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  • Classic Endurance Racing auf dem Nürburgring

    Classic Endurance Racing auf dem Nürburgring

    Monza_prima_varianteIm Rahmen des 1000 km Rennen der Le Mans Serie auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgring, wird am 29. und 30. Juni das Classic Endurance Race ausgetragen. Hier fahren GTs und Prototypen der Baujahre 1966 bis 1979 in vier Klassen um die Wette. So wie bei den Langstrecken Klassikern gibt es packende Duelle mit legendären Autos wie Porsche 917, Lola T70, Ford GT40, Porsche RSR und Ferrari BB 512 LM.

    Ausserdem wird am Samstag Morgen die ADAC Classic Trophy, ein drei Stündiges Rennen für historische Tourenwagen, ausgetragen. Beim Preis von 35 EURO für die Wochenendkarte inklusive Fahrerlagerzugang, lohnt sich der Besuch am Ring, bei dem vielleicht auch der diesjährige Le Mans Sieger am Start sein wird, allemal.

  • Keine Kohle und der Oldie hilft sofort!

    Keine Kohle und der Oldie hilft sofort!

    Classic_car_equityWer kennt sie nicht die Situationen wo man gerne und schnell mal einige Tausend Euro braucht. Daneben habt ihr vielleicht ein klasse Oldtimer in der Garage, an dem ihr sehr hängt und deshalb dessen Verkauf nicht zur Debatte steht. Eine Lösung kann die Firma Classic Car Equity bringen. Nach dem Prinzip des Pfandleihhauses, wird dort der Oldie als Garantie für Bares beherbergt. Auch wenn die verlangten Zinsen und Versicherungsgebühren sehr hoch sind, wir hier eine Alternative zum Kredit-Gespräch mit eurem Banker geboten.

  • Honda probiert es mal elefantös

    Honda probiert es mal elefantös

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    Nach Null Punkten in den drei ersten Rennen, versucht Honda die Aerodynamik des RA107 mit neuen Luftleitelementen zu verbessern. Das Hauptproblem liegt in der mangelnden Bremsstabilität. Diese Elefantenohren sollen den nötigen zusätzlichen Abtrieb bringen. Bei ersten Tests hat sich dies allerdings nicht bewahrheitet, so dass mann sich fragen darf ob Honda Konstrukteur Jacky Eeckelaert noch lange auf seinem Posten bleibt.

  • Bellissimo: Der Bellezza aus dem Hause Lancia

    LanciamusaZugegeben: Ich bin seit eh und je ein groÃer Lancia-Freund. Denn die Italiener bauen einfach schöne Autos, die – nun, ja – irgendwie anders sind. Da bildet auch der Musa keine Ausnahme, denn hier handelt es sich um einen echt schicken Mini-Van, der nun auch noch als streng limitiertes Sondermodell angeboten wird. Glaubt man den Auto-News, so ist der Name Bellezza (italienisch für “Der Schönste”) durch und durch Programm. So lesen wir über schicke neue Lackierungen in den Farben “Weià Pastell”, “Peyrano Braun Pastellâ, “Masaccio Schwarzâ, “Rossini Grauâ sowie “Vasari Perlmuttâ und 15 Zoll Leichtmetallfelgen. Im Inneren dominiert dann Leder oder zumindest eine Teillederaustattung. Auch eine fernbedienbare Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare und beheizte AuÃenspiegel, Parksensoren und vieles mehr gehören zur Ausstattung.

    Das Tolle aber ist: In der kleinen Version braucht der Mini-Van gerade einmal 4,9 Liter Sprit und stösst dabei 130 Gramm CO2 aus – und das bei einer Leistung von 90 PS. Bei Interesse sollte man sich aber beeilen, denn insgesamt sind nur 150 Modelle vorgesehen…

  • Irmscher 7 Turbo – Retro made in Germany

    IrmscherbolideDen meisten Autofreunden ist Irmscher als Veredler und Tuner für Modelle von Opel und andere Hersteller bekannt. Doch dass die Werkstatt aus Remshalden-Grunbach auch eigene Autos herstellen kann, ist spätestens seit dem Jahr 1994 bekannt, als der erste Irmscher 7 auf den Markt kam. Nun erlebt dieser edle Retro-Flitzer eine Neuauflage, die – wie sollte es anders sein – auch mehr Leistung mit sich bringt. Wie Auto-News schreiben, sind nun zwischen 210 und 265 PS möglich, die jeweils aus einem Zweiliter-Turbo geschöpft werden. Der Motor kommt dabei aus dem Hause Opel und verspricht angesichts der Leichtgewichts von gerade einmal 725 Kilogramm jede Menge Speed. Wer einen Irmscher sein eigen nennen möchte, kann Ausstattung, Farben etc. selbst bestimmen, denn jährlich werden bis zu zehn Modelle individuell angefertigt.

    Da erscheint der Preis ab 54.900 Euro wirklich günstig, wenn man bedenkt, dass es kaum ein exklusiveres Mobil auf Deutschlands StraÃen geben dürfte.

