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  • Themenspecial Elektroautos

    TeslaWie die meisten LeserInnen wissen, habe ich hier im Autoweblog schon über einige Elektroautos berichtet. Doch trotzdem möchte ich es mir nicht nehmen lassen, auf ein gelungenes Themenspecial in den Auto-News hinzuweisen. Hier wird noch einmal kurz auf die Geschichte des Elektroantrieb hingewiesen und wir erfahren, dass die ersten Geschwindigkeitsrekorde um die Jahrhundertwende mit Elektroautos gefahren wurden. Darüber hinaus wird auf die aktuellen Modelle wie den Tesla Roadster, den Venturi aber auch Modelle etablierter Hersteller wie den Subaru R1 eingegangen. Neben Altbekanntem wird aber auch ein Ausblick geliefert, denn offensichtlich bringt die Zukunft eine Reihe attraktiver Elektroautos hervor. So baut Velozzi einen E-Ferrari, der mühelos Tempo 320 km/h erreicht und auch GM hat einiges vor.

    Prädikat: Lesenswert.

  • Powerpaket: Der Lumma BMW CLR 500 RS

    Lummabmwm5Ich muss gestehen: Bei Licht besehen gefällt mir dieser Wagen durchaus gut, obwohl es sich natürlich um den Inbegriff der Unvernunft handelt. Denn ein BMW M5 ist ohnehin schon ein wahres Kraftpaket, doch was der schwäbischen Tuner Lumma mit dem Bayern macht, grenzt schon an Wahn. Unter dem neuen Namen CLR 500 RS gehen nun 560 PS und zehn Zylinder ins Rennen und katapultieren, den eigentlich doch recht brav aussehenden Wagen auf Tempo 327 km/h. Doch auch optisch wurde einiges rausgekitzelt. Neben der bissig orangefarbenen Lackierung gesellen sich eine neue FrontspoilerstoÃstange, Radlaufverbreiterungen und eine HeckschürzenstoÃstange wie die Auto-News schreiben.

    Immerhin kann man positiv vermerken, dass in einigen Teilen auf Leichtbauweise gesetzt wurde, sodass der Verbrauch wohl nicht allzusehr in die Höhe schiessen wird. Ach ja: Kostenpunkt für die Modifizierungen (Bodykit)  ist 11.950 Euro. Aber wer sich einen M5 leisten kann, wird da auch noch drüber hinwegkommen.

  • Noch mehr Pferdestärke(n): der Ferrari F430 von Novitec

    FerrarituningDass Tuning nicht gleich Tuning ist, habe ich mittlerweile verstanden. Und so sehe ich es durchaus mit Wohlwollen, wenn ein Wagen noch mehr Leistung bei noch weniger Verbrauch liefert. Aber offensichtlich scheint es auch noch die “klassischen” Tuner zu geben, die einem ohnehin schon wahnwitzig motorisierten Flitzer noch zusätzliche Pferdestärken einhauchen. So berichtet  Auto Motor und Sport über den Novitec Ferrari F430 der durch doppelte Kompressor-Aufladung auf 656 PS aus einem 4,3 Liter V8 Motor kommt. Dadurch, dass auch die Motorsteuerung modifiziert und zudem eine neue Auspuffanlage eingebaut  wurde (um nur einige der durchaus effektiven Schraubereien zu nennen) braucht der Bolide nur noch 3,7 Sekunden bis Tempo 100 und streckt erst bei einer Geschwindigkeit von 348 km/h die Waffen.

    Ob so etwas wirklich notwendig ist, müssen die Kunden entscheiden. Mir hätten ein optisches Aufmotzen oder eine bessere Innenausstattung (die beide auch vertreten sind) schon ausgereicht.

  • Changan CV8 – Luxus aus dem Reich der Mitte

    ChinesischerluxusEs hätte mich auch gewundert, wenn die Shanghai Auto Show nicht auch wirklich interessante Modelle aus dem Gastgeberland geboten hätte. Beispiel gefällig? Dann nehmen wir doch mal den Changan CV8, ein Concept-Car über das Auto Motor und Sport berichtet.
    Anders als bei den meisten anderen chinesischen Modellen, handelt es sich hier um ein wahres Luxusmobil, das sogar mit einem selbst entwickelten Motor ausgestattet wurde. Optisch sind durchaus leichte Anleihen beim VW Passat erkennbar, doch deswegen von einer Kopie zu sprechen ginge entschieden zu weit. Im Inneren werden dann eine einstellbare Federung, das obligatorische Navigationssystem sowie ein Bordcomputer geboten, um nur einige der Extras zu nennen.

    Ein Debüt auf dem europäischen Markt ist vorerst nicht geplant, doch reiche chinesische Familien können wohl schon bald im CV8 Platz nehmen.

  • Aus groà mach klein: Die Pläne für den neuen VW Phaeton

    PhaetonkleinEigentlich handelt es sich beim VW Phaeton ja um eine wahre Luxuskarosse. Nur leider hat bislang kaum jemand das noble Luxusmobil aus Wolfsburg kaufen wollen. Ãber die Gründe kann nur gemutmaÃt werden, doch vielleicht spielen hier auch Imageaspekte eine Rolle. Denn Luxus, das ist in deutschen Landen nunmal Porsche, Mercedes, Audi und BMW vorbehalten. Nun hat sich Volkswagen umorientiert und plant, den neuen Phaeton eine Nummer kleiner zu dimensionieren. So schreibt der Spiegel, dass das Nachfolgemodell auf Basis des Audi A6 gebaut werden soll. Zugegeben, dass ist immer noch kein Kleinwagen aber bei weitem bescheidener als der erster Phaeton. Auto indes möchte seinen neuen Luxuswagen deutlich dicker gestalten und so ist der kommende A8 sogar als Basis für den Bentley Continental im Gespräch.

