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  • City-Maut bald auch in New York

    NycWer kennt nicht dieses Bild: Die StraÃen von New York, verstopft durch zahlreiche “Amikutschen” und die berühmten Yellow Cab – Taxis. Doch dies soll sich bald ändern, denn die Stadtverwaltung plant nach dem Vorbild Londons, die Einführung einer Innenstadtmaut. So berichtet die FAZ, dass zwischen 06:00 Uhr und 18:00 Uhr PKW, die in das Zentrum des “Big Apple” fahren wollen, runde acht US-Dollar berappen müssen. Ausgenommen sind Taxis und diejenigen, die nur über die Stadtautobahn brausen. Das Ziel der Aktion ist es, den längst fälligen Ausbau der öffentlichen Nahverkehrs zu finanzieren und New York zur umweltfreundlichsten Stadt der USA zu machen.

    Experten erwarten, dass der Verkehr durch diese MaÃnahme um bis zu zwölf Prozent gesenkt werden könnte. Immerhin …

  • CO2-Verbrauch selber ausrechnen

    Nature_2Einen interessanten Rechner präsentiert der Focus auf seiner Webseite. In Zusammenarbeit mit Naturefund kann man hier ausrechnen, wieviel Kilogramm CO2 das eigenen Auto erzeugt und wie viele Bäume man pflanzen muss, um dieses wieder zu neutralisieren. Klar, dass eine solche Rechnung in keiner Weise wissenschaftlich fundiert ist und dass auch ein solcher Ablasshandel nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Doch als grobe Einschätzung halte ich diesen Rechner für durchaus sinnvoll. Wer es lieber neutral mag, der kann auch auf den Rechner der WDR-Sendung Quarks und Co. zurückgreifen. Hier besteht der Vorteil, dass auch Heizung, Haushalt etc. in die persönliche BIlanz miteinfliessen.

    Als Denkanstoss sicherlich hilfreich ..

  • LC 470: Corvette für harte Jungs

    Lc470Freunde amerikanischer Sportwagen kommen einfach nicht um die Corvette herum. Dieser Wagen ist DER Klassiker schlechthin und fast immer, wenn ein neuer Supersportwagen im Retrolook daherkommt, kann man davon ausgehen, dass die “Vette” das Vorbild ist. So auch beim LC 470 über den Auto Motor und Sport berichtet. Hier handelt es sich um einen 471 PS-Boliden, der mühelos Tempo 290 erreicht. Die Beschleunigung liegt bei 3,7 Sekunden bis Tempo 100. Doch auch in punkto Optik hat der Wagen einiges zu bieten: Neben einem Holzlenkrad und sechs auf angenehme Weise antiquiert wirkenden Smith-Uhren  wird auf Kippschalter  und Aluschalthebel anstelle digitalen Hightechs gesetzt.  Ãber den Verbrauch wurde  nichts bekannt, doch kann man sich denken, dass ein solcher Bolide nicht gerade den blauen Umweltengel verliehen bekommt.

    Ach ja, noch eine Bemerkung zum Preis. Der liegt mit 48.000 Euro erstaunlich niedrig.

  • Vorankündigung: Der neue Maserati Gran Turismo

    GranturismoBald ist es soweit: Im Herbst kommt der neue Maserati Gran Tusimo auf den Markt. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, hat der Hersteller kurzerhand eine eigene Webseite mit dem Titel Gran Turismo is back erstellt, auf der erste Bilder des neuen Traumwagens. Dazu werden zahlreiche Videos geboten und Infos zu einzelnen Aspekten wie Qualität, Innovation, Handwerkskunst, Stil & Design und Services geboten. Auch technische Daten sind bereits bekannt: Er wird bei einem Hubraum von 4,2 Liter 405 PS auf die StraÃe bringen. Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h  und die Beschleunigung liegt bei 5,2 Sekunden.

    Typisch Maserati halt …

  • Sondermodell: Lada Kalina noch günstiger

    KalinaladaIch kann mir nicht helfen, aber irgendwie gefällt mir der Lada Kalina. Denn anders als bei den meisten westlichen und fernöstlichen Mittelklassewagen wird hier Bescheidenheit groà geschrieben und das Design sieht – nun, ja – erfrischend “ostig” aus. Nun haben sich die Russen entschlossen, den ohnehin schon günstigen Kalina noch ein bisschen günstiger zu machen und zum Einjährigen ein Sondermodell mit dem aussagekräftigen Namen “Der Einjährige” auf den Markt zu bringen. So berichtet Auto-News, dass sowohl eine Metallic-Lackierung (eigentlich schade) als auch Frontairbags, elektronische Servolenkung und ein 1,6 Liter Motor in dem Paket enthalten sind.

    Der Preisvorteil gegenüber dem Standardmodell liegt immerhin bei 1.100 Euro

  • Concours dâElégance erwartet mindestens 30.000 Besucher

    ConcoursNoch ist es ein paar Wochen hin, doch Classicdriver.com hat es sich nicht nehmen lassen, schon jetzt über einen sich anbahnenden Erfolg beim diesjährigen Concours d´Elégance in Ludwigsburg zu berichten. So lesen wir: Vom 8. bis 10. Juni 2007 werden bei der vierten Ausgabe der Retro Classics meets Barock 200 Automobile verschiedenster Marken und rund 30.000 Besucher erwartet. Das kann sich sehen lassen, vor allem, weil schon jetzt der RREC, einer der gröÃten Rolls-Royce-Clubs der Welt sein Kommen angekündigt hat. Allein 50 Autos mit der berühmten Silver-Lady werden hier zu sehen sein.

