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  • Skoda Octavia Scout – the Real Offroader

    OctaviascoutBislang habe ich mich ja meist nur über Spritfresser aufgeregt, die optisch wie ein Geländewagen aussehen, aber lediglich so viel verbrauchen, ohne die Vorteile eines Geländewagens zu bieten. Der Skoda Octavia Scout ist da anders. Denn wie der Spiegel berichtet, steht hier nicht nur Scout drauf, es ist auch ein durchaus geländetaugliches Auto entstanden: Allradantrieb, Bodenfreiheit von 18 Zentimetern, Unterfahrschutz und einiges mehr, sorgen dafür, dass die Cross-Variante auch auÃerhalb der Innenstädte eine gute Figur macht. Das braucht zwar eigentlich niemand so wirklich aber immerhin schluckt der Wagen mit seinen 140 PS lediglich 6,5 Liter Diesel, was vergleichsweise moderat ist. Allein der CO2-Ausstoss liegt mit 173 g/km dann doch noch recht hoch.

    Denn was nutzt die Möglichkeit, durch die freie Natur zu fahren, wenn diese bald nicht mehr in dieser Form vorhanden ist?

  • Tim Bergmeister 2007 im Ferrari

    Tim Bergmeister 2007 im Ferrari

    Ferrari_f430Das Petersen White Lightning Radcing Team setzt mit Tim Bergmeister auf einen Langstrecken Routinier für die American Le Mans Serie. Dieser gewann bereits den Titel mit seinem Bruder Jörg auf Porsche GT2. Nun wird es einiges ernster, da Tim Bergmeister mit Tomas Enge für die Saison 2007 im Ferrari F430 platz nimmt. Werden die beiden Spyker, Porsche und Panoz das Fürchten lehren ? Nach ersten Tests in Fiorani war Bergmeister sehr zuversichtlich, wenn auch der Ferrari sich vor allem in Nassen anders fährt als der Porsche und etwas Umgewöhnung nötig ist. Als erstes Rennen stehen am 17. März die 12 Stunden von Sebring auf dem Programm.

  • Cheetah: nicht Tarzans Affe sondern Chevys Cobra

    Cheetah: nicht Tarzans Affe sondern Chevys Cobra

    Cheetah_v8_sideWenn auch der Name eher an Tarzans Haustier erinnert, so sollte dieser Bolide einiges schneller als der lustige Schimpanze sein! Als Konkurrent zur Shelby Cobra geboren, wagten die Konstrukteure des Cheetah um Bill Thomas einiges mehr. Ein Aluminium Rohrrahmen beherbergt einen Chevrolet V8. Doppeldreieckslenker vorne und Einzelradaufhängung hinten sorgen für traumhaftes Fahrverhalten. Schade dass nur 16 Exemplare gebaut wurden! Dieser ist bis zum 25. Februar auf der Retromobile in Paris zu sehen.

    Cheetah_rear
    Auch in Punkto Design ist der Cheetah kein Kind von Traurigkeit. Einfach faszinierend!

    Cheetah_v8_engine
    Bewährtes Rezept. Ein Chevy V8 mit 450 PS hat mit den 800 kg des Cheetah leichtes Spiel!

    Cheetah_front_suspension
    Vom Indy-Car abgeschaut: Doppel-Dreieckslenker vorne. Kompromissloser Leichtbau verspricht atembraubende Performance!

  • Autoquiz bei Stern.de

    HerstellertableauAuf der Suche nach News aus dem Autobereich bin ich auf ein durchaus unterhaltsames Quiz gestossen. Auf der Webseite des Stern finden sich 30, zum Teil durchaus knifflige, Fragen, mit denen das automobile Wissen bzw. das Wissen um gelungene Slogans aus der Autowerbung getestet wird. Klar: Nichts ist unmöglich stammt von Toyota und Fahren in seiner schönsten Form kann nur ein Porsche sein. Doch wer die “Sportkanone für Scharfschützen” aus dem Jahr 1978 war oder worin die kürzeste Verbindung zwischen Kopf und Bauch bestand, ist sicherlich schon schwieriger zu beantworten.

    Ein lustiger Spaà für Zwischendurch

  • Brabus motzt den Sprinter auf

    BrabussprinterOkay okay, dieses Posting hätte bereits vor einer Woche gemacht werden können. Doch trotzdem ist es mir ein Zitat wert, was Cult 7 über diese automobile Verirrung schreibt: Was braucht man eigentlich als Autobahn-Fahrer noch so dringend wie eine weitere Baustelle auf der A9? Einen 3,5 Tonner, der beim lässigen Spurenwechsel mit 170 km/h plötzlich durch Lichthube im Rückspiegel auffällt. Dem kann ich mich durchaus anschlieÃen, wenngleich man anmerken sollte, dass es durchaus auch Transporte gibt, bei denen ein rasante Fahrt Sinn machen kann. Ob es unbedingt 310 PS sein müssen, sei mal dahingestellt, doch ich denke mal, dass im Bereich medizinischer Transporte durchaus auch halbwegs sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für die noch sprintenderen Sprinter bestehen.

    Ob indes auch dieser Kundenkreis angesprochen werden soll, sei dahingestellt.

