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  • Genf 2007: Chevrolet Camaro 2009 ist da!

    Genf 2007: Chevrolet Camaro 2009 ist da!

    Calandre_camaro_2009Chevrolet ist doch nicht zur Langweiler und Pfennigfuchser Marke verkommen. Zumindest glauben wir das gerne, wenn wir den brandheissen Camaro sehen. 2009 kommt das edle Teil auf den Markt. Sogar in Europa! Was Ford mit dem 2005er Mustang verpennt hat, holt GM mit dem Camaro nun auf. Am Auto selbst stimmt soweit alles: V8, Heckantrieb und aufregendes Design, dass sich gekonnt an den Linien der 1967-69er Camaro anlehnt!

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    Camaro_2009_moteur

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  • Ferrari 599 GTB Fiorano in Genf vorgstellt

    Ferrari 599 GTB Fiorano in Genf vorgstellt

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    Schön eingerahmt und im dezenten grau, präsentiert Ferrari den 599GTB in der Sonderausgabe Fiorano. Das bewährte Konzept des vorne liegenden V12 mit transaxle Getriebe wird im Fiorano fortgeführt. Etwas über 600 PS sorgen für angemessenen Vortrieb. Die netten Damen sorgen dafür dass sich nicht gleich jeder draufstürzt um sich reinzusetzen. Aber wer schützt die netten Damen ?

  • Automesse Genf eröffnet heute für die Presse

    Automesse Genf eröffnet heute für die Presse

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    Die exquisite und feine Messe in Genf lädt zum alljährlichen Spätwintertreffen der Automobil Hersteller. Nebst neuester Design Konzepte und netten Hostessen, gibt es auch einiges an neuem Blech von der Stange zu sehen und begutachten. Das Auto Blog ist für euch vor Ort!

  • Geschmackssache: Der Crossfire von Anstoetz

    Crossfire“Ein Auto zum drin wohnen” – so könnte man den neuen Chrysler Crossfire von JAB Anstoetz nennen. Denn wo andere Tuner am Motor herumschrauben oder durch aerodynamische Finessen noch das eine oder andere km/h herausholen, hat sich der Stoff- und Teppichverlag ganz auf den Innenraum konzentriert. Dabei wurde das Wagnis eingegangen die beiden Farben braun und blau miteinander zu kombinieren. “Chimneybrown” und “Kitamiblue” schreibt Auto Motor und Sport und überlässt ein Geschmacksurteil seinen LeserInnen. Die Stoffe sind aus Velour doch befindet sich auch ein Kunstleder namens Croco im Programm.

    Um ehrlich zu sein: Mir gefällt der Innenraum (der in einer Fotoserie bei Auto Motor und Sport zu sehen ist) durchaus besser als die äuÃere Gestaltung. Mal was anderes würde ich sagen und auch wenn das Ganze eine durchaus biedere Flauschigkeit ausstrahlt kann man den Mut des Designers nur honorieren …

  • Opel GTC – sieht so der neue Vectra aus?

    OpelgtcDie deutsche Autoindustrie hat verstanden. In Zukunft werden nur noch Autos vorgestellt, die den ohnehin recht laxen CO2-Normen der EU genügen. Doch halt. Auf dem Automobilsalon in Genf schert Opel ein wenig aus und lässt es sich nicht nehmen, ein ziemlich unzeitgemäÃes Coupé vorzustellen. Die Rede ist vom GTC, dessen Leistung -laut Auto Motor und Sport– satte 300 PS (bei 2,8 Liter und sechs Zylindern) stecken sollen. Der allradgetrieben Wagen braucht gerade einmal sechs Sekunden bis Tempo 100 und soll in punkto Design angeblich den neuen Vectra 2008 vorweg nehmen. Nun, ja, optisch weià der GTC ja durchaus zu gefallen und auch das intelligente Raumnutzungskonzept “Flex 4”, das das Coupé souverän zwischen 2, 3 oder 4 Sitzen und einem entsprechend gröÃeren oder kleineren Kofferraum changieren lässt, wirkt durchdacht.

