwerfer, vordere Kotflüge, Grill und Motorhaube) umgekrempelt. Gut gelungen wie ich finde. Doch ob es wirklich nötig ist, einen serienmäÃigen Dachkantenspoiler anzubieten? Da würde ich es doch schlichter vorziehen aber das sind schlieÃlich nur kleine Details.

    Qualitative Aufwertung findet sich dann im Innenraum, wo neben neuer Farbgebung auch ein besseres Audiosystem (vulgo: Autoradio) und eine Servolenkung eingebaut wurden.

  • Jeep und Mopar zeigen neue Concept-Cars

    JeepmoparGod bless America – wenn sich der Geländewagenhersteller Jeep mit dem Tuner Mopar zusammentut, dann ist es nicht verwunderlich, dass ein echt robustes Auto entsteht. So plant der Hersteller auf der Tunershow SEMA im Oktober gleich zwei Concept-Cars vorzustellen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hierbei um den Jeep JT sowie den Jeep Ultimate. Der JT ist dabei der deutlich rauhere Geselle: Basierend auf dem Wrangler und ausgestattet mit abnehmbaren Hardtop, Ladefläche, Seilwinde und natürlich Allradantrieb handelt es sich hier um ein Arbeitstier im klassischen Sinne. Ultimativ anders ist der Ultimate. Dieser Viertürer tut nur so als ob er ein echter Geländewagen wäre, ist aber in Wirklichkeit eher für die GroÃstadt konzipiert worden.

    Ob wir einen dieser beiden jemals in Serie erleben, bleibt abzuwarten …

  • Feeling Supersonic – der Fiat 8V

    Supersonic I need to be myself – I can’t be no one else – I’m feeling supersonic – so sangen es seinerzeit die Britpopper von Oasis. Und wirft man einen Blick auf den gleichnamigen Fiat 8V Supersonic, so machen diese Zeilen um so mehr Sinn. Denn hier handelt es sich um mehr als nur ein schnödes Auto. Dieses Auto ist ein Gefühl und zwar ein ziemlich angenehmes. So hat der Spiegel einen durchaus lesenswerten Artikel über dieses seltene Kleinod verfasst. Der Wagen wurde im Jahr 1952 erstmals einer staunenden Ãffentlichkeit auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellt und seitdem nur 114 mal gebaut. So kann man sich denken, zu welchem Preis dieser Traumwagen heutzutage gehandelt wird.

    Auf einer Auktion kamen im vergangenen Herbst satte 450.000 Euro zusammen. Das nennt man dann wohl solide Wertsteigerung …

  • Quiz: Erkennen Sie die Sportwagen am Geräusch?

    PorschecaymanLeserInnen aus dem GroÃraum Berlin werden vielleicht die beliebte “Audienz beim Autopapst” kennen, die allsonntäglich auf Radio Eins zu hören ist. Hier versucht sich Moderator Andreas KeÃler immer wieder aufs Neue am Erkennen eines Autos via Telefon … meist allerdings erfolglos. Vielleicht sind Sie ja besser: Auf den Internetseiten des Spiegel findet sich momentan ein unterhaltsames Autoquiz, bei dem verschiedenen Sportwagen am Geräusch erkannt werden müssen. Neben Porsche, Jaguar und Audi finden sich auch röhrende Ferrari, Lamborghini, Aston Martin und viele mehr. Das ganze klingt wie ein Konzert aus fauchenden Motoren, brüllenden Boliden und knatterndem Auspuff. Ein Glück, dass man die Lautsprecher am heimischen Computer auch ein wenig leiser stellen kann.

