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  • Monte Carlo – Technische Abnahme

    Hpim0229 Nachdem wir problemlos in Reims angekommen waren und die erste Nacht im Hotel verbrachten, um uns in Ruhe mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, sind wir am Freitag zur technischen Abnahme gefahren: Ca. 40 Autos waren schon da und hatten sich zur Abnahme aufgereiht bzw. bereiteten ihr Fahrzeug darauf vor. Nachdem wir uns bei der Registrierung angemeldet und unsere Papiere und Startnummern erhalten hatten, waren auch wir schlieÃlich an der Reihe:

    Startzeit 19.47 Uhr. Es waren insgesamt 5 Etappen anberaumt. Gesamt-Fahrstrecke 810 km auf LandstraÃen. Jede einzelne Etappe hatte Durchfahrtskontrollen, die abgestempelt werden mussten und am Ende in einer Zeitnahme mündete, die exakt vorgeschrieben war und man auf die Minute genau einen Zeiteintrag erhalten musste

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    Es lief alles prima, das Auto schnurrte wie ein Kätzchen. Wir fuhren in der Regel ziemlich flott voraus, um ein Zeitpolster zu haben wegen möglicher technischer Defekte oder anderer Unwägbarkeiten. Wir sollten sie aber nicht brauchen. In einer Etappe hatten wir dadurch aber zumindest die Möglichkeit, etwa 20 Minuten Ruhe für ein Nickerchen zu bekommen.

    Die LandstraÃen waren meist gut zu befahren, in der 2. Etappe waren viel Eis und Schnee unsere Begleiter, aber unsere Winterreifen, die Michael vom Shelby noch hatte, waren super und lieÃen uns ohne Probleme auch dies meistern.

  • Der runde Schwede: Volvos neuer V70

    Volvov70Volvo bleibt Volvo – so weit ist alles klar. Doch auch bei den doch eigentlich eher konservativen Schweden tut sich in Sachen Design so einiges. Wie das Autoweblog berichtet, hat der Automobilkonzern seinen neuen V70 deutlich runder gestaltet, ohne dabei an Ausstrahlung zu verlieren. Die gesamte Erscheinung ist irgendwie sportlicher, ohne auf die Gediegenheit von Volvo zu verzichten. In Sachen Sicherheit wird wie immer die ganze Palette des Machbaren geboten: Angefangen von einem Schleudertrauma-Schutzsystem in den Sitzen, der automatischen Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit bis hin zu dynamischem Kurvenlicht und einem Warnsystem für den toten Winkel ist so ziemlich alles an Bord, was es derzeit auf dem Markt gibt, wie Julian Hoffmann es formuliert. Nun, ja, die Pre-Safe-Bremsen von Mercedes sind natürlich ausgenommen.

    In SAchen Motor wird wenig Spektakuläres geboten. Mindestens 163 PS muss man schon einplanen doch bei dem Gewicht eines Volvo ist das wohl auch notwendig …

  • Audi TT mit Flügeltüren

    Auditt_fluegelSchon in der Normalversion gilt der Audi TT bekanntlich als wahre Design-Ikone. Und auch, wenn ich Audi eigentlich nicht so besonders mag, muss ich gestehen, dass die Flügeltür-Variante des Tuners LSD überaus gelungen ist. Wie Auto-Presse berichtet, sind für die Umrüstung lediglich neue Scharniere notwendig, die zu einem Preis von 1.500 Euro eingebaut werden können. Die Originaltüren bleiben dabei erhalten, öffnen sich aber nach der “Behandlung” erst nach auÃen und dann nach oben. Im Preis enthalten ist ein Gutachten des TÃVs, sodass man sichergehen kann, mit den schicken neuen Türen auch im StraÃenverkehr unterwegs sein zu dürfen.

    Eine gute Idee für all diejenigen, die es noch sportlicher mögen.

  • Der pinke Seat von Shakira

    SeatsondermodellDas selbst ein Seat exklusiv aussehen kann, beweist eine Spendenaktion der besonderen Art. Denn wie Auto-News berichten, hat die kolumbianische Pop-Queen Shakira ein wahrlich poppiges Sondermodell des Cupra entworfen, dass zu wohltätigen Zwecken verlost wird. Dabei ist insbesondere die lila Farbe ein echter Blickfang. Unter der Motorhaube sorgen 240 PS für ordentlich Power bei dem Sondermodell, dass nach Shakiras Spendenorganisation Fundación Pies Descalzos benannt ist. So wird der Erlös der Spendenaktion, bei der es das exklusive Sondermodell gewonnen werden kann, ebendieser Stiftung zufliessen, die ein Programm mit BildungsmaÃnahmen und Nahrungshilfen für obdachlose Kinder in Kolumbien durchführt

    Eine gute Aktion, die noch bis zum 15. Mai 2007 läuft.