    Doch warum muss der Wagen so übermotorisiert sein? Ein bisschen weniger hätte es hier auch getan und wäre vor allem Mittelklasse-kompatibler gewesen. Denn in diesem Bereich wird wohl auch ein neuer Vectra an den Start gehen …

  • Artega GT – die Mini-Rakete

    ArtegagtAuch wenn es auf dem Foto nicht so recht rüberkommt: Der Artega GT ist schon ein seltsames Mobil. Denn dieser Supersportwagen ist gerade einmal so lang wie ein Kleinwagen und das bei eine Höhe von 1,18 Meter. Und wie es im Autoweblog richtig heiÃt: Das wichtigste dieses Sportwagens ist natürlich sowieso unter der Motorhaube. Sechs Zylinder, ein Hubraum von 3,6 Litern und 300 PS bringen dieses kleinen Flitzer auf eine Geschwindigkeit von 270 km/h. Neben der allgegenwärtigen Frage nach dem Verbrauch (über den keine Infos vorliegen), frage ich mich, wie sicher ein solches Miniauto bei einem Aufprall ist. Denn so richtig Knautschzone kann der Artega ja kaum haben …

    Da nutzt dann auch der vergleichsweise günstige Preis von 75.000 Euro für das exklusive Modell reichlich wenig, denn so richtig wohlfühlen würde ich mich in einem solchen Auto nicht ….

  • Giugiaro Vadho: Motor rechts, Fahrer links

    GiugiarovadhoUnter der Ãberschrift “Umweltfreundlicher Zukunfts-Sportler” berichtet das Autoweblog über ein wahrhaft spannendes neues Concept-Car. Der Giugiaro Vadho stammt, wie der Name schon sagt, aus Bella Italia und ist in punkto Design eine wahre Augenweide. Eine Besonderheit ist die Anordnung von Motor und Passagieren. Denn wo der Motor sonst vorne oder hinten zu finden ist, fungiert er beim Vadho quasi als “Beifahrer”. Denn der Antrieb “sitzt” hier rechts und die beiden Passagiere auf der linken Seite. Gesteuert wird das Wasserstoff-Mobil übrigens mit integrierten Joysticks, sodass fast schon Spielhallen, bzw. Kampfjet-Atmosphäre aufkommt. Das Schöne an dieser Studie ist aber die hohe Alltagstauglichkeit-

    Wo sonst findet man ein solches Design mit einem 550 Liter groÃen Kofferraum vereint?

  • BMW mit neuem 1er

    Bmw1erDer 1er wird geliftet: Wie man im Spiegel nachlesen kann, hat der Kleinste aus dem Hause BMW ein Facelift erhalten. Lobenswert dabei ist, dass der Verbrauch um 20 Prozent gesenkt werden konnte. Der “noch sportlichere Charakter”, von dem BMW-Mann Armin Hildisch angesichts des neuen Dreitürers schwärmt, scheint also  in erster Linie in punkto Design und nicht auf Kosten der Umwelt verwirklicht worden zu sein, denn endlich gelingt hier mal die Synthese aus einem leistungsfähigen Motor und halbwegs ordentlichen CO2-Werten. In der Diesel-Variante werden zwischen 4,7 und 4,9 Liter pro 100 Kilometer verbraucht und das bei einer Leistung zwischen 143 und 177 PS. Der CO2-Ausstoss liegt maximal bei 129 g/km. Lediglich der 130i ist mit seinen 265 PS eine Art “Ausrutscher”, der sich hoffentlich nicht allzu oft verkaufen wird.    

