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  • Maserati Quattroporte oder: Schöner als schön

    MaseratiDas ist ja mal ein Zitat, mit dem ich mich voll und ganz anfreunden kann. Der Stern schreibt über das “Facelift” des Maserati Quatroporte: An der Optik war  […] nicht mehr viel zu verbessern. Bingo! Denn schöner ist kaum mehr möglich. Dafür haben die Italiener eine ganze Menge am Innenleben ihres Traumwagens gefeilt. So wurde die beste Automatik, die Maserati je verbaut hat, in den Quatroporte integriert und auch der 4,2 Liter V8 Motor mit seinen satten 400 PS ist komplett neu. Die Beschleunigung liegt bei sportlichen 5,6 Sekunden und 270 km/h sind mit diesem edlen Mobil auch kein Problem. Das Schöne daran: Der Verbrauch wurde gleich mit gesenkt, ist aber natürlich mit 14,7  Litern auf 100 Kilometer nachwievor viel zu hoch. 

    Doch wer sich die 112.060 Euro Einstiegspreis leisten kann, wird auch an der Zapfsäule wenig Probleme bekommen.

  • ADAC: Im Ausland tanken lohnt sich nicht

    Europa_2Während in Deutschland oder zumindest in der deutschen Boulevardpresse lauthals über die allzu hohen Spritpreise gewettert wird, hat der ADAC herausgefunden: Im Ausland tanken bringt auch nichts. Einem Artikel auf n-tv zufolge lohnt es sich nicht, wegen vergleichsweise günstiger Spritpreise einen weiten Weg zur Tankstelle in Kauf zu nehmen. Rechnet man die Betriebskosten hinzu, so zeigt sich, dass schon bei einem Weg von 20 Kilometern gerade einmal 10 Cent an Ersparnis herausspringen. Dieser Rechnung liegt ein Preisunterschied von 15 Cent pro Liter zugrunde. Die Trierer, Aachener und Frankfurter (Oder) werden nun einwenden, dass es sich bei ihnen lohnt, in den jeweiligen Nachbarstaat zu fahren.

    Doch für die breite Masse der Bevölkerung müsste es schon ein Tankwagen sein, damit die Tour ins Ausland zu einem Schnäppchen wird.

  • Allrounder Sarrazin wird dem Löwen die Sporen geben

    Allrounder Sarrazin wird dem Löwen die Sporen geben

    Stephane_sarrazin_908Wie schon von der Präsentation berichtet, wird 2007 Stephane Sarrazin sich hinters Steuer des Peugeot 908 Le Mans klemmen. Bekannt als Allroundtalent, zielt Sarrazin mit seinen Fahrerkollegen Lamy und Bourdais nach einem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Stephane Sarrazin wird auch das komplette Programm der LMES Serie bestreitten, wo Peugeot neben Pescarolo und Rollcenter eine Favoritenrolle spielen könnte.

    Mit Sarrazin, der auch im Subaru WRC stattliche Rennen gewann, bei Toyota Formel 1 testete und zweimal mit Aston Martin bei den 24 Stunden von Le Mans antrat, hat sich Peugeot einen schnellen und obendrein sympathischen Routinier ins Team geholt. Hoffen wir das Stephane einges mehr gelingen wird als 1999 im Minardi bei Brasilien GP. Dort flog er in der letzten Kurve der ersten Runde von der Bahn!

  • Mugen-Honda S2000 – mit erstaunlicher Optik

    Mugenhondas2000Wenn man sich die Unternehmungen vieler Tuner ansieht, so zeigt sich ein durchaus heterogenes Bild. Der eine macht sich lediglich über den Motor her, der andere verschönt die Optik durch edle Materialien, wieder andere Veredler sorgen für Entertainmentsysteme und allerhand technischen Schnickschnack. Doch schaut man sich an, was Mugen mit seinem Honda Open Top Pure Concept Sport aus einem S2000 herausgeholt hat, so kommt dies fast schon einer künstlerischen Neugestaltung gleich. Wie das Autoweblog schreibt, handelt es sich hier um ein Cabriolet ohne Dach und ohne Windschutzscheibe. Anstelle dessen wurde ein Ãberrollbügel eingebaut  und das Heck ziert nun ein breiter Diffusor sowie eine Auspuffanlage mit vier fetten Endrohren.

