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  • Multimedial – der Renault Espace Tech Run

    EspacetechrunDass ein Renault Espace von auÃen eine durch und durch gute Figur macht, dürfte unbestritten sein. Doch nun haben die Franzosen mit dem Tech Run ein Sondermodell der Extraklasse auf den Markt gebracht. Wie Auto-Presse berichtet, handelt es sich hier um ein wahres Multimedia-Mobil, bei der Entertainment groà geschrieben wird. So lesen wir in dem Artikel: Die Edition der GroÃraum-Limousine basiert auf der Ausstattungslinie “Expression” und verfügt über einen DVD-Spieler mit zwei kabellosen Infrarot-Kopfhörern und zwei Monitoren, die in die Rückseiten der vorderen Kopfstützen integriert sind. An das System können auch Spielekonsolen angeschlossen werden. Doch damit nicht genug: Auch MP3s können abgespielt werden, egal, ob sich diese auf CD, USB-Stick oder auf einem iPod befinden.

    Zu einem Preis von mindestens 28 750 Euro ist die günstige Variante mit einem 2,0 Liter Benzinmotor und 136 PS zu haben.

  • Zap-X: SUV mit Elektroantrieb geplant

    Zapsuv“SUV sind doof” – diesem Statement ist in der Regel ein gewisser Wahrheitsgehalt nicht abzusprechen. Das es auch weniger doof geht, will der US-amerikanische Vertriebsgesellschaft Zap beweisen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, plant der Hersteller ein SUV mit 644 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der Prahl- und Prollfaktor ist somit also zu 100 Prozent gewährleistet. Doch anders als Hummer und Co. gehen hier vier Elektro-Radnabenmotoren an den Start, die eine stattliche Reichweite von 560 Kilometern versprechen. Das Besondere an dem Wagen, der auf Basis des Lotus-Conceptcar APX in Aluminiumbauweise entstehen soll, sind die Lithium-Batterien, die in sage und schreibe zehn Minuten komplett aufgeladen werden können.

    Im Innenraum geht es dann ebenso futuristisch zu: Weitere Features des ZAP sind ein bordeigener PC mit Bluetooth-Technologie, ein biometrisch basiertes Fahrberechtigungssystem, eine photovoltatische Verglasung, die den Innenraum kühlen oder aufheizen kann sowie Zentralverriegelung, ein Entertainmentsystem, Navigationssystem und ein elektronisches Bremssystem mit Energierückgewinnung.
    Hoffentlich wird der Wagen dann auch gebaut!

  • Callaway C16 Cabrio – der nächste Sommer kommt bestimmt

    CallawayIch weiÃ, ich weià – eigentlich müsste ich bei diesem Tuning-Gefährt mal wieder den Zeigefinger heben. Denn natürlich ist der Calloway C16 alles andere als umweltfreundlich und mit seinen 616 PS völlig wahnwitzig motorisiert. Doch wenn man mal vom Motor absieht, so kann ich nur sagen: Wow! Was für ein schönes Cabriolet. Wie Auto Motor und Sport berichtet, basiert auch das C16 Cabrio auf der Corvette und ist mit edelsten Materialien wie Leder und Alcantara ausgestattet. Für Sitzkomfort sorgen Recaro-Sportsitze und wer es unbedingt wissen möchte, der sei darauf hingewiesen, dass der C16 gerade einmal vier Sekunden bis Tempo 100 benötigt. V-Max liegt dann auch bei abnormen 320 km/h.

    Erstaunlich, dass dieser Wagen mit seinen 97.000 Euro preislich noch im fünfstelligen Bereich liegt. Aber keine Angst: Sprit, Steuer und Versicherung werden schon dafür sorgen, dass es ordentlich teuer wird.

