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  • ADAC Pannenstatistik: Deutsche Autos am zuverlässigsten

    DreieckMade in Germany ist ein Zeichen guter Qualität. Was lange Zeit als selbtverständlich vorausgesetzt wurde, ist in der heutigen Zeit, durchaus eine Meldung wert. Denn eine zeitlang sah es so aus, als würde die Konkurrenz aus Fernost auch in punkto Zuverlässigkeit die deutschen Automobilbauer hinter sich lassen. Doch nun hat der ADAC in seiner Pannenstatistik für 2006 vermeldet, dass die deutschen Automarken in nahezu allen Klassen die zuverlässigsten Autos stellen. Einzige Ausnahme sind die Minivans wo sich Mazda und Mitsubishi den Spitzenplatz teilen.  Bei den Kleinwagen  landet der Audi A2 vor dem BMW Mini,  in der Unteren Mittelklasse der BMW 1er vor dem Mazda 3, in der Mittelklasse der Audi A4 vor der Mercedes C-Klasse, in der Oberen Mittelklasse der Audi A6  vor der E-Klasse. etc. etc.

    So kann man nur gratulieren und wünscht sich, dass Made in Germany bald auch in der Umweltbilanz  auf einen Spitzenplatz gelangt …

  • Audi bereitet sich auf erstes DTM Rennen vor

    Audi bereitet sich auf erstes DTM Rennen vor

    Audi_abt_dtm_2007Am Mittwoch um sechs Uhr morgens begann für das Audi Sport Team Abt Sportsline endgültig die DTM-Saison 2007: Von Kempten im Allgäu aus machten sich fünf LKW mit den Rennautos an Bord auf den Weg nach Hockenheim, wo am kommenden Sonntag das erste DTM-Rennen 2007 gestartet wird. Die ARD überträgt das Qualifying am Samstag und das Rennen am Sonntag in voller Länge live im “Ersten”.

    Das Audi Sport Team Abt Sportsline setzt auch in diesem Jahr für Audi die vier A4 DTM der neuesten Generation ein. Damit bildet die Mannschaft um Teamchef Hans-Jürgen Abt und den Technischen Direktor Albert Deuring erneut die Speerspitze des Audi Werksengagements in der DTM 2007 â denn von den Abt-Piloten Mattias Ekström, Tom Kristensen, Timo Scheider und Martin Tomczyk wird erwartet, dass sie mit ihren neuen Autos um den Titel kämpfen. Verstärkt wird das Audi Aufgebot durch zwei weitere Werksteams, die je zwei A4 DTM des Modelljahres 2006 an den Start bringen. Christian Abt pilotiert im Audi Sport Team Phoenix aus der Eifel jenen A4, der in Hockenheim beim Saisonfinale im vergangenen Oktober auf dem ersten Startplatz stand. Sein neuer Teamkollege Alexandre Prémat startet mit dem Siegerauto von Barcelona 2006. Auch die beiden “Gebrauchtwagen” des Audi Sport Team Rosberg aus Neustadt an der WeinstraÃe haben eine erfolgreiche Historie: Der A4 DTM, mit dem der 23-jährige Mike Rockenfeller in Hockenheim sein Debüt gibt, hat 2006 in den Händen von Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen zwei Rennen gewonnen. Sein Teamkollege Lucas Luhr, ebenfalls ein DTM-Neuling, pilotiert den A4, mit dem Mattias Ekström im vergangenen Jahr in Brands Hatch triumphierte. Zwei Fahrzeuge des Modelljahres 2005 setzt das bayerische Audi Kundenteam Futurecom TME für Audi Werksfahrerin Vanina Ickx und Adam Carroll ein. Ein ausgeklügeltes Reglement sorgt dafür, dass in der DTM Fahrzeuge aller Jahrgänge gute Chancen haben. Die 2007er Modelle müssen mit dem höchsten Gewicht starten, die Vorjahresautos gehen zehn Kilogramm, die 2005er Autos sogar 30 Kilogramm leichter in das erste Rennen des Jahres. “Ich bin überzeugt, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeugen in diesem Jahr noch kleiner sein werden als im vergangenen Jahr”, erklärte Audi Pilot Tom Kristensen am Dienstag auf einer Pressekonferenz vor dem Saisonauftakt. “Das Reglement sorgt dafür, dass die Luft in der DTM jedes Jahr dünner wird. Der kleinste Fehler kann im Qualifying mehrere Startreihen ausmachen. Auch die Fahrer der älteren Autos haben gute Chancen.”