    Erreicht wurde die Spriteinsparung durch eine Start-Stopp-Automatik, die beim den Motor beim Halt an einer roten Ampel aus- und beim Anfahren von alleine wieder anschaltet. Auch die Energiegewinnung beim Bremsen ist eine Neuerung …

  • Plakatdesign auf dem Autosalon Genf

    GeneveWo Design gezeigt wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch die entsprechenden Plakate durch ein herausragendes Design auf sich aufmerksam machen. Der Spiegel hat es sich nicht nehmen lassen, anlässlich des renommierten Autosalons Genf , die Plakate der letzten Jahrzehnte in Form eine Fotoserie Revue passieren zu lassen. AuÃerdem erfahren wir Informationen zum aktuellen Plakat: Das aktuelle Plakat für den diesjährigen Autosalon stammt von dem Genfer Grafiker Dominique Cammara, der ein stark stilisiertes Fahrzeug “festlich, fröhlich sowie symbolhaltig” zeigt, wie es im offiziellen Text zum Motiv heiÃt.

    Doch offen gestanden muss ich angesichts der gezeigten Plakate sagen: Früher war alles besser.

  • AUDI für die DTM 2007 startbereit

    AUDI für die DTM 2007 startbereit

    Dtm_audi_le_mans Mit bewährten Teams und einer verjüngten Fahrermannschaft nimmt die AUDI AG die DTM-Saison 2007 in Angriff. Wie schon im vergangenen Jahr setzen die Audi Werksteams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg sowie das Kundenteam Kolles T.M.E. insgesamt zehn Audi A4 DTM in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie ein. Mit den beiden Deutschen Lucas Luhr (27) und Mike Rockenfeller (23) sowie dem Franzosen Alexandre Prémat (24) hat Audi drei neue Werksfahrer für die DTM 2007 verpflichtet.

    Die vier Audi A4 DTM der jüngsten Generation werden vom Audi Sport Team Abt Sportsline eingesetzt. Die Speerspitze im bayerischen Team bilden Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (39) aus Dänemark, der bereits seine achte Saison für Audi in Angriff nimmt, und der Schwede Mattias Ekström (28), der DTM-Champion des Jahres 2004. Der Rosenheimer Martin Tomczyk (25), der in der vergangenen Saison seinen ersten Sieg in der DTM feierte, und der in Ãsterreich lebenden Deutsche Timo Scheider (28) komplettieren die Abt-Mannschaft. Scheider war in der Saison 2006 bester Fahrer eines Vorjahres-A4 DTM und empfahl sich mit konstant guten Leistungen für ein aktuelles Fahrzeug. Genau das möchten in diesem Jahr Lucas Luhr und Mike Rockenfeller tun, die für das Audi Sport Team Rosberg mit Vorjahres-Modellen ihre erste DTM-Saison bestreiten. Neuer Teamkollege von Routinier Christian Abt (39) im Audi Sport Team Phoenix wird der Franzose Alexandre Prémat, der mit Erfolgen in der GP2- und der A1 Grand Prix-Serie auf sich aufmerksam machte und bei Testfahrten mit dem Audi A4 DTM einen hervorragenden Eindruck hinterlieÃ. Auch das Audi Sport Team Phoenix setzt für Audi zwei Vorjahres-Fahrzeuge ein. Weiterhin zum Audi Aufgebot in der DTM zählt die in Wiesbaden lebende Belgierin Vanina Ickx (32). Die Audi Werksfahrerin startet im Audi Kundenteam Kolles T.M.E. mit einem A4 DTM des Modelljahres 2005. Das zweite Cockpit wird vom bayerischen Team selbst besetzt. “Ich denke, dass der Mix aus routinierten Piloten und hungrigen Nachwuchspiloten ein sehr guter ist und wir für die DTM 2007 fahrerisch hervorragend aufgestellt sind”, erklärt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Die DTM-Saison 2007 beginnt am 15. April mit der offiziellen Präsentation in Düsseldorf. Eine Woche später steht in Hockenheim das erste Rennen auf dem Programm. Die populärste internationale Tourenwagen-Rennserie gastiert 2007 in Deutschland, GroÃbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien.

    Quelle AUDI