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  • Hamann: Ferrari 599 GT + 53 PS

    HamannferrariEin Ferrari 599 GT ist ja eigentlich ein ganz schönes Auto. Nur offensichtlich scheint es für eine ganze Reihe von KäuferInnen ein Problem zu sein, dass der Wagen mit seinen 620 PS dann doch untermotorisiert und zu unsportlich ist. Zum Glück gibt es da das gute alte “Made in Germany”, was da heiÃt: Mehr PS, mehr Aggresivität. Um gar nicht erst Gefahr zu laufen, als ein Volk von Kleinwagenfahrer zu gelten, hat Fahrzeugveredler Hamann den 599 GT um 53 PS auf nunmehr 673 PS hochgeschraubt. Desweiteren berichtet Auto-Presse von einen Aerodynamik-Kit, was zugegebenermaÃen wirklich ganz okay aussieht.

    Da durch gesteigerte Aerodynamik vermutlich auch der Verbrauch ein wenig sinkt, will ich mich mal nicht allzusehr ereifern. Doch offen gestanden wäre mir das Tuning eines etwas umweltfreundlichen Mobils ein wenig lieber gewesen. Doch macht es ja keine Sinn bei so kleinen Stückzahlen den Zeigefinger zu heben, während die GroÃen viel mehr die Luft verpesten …

  • Toyota Yaris TS – sportlich mit MaÃ

    ToyotayarisIrgendwie wird mir Toyota immer sympathischer. Zwar hat sich auch der japanische Automobilkonzern dazu entschieden, seinen Kleinwagen Yaris in einer sportlichen Variante auf den Markt zu bringen. Doch immerhin wurde hinsichtlich der Motorisierung halbwegs Augenmaà bewahrt. Wie Auto-Presse berichtet bringt der TS 133 PS Leistung, die aus einem 1,8 Liter Vierzylinder geschöpft werden. Mit 9,3 Sekunden auf Tempo 100 und einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h ist der Yaris TS zwar flott aber ein Superlativ wird hier -glücklicherweise- nicht angestrebt.

    Der Verbrauch liegt bei moderaten 7,2 Liter Super und auch in diesem Bereich kann man nicht wirklich meckern. Wenn Deutschland, wie von manchen Politikern befürchtet, zu einem Land der Kleinwagen wird: Dieser Kleinwagen wäre schon einmal eine gute Alternative.

  • Pontiac G8 – made in Australia

    PontiacDass ein Auto im fernen Australien hergestellt wird, kommt auch nicht alle Tage vor. Im Fall des Pontiac G8 handelt es sich laut Auto Motor und Sport um das Schwestermodell des Chevrolet Camaro, das mit Hilfe des australischen Automobilherstellers Holden mit einem Heckantrieb versehen wurde. Der Wagen bringt – ganz ami-like – je nach Variante zwischen 261 PS (3,6 Liter V6) und 362 PS (6 Liter V8) auf die StraÃe und wird auf der Chicago Auto Show zum ersten Mal das Licht der Ãffentlichkeit erblicken. Offen gestanden finde ich die Fotos ein wenig langweilig und auch in Sachen Motor scheint hier eher (Muskel-)Masse statt Ideenreichtum zu dominieren.

    Ich will es ja nicht beschreien aber eventuell handelt es sich hier um einen weiteren Kandidaten der Serie “Autos, die die Welt nicht braucht”.

  • Maserati Quatroporte mit neuem Automatik-Antrieb

    MaseratiquatroporteWas für ein Design. RegelmäÃige LeserInnen dieses Weblogs werden mittlerweile wissen, dass ich bei Maserati regelmäÃig jede (auch sonst seltene) Objektivität ablege und ins Schwärmen gerate. Kaum ein anderer Automobilhersteller baut solche Schönheiten und überzeugt durch eine solche Eleganz. Um das Fahrgefühl ein wenig komfortabler zu machen, haben die Italiener ihrem Quatroporte nun eine Sechsstufen-Automatik verpasst. Denn warum muss man groà schalten, wenn man den Wagen eher als Oberklasse-Limousine als als Sportwagen nutzen will. Wie Auto Motor und Sport berichtet, kostet die neue Variante rund 2.000 Euro mehr, erspart aber dadurch auch die lästige Schalterei.