  • Ein Honda für alle Lebenslagen

    ExtremeDie Ãberschrift dieses Postings kann man durchaus missverstehen. Doch ist der Satz “ein Honda für alle Lebenslagen” hier durchaus wörtlich zu nehmen, denn der neue Honda Extreme ist so wandlungsfähig, dass er im Grund genommen gleich mehrere Autos ersetzen kann. In gewisser Weise kann man Auto-News nur zustimmen, wenn man liest, dass es sich hier um ein maÃgeschneidertes Zukunftskonzept handelt. Denn beim Extreme lassen sich die einzelnen Polykarbonat-Karosserieteile nach Belieben austauschen und neu zusammenwürfeln. Sei es von Fahrer selbst, oder vom Honda-Nachhaltigkeitscenter: Hier kann sich das Auto gemeinsam mit dem Geschmack seines Besitzers verändern.

    Und das Tolle daran: Alle Einzelteile sind voll recyclebar und können nach einer Lebensdauer von rund fünf Jahren entsorgt werden. Ein Konzept, dass durchaus Schule machen könnte …

  • Maybach S62 – big in Arabia

    Maybach_1Das nenne ich mal konsequent. Zwar ist DaimlerChrysler bekanntlich ein deutsches Unternehmen. Doch warum sollte man das neue Flagschiff in Deutschland vorstellen, wenn sich die Käufer ohnehin meist im Land der Ãlscheichs befinden. So hat sich der Stuttgarter Automobilkonzern kurzerhand entschlossen, den Maybach S62 in Dubai vorzustellen. Wie der Spiegel berichtet, leben an diesem Ort 53.000 Menschen, die mehr als eine Million US-Dollar besitzen (Gesamtbevölkerung: 1,3 Millionen). Mit diesem Budget kann man sich dann auch den 6,17 Meter langen Maybach leisten, der mit seinen sechs Litern und 612 PS in gerade einmal 5,2 Sekunden auf Tempo 100 flitzt. Kostenpunkt für den Neuen: 517.888 Euro. Der Verbrauch spielt in den Vereinigten Arabischen Emiraten ja sowieso keine groÃe Rolle. Ob nun 16,4 Liter oder das Doppelte: Who cares?    

    In Deutschland wurden bislang gerade einmal 1900 Maybachs verkauft. Mal schauen, ob nicht allein in Dubai bald mehr von den exklusiven Limousinen rumfahren.

  • Exlusiver Italiener: DeTomaso Mangusta

    Exlusiver Italiener: DeTomaso Mangusta

    Detomaso_mangusta_frontAus der unverkennbaren Feder des grossenn Designers Giorgetto Giugiaro ensprang Ende der Sechziger der DeTomaso Mangusta. Der Ursprung dieser bei Ghia gefertigten Aluminium Karroserie kam vom Italo-Argentinier Alessandro DeTomaso, der einen Cobra Konkurrenten auf den Markt bringen wollte. Dazu heuerte er sogar den guten Caroll Shelby und dessen Chef Ingenieur Pete Brock als Berater für die Technick an. Befeuert durch einen 4,7 Liter oder 5,0 Liter Ford V8 wurde der Mangusta in den DeTomaso Werken endmontiert.

    Detomaso_mangusta_rear250 km/h Spitze waren dank 300 PS, Leichtbau und einem Fahrwerkskonzept aus dem Rennsport ohne Porbleme möglich. Von dem agilen Mittelmotorcoupé wurden rund 400 Stück gebaut. Davon ging der Grossteil , wie das wunderschön erhaltene Modell auf unseren Fotos, in die USA. Dieser ist übrigens zu verkaufen, was sich beim derzeitigem Dollarkurs lohnen kann. Lasst einfach einen Kommentar hier drunter falls ihr an mehr Infos interessiert seit.

