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  • Jetzt amtlich: Autos machen nur 20% des CO2

    Jetzt amtlich: Autos machen nur 20% des CO2

    Co2_auf_der_erde_2006 Die unter euch, die beim gestrigen “Wetten Dass…” nicht eingeschlafen sind und sich danach noch die Tagesthemen angetan haben, erfuhren höchst interessantes zum Thema C02 Austoss: Autos produzieren weltweit nur 20% davon! Kohlekraftwerke und Urlaubsflieger sind die Hauptverantwortlichen! Na hoppla! Ich brauche also doch keine Schuldgefühle zu haben, wenn ich jeden Tag mit meinem 500 PS Turbodiesel im Stau stehe ?  Statt mit TUI auf “Malle”, gehts demnächst, ganz Umweltbewusst, wieder mit dem Manta zum Urlaub an die Möhne!

    Foto ESA

  • Pierre Ehret: superaktiver Privatier mit Talent

    Pierre Ehret: superaktiver Privatier mit Talent

    Pierre_ehret_daytonaAuch in dieser Saison wird der Wahl-Kalifornier Pierre Ehret wieder im Team von Farnbacher Racing im Porsche starten. Nachdem der Münchener bei Farnbacher-Loles bereits im Januar bei den 24 Stunden von Daytona im Cockpit seines Porsche GT3 Cup saà und leider einen technischen Ausfall erleiden musste, wird er vom 14. bis 17. März auch bei den 12 Stunden von Sebring am Start sein. “Dort werden Lars-Erik Nielsen und der amtierende Meister des Porsche Carrera Cup, Dirk Werner, meine Teamkollegen sein”, so Pierre Ehret.

    Neben Sebring wird er auch noch bei den American Le Mans Series-Läufen in Petit Le Mans (03. – 06. Oktober 2007) und Laguna Seca (19. – 21. Oktober 2007) fahren. Da der Porsche 997 RSR beim Team von Farnbacher-Loles in den USA bleibt, wird das vom “Flamingo Resort Hotel” eingesetzte Fahrzeug für andere Läufe der ALMS, interessierten Piloten zur Verfügung stehen. Fragen hierzu beantwortet Teamchef Horst Farnbacher. In der europäischen Le Mans Series wird Pierre Ehret die gesamte Saison in Angriff nehmen! Auch hier sind Nielsen und Werner seine Teamkollegen. Wie im Vorjahr startet man in der Klasse GT2. “Unser Ziel ist es in der Spitzengruppe mitzufahren und so oft wie möglich einen Podestplatz zu erreichen”, hofft Ehret auf gute Ergebnisse. Und auch national wird Pierre Ehret mit Farnbacher Racing und dem PZ Inntal zusammen Rennen bestreiten. Im Porsche Sports Cup plant man Läufe in Hockenheim und belgischen Spa-Francorchamps.

    Als Highlight in diesem Jahr, startet Ehret bei den 24 Stunden von Le Mans (16. – 17. Juni 2007) im Verbund mit dem Seikel Team.

    Quelle: Pierre Ehret

  • Monte Carlo Fairlane auf DMAX

    Monte Carlo Fairlane auf DMAX

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    Für die unter euch die den astreinen Bericht auf DMAX noch nicht gesehen haben, gibt es hier auf dem V8 Blog das Video. Die Sprüche aus dem Cockpit sind zwar nicht ganz jugendfrei, aber es passt zum Renn-Feeling dazu! Wir wünschen viel Spass bei MB-Quadrat in Aktion!

  • Nie mehr beschlagene Scheiben dank Speziallack?

    Windschutz_2 Einem Bericht des Handelsblatts zufolge, hat die Fraunhofer Gesellschaft mit Sitz in Stuttgart eines der lästigsten Probleme im Leben eines Autofahrers offensichtlich gelöst. So lesen wir von einem neuen, elektrisch leitfähigen Speziallack, der sowohl das Beschlagen, als auch das Zufrieren von Windschutzscheiben verhindern soll. Dabei funktioniert die transparente Lackschicht wie ein groÃflächiger Heizkörper, denn sobald Strom flieÃt werden Eisschichten oder auch Wasserdampf gelöst. Der Unterschied zu den Kupferdrähten, die in den meisten Heckscheiben eingearbeitet sind: Hier wird die Sicht in keiner Weise beeinträchtigt.

    In ein bis zwei Jahren sollen die neuen Drähte einsatzbereit sein …

  • WeltgröÃte Flüssiggas-Raffinerie eröffnet

    Katar_1Auch wenn dieses Posting auf den ersten Blick nichts mit Autos zu tun hat, auf den zweiten Blick handelt es sich dann doch um eine vergleichsweise wichtige Meldung. Denn wie Jalopnik berichtet, hat der Ãlkonzern Shell gemeinsam mit dem Golfstaat Katar die weltgröÃte Raffinerie für Flüssiggas eröffnet. Im Beisein seiner königlichen Hoheit, des Prince of Wales, wird hier ein neues Zeitalter in der Produktion umweltfreundlichen Treibstoffs eingeläutet, wenn, ja wenn die Autoindustrie mitzieht und endlich genügend Autos baut, die den Ãkosprit auch verbrennen. Die Fördermenge von 170.000 Barrel pro Tag ist ja nun wirklich beachtlich und ein Signal in die richtige Richtung.

