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  • Berliner Stadtring ist meistbefahrene Autobahn

    AutobahnWer hätte das gedacht? Die A100 ist tatsächlich Deutschlands meistbefahrene Autobahn. Dabei ist der Berliner Stadtring gerade einmal schlappe 21 Kilometer lang (was vielleicht der Grund für die hohe Verkehrsdichte ist). Wie der Spiegel schreibt, herrscht hier eine Dichte von rund 200.000 Autos täglich, mehr als auf dem Kölner Ring oder dem Frankfurter Kreuz. Insbesondere die Strecke zwischen dem Dreieck Funkturm und dem Kurfürstendamm aber auch fünf andere Teilstücke rangieren unter den ersten zehn in punkto Verkehrsaufkommen. Offen gestanden: Mich wundert dieses Ergebnis! Denn so oft ich auf der A100 fahre: Stau kommt nur selten vor. In Köln herrscht nach meinem subjektiven Empfinden viel häufiger Stillstand als auf dem Berliner Ring. Es ist aber vielleicht auch eine Frage, in welche Richtung man fährt. Darüber hinaus muss hohes Verkehrsaufkommen ja auch nicht zwingend zu Staus führen.

    Denn viele Autos sind auf der A100 eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs …

  • Werbespot: Keine Uhr im VW Eos?

    EosDer Spiegel hat es entdeckt: Im aktuellen Werbespot für den VW Eos hat sich ein kapitaler logischer Fehler eingeschlichen. Okay, über den Inhalt dieses Spots braucht man nicht zu streiten. Dieser lautet in etwa: Wer Eon fährt ist glücklich und das ist nun einmal der Klassiker. Doch in einem Punkt kommt dann schon Verwunderung auf. Es geht um den “Casino-Werbespot”, in dem ein Mann offensichtlich alles im Casino verspielt hat. Als ihn die Frau fragt, wie viel Uhr es ist, zeigt “Er” nur sein leeres Handgelenk und antwortet, sie solle besser den Croupier fragen. Schön und gut, aber auch im Eos gibt es eine Uhr. Der gute Croupier wäre also in diesem Fall nicht notwendig. Erstaunlich an diesem Spot ist, dass offensichtlich weder den Verantwortlichen in der Werbeagentur noch bei VW dieser Fehler aufgefallen ist.

    Oder war das am Ende noch Absicht?

  • Toyota zeigt den Auris ganz in Silber

    Toyota zeigt den Auris ganz in Silber

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    Ganz nach dem Motto seiner allgegenwärtigen Werbekampagne thront ein versilberter Auris auf Toyota’s Stand in Genf. Ob es sich dabei um versilbertes oder verchromtes Blech handelt und ob diese Variante auch mal beim Händler stehen wird konnte nicht klar ermittelt werden. Ein Blickfang ist er auf der Messe auf jeden Fall.

    Toyota_auris_chrom

  • Toyota verstärkt sein Hybrid Image in Genf

    Toyota verstärkt sein Hybrid Image in Genf

    Toyota_ft_hs_frontNeben einem versilberten Auris zeigt Toyota zwei attraktive Hybrid Konzepte in Genf. Der FT HS, AMls schon in Detroit vorgestellt, demonstriert dass Hybridantrieb und Sportwagen Flair in einem Fahrzeug vereinbar sind. Mit guten 400 PS, dank zugeschaltetem Elektromotor zielt der FT HS auf den Nissan 350Z und Konsorten. Konsequenter Leichtbau erlauben einen Spurt von 0 auf 100 km/h in knapp 4 Sekunden.

    Toyota_ft_hs_side

    Toyota_hybrid_van_konzept

    Für gemächlichere Fahrten mit einigem mehr an Zuladung gibt es einen schnittigen Minivan, der Dank einer Kulisse mit Farbenspiel in Szene gesetzt wird.

    Toyota_hybrid_van_concept

  • Plastik auf Rädern: Der Hyundai Qarmaq

    QarmaqManchmal ist es doch ein Segen, dass die Berichte hier im Autoweblog in geschriebener und nicht in gesprochener Form vorliegen. Denn wie um alles in der Welt spricht man Qarmaq aus?? Sei´s drum, denn ob geschrieben oder gesprochen handelt es sich hierbei um eine neue Studie aus dem Hause Hyundai. Dabei ist vor allem die Rundum-Sicht hervorzuheben, die durch ein transparentes Panoramadach sowie bis auf den Boden reichende Plastiktüren erreicht wird. Helikopter auf vier Räden schreibt Auto-Presse hierzu und in der Tat kann man mit viel gutem Willen leichte optische Parallelen ziehen. Das Schöne an diesem neuen Modell ist -neben dem Ausblick- die neue Leichtigkeit. Denn was wir weiter oben despektierlich “Plastik” genannt haben, ist in Wirklichkeit ein Kunststoff, dessen Gewicht um 50 Prozent leichter ist als der Standard-Werkstoff.   