    Quelle: Audi Motorsport

  • Nachlese: Formel 1 GP von Bahrain

    F1_2007Ich muss zugeben, dass ich eine zeitlang die Befürchtung hatte, dass die Formel 1 ohne Michael Schumacher an Reiz verlieren würde. Doch scheint auf den Kerpener ein Mönchengladbacher als neue deutsche Motorsporthoffnung zu folgen. Die Rede ist von Nick Heidfeld, dem es beim Grand Prix von Bahrain gelungen ist, zum zweiten Mal auf den vierten Rang zu fahren. So schreibt der kicker: “Es ist eine geile Zeit, es macht mir so viel Spaà wie ewig nicht mehr. Aber es wäre natürlich schön auf dem Podium und ich war auch noch nie ganz oben”, sagt Heidfeld. “Ganz oben” indes  befindet sich momentan ein Dreigestirn, bestehend aus Alonso, Räikkönen und dem Briten Lewis Hamilton, der im McLaren Mercedes ebenfalls zu den Ãberraschungsfahrern zählt. Doch auch Ferrari-Pilot Felipe Massa hat mit seinem Sieg in Bahrain gezeigt, dass mit ihm zu rechnen ist.

    In der Teamwertung indes, bahnt sich ein Zweikampf zwischen Ferrari und McLaren-Mercedes an: Ein Bild, dass wir schon aus den letzten Saisons gewohnt sind.

  • Marke Düsenjet: Spadaconcept Codatronca

    SpadaconceptSpadaconcept Codatronca – allein der Name klingt schon ziemlich exotisch. Und wie sonst sollte man einen Supersportwagen nennen, der optisch fast schon Ansätze eines Düsenjets zeigt. Dabei geht bei diesem Boliden, einem Bericht auf Auto Motor und Sport zufolge, ein durchaus “normaler” Corvette-Motor mit 512 PS und einem Hubraum von sieben Litern ans Werk. So sind angesichts des moderaten Gewichts von 1.400 Kilogramm Beschleunigungswerte von 3,7 Sekunden und ein V-Max von 330 km/h gewährleistet. Doch auch neben dem Design und diesen wahrlich beachtlichen Werten hat sich die italienische Designschmiede von Ercole Spada so einiges einfallen lassen. So wird im Heck beispielsweise die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt, sofern man dem Codatronca überhaupt folgen kann, versteht sich.

    Doch vermutlich werden sowieso nicht viele AutofahrerInnen in den Genuss kommen, hinter diesem seltsamen Mobil herzufahren. Geplant ist lediglich eine Kleinserie und angesichts des zu erwartenden Spritverbrauchs erscheint es fraglich, ob diese überhaupt verkauft werden wird.

  • Ecotuning voll im Trend

    EcotuningKlischees sind bekanntlich hartnäckig – unabhängig davon, ob an ihnen etwas dran ist oder nicht. So heiÃt es gemeinhin, dass Autotuning schlecht für die Ãkobilanz ist, was in manchen Fällen durchaus zutreffen mag. Denn allzu oft haben Tuner einfach ein paar mehr PS in den Motor geschraubt, was sich natürlich auch auf den Verbrauch auswirkte. Doch neuerdings gibt es Ecotuning. So berichtet der Spiegel, dass mittlerweile Methoden existieren, die Effizienz eines Motors zu steigern. Im Klartext heiÃt das: Mehr Leistung, weniger Verbrauch. Gute Beispiele sind “intelligent sport” des VW- und Audituners Abt, der bis zu vier Liter Sprit einsparen hilft und dabei auch noch die Leistung um 40 PS steigert (Bei den Zweilitermotoren aus der TFSI-Reihe von VW)

    Ein Beispiel, das Schule machen könnte …

  • Brilliance BC3 – Sportcoupé aus dem Reich der Mitte

    Brilliancebc3Folgt man einem Bericht auf Auto-Presse.de, so plant der chinesische Hersteller Brilliance schon bald sein Debut auf dem Parkett der Sportcoupés. Mit dem BS3 soll ein durchaus ansehnlicher 2+2 Sitzer mit einem 1,8 Liter Benzinmotor (aus dem Hause Mitsubishi) und einer Leistung von 170 PS angeboten werden. Interessanterweise scheint diesmal zumindest auf den ersten Blick nicht abgekupfert worden zu sein, was dafür spricht, dass sich auch der chinesische Automarkt allmählich emanzipiert und eigenständige Wagen kreiiert. Doch wie man dem Artikel entnehmen kann, scheint der Trend zum billigen Holzimitat nachwievor vorhanden zu sein und auch die Kunststoffe im Innenraum sollen an europäischen MaÃstäben scheitern.