    Ob die Motivation dabei nicht vielleicht doch eher in Richtung gutes Geschäft und Zukunftsmarkt geht als in Richtung Umweltschutz ist dabei ja eigentlich egal …

  • Lancia: Yps(ilon) mit Gimmick

    YpsilonBereits im September des vergangenen Jahres berichtete ich über den Lancia Ypsilon und erfreute mich an dem formschönen Kleinwagen zum kleinen Preis von 11.110 Euro. Nun berichtet Auto-News über die Edel-Variante des Ypsilon, der angenehmerweise immer noch nicht mehr als 90 PS unter der Haube hat. Doch die Platino-Ausstattung hat es wirklich in sich und liefert sozusagen das zusätzliche Gimmick zum Yps(ilon): Ein traumhaft stilsicheres Design, viel Platz im Innenraum, Lederlenkrad, MP3-CD-Radio, Klimaautomatik, Sitzbezüge aus weinrotem Leder und Alcantara und das alles bei einem Verbrauch von gerade einmal 4,5 Liter auf 100 Kilometer.

    Einzig der Preis von knapp 20.000 Euro, wenn man Schiebedach, ESP und zusätzliche Airbags dazurechnet stimmt ein wenig bedenklich …

  • Peugeot macht ernst und baut den Flux

    FluxVom ReiÃbrett in die Realität – so titelt Autobild einen Artikel über die Roadster-Studie “Flux”, mit der der 20-jährige rumänische Designstudent Mihai Panaitescu den vierten Peugeot Designwettbewerb “La Griffe” gewonnen hatte. Und genau genommen könnte man dies vermutlich von so ziemlich jedem Auto behaupten, denn einen Entwurf gibt es ja wohl immer. Doch dieses Mal liegt der Fall ja anders, denn die Studie stammt gewissermaÃen von auÃerhalb, was aber für den Konzern kein Hindernis darstellt. Besonders erfreulich ist, dass der Wagen -zumindest laut Studie- mit einem emissionsfreien Brennstoffzellenantrieb ausgestattet ist. Premiere des Konzeptfahrzeugs ist dann auf der nächsten IAA im Herbst.

    Man darf sich jetzt schon darauf freuen …

  • Renault will praktisch, freundlich und preiswert sein

    Nature Auf der Webseite von Auto Motor und Sport findet sich ein interessantes und an manchen Stellen durchaus erhellendes Interview mit Herrn Patrick Pélata, seines Zeichens Vorstand Produktplanung bei Renault. Interessant ist hierbei, dass der gleich mehrfach gestellten Frage nach dem CO2-Verbrauch gleich zweimal geschickt ausgewichen wird. Zum einen ist der hohe Sicherheitsstandard für einen Durchschnittswert von 148 g/km schuld, zum anderen natürlich die KäuferInnen, die gerne groÃe Autos fahren. Im neuen Image der Createurs d´Automobiles spielt das leidige Thema Umwelt dann auch kaum eine Rolle. Zitat: Und in diese Richtung werden uns bewegen. Autos mit praktischen Ideen, freundlich gestaltet, mit guter Qualität zu fairen Preisen. Dieses neue Markenbild werden wir zusammen mit der Markteinführung des Laguna im September vorstellen.

    Wollen wir mal hoffen, dass die KonsumentInnen durch ihre Kaufentscheidungen auch noch den Aspekt “umweltfreundlich” mit in den Slogan drücken …

  • Staatstragend: Der neue Mercedes 600 Pullmann

    PullmanRepräsentativ, sicher und komfortabel – so in etwa dürfte der Anforderungskatalog für eine Staatskarosse sein. Klar, dass es sich Mercedes bei diesen Kriterien nicht nehmen lässt, mal wieder ein neues Modell des 600 Pullmann an der Start zu bringen. Wie der Spiegel berichtet, bildet die aktuelle S-Klasse die Grundlage für den insgesamt 6,70 Meter langen Wagen. Lassen wir angesichts der Zwölfzylinder-Biturbo-Motors mit seinen 517 PS mal die Diskussion um Sprit und CO2 beiseite, denn die EntscheiderInnen der Welt, die die knappe Million für dieses Auto hinblättern werden, sind ja gottlob rar gesäht.

    Man darf gespannt sein, welche Fähnchen künftig an diesem schicken Mobil angebracht werden. Vielleicht ja auch ein schwarz-rot-güldenes?

  • Dodge: Neuer Challenger in einem Jahr

    ChallengerGlaubt man einem Bericht im Automobil-Blog, so kommt im Februar 2008 der neue Dodge Challenger auf den Markt. Und zugegeben: In punkto Optik macht dieses Muscle-Car durchaus etwas her. Doch die “Challenge” oder zu deutsch “Herausforderung” bezieht sich wohl eher auf die Toleranz der Mitmenschen. Denn wie kann man allen Ernstes immer wieder solche Spritschleuder in Serie produzieren: Das ist die Anmerkung dürfte nicht allzuviel zur CO2-Senkung beitragenâ¦ja durchaus diplomatisch gewählt. Denn mit 425 PS und einem 6,1 Liter Motor kann man sich schon denken, dass insbesondere Tankstellenpächter diesen Wagen schnell liebgewinnen. Das Schlimme ist vor allem der Preis: 47.000 US-Dollar, das sind kaum mehr als 35.000 Euro.

    Nicht das am Ende Tausende von Europäern zu Dodge-Fans werden, nur weil es sich um ein vermeintliches Schnäppchen handelt …