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  • Erste Fotos des Renault Laguna III

    Erste Fotos des Renault Laguna III

    Laguna_3_fluenceRenault hat erste Fotos vom Innenraum des neuen Laguna veröffentlicht. Ôusserlich lehnt dieser sich an die Designstudie “Fluence” (Foto) an. Es scheint sich hier um die “Initiale” Ausstattung zu handeln. Bleibt zu hoffen dass es statt der Holzleisten auch etwas anderes geben wird. Wenn das Ôussere und der Preis auch stimmen, könnten sich einige den Kauf des neuen Mondeo nochmal überlegen. Die Laguna III Limousine wird auf der IAA im September vorgestellt. Coupe und Grandtour kommen 2008.

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  • Maifahrt: mit dem MG an die Côte d’Azur

    Maifahrt: mit dem MG an die Côte d’Azur

    Mev_felix_mgb_1977Das Wetter hat die Cabrio Fans diese Jahr schon früh verwöhnt. So gönnten sich einige, wie diese Paar im klassichen MG B an der französichen Riviera, verdeckfreie Ausflüge. Bei Frischluft, Sonne und genug PS unter der Haube sind die winterlichen Feinstaub Diskussionen schnell vergessen. Geniessen statt zerknischt dreinschauen ist angesagt! Was will mann eigentlich mehr? Genau das richtige, wenn der Weg das Ziel sein soll.

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  • Tour Auto 2007: die ultimative Oldtimer Rallye

    Tour Auto 2007: die ultimative Oldtimer Rallye

    Tour_auto_evian_1Wo tummeln sich Ferrari 250GT, De Tomaso Pantera und Porsche 908 während vier Tagen auf Landstrassen und Rennstrecken? Bei der Tour Auto in Frankreich kommen alljährlich seltene historische Exoten zum Einsatz. Dieses Jahr waren es wieder mehr als 200, aufgeteilt in Klassen nach Baujahr, sowie Gleichmässigkeit und Competition. Der Konvoi, bei dem es durchaus gesittet zugeht, erfreute Oldie-Fans und Teams mit hochwertigem Racing. Neben dem edlen Blech, griffen auch einieg Rennfahrer von damals, wie Monte-Carlo Sieger Jean Ragnotti, ins Volant. Mehr auf der offiziellen Webseite des Tour Auto.

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  • Bufori MKIII La Joya – ein Traum aus Down Under

    BuforiWow, was für ein Auto. Und der Bufoni MKIII La Joya sieht nicht nur exotisch aus, sondern kommt auch noch aus einem für die Automobilwelt exotischen Land. So handelt es sich um einen waschechten Australier, den es ab sofort bei der Firma Gamma aus dem nordrhein-westfälischen Rüthen zu kaufen gibt. So berichten die Auto-News dass dieser optische Oldtimer durchaus über moderne Technik und einen 172 PS Motor aus sechs Zylindern und 2,7 Liter Hubraum verfügt. Der Wagen erfüllt die Euro Norm 4 und liegt mit einem Verbrauch von 9,1 Liter für einen Luxusschlitten noch durchaus im grünen Bereich. Vor allem das Innere hat es dabei in sich. Edles Leder, Walnussholz, Seidenstickerein und sogar echtes Gold geben sorgen für echtes Ambiente.

    Kein Wunder, dass ein solcher Luxus auch seinen Preis hat. Die Einzelanfertigungen, die eine Menge Platz für Sonderwünsche lassen, schlagen mindestens mit 130.000 Euro zu Buche.

  • Richtung Luxus: Ssangyong WZ Concept

    SsangyongwzconceptBislang war der koreanische Hersteller Ssangyong nicht für Luxuslimousinen bekannt. Doch mit dem WZ Concept hat sich dieses Image schlagartig geändert. Wie das Autoweblog berichtet, handelt es sich hier um ein durchaus gelungenes Auto, dass zwar mit 365 PS aus einem 3,6 Liter V6-Biturbo deutlich übermotorisiert ist, aber in punkto Design durchaus zu punkten weiÃ. So fühlt man sich auf den ersten Blick eher an ein Coupé erinnert, bis man dann die hinteren Türen entdeckt. Im Inneren bleiben dann offensichtlich keine Wünsche offen …

    Mal schauen, ob und wann wir den Ssangyong auch auf Europas StraÃen zu Gesicht bekommen.

  • Die neue Corvette 2008

    Corvette2008Würde man Corvette-Fahrer fragen, was ihnen an ihrem geliebten Auto am ehesten fehlt, denke ich kaum, dass “Leistung” die erste Antwort wäre. Denn auch die Vorgängerinnen des 2008er Modells hatten jede Menge Power unter der Haube. Trotz allem hat es sich der Hersteller nicht nehmen lassen, noch einmal 0,2 Liter Hubraum draufzupacken und die Leistung um zehn Prozent auf nunmehr 436 PS zu steigern. So berichtet es Auto Motor und Sport und meint damit natürlich den V8-Motor. Die Topversion Z06 bleibt davon allerdings unbeeindruckt und bringt nachwievor 512 PS aus sieben Litern Hubraum. Die sonstigen Neuigkeiten sind dann wieder erfreulich zu nennen, denn wer hat schon was gegen neue Deko-Elemente, automatisch dimmende Spiegel und eine MP3-kompatible Stereoanlage.