    Doch vermutlich wird der BS3 entsprechend günstig sein und so sicherlich auch den einen oder anderen Europäer begeistern …

  • Blinkidinki ist da …

    BlinkidinkiEs war vor ziemlich genau drei Monaten, als ich hier im Autoweblog über die tiefere Bedeutung von Blinkzeichen berichtet habe. Schon damals konnte ich mir ein “Dinge, die die Welt nicht braucht” nur schwer verkneifen und offen gestanden, trifft diese Einschätzung auch auf Blinkidinki zu. Was das ist? Nun, hier handelt es sich um ein Leuchtzeichensystem, dass an der Heckscheibe eines Autos befestigt wird. Ãber eine Infrarot-Fernbedienung können dann wahlweise Smilies, “Thanks” oder gar der Schriftzug “Idiot” auf dem Leuchtdioden-Display erscheinen. Kostenpunkt für Blinkidinki ist zwischen 29,99 Euro und 39,99 Euro, je nachdem, wieviele unterschiedliche Infos man auf das Display packen möchte.

    Leider wurde nicht bekannt, ob das Gerät auch in Deutschland zugelassen ist.

  • Suzuki:Jimmy im Zebralook

    ZebralookFallen Sie gerne auf? Dann ist der Suzuki Jimmy schon in der Basisversion einer gute Wahl. Denn anders als bei vielen SUV, die fast schon wie biedere Limousinen aussehen, kommt der kleine Geländewagen durchaus robust daher. Nun haben die Japaner, einem Bericht auf Auto-News zufolge, zwei limitierte Sondermodelle am Start: Daktari im auffälligen Zebralook und Camouflage, wie der Name schon sagt, im Tarnanstrich. Doch damit nicht genug: Neben dem wahrlich exklusiven Outfit, das es in dieser Form gerade einmal 75 mal geben wird, sind auch eine Auspuffblende, Nebelscheinwerfer, FuÃmatten und eine Mittelarmlehne, Leichtmetallfelgen, eine Soundanlage mit CD-Tuner und Subwoofer mit im Paket.

    Lobenswert finde ich, dass in Sachen Motor durchaus Sparsamkeit angesagt ist. Mit 86 PS aus 1,3 Liter dürfte der Fahrspaà aber trotzdem voll und ganz gewährleistet sein….

  • Ãppige Extras: Der Mazda MX5 Mithra

    MithraIn einem Punkt kann man Mazda schon jetzt gratulieren: Kaum ein Zeitpunkt wäre geeigneter, um ein neues Cabriolet-Modell auf den Markt zu bringen, als der sonnige April. So haben die Japaner gewissermaÃen die Gunst der Stunden genutzt und präsentieren den MX5 in der so genannten Mithra-Version. Mithra – das steht für Sonne, den der Name bezieht sich auf den persischen Sonnengott. Motorisiert ist der Mithra mit einem 1,8 Liter sowie einem Zweiliter Benziner mit 126 bzw. 160 PS. Vor allem aber wurde der Innenraum neu gestaltet: Leder in beige und grau, Lederlenkrad, -schaltknauf und -handbremsgriff sowie ein CD-Player mit zusätzlichen Lautsprechern sind nur einige der Extras über die Auto-News berichtet. Warum aber ein Cabriolet eine Klimatisierungsautomatik braucht, erscheint mir eher rätselhaft.

    Auch das ÔuÃere wurde aufgepeppt und so werden sich neben zahlreichen Chromapplikationen drei Metallic-Lackierungen (Tiamatblau, Argosgrün und das exklusive Festivalschwarz) angeboten. Für einen Preis von 26.000 bzw. 28.700 Euro klingt das doch gut, oder?

  • Bioethanol auf dem Vormarsch

    BioethanolE85 auf dem Vormarsch. Hinter dieser Abkürzung versteckt sich das Bioethanol, vielfach bereits als Sprit der Zukunft gefeiert. Nach und nach rüsten nun auch Automobilhersteller auf dem deutschen Markt ihre Fahrzeuge entsprechend um und bieten so genannte Flexi-Fuel Modelle, die sowohl herkömmliches Benzin, als auch Bioethanol tanken können. Wie der Spiegel berichtet, soll allein Volvo mit dem C30, dem S40 und dem V50 drei Flexi-Fuel-Modelle noch in diesem Sommer anbieten. Auch bei Ford ist man nicht untätig und so kündigt der Konzern an, dass alsbald auch der neue Mondeo, der Galaxy sowie der S-Max “alkoholisiert” an den Start gehen sollen. Selbiges hören wir auch vom anderen schwedischen Autokonzern: Saab bringt nun auch die gesamte 9-3 Palette mit Bio-Power

    Es tut sich also was …