  • VW TSI ist Motor des Jahres

    TsimotorWie schon 2006 konnte VW auch in diesem Jahr den begehrten Titel bei den “International Engine of the Year Awards” einheimsen. Auto-Presse schreibt hierzu: Der Wettbewerb gilt weltweit als renommiertester seiner Art. Zur Jury des Awards gehören 61 Top-Journalisten aus 29 Ländern. Gewonnen haben die beiden TSI-Motoren mit 103 bzw. 125 Kw, die aufgrund der Benzin-Direkteinspritzung und einer neuartigen doppelten Aufladung den Hubraum trotz dieser Leistung auf gerade einmal 1,4 Liter zu senken. Die Folge: Mehr Leistung bei weniger Verbrauch. So schafft es beispielsweise ein VW Golf mit dem 103 kw (140 PS) Motor in 8,8 Sekunden auf Tempo 100 und verbraucht dabei gerade einmal 7,1 Liter.

    Eine wahrlich erfreuliche Meldung …

  • Klassisch und schön: Der Porsche 911 Turbo Cabriolet

    911turbocabrioletWenn man den Wagen nicht gerade für jeden Tag benutzen möchte, gibt es wohl kaum eine klassischere und stilvollere Wahl für ein Cabriolet als den Porsche 911 Turbo. Seit nunmehr 20 Jahren wird der schicke Schwabe mit einem Stoffverdeck hergestellt und beeindruckt durch ein schlichtes aber unverwechselbares Design. Bei Auto-Presse kann man nun nachlesen, dass der Hersteller am 8. September ein neues Modell auf den Markt bringt, was eigentlich erstaunt, denn dann ist schlieÃlich der Sommer so gut wie gelaufen. Auf der anderen Seite: Wer einen Porsche kauft, der tut dies sicherlich nicht kurzfristig. Der Motor ist – wie immer – üppig und mit wahnwitzigen 480 PS ausgestattet. Tempo 310 km/h ist ebenfalls jenseits aller Vernunfstgrenzen und so fällt es schwer zu glauben, dass der Spritverbrauch wirklich “nur” bei 12,9 Litern auf 100 Kilometer liegt.

    Da man aber voraussetzen kann, dass dieser Wagen nicht unbedingt im Alltag gefahren wird, dürfte die Umwelt-Bilanz unterm Strich wieder ein wenig besser ausfallen …

  • Der neue Rolls kommt von BMW

    PhantomIst der neue Phantom nun ein echter Rolls Royce oder nicht? Diese Frage wirft nicht nur Auto Motor und Sport auf, denn schlieÃlich stammt die Technik voll und ganz aus dem Hause BMW. Puristen werden hier sicherlich schon abwinken, doch könnte man auch anmerken, dass die Motoren aus Bayern sicherlich auf einem neueren technischen Stand sind als die alt(ehrwürdigen) Rolls-Motoren. In punkto Innenausstattung dominiert nachwievor die Tradition und wer befürchtet hatte, dass der neue Phantom nun mit Plastik statt Metall aufwartet, der kann beruhigt werden. Auch die obligatorischen 6,7 Liter Hubraum und der Zwölfzylinder sind geblieben. So besteht eigentlich auch für Puristen durchaus Grund zur Freude und so ist in dem Artikel bei AMS auch von einem Rolls reinsten Geblüts die Rede. AuÃerdem frage ich mich, ob jemand auf die Idee gekommen wäre, einen Mini nicht mehr Mini zu nennen, weil er von BMW produziert wird?

    Okay, auch hier gibt es sicherlich Puristen und Anglophile …

  • Gay Cars – die Top Ten

    GaycarEs gehört zu den gängigen Klischees, dass sich Homosexuelle nicht für schnelle Autos interessieren. Doch aus den USA erfahren wir nun, dass insbesondere die heià umworbenen Zielgruppe der Schwulen durchaus ein Faible für Porsche und Mercedes haben. Dies berichtet Auto Motor und Sport und beruft sich dabei auf die Rangliste der “Top Gay Cars”. Die Marke Jaguar, die eine eigens auf Schwule abgestimmte Fernsehwerbung lanciert hatte, ging hier leer aus. Spitzenreiter ist der Porsche Cayman S, der damit den Vorjahressieger 5er BMW entthront hat. Der Mercedes E320 Bluetec bekam den wohlklingenden Titel der “Green Queen” und wer ein echter “Trendy Gay Man” sein will, der fährt am Besten mit dem Eos aus dem Hause Volkswagen vor.

    Es wäre sicherlich mal interessant, welche Autos in Deutschland auf den vorderen Plätzen landen …

  • Lamborghini Gallardo Superleggera – mehr oder weniger?

    SuperleggeraIst das nun mehr Lamborghini oder weniger Lamborghini? Diese Frage werden sich einige Autofans gestellt haben, als der neue Lamborghini Gallardo Superleggera vorgestellt wurde. So berichtet der Spiegel, dass der Supersportwagen in punkto Gewicht weniger aber dafür in punkto PS mehr zu bieten hat. Im Klartext heiÃt das, dass ein 530 PS Motor das 1.330 Kilogramm schwere Geschoss antreibt, dass nunmehr 315 km/h V-Max erreicht. In punkto Beschleunigung wird wiederum weniger geboten, was ja eigentlich mehr bedeutet, denn 3,8 Sekunden sind noch einmal eine Steigerung um zwei Zehntel gegenüber dem “normalen” Gallardo. In punkto Verbrauch und CO2-Ausstoà wird indes mehr geboten als bei fast allen anderen Autos. 17 Liter auf 100 Kilometer und 400 Gramm/km sind wahrlich kein Ruhmesblatt.

    Ach ja, zuletzt noch der Preis. Auch hier gilt wieder einmal das “mehr”, denn 187.603 Euro bedeuten einen Aufschlag von fast 20 Prozent …