    Die Legende lebt …

  • Greenpeace stellt “Tempo 120”- Schilder auf

    LimitDie ganze Welt hat bereits ein Tempolimit auf Autobahnen. Die ganze Welt? Nein! Ein von unbeugsamen Deutschen bevölkertes Land hört nicht auf, der Vernunft Widerstand zu leisten. So fordern seit Jahr und Tag zahlreiche Experten ein generelles Tempolimit auf Autobahnen und seit Jahr und Tag setzen sich die Lobbyisten der Autoindustrie offensichtlich durch und sorgen dafür, dass nachwievor gerast werden darf. Die Umweltorganisation Greenpeace will nun mit einer spektakulären Aktion “Tempo 120” – Schilder an deutschen Autobahnen aufstellen. Wie der Spiegel berichtet, werden die Schilder allerdings deutlich gekennzeichnet. So sympathisch diese Aktion erscheinen mag, ich bin nicht sicher, ob dieser Schritt wirklich zum Erfolg führt. Denn mit derselben Logik können dann auch andere Organisationen auf ihre Ziele hinweisen oder Firmen die Autobahnen mit Werbung zukleistern oder nicht?

    Doch trotz allem wäre es natürlich schön, wenn sich Greenpeace mit der Forderung nach Tempo 120 durchsetzen würde …

  • Polizei stoppt Gumball 3000

    Gumball3000Schluss mit der Luxus-Raserei. Wie der Spiegel berichtet, hat die rheinland-pfälzische Polizei die Fahrer der diesjährigen Gumball 3000 an der Raststätte “Brohltal” auf der A61 gestoppt. Vorangegangen waren bereits einige Geschwindigkeitsübertretungen, sodass die Fahrzeuge im Rahmen eines Konvoys zum Flughafen Hahn geleitet wurden, von wo aus die “Rallye” per Flugzeug nach Istanbul verfrachtet wurde. Laut Wikipedia handelt es sich bei der Gumball 3000 um eine Art illegale Rallye, bei denen die Reichen und Superreichen mal “so richtig die Sau rauslassen” und demonstrieren, dass Verkehrsregeln nur für Normalsterbliche gelten. Wie ich finde ein eher zweifelhaftes Vergnügen für das ein Startgeld von allein 40.000 englischen Pfund fällig ist. Die meist zahlreichen fälligen Strafzettel werden von den Reichen meist mit einem Lächeln aus der Portokasse bezahlt …

    Mal sehen, wie lange eine solche Rallye noch Anhänger findet. Denn angesichts des gestiegenen Umweltbewusstseins sinkt wohl früher oder später auch die Akzeptanz in der Ãffentlichkeit.

  • Marco Werner steigt für Alex Premat in den DTM Audi

    Marco Werner steigt für Alex Premat in den DTM Audi

    Audi_abt_dtm_2007Audi Werksfahrer Alexandre Prémat hat nun das Krankenhaus verlassen. Der Franzose, der sich beim DTM-Auftakt in Hockenheim einen Lendenwirbelriss zuzog, kehrte am Donnerstag zu seiner Familie nach Frankreich zurück. Dort setzt er seine Therapie unter Aufsicht von Professor Gérard Saillant fort. Prémat hofft, bereits beim dritten DTM-Rennen auf dem EuroSpeedway am 20. Mai wieder im Cockpit seines Audi A4 DTM sitzen zu können. Beim Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben am 6. Mai muss der Franzose allerdings pausieren.

    Vertreten wird Prémat in Oschersleben durch Audi Werksfahrer Marco Werner, der am heutigen Freitag seinen 41. Geburtstag feiert. Der gebürtige Dortmunder bestreitet in diesem Jahr mit dem Diesel-Sportwagen Audi R10 TDI die American Le Mans-Serie und die 24 Stunden von Le Mans, die er schon zweimal gewann. “Natürlich wäre ich lieber unter anderen Umständen zu meinem ersten Rennen in der neuen DTM gekommen”, sagt Marco Werner. “Ich wünsche Alexandre eine möglichst schnelle Genesung! Ich werde versuchen, ihn so gut wie möglich zu vertreten und freue mich über das Vertrauen, das mir Audi entgegenbringt.”

    Quelle: Audi Motorsport

  • Der Reifen der Zukunft denkt mit

    Reifen Können Reifen denken? Zugegeben: Diese Frage klingt ein wenig naiv, doch glaubt man einem Artikel im KfZ-Blog, so sollen die Autoreifen der  Zukunft durchaus “intelligent” sein. Dabei hilft den Reifen ein rund sieben Gramm leichter Sensor, der mit dem Bordcomputer verbunden ist und stets aktuelle Informationen über den Reifendruck liefert. Damit wird sowohl das Antiblockiersystem (ABS) unterstützt als auch jede Menge Sprit gespart. Denn bei zu niedrigem Reifendruck verbraucht ein Auto deutlich mehr Sprit. So lesen wir in dem Artikel: Einer Studie zufolge könnten alleine in Nordamerika 7,5 Milliarden Liter Treibstoff eingespart werden, hätten die Lkw den richtigen Reifendruck. Diese Werte können natürlich auch auf PKW übertragen werden und bei optimalem Reifendruck kann rund ein Liter auf 100 Kilometer eingespart werden.

    Bis es soweit ist und die ersten intelligenten Reifen auf den Markt kommen, empfiehlt es sich also regelmäÃig den Reifendruck zu überprüfen …