    Bei 400 PS ist die eventuelle EinbuÃe in punkto Sportlichkeit ja wohl auch gut zu verschmerzen …

  • Stichwort CO2

    AutoabgaseAllerorten werden KlimaschutzmaÃnahmen infolge des fortschreitenden Klimawandels diskutiert. Und selbst die sonst doch recht schwerfällige EU hat sich dazu durchgerungen, die CO2-Werte für Autos  -wenn auch auf einem überaus hohen Niveau- vorzugeben. So soll der Ausstoss bekanntlich bis zum Jahr 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer sinken. Das ist immer noch eine Menge aber immerhin ein Anfang. Doch kaum ist die Regelung durch, schon wird vor allem aus dem konservativen Lager scharf geschossen. Wie der Spiegel berichtet, befürchtet Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU), dass den Deutschen ihr liebstes Spielzeug weggenommen wird. Klimaschutz ist an sich okay aber die Deutschen dürfen von Brüssel nicht zu einem Volk von Kleinwagenfahrern degradiert werden. Anhand einer solchen ÔuÃerung zeigt sich einmal mehr das typische Dilemma in dieser Debatte. Denn nichts scheint unseren Landsleuten wichtiger zu sein, als ungestört mit dicken Schlitten durch die Gegend zu rasen. Tempolimit? In fast allen Ländern ja, in Deutschland ausgeschlossen. Umweltfreundliche Autos? Kommen in der Regel aus Japan, Italien, Frankreich aber sicherlich nicht aus Deutschland.

    Und angesichts der momentanen Debatte steht zu befürchten, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändert. Zum Trost gibt es bald wieder einen neuen 300 PS Wagen aus dem Hause BMW, Audi oder Mercedes …

  • Autos in der virtuellen SL-Welt

    Bmw_sl Von einem neuen Trend in der Automobilwelt berichtet das Automobil-Blog. Nachdem bereits einige Firmen den Anfang gemacht haben, ist nun auch der Mazda Hakaze bei Second Life zu besichtigen. Die Studie kann demnach auf dem eigens erworbenen “Nagare-Island” probegefahren und gründlich beschnuppert werden.
    Für all diejenigen, die Second Life nicht kennen ein kurzes Zitat von der entsprechenden Webseite: Second Life ist eine virtuelle Welt â eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt können Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen können.
    Bereits Anfang des Jahres hatte der Focus darüber berichtet, das BMW in die virtuelle Welt eingezogen ist. Nissan ist da schon weiter und bietet sogar einen virtuellen Auto-Automaten an, bei dem ein kostenloser Nissan gezogen werden kann..

    Schöne neue Welt kann ich da nur sagen. Doch für viele ist es sicherlich ein Erlebnis, zumindest im virtuellen Leben mal am Steuer eines Supersportwagens zu sitzen.

  • 1000 PS – die Venom Viper von Hennessey

    Venomviper“Man kann es auch übertreiben” – dieser Gedanke kam mir spontan, als ich bei Auto Motor und Sport von der neuen Tuning-Variante der Venom Viper gehört habe. Hennessey hat es sich nicht nehmen lassen, dieses Geschoss auf satte 1.000 PS hochzuschrauben. Der Name Venom 1000 Twin Turbo ist dabei Programm, denn diese wundersame Leistungsvermehrung entsteht durch Einsatz zweier Turbolader. Zehn Zylinder und ein 8,6 Liter-Motor katalpultieren diesen Supersportler in gerade einmal drei Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei -anschnallen bitte- 410 km/h. Ein Glück, dass von diesem unsinnigen Auto lediglich 24 Modelle gebaut werden.

    Der Preis liegt bei rund 225.000 US-Dollar, wohlgemerkt: Für die Basisausführung.

  • Monte Carlo – der letzte Tag

    3. Tag: Briancon nach Monte Carlo mit Nachtetappe Col de Turini “Nacht der langen Messerâ
    Img_4620 Wir waren nach den gestrigen Erfahrungen mit dem Warten auf ein Taxi schon um 7.30 Uhr wieder am Auto. Trotz eisiger Kälte sprach der Wagen sofort an. Bei den Mitbewerbern konnte man aber nun die ersten VerschleiÃspuren feststellen: zahlreiche Autos mit Schäden wegen der eisigen Fahrbahnen…

    Wir hatten die Spikes noch drauf vom Vortag, ich war mit der ersten Sonderprüfung dran. Dieses Mal ein anderes Bild: man schickte uns auf kleinste und engste SträÃchen mit ganz engen Kehren. Wir mussten ein paar Mal zurücksetzen, um herum zu kommen. Zusätzlich erwartete uns Eis in kleineren Dörfchen, wo sich die Spikes bezahlt machten, wir wären ohne ein paar Mal abgeflogen.

    Nach einer langen Verbindungsetappe wechselten wir, Michael fuhr die zweite Prüfung. Wieder ein harmloser Anfang, um uns in die Zeitenfalle zu locken, aber nach ca. 6 km wieder ein dickeres Ende: engste Kehren mit viel Split und im Abstieg des Gebirges in den Schatten bereich, durchgängige Eisdecken. Das Herz verschob sich wieder ein paar Mal meinerseits, aber Michael meisterte es mit Bravour.