    Somit wird auch der Verbrauch deutlich gesenkt. Zudem steigt die Sicherheit für FuÃgänger, weil der Kunststoff an der Front elastisch ist. Bravo!

  • Mehr Power: Nissan 350Z

    Nissan_1Schon wieder ein Auto mit mehr anstatt weniger PS. Eigentlich sind die japanischen Automobilhersteller ja dafür bekannt, hier und da auf alternative Antriebstechnik zu setzen. Ganz anders Nissan. Der 350Z sieht zwar zugegebenermaÃen prima aus, wurde aber mit einem 3,5 Liter V6 Motor ausgestattet, der nunmehr 313 anstelle der ursprünglichen 301 PS auf die StraÃe bringt. “Facelift” nennt man sowas wohl, doch in punkto Optik hat sich deutlich weniger getan als unter der Motorhaube. Das Triebwerk wurde laut Auto-Presse um 80 Prozent modifiziert.

    Optisch wurde lediglich eine leichte Wölbung in die Motorhaube eingebaut, die Platz für die neue Ansauganlage schaffen soll.

  • SUV aus spanisch: Altea Freetrack Prototipo

    SeatsuvSurprise, surprise. Kaum jemand hätte damit gerechnet, das ausgerechnet die spanische VW-Tochter Seat mit einem SUV aufwarten kann. So spricht auch Auto-News von einer handfesten Ãberraschung und meint damit den Altea Freetrack Prototipo, der gleichzeitig der erste allradbetriebene Wagen aus dem Hause Seat ist. Das Schlimme daran ist, dass dieses überflüssige Mobil offensichtlich wirklich auf den Markt kommen soll. Während allerorten von Umweltschutz  gesprochen wird, haben die Spanier ihren Altea noch einmal kräftig aufgemotzt, was sich sicherlich nicht gerade mässigend auf den Spritverbrauch auswirken wird. Allein das Reserverad an der Heckklappe bzw. Hecktür gibt hier schon die Richtung an …

    In punkto Motor geht erst einmal der altbekannte 2,0-TFSI-Motor aus dem “normalen” Altea an den Start.

  • Dacia Logan Topseller im Iran

    DacialoganWer hätte das gedacht? Eigentlich war der Dacia Logan von Renault ja lediglich für den osteuropäischen Markt gedacht. Doch nun stellt sich heraus, dass der Wagen ein paar tausend Kilometer weiter östlich, nämlich im Iran, zu einem der Topseller wird. Unter dem Namen Tondar, was übersetzt soviel wie Donner bedeutet, kann man das günstige Renault-Modell für 6.750 Euro beziehen. In einem Bericht im Spiegel ist allein von rund 100.000 Vorbestellungen die Rede. Und in gewisser Weise erweist sich der Logan alias Tondar als geradezu völkerverbindend, denn auch in Westeuropa steigt der Absatz kontinuierlich. Im vergangenen Jahr wurden bereits rund 40.000 Logans verkauf, Tendenz: steigend.

    Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die anderen renommierten Automobilhersteller nachziehen und ein Billigauto in ihre Produktpalette aufnehmen ..

  • Giugiaro: Zwölfzylinder mit Wasserstoffantrieb

    GiugiaroZwölfzylinder und trotzdem Wasserstoffantrieb: Wie Auto-News berichten, hat die italienische Automobilschmiede Giugiaro diese Synthese möglich gemacht und auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Aufmerksame LeserInnen werden sich erinnern, dass ich bereits vor einer Woche über dieses Mobil berichtet hatte, doch nun sind auch technische Daten bekannt. Und diese lassen sich durchaus sehen. Runde 285 PS lassen das Herz eines jeden Sportwagenfans höher schlagen und auch die Sitzpositionierung (wie berichtet, sitzt man im Guigiaro hintereinander) lässt Racing-Feeling aufkommen.

    Da kann man nur sagen: “Weiter so”, denn hier handelt es sich um einen gelungenen Mix aus Umweltfreundlichkeit und FahrspaÃ. 

  • Gestatten, Clubman: Neues vom Mini-Kombi

    ClubmanVor fast genau zwei Monaten hatte ich hier im Autoweblog bereits über den neuen Mini-Kombi berichtet. Damals hieà es, dass sich der BMW-Konzern dazu entschlossen hat, diese neue Variante des Trend-Mobils in Serie herzustellen. Nun hat BMW auf dem Genfer Autosalon sowohl den Namen Clubman als auch die baldige Markteinführung des neuen Shooting-Brake-Modells. angekündigt. Dies berichten die Auto-News und schreiben weiter, dass mit dem neuen Clubman unkonventionelle Wege eingeschlagen werden sollen. Leider beschränkt sich dieser Ansatz lediglich auf der Gestaltung der Karosserie, die zugegebenermaÃen überaus gelungen ist. Auf einen alternativen Antrieb oder zumindest ein besonders sparsames Modell wartet man bislang vergeblich.

    Aber bis zur Martkeinführung Ende des Jahres ist ja noch ein wenig Zeit  ….