    Mehr Infos und Anmeldeformulare finden sich auf der Webseite http://www.retro-classics-meets-barock.de/

  • Greeny AC1 – kleiner Stromer

    GreenyEin Auto im Leopardenlook – das ist neu. Noch dazu, wenn es sich dabei um einen Elektroflitzer wie den Greeny AC1 handelt. Der Spiegel berichtet über dieses ebenso umweltfreundliche wie stilvolle Mobil und weist darauf hin, dass in punkto Design auch Zebra- und Tiger-Look bestellbar sind. Somit wäre zumindest das Vorurteil ausgeräumt, dass Elektroautos bieder und brav aussehen. Ab Sommer soll der kleine Schweizer (Hersteller ist die Schweizer Firma Reva) auch auf Deutschlands StraÃen Rollen. Der Preis liegt bei rund 13.000 Euro und dafür werden ein 18 PS-Motor, der aufgrund des niedrigen Gewichts von gerade einmal 680 Kilogramm immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erreicht. Der Verbrauch des Greeny AC1 liegt dabei umgerechnet bei rund einem Liter Benzin pro 100 Kilometer. Bei aller Sympathie kann ich die Menschen verstehen, die für 13.000 Euro eine andere Wahl treffen. Denn mit 80 km/h ist die Stadtautobahn meist tabu und auch Ausflüge ins Umland dauern schnell ganz schön lange.

    Wäre der Wagen ein bisschen günstiger, könnte man sich wohl eher damit anfreunden …

  • DTM 2007: Spektakulärer Saisonauftakt in Hockenheim

    DtmlogoEin durchaus spektakuläres Rennen mit glimpflichen Ausgang: Das erlebten am gestrigen Sonntag mehr als 100.000 Motorsport-Fans auf dem Hockenheimring, die den Auftakt der diesjährigen Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) erleben wollten. Schon zu Beginn prallten die beiden Audi-Piloten Prémat und Kristensen mit Tempo 158 km/h frontal aufeinander und man kann von Glück sagen, dass beide weitgehend unverletzt bleiben. Doch damit steht zumindest gleich zu Beginn der Saison fest, dass der Sicherheitsstandard offensichtlich hoch genug zu sein scheint. Das Rennen lief natürlich weiter und bescherte Audi (Abt Sportsline) einen Doppelsieg. Auf Platz Eins landete der Schwede Mattias Ekström gefolgt vom deutschen Fahrer Marin Tomczyk. Für Audi war dies der erste Sieg auf dem Hockenheimring seit 2002.

    Ebenfalls auf dem Podium fand sich Daniel la Rosa im Mercedes von Mücke wieder.

  • Retro-Raubtier: Der Leopard 6 Liter Roadster

    LeopardroadsterDie Tradition, Autos nach Tieren zu benennen ist schon fast so alt, wie die Autos selber. Ob die legendäre “Ente”, der “Käfer” oder Raubkatzen wie der Jaguar – stets stehen Tiere Paten für die Namen eines Autos oder gar einer ganzen Automarke. Da macht auch der Leopard 6 Liter Roadster keine Ausnahme und  hier trifft die Assoziation mit einem geschmeidigen Raubtier voll ins Schwarze. So berichtet Auto-Presse über ein puristisches Retromobil mit einem “Kampfgewicht” von gerade einmal 1150 Kilogramm. Doch wird dieses Leichtgewicht von einem 405 PS Motor angetrieben, was für eine Beschleunigung von gerade einmal vier Sekunden auf Tempo 100 sorgt. V-Max liegt bei gedrosselten 250 km/h doch da das schwedisch-polnische Partnerprojekt keiner Windschutzscheibe hat, werden die Fahrer sicherlich Verständnis haben.

    Der Preis soll bei 127.000 Euro liegen, was angesichts der vielen Handarbeit durchaus angemessen erscheint.

  • Schlechte Laune auf Deutschlands StraÃen

    AutobahnIst das Klima auf Deutschland StraÃen wirklich so schlecht? Wenn man einer Studie des Bundesverkehrsministeriums Glauben schenkt, so lautet die Antwort eindeutig “Ja”. So schreibt Auto-Presse, dass 80 Prozent der deutschen Autofahrer das Klima tendenziell als rücksichtslos und rau empfinden. Insbesondere junge Männer wurden dabei als Problemfälle identifiziert, was wiederum wenig verwunderlich erscheint. Da kommt eine neue Initiative des BMVBS (Bunderministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) gerade recht. So lesen wir in einer Pressemitteilung: Seit gestern beschäftigen sich rund 120 Jugendliche unter dem Motto “Hast Du die GröÃe? Fahr` mit Verantwortung.” in Theorie und Praxis mit sicherem Fahren und Unfallprävention. Sie sollen selbst Lösungsansätze finden, wie die Verkehrssicherheit ihrer Altersgruppe erhöht werden kann. Darüber hinaus gibt es nützliche Fahrtipps im Verkehrssicherheitstraining und in realistischen Verkehrssituationen, um mit Gefahren im StraÃenverkehr besser umzugehen.

    Ob es was hilft, wird die Zukunft zeigen …