       

    Img_4607 Im letzten Verbindungsstück nach Monaco änderte sich dann auch das Wetter schlagartig. Es wurde deutlich wärmer, die Sonne strahlte, was für ein Genuss, bei diesen Bedingungen zu fahren

    Wir kamen rechtzeitig in Monaco im Hafen an. Unser Auto wurde dort vom Kommentator an der Zielrampe als das gröÃte Auto willkommen heiÃen

    Das Ergebnis der Tagesetappe war klasse: wir sammelten nur 800 Strafpunkte ein, die Zwischenplatzierung verbesserte sich auf Rang 102,  aber eine endgültige Platzierung gab es ja erst nach Beendigung der Nachtetappe…….

       

    Nach einer Rast von 3 Stunden war dann unser Startzeit 21.20 Uhr für die Nachtetappe: 5 Stunden, 3 Sonderprüfungen.

          

    Während der Pause versuchten wir bei Mitfahreren herauszufinden, wie die Wetterverhältnisse am Col de Turini eingeschätzt wurden. Nachdem es drauÃen ca. 15 Grad hatte, wir den ganzen Tag zwar Eis, aber kaum Schnee gesehen hatten, beschlossen wir die erste Sonderprüfung auf Winterreifen zu fahren, um danach einen möglichen Wechsel auf Spikes zu entscheiden. Es sollte eine krasse Fehleinschätzung sein……

    Schnitt 47,4. Es fing relativ harmlos an (wie immer) und auf der Abfahrt dann böse Ãberraschung: völlig vereiste StraÃen. Nach ca. 1 km sahen wir den ersten Wagen, einen Lancia, der in den Bäumen hing. Ca. 100 Meter weiter stand der nächste mit gebrochener Lenkung.   

    Der Schreck saà uns schon in den Knochen, als nach ca. weiteren 100 Metern plötzlich unser gesamtes Licht ausfiel. Wir standen mitten auf der EisstraÃe: ich leuchtete den nachkommenden Autos unsere Panne, Michael überbrückte die defekte Sicherung.

       

    Wir brauchten ca. 20 Minuten um weiter zu kommen. Die Prüfung war natürlich nicht mehr einzuholen, die StraÃenverhältnisse lieÃen es auch nicht zu, auch nur ansatzweise zügig zu fahren.

    Es hielt nach der Etappe bei einer kleinen Pause plötzlich das Serviceauto des Veranstalters neben uns und fragte, ob wir Unterstützung benötigen würden. Wir dankten freundlich, fragten aber nach den StraÃenverhältnissen der nächsten Sonderprüfungen. Nachdem man uns mitteilte, dass diese auch sehr vereist seien, entscheiden wir schlieÃlich diese beiden Prüfungen nicht mehr zu fahren, da es ohne Spikes einfach zu gefährlich war.

       

    Wir denken, dass es die richtige Entscheidung war. Erste später erfuhren wir, dass 4 weitere Autos abgeflogen war, einen davon entdeckten sie nur aus Zufall 100 Meter tief in einem Gebirgshang in den Bäumen. Alle Betroffenen war Gott sei Dank nichts passiert, aber es zeigte, dass dieser Abend nicht ohne war…..

       

    Wir fuhren zurück nach Monaco und stempelten ab.

    Natürlich sammelten wir durch die beiden nicht gefahrenen Sonderprüfungen ordentlich Strafpunkte ein, aber das war uns in der Sekunde ziemlich egal.

    Imga0552 Wir wurden auf das freundlichste empfangen. Viele Fahrer kamen auf uns zu und zollten uns Respekt, dass wir ein so groÃes Auto überhaupt unbeschadet nach Monaco bringen konnten und das ganze auch noch auf Winterreifen.

    Sie überredeten uns, nachdem wir das gröÃte Auto hatten, unsere Motorhaube als Tisch für eine Motorhaben-Party herzugeben…..

    So klang ein sehr schwieriger Tag mit viel Sekt und bester Laune aus

     

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    Wir hatten es geschafft!

  • Monte Carlo – der 2. Tag

    2. Tag: Valence nach Briancon

    Img_4595_1 Der heutige Start sollte schon viel gelassener angehen, dank der Erfahrungen von gestern. Es gab zwar eine kleine Schrecksekunde am Morgen als wir fast eine Stunde auf ein Taxi warten mussten, aber wir waren noch rechtzeitig am Auto.

    Tagesprogramm: 3 Etappen, zwei mit jeweils 4 Stunden, die letzte Etappe war nur 25 Minuten nach der am Abend stattfindenden Fahrt im Eiskanal, insgesamt 360 km.

    Start 10.43 Uhr: nach der Tanke gleich noch im Ort von Valence hatte ich gleich die ersten Glücksgefühle bei schönstem Wetter die ersten 60 km hoch in die Berge zu fahren. Was für ein Panorama und SpaÃ, super-klasse!

