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  • GroÃes Ferrari-Special zum 60. Geburtstag

    Ferrari60Ferrari wird 60 – ein Grund zu Feiern. Und um die italienische Sportwagenschmiede so richtig zuwürdigen, hat es sich Autobild nicht nehmen lassen, eine tolles Themenspecial zusammenzustellen. Neben einem lesenswerten Artikel, in dem auch auf die zahlreichen Aktivitäten der Italiener anlässlich des runden Jahrestags eingegangen wird, finden sich zahlreiche Videos, Bilder und Sounds auf der Webseite. So kann man genau hören, welche satten Geräusche ein 599 GTB beim Start fabriziert und inwieweit sich diese vom startenden 612 Scaglietti oder von anderen Modellen unterscheidet.

    Nicht nur für eingefleischte Fans sehens- bzw. hörenswert.

  • Fuelvapor Alé – Futuristischer Spritsparer

    MadeincanadaAuf den ersten Blick sieht der Fuelvapor Alé ja fast aus, wie ein Supersportwagen. Doch weit gefehlt, denn bei dieser kanadischen Studie handelt es sich um alles andere als einen Spritfresser. Wie Auto-News berichten, soll das Dreirad gerade einmal 2,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen Bei einem Gewicht von schlappen 635 Kilogramm ist das kein Wunder, vor allem, wenn man bedenkt, dass sich der Alé eine besondere neue Technologie zu Nutze macht. Zitat: Während bei herkömmlichen Motoren ein Benzin-Luft-Gemisch verbrannt wird, bei dem auf einen Teil Benzin 14,7 Teile Luft kommen, beträgt dieses Verhältnis im Alé 20 zu eins. So wird weniger Benzin als herkömmlich benötigt, doch soll das Gemisch die Motorleistung nicht negativ beeinflussen. Wenn man es überspitzt ausdrücken möchte, steht der Wagen also ganz schön unter Dampf.  

    Ach ja, noch einmal ein Satz zum Thema Sportwagen: Trotz des niedrigen Verbrauchs leistet der Wagen 180 PS und beschleunigt in gerade einmal fünf Sekunden auf Tempo 100. V-Max ist 225 km/h. Solide, oder?

  • Bond-Car für jedermann: Der neue Ford Mondeo

    FordmondeoEs war im September letzten Jahres, da fragte ich hier im Autoblog, ob der neue Ford Mondeo wirklich so traumhaft ist, wie er angepriesen wird. Zur damaligen Zeit waren lediglich Gerüchte und Andeutungen über das neue Modell bekannt und auch im James Bond Streifen “Casino Royale” hatte der neue aus Köln nur einen überaus kurzen Auftritt. Höchste Zeit also für ein Update. Kurz vor dem Erscheinen am 16. Juni hat Auto-Presse den Wagen schon einmal getestet. Zunächst einmal zum Motor oder besser gesagt zu den Motoren, denn hier haben die Kunden wirklich die Qual der Wahl. Mindestens 110 PS bei den Benziner und 100 PS beim Diesel müssen es hier schon sein und das Top-Modell erreicht sogar 220 PS. In dem Artikel wird allerdings vermutet, dass der 2,0 Liter Diesel mit 130 PS die Hälfte aller Bestellungen ausmachen wird. Der Verbrauch dieses Motors liegt allerdings mit bis zu 7,1 Liter und einem CO2-Ausstoà von 189 g/km nicht gerade im Niedrigbereich.

    Ob die zugegebenermaÃen sehr gelungene Optik dafür entschädigt, bleibt abzuwarten …

  • Toyota Hilux – der Formel 1 Transporter

    Toyotahilux_2Ein Transporter nach Formel 1 – Konzept, das klingt zunächst einmal seltsam. Und so wunderte ich mich auch über die Ãberschrift la pick-up de Carreras auf der spanischen Webseite Motorpasion. Doch bei genauerem Hinsehen, fallen bestimmte optische Parallelen zwischen dem Toyota Hilux und einem F1-Boliden durchaus ins Auge. Soll auch so sein, denn dieser breitreifige Transporter ist extra für den Rennsport gemacht. Klar, dass zu diesem Zweck auch ein entsprechend leistungsfähiger Motor nicht fehlen darf, der laut Autoweblog in Form eines 3 Liter Turbodiesels mit satten 200 PS daherkommt.

    Sieht gut aus, oder?

  • König der WaschstraÃen: Der Saturn Aura

    SaturnauraEs gibt sicherlich viele Gründe, ein Auto zum “Auto des Jahres” zu küren. Neben Verbrauch, Geschwindigkeit, Design und vielem mehr scheint nun auch das Verhalten in der Autowaschanlage einen Award Wert zu sein. Wohlan: And the Winner is …. der Saturn Aura. Hier handelt es sich bekanntlich um die US-Variante des Opel Vectra und wie Auto-Presse berichtet, wurde der Preis wie in jedem Jahr von der International Carwash Association (ICA) vergeben. Manch einer fragt sich nun, was einen Gewinner in diesem Wettbewerb ausmacht? Nun: WaschstraÃenfeste Spiegel, Antennen und Spoiler und Scheibenwischer, die unterhalb der Motorhaube liegen. Ach ja, stabile Nummernschilderhalter wurden auch genannt.

    Mich würde mal interessieren, ob es auch Autos gibt, die komplett durchfallen …

  • Audi A5 – der neue Klassiker?