    Denn im Original ist jede Menge Lautstärke garantiert …

  • Schweiz: Grüne versus Ãkomonster

    GrueneschweizFreie Fahrt für freie Bürger – so forderte es seinerzeit die bekannteste deutsche Boulevardzeitung. Dabei scheint mir eine Kampagne wie die der Schweizer Grünen hierzulande vollkommen undenkbar. In unserem Nachbarland regt sich nun nämlich Widerstand gegen die so genannten “Ãkomonster”, also SUV und Geländewagen, die locker bis zu 66,7 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbrauchen. Einem Bericht des Spiegels zufolge, fordern die Grünen im Rahmen einer Initiative nun Grenzwerte von 250 Gramm CO2 und 2,5 Milligramm Partikel pro Kilometer. Interessanterweise sind es insbesondere die durch und durch zivilisierten und asphaltierten GroÃstädte, in denen die SUVs geballt auftreten. Doch: Wirklich angewiesen auf einen 4×4-Auto, so lästern Umweltschützer, seien eigentlich nur Landwirte und Förster. Aber auch für deren tägliche Fahrt durchs schwer zugängliche Berggebiet wie auch Hinterland genüge ein geländegängiger, sparsamer Subaru-Kombi allemal. Vor allem das Engagement  und die Polemik in der Debatte sind bemerkenswert.: Vergleiche mit Kampfhundhaltern, Panzern und Bezeichnung wie “Mörderautos” sind mittlerweile an der Tagesordnung.

    Und auch, wenn man das nicht öffentlich gutheiÃen sollte, ein kleines Grinsen kann ich mir dann doch nicht verkneifen …

  • NASCAR Legenden besuchen Lamborghini Werk

    NASCAR Legenden besuchen Lamborghini Werk

    Gallardo_superleggera_mai07Im Rahmen ihrer Ferien in Europa, besuchten NASCAR Berühmtheiten Hershel McGriff und Tex Powell mit ihren Frauen Sherri und Marilyn das Lamborghini Werk in Sant’Agata. Während einer ausgiebigen Führung durch Markenexpertin Christina, die schon seit den Siebziegern bei Lamborghini tätig ist, gab es vieles zu bestaunen. Das Auto Blog war mit von der Partie. Vorhang auf für einen Rundgang durch die geheiligten Hallen der Supersportwagenschmiede!

    Christina_lamborghini

    Nach Erläuterung der Markengeschichte im Museum, ging es zur Montage Halle, wo auf zwei Bändern jeden Tag bis zu 10 neue Lamborghini in reiner Handarbeit gebaut werden.

    Gallardo_montage

    Gallardo_spyder_bremsen

    Gallardo_superleggera_turverkleidun

    Ausser dem klassichen Gallardo Coupe, werden auch die Varianten Supperleggera und Spider montiert. Beim Supperleggera werden neben der hier gezeigten superleichten (!) Türverkleidunngen auch Sparco Schalensitze aus Carbon- und Glassfaser montiert.

    Gallardo_finish

    Neben der Gallardo Linie wird im gleichen Takt der grössere Murcielago montiert. Wie schon beim Countach, wird jedes Fahrzeug mit viel Hingabe zusammengesetzt. Dank Audi Input und Investment ist der Qualitätstandard allerdings um Welten besser.

    Murdcielago_montage

    Murcielago_finish

    Nach abgeschlossenner Montage wird jeder Lamborghini auf einem Rollenprüfstand getestet und einer 50 km langen Fahrprüfung unterzogen. Perfektion hat ihren Preis. In einem weiteren Teil der klimatisierten Werkshalle werden nach Tradition des Hauses Motoren und Komponenten gefertigt.

    Lamborghini_v12_motor_getriebe

    Lamborghini_v12_block

    Lamborghini_leder

    Leder in exklusiven Farben wartet auf den Einsatz in der Sattelerei. Nicht selten suchen die Kunden diese vor Ort aus!

  • Autoki – Showroom für private Schätzchen

    AutokiEher durch Zufall bin ich auf eine für Autofans überaus interessante Seite gestossen. Bei Autoki treffen sich Liebhaber alter Autos und stellen ihre Schätzchen gegenseitig vor. Dazu gibt es auch regelmäÃige Herausforderungen, bei denen die einzelnen Mitglieder voten können, welches Auto ihnen besser gefällt. So hat beispielsweise ein grüner BMW 2500 aus dem Jahr 1972 gleich mit 11:2 Votes gegen den Passat 32B von 1983 gewonnen. Trendsetter sind momentan ein roter Ford Capri namens “Foxy” aus dem Jahr 1973, ein Lamborghini 350 GT von 1963, eine BMW 2002 ti von 1969 und einige Prachtstücke mehr. Neben Infos über die Autos erfahren wir auch dessen Geschichte anhand von Fragen wie “Warum gekauft?”, “Wie gefunden?” oder “Bisherige Veränderungen?”. Im Autoquartett werden die eigenen Autos dann in Form einer Quartettkarte dargestellt und können gegen andere Autos antreten.

    Abgerundet wird diese Community durch ein Forum – wirklich empfehlenswert.