    Mal sehen, ob dieses “Stühlerücken” Erfolg hat.

  • Pure Eleganz: Der Maserati GS Zagota

    ZagotaIch gebe es ja zu: So richtig viel kann man über den Maseari GS Zagota nicht schreiben, auÃer, dass dieser Traumwagen im Rahmen des Concorso d´Eleganza im italienischen Como als Einzelanfertigung das Licht der Welt erblickte. Auftraggeber ist der bekannte italienische Designer Paolo Boffi und nach Meinung von Auto-Presse orientiert sich der elegante Silberling am Modell A6 G Zagato aus dem Jahr 1954. Dabei wird ganz unklassisch auf Aluminium gesetzt – das aber in punkto Design mehr als klassisch verbaut wird. Ein echter Italiener halt. Leider wurden zu Motor, Innenaustattung und den anderen durchaus wichtigen Details keine Informationen gegeben.

    Doch wer will das bei einem Einzelstück schon wissen …

  • Audi Quattro Cross – auf Stelzen

    CrossquattroSieht so der neue Audi Quattro aus? Glaubt man einem Artikel bei Auto-Presse, dann lautet die Antwort “Ja”, denn Audi hat  das neue Cross Coupé Quattro gerade erst auf der Shanghai Auto Show präsentiert. Dabei setzen die Ingolstädter auf Cross(over), denn neben unverkennbaren Coupé-Elementen handelt es sich doch um einen SUV. EIne Mischung aus TT und Q7, wenn man so will – denn die Studie vereint Designmerkmale beider Erfolgsmodelle. Ob der Wagen indes jemals in Serie gefertigt wird, entscheidet sich in rund sechs Monaten. Doch wurde bereits ein neuer 2,0 Liter Dieselmotor für den Wagen entwickelt, der trotz einer beachtlichen Leistung von 204 PS lediglich runde 5,9 Liter verbrauchen soll. Ein Common-Rail-System der jüngsten Generation macht es möglich …

    … und so würde das Cross Coupé Quattro beim Serienstart auch schon die strenge Euro 6 Norm sowie die US-amerikanischen ULEV und SULEV erfüllen. Vorbildlich …

  • Alle Infos zur C-Klasse auf Video

    CclassbannerEinen interessanten Tipp für alle Mercedes-Fans liefert das Autoweblog. So findet sich auf der Webseite All4Engineers ein umfangreiches Special rund um die neue Baureihe des schwäbischen Dauerbrenners. Der Grund ist natürlich das 25-jährige Jubiläum der C-Klasse und so werden zahlreiche Aspekte wie Sicherheit, Fahrwerk, Aerodynamik, Design oder auch Karosserie und vieles mehr in umfangreichen Einzelvideos gezeigt.

    Auch wenn natürlich ein werbender Eindruck nicht ausbleibt, sind manche Facts wirklich interessant.

  • Design made in China: Der Buick Riviera

    RivierabuickDieses Conceptcar ist wahrlich ein Global Player. Die Automarke stammt aus den USA, der Name bezieht sich auf einen europäischen Küstenabschnitt und das Design kommt aus China. Wie Auto Motor und Sport berichtet, betritt GM mit dem Buick Riviera gewissermaÃen Neuland. Denn bislang kam es selten vor, dass Autos in einem chinesischen Designzentrum gezeichnet wurden. Dabei kann sich das sportliche Coupé durchaus sehen lassen und überzeugt durch eine gewisse Bulligkeit, die in erster Linie dem grob geratenen Kühlergrill zu verdanken ist. Dazu kommen zwei breit Flügeltüren, die in der Dunkelheit den Buick-Schriftzug auf den Boden projezieren. Im Innenraum soll es luxuriöse und futuristisch zugehen und für den Antrieb sorgt ein Hybridmotor.

    Soweit die Theorie, denn wie der Wagen, der bereit im nächsten Jahr auf dem chinesischen Markt erscheinen soll, letztlich aussieht und motorisiert ist, wird sich erst dann zeigen

  • Coupé mit vier Türen: BMW Concept CS

    BmwcEin Coupé ist meist ein Zweitüriges Fahrzeug mit fehlender B-Säule. So kann man es bei Wikipedia nachlesen, doch bekommt man gleich den Hinweis nachgeliefert, dass der Begriff durchaus unterschiedlich verwendet wird. Ein gutes und aktuelles Beispiel ist da sicherlich BMW mit seinem Concept CS. Hier handelt es sich um ein Coupé mit vier Türen, dass sich laut Spiegel anschickt, dem Mercedes CLS oder auch dem bald in Serie gehenden Aston Martin Rapide und dem geplanten  Porsche Panamera Konkurrenz zu machen. Vor allem soll das Konzept, das auf der Auto Shanghai vorgestellt wird, gute Chancen haben, auch in Serie gebaut zu werden. Dabei soll der Concept CS nicht nur durch Aggressivität und Sportlichkeit für sich punkten, sondern auch in Sachen Verbrauch durchaus okaye Werte erreichen soll. In dem Artikel heiÃt es dann auch:
    “Wenn wir so ein Auto bauen, muss unsere ‘Efficient Dynamics’-Philosophie hier auf die Spitze getrieben werden”, sagt der Ingenieur und denkt dabei neben motorischen MaÃnahmen vor allem an Gewichtseinsparungen, die nebenbei ja auch noch das Handling verbessern. “Performance durch Leichtbau statt Leistung”, heiÃt seine Devise, der er manches PS opfern würde. Dann könne man sogar den Verbrauch eines solchen Sportwagens auf das Niveau einer Mittelklasse-Limousine drücken.

    Man darf gespannt sein, ob das Concept ähem Konzept am Ende aufgeht …