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    Michael fuhr danach die 1. Sonderprüfung. Schnitt 49,5. Wir hatten ein gutes Gefühl, da das Bedienen des Schnittrechners nun immer besser funktioniert. Wir teilten uns die Strecke in Abschnitte ein um einzuschätzen, wo Kehren waren, die es notwendig machten vorher schneller zu fahren, um danach noch den Schnitt halten zu können und dabei auch die geheimen Zeitkontrollen auf der Strecke im Auge zu behalten.

    Danach wieder Fahrerwechsel auf die nächste Verbindung und Anfahrt zu meiner ersten Sonderprüfung: geforderter Schnitt 49,3:

    Der ersten Teil gestaltete sich noch relativ einfach. Aber sobald die Spitze des Berges erreicht war und auf der Schattenseite wieder abfuhren, kam es dicke:

    Img_4626 Spiegelglatte Fahrbahn, durchgehende Eisdecke, ein bisschen Schneepuder drauf und wir ja immer noch auf Winterreifen unterwegs. Mein Herz verschob sich mehrmals in die Tasche, als ich da in langsamer Fahrt meine Spur suchte. Wir verloren heftig Zeit, aber der Anblick von in Graben hängenden Autos und diverse Beulen an Kotflügeln anderer, die wir hier auf dem Teilstück sahen, mahnte mich doch zu gröÃerer Vorsicht.

    Img_4602 In der nächsten Verbindungsetappe dann unsere erste kleinere Panne: wir hatten starkes Ruckeln zu verzeichnen. Wir stellten fest, dass das Zündkabel des fünften Zylinders nicht richtig auf der Kerze saà und der Lichtbogen den Stecker verschmorte. Peter und Hilmar konnten es instand setzen, in dem wir das Kabel kürzten. Nach ca. 30 Minuten ging es weiter. Der Motor lief wieder einwandfrei

    Das Auto lief wie eine Eins und man kann es teilweise richtig fliegen lassen, soweit es die StraÃenverhältnisse eben zulassen. Auch unser Service-Team hatte groÃen Spaà daran, im Konvoi die Berge hoch zu heizen. Der Audi war am Limit wie man uns berichtete……

    Die letzte Sonderprüfung war auf der Eisstrecke in Serre Chevalier. Wir zogen das erste Mal die Spikes auf. Michael hatte aber mächtig am Volant zu schrauben, um unser “Schiffâ um die Ecken zu bewegen. Er machte das aber ganz toll und wir sammelten nur 400 Strafpunkte ein. Später in Monaco erfuhren wir, dass wir Platz 32 im Eiskanal belegten und mit dieser Platzierung das beste deutsche Team waren!

  • Monte Carlo – der erste Tag

    28. Januar 2007: Die erste Tages-Etappe Reims nach Valence

    Was für ein erster Tag –  Die erste Nachtetappe war eine Kaffeefahrt dagegen…..

    Img_4574 Unsere Startzeit war 10.40 Uhr. Schon am Morgen eine tolle Stimmung in der Halle – bunt gemischtes Fahrerfeld aus ganz Europa, warmlaufende Motoren, alle fiebrig auf den Start

    Nachdem wir am Startplatz uns die Durchschnittsgeschwindigkeiten des Tages geholt haben, dachten wir erst: Schnitt unter 50 sollte zu schaffen sein….

    Es standen 2 Etappen auf dem Tagesprogramm:

    1. Etappe 3 Stunden mit 3 Sonderprüfungen und 3 Stunden Fahrzeit, die zweite mit 5 Stunden, 222km und 2 Sonderprüfungen. Beide Etappen hängen zusammen, d.h. die Zielzeit der ersten ist gleich die Startzeit der zweiten.

    Schnitt für die Sonderprüfungen in der ersten Etappe 49,9 km, für die zweite 47,8 km. Wenn man bedenkt, dass wir kleinste GebirgssträÃchen fahren, die zum gröÃten Teil mit Eis und Schnee bedeckt sind, kann man vermuten was einen da erwartet und der Schnitt plötzlich eine ganz andere Dimension annimmt

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    Nach der ersten Tanke in Reims rauf in die Berge. Tolle Auffahrt, hatte gleich zu Beginn des Tages einen Riesenspaà unser Schiff da hochzubringen.

    Auch die Verbindungsetappen waren sehr anspruchsvoll: engste SträÃchen mit Gegenverkehr, auch hier Eis und Schnee machten fast auch eine Sonderprüfung draus. Zudem war die Etappe ja auch gezeitet, insoweit mussten wir uns anstrengen auch hier strang auf Zeit zu fahren. Prompt kamen wir auch 5 Minuten zu spät ins Ziel der ersten Etappe.

    In der zweiten Etappe ein ähnliches Bild: schwere Sonderprüfungen mit haarigen Verbindungen. Wir kamen aber in dieser rechtzeitig ins Ziel in Valence.