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  • Es muss nicht immer Alfa Romeo sein: Ford Galaxie

    Es muss nicht immer Alfa Romeo sein: Ford Galaxie

    59_ford_galaxie_fia_1Hut ab vor den Vintage Racern, wie hier Martin Braun aus Bayern, die nicht mit gewohntem antreten, sondern auf alternatives setzen. Nebst Hürden zum Erlangen des FIA-Wagenpasses, scheuen sich die Piloten dieser Dickschiffe auch nicht davor einige Zentner Detroit Eisen durch die Kurven zu wuchten. Die Bremsen sind oft auch abenteuerlich dimensionniert, aber wie es Chuck Yeager schon sagte: “it’s the man, not the machine”. Auf den Geraden kommt dann der V8 zum Zug! Der Sound der vorbeirauschenden Giganten verzaubert die Fans allemal!

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  • Monte 2007 – jetzt wird es ernst

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    Jetzt geht es los, nur noch 9 Tage bis zum Start. Die letzten Vorbereitungen sind getroffen. Das Wichtigste aber:  das Auto ist fertig und läuft hervorragend!

    Die zuletzt durchgeführten Arbeiten waren:

    Img_4343_3Tausch der Ãlpumpe gegen ein High-Volume-Modell (dieses Vorhaben erwies sich als schwierig, da erst das Getriebe ausgebaut und der Motor angehoben werden musste, um die Ãlwanne ausbauen zu können)

    Img_4364 Einbau der Amarturenbrettafel

    Img_4339 Beifahrerscheibe neu eingeklebt

    Einbau der Helm-Gegensprechanlage
    Einbau eines Helmhalters und Feuerlöschers
    Kreuzgelenk der Kardanwelle getauscht

    Am letzten Wochenende vor dem Start nach Reims werden wir noch Zeitnahme trainieren.

    Die Aufregung steigt!

  • Marco Werner, Audi R10 Werksfahrer 2007

    Marco Werner, Audi R10 Werksfahrer 2007

    Marco_werner_audi_werksfahrer_1Als Marco Werner im März 2003 sein erstes Rennen in der American Le Mans-Serie bestritt und dieses auf Anhieb gewann, waren die Amerikaner ziemlich verblüfft. Nun kehrt Werner mit dem Audi R10 TDI in die American Le Mans-Serie zurück. Es ihm als bisher einzigem Fahrer, zweimal in Folge den Titel in der LM P1-Klasse zu gewinnen. Die Rennkurse in den USA haben es dem Deutschen ganz besonders angetan. “Mosport, Elkhart Lake, Road Atlanta, Laguna Seca â das sind traumhafte Strecken, auf denen sich noch die Spreu vom Weizen trennt”, schwärmt Werner.

    Als er 2002 von Audi die Chance erhielt, die 24 Stunden von Le Mans zu fahren, bestritt er gerade den Porsche Supercup. “Der Umstieg vom seriennahen 911 auf den Audi R8 war wie von einer Cessna auf eine F-16”, erinnert sich der gebürtige Dortmunder. “Beim ersten Test in Magny-Cours habe ich beim Beschleunigen immer nur den Himmel gesehen, weil ich den Kopf nicht vorne halten konnte.” Doch Marco Werner gewöhnte sich schnell an den Audi R8. Bei seinem Le Mans-Debüt wenige Wochen später stand er auf dem Podium â und das mit einer Gänsehaut: “Bei der Siegerehrung in Le Mans ist mehr los als beim Formel 1-Grand Prix in Monza â da stellt es dir die Armhaare auf”, erzählt Werner, der die 24 Stunden von Le Mans inzwischen zweimal gewonnen hat und nun schon seine fünfte volle Saison als Audi Werksfahrer in Angriff nimmt. “Audi war mein gröÃtes Glück”, betont er. “In den früheren Jahren meiner Karriere ging es immer um Geld oder Politik. Bei Audi geht es nur um die Leistung.” Leistung hat der gelernte Kfz-Mechaniker Marco Werner, dessen GroÃvater in den 30er Jahren ein erfolgreicher Motorrad-Rennfahrer war und dessen Vater in den 60er Jahren Tourenwagen-Rennen fuhr, in seiner Laufbahn immer wieder gezeigt. Bei einer Nachwuchssichtung bezwang er einen gewissen Michael Schumacher. Nach dem Sieg beim prestigeträchtigen Formel 3-Grand Prix in Monaco 1992 stand er mit einem Bein in der Formel 1. Doch stattdessen landete er mangels Sponsoren im Langstreckenpokal auf dem Nürburgring â einer Rennserie für Privatfahrer, in der er auch sein erstes Rennen bestritten hatte. Immer wieder musste Marco Werner derartige Rückschläge und Enttäuschungen hinnehmen. Es spricht für ihn, dass er nie aufgegeben und es doch noch geschafft hat. “Eine meiner Stärken ist meine Ruhe”, sagt Marco Werner. “Ich lasse mich durch nichts so leicht aus der Bahn werfen.” Seine Ruhe zwischen den Renneinsätzen, Testfahrten und PR-Terminen findet Marco Werner in Ermatingen, einem kleinen Ort auf der Schweizer Seite des Bodensees. Dort lebt er gemeinsam mit seiner Partnerin Annett, verbringt freie Tage im Garten, fährt Fahrrad, spielt Golf und steht im Sommer häufig auf dem Wakeboard. Am liebsten sitzt Werner jedoch im Cockpit des Audi R10 TDI. “Für Audi fahren zu dürfen, ist einfach ein Traum. Ich genieÃe diese Zeit.”