    Audis5Es ist kaum einen Monat her, da hatte ich bereits hier im Autoweblog unter der Ãberschrift “Trés chic” über den neuen Audi S5 geschrieben. Nun haben sich die Auto-News näher mit diesem Traumwagen beschäftigt und schon werden Mutmassungen laut, dass dieser Wagen das Zeug zu einem echten Klassiker hat. Denn der neue Zweitürer bildet den Basis-Baukasten für kommende Modelle aus dem VW-Konzern, zu dem auch Audi gehört. wie es in dem Artikel heiÃt und weiter lesen wir, dass der Designchef des VW-Konzerns Walter da Silva davon überzeugt ist, nie ein schöneres Auto entworfen zu haben. Doch neben dem Design werden zahlreiche schöne Extras geboten. Schon beim Ãffnen erfreut man sich an einem Schlüssel, der automatisch mit dem Auto kommuniziert und Kilometerstand und etwaige Fehlermeldungen speichert.

    Man könnte noch eine Menge mehr aufzählen, doch sei an dieser Stelle auf den detaillierten Fahrbericht verwiesen. Nur eines noch: Der S5 kostet 55.900 Euro, der Mercedes CLK 500 beginnt ab 61.761 Euro. Ein echter Konkurrent würde ich sagen …

  • Lexus LS 600h – der Luxus-Hybrid

    LexusalshybridLieben Sie Luxusautos? Oder achten Sie beim Kauf eines PKW auf die Umwelt? Was sich bislang zumeist gegenseitig ausgeschlossen hat, wird vom neuen Lexus LS 600h in harmonischer Weise vereint. Denn hier handelt es sich um einen fett motorisierten Luxusschlitten, der satte 394 PS auf die StraÃe bringt. Dazu kommen dann noch einmal 165 Kilowatt aus einem Elektromotor. Wie Auto Motor und Sport schreibt, soll dieser Wagen als  Technik-Trendsetter Furore machen was schon angesichts der unzähligen Fahr-Assistenz-Systeme durchaus realistisch erscheint. Dazu kommt, dass der Wagen extrem leise läuft und im Fall der Fälle sogar ausschlieÃlich mit dem Elektromotor gefahren werden kann.

    Einzige Nachteile sind der winzige Kofferraum und das hohe Gewicht, dass den Wagen nur bedingt Langstrecken-geeignet scheinen lassen.

  • Kehrt der Duesenberg zurück?

    DuesenbergFangen wir mal mit dem Eintrag aus dem Lexikon an, denn eigentlich ist der Automobilhersteller Duesenberg längt Geschichte. So lesen wir bei Wikipedia, dass die Duesenbergs in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg als Inbegriff des Luxus galten und zukunftsweisende Autos fabrizierten. Jeder Duesenberg wurde damals von Hand gefertigt und bis heute werden die verbliebenen rund 300 Oldtimer mit Preisen jenseits der Millionengrenze gehandelt. Doch wer spricht von Oldtimern? Einem Bericht bei Auto Motor und Sport zufolge, soll es bald zu einem Revival des Duesenbergs kommen. Die Firma  E.P. Industries plant offensichtlich auf dem Pebble Beach Concours dâElegance das Torpedo Coupé vorzustellen und damit  an die Erfolge vergangener Jahre anzuknüpfen.

    Bislang war der Hersteller eher für Filmcars bekannt, aber vielleicht klappt es ja auch in der Realität …

  • Temposünder 2.0 geschnappt

    Vermutlich wird jeder von uns schon einmal zu schnell gefahren sein. In solchen Fällen hofft man natürlich inständig, dass es niemand merkt, denn sonst ist jede Menge Ôrger fällig. Ein Franzose war allerdings so stolz auf seine Tempofahrt, dass er diese selber gefilmt hat. So konnte man eine zeitlang auf YouTube verfolgen, wie der 25-jährige mit Tempo 225 durch eine Tempo 110 – Zone bretterte. Wie der Spiegel berichtet, hat die französische Polizei dieses Video auch gesehen und konnte anhand des Vornamens des Halters und des Tachos ohne Weiteres identifizieren, wer der Schuldige ist. Die Gerichtsverhandlung findet im Juni statt. Dumm gelaufen …

  • VW spart Sprit: Der Passat Blue Motion

    SparpassatOffensichtlich hat sich im Hause Volkswagen eine neue Bescheidenheit breit gemacht, was man nur begrüÃen kann. Nachdem das Unternehmen plant, das Flagschiff Phaeton künftig eine Nummer kleiner zu bauen, kommt nun auch ein Mittelklasse-Modell, dass wirklich sparsam zu nennen ist. “Blue Motion” heiÃt das Zauberwort und schon im Polo machte sich dieses neue Konzept positiv bemerkbar. Nun also der Passat Blue Motion, der mit einem Verbrauch von 5,1 Liter Diesel zu den sparsamsten Mittelklässler überhaupt zählt. Der Spiegel berichtet über die kleinen Feinheiten, die den Wagen so sparsam machen. So sind sowohl die Frontpartie als auch der Unterboden noch einen Tick aerodynamischer ausgefallen und zudem wurde der Wagen tiefer gelegt. DIe Reifen zählen zu den sparsamsten auf dem Markt und auch die Motorsteuerung wurde neu programmiert. Da fragt man sich nun, warum diese Kleinigkeiten nicht auch längst Einzug in das Serienmodell gefunden haben.

    Doch freuen darf man sich trotzdem, denn mit einem CO2-Ausstoss von 136 Gramm pro Kilometer bei 105 PS kann man durchaus von einem Fortschritt sprechen.