  • Morgan Lifecar – ökologisch und sportlich

    MorganbioSportwagen fahren und ein gutes Gewissen – das passt irgendwie nicht zusammen. Doch halt: Der englische Automobilhersteller Morgan schafft einen “Ausweg” und will auf dem Genfer Automobilsalon 2008 sein Lifecar vorstellen. Allein die Optik ist extrem sportlich und kann als kleines Designwunder angesehen werden. Mit einem Gewicht von gerade einmal 600kg soll das Lifecar -laut Auto Motor und Sport– von Radnaben-Elektromotoren angetrieben werden, die ihrerseits von einer Brennstoffzelle gespeist werden. Durch das Bremsen wird dann Bremsenergie zurückgewonnen, sodass der Wagen kaum Energie verbrauchen soll. Schade, dass bislang kaum weiter Informationen über dieses vielversprechende Konzept bekannt worden sind.

    Die Rede ist lediglich von einer Zusammenarbeit mit der Universität Ixford und verschiedenen Partnern aus der Industrie.

  • Der neue Fiat Scudo ist da

    DobloSchon jetzt ist Fiat im Bereich der Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht die Nummer Drei im Land. Okay: VW und Mercedes sind kaum zu knacken und doch versuchen die Turiner mit ihrem neuen Scudo weiter Boden gut zu machen. Und wenn es nach nach Alter und Produktauswahl ginge, so wäre Fiat schon jetzt die Nummer Eins im Markt. Denn nicht nur, dass es sich hier um die jüngste Transporterflotte handelt – Vom City-Transporter Doblò Cargo über den Pick-up Strada bis zum Kleinlaster Ducato reicht die Palette – und nun wird die bisher klaffende Lücke in der Ein-Tonnen-Liga durch den neuen Scudo aufgefüllt, wie der Spiegel schreibt. Schade nur, dass von den drei Dieselmotoren, die für den Scudo bereitstehen lediglich das 136PS-Modell mit einem RuÃpartikelfilter ausgestattet ist. Die beiden kleineren Diesel erfüllen zwar die Euro 4 – Norm, am Partikelfilter wurde hier aber (leider) gespart.

    In punkto Ausstattung scheinen aber keine Wünsche offen zu bleiben und so darf man gespannt sein, wie sich die Transporterflotte von Fiat gegen die einheimische Konkurrenz behaupten wird.

  • Lucas Luhr wechselt vom LMP2 Porsche zum DTM Audi

    Lucas Luhr wechselt vom LMP2 Porsche zum DTM Audi

    Lucas_luhr_schwimmbadLucas Luhr hat einen Traum: “Ich möchte die 24 Stunden von Le Mans gewinnen. Und ich denke, da bin ich bei Audi genau richtig.” Der junge Deutsche, der gerade mit seiner Familie von Monte Carlo an den Bodensee gezogen ist, stammt aus der Nachwuchsschule des Hauses Porsche. Mit den Schwaben hat er alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt â zuletzt den Titel in der LMP2-Klasse der American Le Mans-Serie.

    Nun will der 27-Jährige mehr als Klassensiege. Insider wissen, was Lucas Luhr in den vergangenen Jahren geleistet hat. Das breite Publikum kennt “Lucky” jedoch nicht. “Ich freue mich sehr auf die DTM, die eine ganz groÃe Herausforderung für mich ist”, sagt Luhr. “In der DTM muss man auf unheimlich viele kleine Dinge achten. Das alles richtig hinzukriegen, reizt mich. Ich möchte in meinem ersten Jahr so viel wie möglich lernen und möglichst schnell umsetzen. Mein Ziel ist, möglichst viele Punkte zu sammeln. Doch erst nach zwei, drei Rennen werde ich sehen, wo ich wirklich stehe.” Erste Testfahrten mit dem Audi A4 DTM hat er bereits erfolgreich absolviert. Nun fiebert er dem Saisonstart der DTM am 22. April in Hockenheim entgegen. Und zuvor darf er erstmals den 650 PS starken Audi R10 TDI testen. Damit kommt er seinem groÃen Traum von Le Mans einen weiteren Schritt näher.