    Quelle: Audi Motorsport

  • Compass: kleiner Cherokee für grosse Abenteuer

    Compass: kleiner Cherokee für grosse Abenteuer

    Jeep_compass_3karav_plage_erquyNeben dem luxuriösem Cherokee und dem überdimmesionnalen Commander bringt Jeep dieses Jahr auch den kompakten Compass auf den Markt. Ausgehend von der Dodge Caliber Platform, bringt der Compass Allrad Fahrspass zum kleinen Preis. Für weniger als 26.500 EURO gibt es ihn mit 6 Gang Getriebe und VW 2.0 Liter Turbodiesel 4 Zylinder. Das Auto Blog konnte vor kurzem einen Compass in der Bretagne probefahren.

    Vor allem besticht das Handling. Der Compass lässt sich sehr agil bewegen und die erstlich erwartete Behäbigkeit eines SUV bleibt vollkommen aus. Der Innenraum bietet reichlich Platz und gute Staumöglichkeiten. Nur das Finisch, wie eine ordinäre Gummimanschette auf der Schaltkulisse könnte etwas weniger auf Landwirtschaftlichen Ursprung verweisen. Der Verbrauch lag bei unserem Test bei weniger als 7,5 Liter/100 km im Schnitt. Insgesammt macht der Jeep Compass eine gute Figur und der Allradantrieb erlaubt so einiges auf losem Untergrund. Compass_phare_cap_frehel Im ganzen hat uns der Jeep Compass überzeugt. Mann kann ihn ohne weiteres als Alternative zum Golf Plus sehen; Allrad inklusive.

  • Monte Carlo ohne Turini, aber mit GP-Kurs

    Monte Carlo ohne Turini, aber mit GP-Kurs

    Commissaires_cp_dieulefitAm 18.Januar, also diese Donnerstag startet die 75. Rallye Monte-Carlo. Neben einen vollen Starterfeld, angeführt von Weltmeister Sebastien Loeb auf dem neuen Citroën C4, bringt die Monte dieses Jahr leider wenig spannendes. Als einziges “Fun Highlight” kann die letzte der nur 15 Wertungsprüfungen gesehen werden, die auf dem unteren Teil des Grand Prix Kurs ausgefahren wird. Ansonsten spielt sich die Rallye um Valence herum ab und nur wenige Klassiker, wie zum Beispiel die Wertungsprüfungen von Lalouvesc und Saint-Bonnet-Le-Froid, stehen auf dem Programm. Die Nachtetappe des Turini fällt gänzlich weg, so dass mann sich fragen darf was daran noch wirklich von der Monte ist! Zum Glück gibt es eine Woche später die Monte Historic; inklusive Nacht der langen Messer am Turini!