    Wenn schon, denn schon …. Tuning in seiner besten und originellsten Variante.

  • Rallye Dakar – Rekordsieg für Mitsubishi

    RallyedakarEs ist vollbracht: Mitsubishi hat bei der Rallye Dakar seinen siebten Triumph in Folge gefeiert. Für den Werksfahrer Stéphane Peterhansel war es es zudem der neunte Erfolg überhaupt bei dieser Rallye. Wie Sportal berichtet, hatte der Franzose AMls sechs Mal in der Motorradwertung triumphiert und nunmehr nach 2004 und 2005 seinen dritten Erfolg am Steuer eines Autos realisieren können. Der deutsche Rallyestar Jutta Kleinschmidt erreichte in diesem Jahr leider nur einen enttäuschende 15. Rang mit rund zehneinhalb Stunden Rückstand. Das Team Volkswagen, das vor der Dakar mit vielen hochgesteckten Zielen gestartet war, zieht eine durchwachsene Bilanz. Immerhin sprangen zehn der 14 Tageswertungen für die Wolfsburger heraus, doch im Gesamtklassement stehen ein Vierter (M. Miller), ein Neunter (C. Sainz) und ein Zehnter Platz (S. Henrand)

    Mitsubishi indes, konnte den Sieg Peterhansel mit einem zweiten Rang Alphands und einem fünften Rang des Japaners Masuoka abrunden.

  • Audi TT von Pogea Racing

    Tt_tuningEigentlich habe ich an dieser Stelle ja immer meine Zweifel daran geäuÃert, ob es sich beim Audi TT wirklich um eines der schönsten Autos handelt, wie vielerorts behauptet wird. Doch schaut man sich an, was der Tuner Pogea Racing aus dem Designklassiker gemacht hat, so kann man nur noch den Hut ziehen. Pogea Racing Audi TT Calistto heiÃt das Modell und wenn ich mich recht erinnere bedeutet dieses Wort auf altgriechisch soviel wie “der/die Schönste”. Nomen est omen, denn dieser TT macht mit seiner so genannten Single-Frame-Frontschürze einen durch und durch sportiven aber dennoch klassischen Eindruck. Und in Sachen Motor gehen laut Auto Motor und Sport  irrwitzige 600PS  ins Rennen. Doch wen interessieren Motordaten bei einer solchen Optik, die durch den blauen Speziallack und die Flügeltüren zusätzlich unterstützt wird.

    Im Innenraum reichen sich dann Leder und Alcantara die Hand und für ausreichenden Sitzkomfort sorgen Recaro-Sportsitze.
    Einfach ein tolles Auto!

  • BMW: 3er Cabrio mit Stahldach

    Hardtop3erMit Traditionen ist es so eine Sache. Manch einer wird sagen, dass es gut ist, diese zu pflegen, ohne dabei Rücksicht auf eventuelle KundInnenwünsche zu nehmen. Doch BMW hat sich bewusst für den anderen Weg entschieden und liefert sein neues 3er Cabriolet erstmals mit einem Stahldach anstelle des eigentlich obligatorischen Stoffdachs. Wie der Spiegel schreibt, hat sich die bajuwarische Automobilschmiede zu diesem Schritt entschlossen, nachdem diverse Wünsche seitens der Kundschaft laut geworden waren. Und offen gestanden: Der Stahl steht dem offenen Flitzer durchaus gut zu Gesicht. Eine Gewichtszunahme wurde vermieden, indem an anderen Stellen an Schwere eingespart wurde. 22 Sekunden braucht das Stahldach um -ganz unspektakulär- im Heck zu verschwinden.