  • Audi A5 vor dem Start

    A5Wir haben das Coupé neu erfunden – so wirbt Audi derzeit für den neuen A5. In der Autobild sind nun erste Bilder des spektakulären Modells zu sehen. Dabei handelt es sich um das erste Audi Coupé seit elf Jahren. In punkto Design mag das neue Coupé ja durchaus ansehnlich sein, doch in Sachen Motor geht nach typischer Audi-Art wieder eine Motorenpalette an den Start, die unterhalb von 177 PS kein Modell anbietet. Man kann sich also jetzt schon darauf einstellen, dass einmal mehr die Sportlichkeit die Oberhand gegenüber Umweltfreundlichkeit erhält.

    Eigentlich schade, denn hier hätte sich durchaus eine Chance eröffnet, ein traumhaft schönes Auto vorzustellen, dass auch noch halbwegs umweltfreundlich daher kommt. Aber man sollte ja auch nicht voreilig sein, denn bislang sind keine genauen Verbrauchs- und CO2-Daten bekannt.

  • Renault Megane Sport – nun auch als Diesel

    MeganesportEs ist eines der schnellsten Modelle aus dem Hause Renault, wenn man mal von den Wagen der Formel 1 absieht. Und nun haben sich die Créateurs d’automobiles dazu entschlossen, den Flitzer auch als Diesel auf den Markt zu bringen. Wie die Auto-News berichten, soll so Fahrspaà mit Umweltfreundlichkeit verbunden werden. Doch um ehrlich zu sein: Fahrspaà mag bei einer Höchstgeschwindigkeit von 217 km/h und Beschleunigungswerten von 8,5 Sekunden auf Tempo 100 entstehen. Aber ein CO2-Ausstoss von 172 Gramm pro Kilometer ist nun nicht wirklich wenig. Zwar braucht der flinke Franzose nur 6,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer aber in punkto Schadstoffausstoss könnte man sicherlich noch nachbessern.

    Dabei macht es wohl auch nichts aus, wenn der Wagen vielleicht ein paar weniger PS hat als die momentanen 175.

  • SUV oder die fahrende Mauer

    SuvtestAuch wenn sich durch diese Studie vermutlich nichts am Fahrverhalten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ändern wird, sei einmal mehr darauf hingewiesen, dass SUV das unsicherste Verkehrsmittel sind, das auf Deutschlands StraÃen rollt. “Wieso unsicher?” werden nun all diejenigen Fragen, die sich gerne mal ans Steuer eines solchen Protzmobils setzen. Doch gefährdet sind hier weniger die Fahrer als die FuÃgänger, die einen Crash mit einer solchen “fahrenden Mauer” nur schwerlich überstehen. So hat der ADAC in einem umfangreichen Crashtest herausgefunden, dass keine andere Klasse so schlechte Werte erzielt, wie die Geländewagen: Vor allem in der Klasse der Geländewagen (SUV) gibt es überwiegend schlechte Ergebnisse. Dies trifft besonders auf Fahrzeuge über 2,5 Tonnen zu, da diese Fahrzeuge von der Prüfung des FuÃgängerschutzes im Rahmen des europäischen Zulassungsverfahren befreit sind.

    Weiter lesen wir: Besonders kritisch bei allen Off-Roadern: der Aufprallbereich in Hüfthöhe. Ob eine solche Studie ein Umdenken in Gang bringen kann, wage ich zu bezweifeln. Da ist einmal mehr der Gesetzgeber gefragt, die gesetzlichen Anforderungen, die für PKW gelten auch auf Fahrzeuge über 2,5 Tonnen auszudehnen.

  • Zum 60. – der Maserati Gran Turismo

    Turismo60 Jahre ist es mittlerweile her, seitdem Maserati zum ersten Mal ein Auto auf den Markt gebracht hat. Damals war der Autosalon in Genf die Bühne, auf der das Coupé A6 1500, designed von keinem Geringeren als Pinin Farina sprichwörtlich “das Licht der Automobilwelt” erblickte. Dieses Auto wurde lediglich 58mal gebaut, was man beim neuen Gran Turismo nicht befürchtet. Wie der Spiegel berichtet, entstand das Design wieder bei Pininfarina und der klassische Sportwagen soll das Maserati Coupé ablösen. In punkto Motor hat sich nichts Entscheidendes getan: Nachwievor wird mit einem 4,2 Liter V8 Motor und einer Leistung von 400 PS herumgeprahlt, was sich vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht ändert.

    Doch die Optik ist einmal mehr eine Augenweide.

  • New Kid mit Big Block: Chevrolet Corvette 1966

    New Kid mit Big Block: Chevrolet Corvette 1966

    Atlantic_racing_corvette_panteraDie Rundstrecken Saison 2007 steht vor der Türe und die neuesten Kontrahenten präsentieren sich auf der Retromobile in Paris. So auch dieser sehr gelungene Chevrolet Corvette Sting Ray mit 427er Big Block V8. Von Atlantic Racing aufgebaut, soll die Corvette bei den fünf Rennen der Classic Endurance Serie an den Start gehen. In Deutschland wird der bullige Renner am 30. Juni auf der GP-Strecke des Nürburgring zu sehen sein.