    Quelle: Audi Motorsport

  • Lada Concept C

    Ladastudie Kaum zu glauben: Bei dem Auto auf dem Foto handelt es sich tatsächlich um einen Lada. Der auf dem Genfer Autosalon vorgestellte Concept C steuert tatsächlich in eine neue Richtung, wie es Auto-News formulieren. Die latent altbackene “Ostigkeit”, die bis dato die meisten Ladas bestimmt hat, ist nun einem bulligen und überaus aggressiven Design gewichen. Dabei handelt es sich keineswegs um einen Supersportwagen, sondern um ein Modell aus der Kategorie Golf/Auris. Motorisiert werden soll der Concept C mit einem Zweiliter-Benziner der eine Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h erreicht. Zumindest in diesem Punkt ist dem russischen Autobauer also offensichtlich nichts Neues eingefallen. Ob und wann der Wagen jemals gebaut wird, ist zur Zeit nicht bekannt.

    Als Imagepflege würde dies aber durchaus Sinn machen …

  • Allrad light: Der Chevrolet Captiva

    CapitvaWenn schon Auto-Presse mit dem Satz Klimaschutz hin oder her einen Artikel einleitet, so kann man sich denken, dass es einmal mehr um ein SUV geht. In diesem Fall handelt es sich um den Chevrolet Captiva, der zwar bullig aussieht, aber noch nicht einmal einen Allradantrieb vorzuweisen hat. Wozu auch? – könnte man fragen und in der Tat dürfte der Frontantrieb mit zuschaltbarem Allradantrieb der bis zu 50 Prozent des Antriebmoments beisteuert im GroÃstadtdschungel durchaus ausreichen. In punkto Motor liegt der Captiva mit einer Einstiegsversion (136 PS) noch in einem recht moderaten Bereich. Die 2,0 Liter Diesel Variante leistet dann schon 150 PS und ist wohl auch im Verbrauch günstiger als die 11 Liter, die für den Benziner angegeben werden.

    Doch trotzdem kann und will ich mich mit diesem Auto nicht so recht anfreunden. Biedere Optik und 217 g/km CO2-Ausstoss sorgen nun einmal nicht unbedingt für Sympathiepunkte.

  • Formel 1: Vor dem Saisonstart in Australien

    Gp_australienDie Wartezeit hat ein Ende. Ab dem 18.03. rasen die Wagen der Formel 1 wieder durch die Welt und auch im Jahr Eins nach Michael Schumacher ist jede Menge Spannung garantiert. So meint Auto Motor und Sport sogar: Noch nie in der Formel 1-Geschichte lag das Feld so dicht beisammen. Doch sprechen einige Indizien dafür, dass diese Einschätzung ins Schwarze trifft. Bei den letzten Tests im Golfstaat Bahrain lagen sage und schreibe 17 Autos innerhalb eines Intervalls von zweieinhalb Sekunden. Aufgrund des neuen Drehzahllimits und der einheitlichen Bereifung können auch Neulingen und vermeintliche Aussenseiter die Favoriten gehörti ärgern. Zu diesen Favoriten zählen (wie sollte es anders sein) Ferrari und McLaren-Mercedes.

    BMW gilt als Geheimfavorit und Renault gibt sich nach der Weltmeisterschaft Fernando Alonsos erst einmal vorsichtig.

  • Studio M zeigt Maserati in Gold

    MaseratigoldAls ob Maserati nicht ohnehin schon glamourös genug wäre, hat sich nun der italienische Veredler Studio M daran gemacht, einen Quadroporte ganz in Gold herzustellen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, wird der “Goldjunge” dann  auf der Luxus-Ausstellung “Scrigno Tesori dâItalia” in Rom zu sehen sein. Ich finde, dies ist mal Tuning der sympathischen Sorte. Denn was nutzt es, einen ohnehin pfeilschnellen Wagen noch ein bisschen schneller zu machen? Hier wurde 24 Karat Gelb-Goldpuder benutzt und auch im Innenraum regiert der Luxus: Feinstes Alcantara, Krokodil- Schlangen- Kaiman- oder Haifischoptik für die Türverkleidung und Edelhölzer im so genannten Marmordesign bestimmen das Bild. Weiter lesen wir in dem Artikel: Für den Schaltknauf und die Intarsien stehen 48 verschiedene Edelsteine zur Auswahl.

    Leider wurde noch kein Preis für dieses Mobil bekannt gegeben aber man darf jetzt schon einmal wetten, ob die 250.000er Marke geknackt wird.