    Die BMW-typische Sportlichkeit bleibt angesichts eines 306PS- Motors und einer Beschleunigung von 5,8 Sekunden (von 0 auf 100 km/h) natürlich in vollem Umfang gewährleistet.

  • Unterbietet Toyota Dacia?

    LogandaciaSieht man mal von dem einen oder anderen chinesischen Modell ab, war der Dacia Logan lange Zeit so ziemlich das einzige wirkliche Billigauto auf dem Markt. Doch glaubt man einem Artikel im Spiegel, so ist damit bald Schluss. Demnach plant ausgerechnet Toyota mit einem Billigauto in den Markt einzusteigen und “Technologie zu Niedrigkosten” zu bieten. Dafür sollen sowohl neue Materialien als auch neue Technologien angeboten werden, damit der Preis auch noch unter den der rumänischen Renault-Tochter Dacia fällt. Spannend ist nach meinem Dafürhalten die Frage, inwieweit auch in punkto Spritverbrauch und Ãkobilanz auf Sparsamkeit geachtet wird. Denn billig hört schlieÃlich nicht mit niedrigen Anschaffungskosten auf …

    Es ist zu hoffen, dass hier der Faktor Fortschrittlichkeit nicht auf der Strecke bleibt.

  • Fairlane in den Startlöchern zur Monte Carlo Historique

    Fairlane in den Startlöchern zur Monte Carlo Historique

    Monte_carlo_historic_2007 Das Team um Michael Bruns und Michael Baumann hat ganze Arbeit geleistet! Nach weniger als drei Monaten in den Hallen von Red Line Motors, steht der Ford Fairlane da wie aus dem Ei gepellt. Der Start der Monte Carlo Historic am Freitag, den 26.Januar in Reims wird nun fiebrig erwartet. Wie schon 2006, kann man davon ausgehen dass der Fairlane einiges an Aufsehen auf den Serpentinen der Alpen erregen wird! Michael Baumann wird uns während der Rallye davon berichten. WIr sind gespannt!

  • Porsche RSK Spyder für Dyson Racing

    Porsche RSK Spyder für Dyson Racing

    Porsche_rs_spyder_dysonDer erste für ein Kundenteam gebaute Porsche RS Spyder wurde an das US-Team Dyson Racing ausgeliefert. Dyson wird mit der Unterstützung von Porsche Weissach um die LMP2 Meisterschaft im ALMS fahren. Der leistungsgesteigerte RS Spyder könnte neben Klassensiegen auch für einige Ãberraschungen in der Gesamtwertung gut sein! Bei solch einem Potential ist es schade, dass der RS Spyder nicht schon dieses Jahr in Le Mans antritt.

    Porsche_rs_spyder_2007
    Der über den Winter weiter verbesserte und gut 470 PS starke RS Spyder wurde bei Testfahrten in Le Castellet und Sebring auf die Herausforderungen der neuen Saison vorbereitet. Unterdessen setzte Porsche sein Bekenntnis zum Kundensport auch in der Königsklasse der Sportwagenrennen konsequent in die Tat um: In der Manufaktur des neuen Porsche Motorsportzentrums in Weissach wurde der erste für Dyson Racing bestimmte RS Spyder fertig gestellt und zum Transport über den Atlantik verladen. Der zweite komplett in Handarbeit gefertigte Sportprototyp für das Team wird Anfang Februar ausgeliefert. Die aus zwölf Rennen bestehende American Le Mans Series 2007, in der mit Unterstützung von Porsche auch Penske Motorsports als Teamchampion des Vorjahres wieder zwei RS Spyder einsetzen wird, beginnt am 17. März mit dem 12-Stunden-Rennen von Sebring. Zuvor steht auf dem Flugplatzkurs in Florida vom 22. bis 24. Januar der traditionelle Wintertest auf dem Programm. Bei dieser Generalprobe ist auch Dyson Racing, verstärkt durch Porsche Ingenieure aus Weissach, mit seinem brandneuen RS Spyder dabei.

    Quelle: Porsche Motorsport