  • Chromjuwelen.com: Chevrolet Corvair zu erpokern

    Chevrolet_corvair_1965Es ist soweit: Die Poker-Gastgeber von EuroPoker bitten zusammen mit den Chromjuwelen wieder an den Pokertisch. Dem Gewinner winkt ein echtes Chromjuwel – ein Chevrolet Corvair Monza Coupé, Baujahr 1965. Der einzige, in den Chromjuwelen bekannte luftgekühlte US-Klassiker: 2.7 Liter Sechszylinder, Automatik, 110 PS. Der Wagen ist teilrestauriert (s. Dokumentation), neu lackiert und wird gerade in der Chromjuwelen-Garage fertiggestellt. Grundfarbe Weiss, schwarzes Dach und schwarze Details. “Sehr schweren Herzens trennen wir uns von diesem Klassiker …”

    Teilnehmen kann jeder aus Deutschland, Ãsterreich und Schweiz, der über 18 Jahre alt ist. Einfach ab dem 4. Februar unter www.europoker-chromjuwel.net registrieren.

    Die Teilnahme am Turnier ist natürlich kostenlos. Die Online-Qualifizierung startet am 4. Februar und endet am 18. Februar. Der Einstieg ist dabei jederzeit möglich. Die sechs Internet-Finalisten werden von EuroPoker zum groÃen Finale am 24. Februar nach Hamburg eingeladen.

    Falls es doch jemanden gibt, der das Europoker-Chromjuwel Firebird-Finale versäumt haben sollte – hier kann nachgelesen werden, was man verpasst hat.

  • Mercedes 540 K lang zu verkaufen

    Benz_3Ein Auto mit politischem Problem, das findet man selten. Natürlich liesse sich trefflich darüber streiten, ob es wirklich “PC” ist, mit einem SUV durch ein Naturschutzgebiet zu brettern, doch beim Mercedes 540 K lang ist die Situation ein wenig anders. Bei diesem Wagen, der auch als W24 bekannt ist, handelt es sich laut Spiegel um das Prestigemobil der NS-Regierung. Präsentiert im Jahr 1936 wurden insgesamt nur sechs (oder ggf. nur drei) Modelle gebaut und an die damalige Regierung geliefert. Nun ist eines der Modelle und angesichts der geringen Stückzahl vermutlich das letzte verbliebene in Ãsterreich aufgetaucht und steht zum Verkauf. Die Echtheit wurde bereits vom Hersteller zertifiziert. Auch wenn die schnöden Daten hier vermutlich wenig interessieren, sei an dieser Stelle verraten, dass der Achtzylinder mit seinen 5,4 Litern eine Leistung von 115 PS auf die StraÃe bringt. Der Verbrauch liegt bei aberwitzigen 30 Litern auf 100 Kilometern, doch darf davon ausgegangen werden, dass das 1,25 Millionen Euro teure Mobil vermutlich eher selten gefahren wird.

    Doch ist es überhaupt politisch korrekt, ein solches Auto zu kaufen, zu besitzen oder gar zu fahren? SchlieÃlich ist es durchaus möglich, dass selbst Hitler schon auf den Ledersitzen Platz genommen hat. Die Antwort hängt nach meinem Dafürhalten vom Kontext ab. Denn wenn ein Museum den Zuschlag bekäme, wäre dies sicherlich wünschenswerter, als würde ein Geschäftsmann damit versuchen, seinen Kunden zu imponieren. Man darf gespannt sein, wer letzten Endes den Zuschlag erhält …

  • Mazda Hakaze: Dünen-Design

    Mazda_5Nagare-Design die Dritte. Nach dem Konzeptfahrzeug aus dem Jahr 2006 und dem Ryuga aus 2007 soll auf dem Genfer Auto Salon nun der Mazda Hakaze präsentiert werden. Wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hierbei um ein so genanntes Crossover-Coupé, dass im Handumdrehen in einen Roadster verwandelt werden kann. Das Konzeptmobil soll optisch an Sanddünen erinnern, was auch immer man sich darunter vorstellen mag. Interessant ist, dass sowohl auf B-Säulen, als auch auf Türgriffe und AuÃenspiegel verzichtet wurde. Den Blick nach hinten ermöglichen Mikrokameras. Und glaubt man der Beschreibung, so werden die Türen fast schon einen Raumschiff-artigen Eindruck erwecken. Diese öffnen sich erst um 30 Grad nach AuÃen und danach um 45 Grad nach oben.

    Klingt edel, oder?