  • Alles über Kindersitze

    Kinder Dass Kindersitze eine absolute Notwendigkeit darstellen, dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. Und wer sein Kind im Auto nicht ausreichend absichert, muss 40 Euro berappen und bekommt einen -wohlverdienten- Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Doch welcher Kindersitz ist für welches Kind geeignet? Der Kindersitz-O-Mat bringt ein wenig Ordnung in den Dschungel aus Anbietern, Altersklassen und Gruppen. In der Autobild findet sich ein umfangreicher Test zahlreicher Kindersitze, ein Lexikon mit sämtlichen Fachbegriffen, zahlreiche Fragen und Antworten, sowie die Möglichkeit, anhand der eigenen Ansprüche herauszufinden, welcher Kindersitz der Beste ist.

    Da bleiben keine Fragen mehr offen …

  • Spritverbrauch: Reduzieren künftig per Gesetz

    TankstelleMal wieder ein Thema, dass die Deutschen auf die Barrikaden bringen könnte. Denn in keinem anderen Land ist das Auto so heilig wie hierzulande. Da kommt ein VorstoÃ, wie der von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel gerade recht. Denn einem Bericht bei Auto-Presse zufolge will dieser den Kraftstoffverbrauch notfalls auch per Gesetz deckeln. Welcher Sakrileg! 5,8 Liter für Benziner, 5,1 Liter für Diesel sollen innerhalb der EU im Gespräch sein. Doch werden solche vernünftigen Pläne vermutlich wieder verwässert. Die Industrie wird sich querstellen, die Boulevardpresse wird Kommunismus und Diktatur wittern und zuguterletzt bleibt von den Klimaschutzzielen nichts übrig.

    Ich würde mich ja freuen, in diesem Fall unrecht zu haben, indes die Hoffnung habe ich nicht …

  • Honda Fit – LED wohin das Auge blickt

    HondafitDass ich kein groÃer Freund des Minis bin, dürfte den regelmäÃigen LeserInnen diese Weblogs mittlerweile bekannt sein. Doch offen gestanden sehe ich in Studien wie dem unlängst auf der Tokio Motor Show vorgestellten Honda Fit keine wirkliche Konkurrenz für den deutsch-britischen Klassiker. Wie das Autoweblog berichtet, ist der kleine Japaner über und über mit LED-Leuchten überzogen. Ob ein Kleinwagen dadurch  fast ein bisschen was von einem LKW bekommt, liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Doch so richtig überzeugend kommt mir das Design nicht vor. Da wird der durchwachsene Gesamteindruck auch nicht mehr durch das eingebaute Entertainment-System wettgemacht.

    So glaube ich kaum, dass diese Studie jemals das Licht des Automarkts erblicken wird. Aber man kann sich ja auch täuschen ….

  • Ferrari: Der F2007 ist da!

    F2007Interessiert sich überhaupt noch jemand für die Formel 1? Ich hoffe doch schon, denn auch im Jahr Eins nach Schumi hat sich Ferrari eine Menge vorgenommen. Am gestrigen Sonntag wurde der Wagen für die neue Saison mit dem sinnigen Namen F2007 vorgestellt. Wie Auto Motor und Sport berichtet, stammen Front- und Heckflügel noch aus dem Vorgänger F248. Die Farbe ist endlich wieder durch und durch rot, nachdem Sponsor Vodafone abgesprungen ist. In punkto Technik hat sich einiges verändert: Lufteinlässe, Kühler, Motorverkleidung und Vorderradaufhängung wurden ebenso neu gestaltet wie die Ventile und Brenntäume im Motor. Das Drehmoment liegt nun bei 19.000 pro Minute.

    Mal schauen, ob Ferrari mit dem neuen Auto wieder der Sprung an die Spitze der Königsklasse gelingt.

  • Beck LM800 – der Superflitzer aus der Schweiz

    Beck_ch“Grüezi miteinand” – der Beck LM 800 ist da. Bei diesem Boliden handelt es sich um ein wahres Geschoss in Formel 1 – Optik, dass in Leichtbauweise hergestellt wurde. Auto Motor und Sport berichtet, dass der Beck gerade einmal 900 Kilogramm auf die Waage bringt und nicht nur nach Formel 1 aussieht, sondern  mit einem zentralen Monocoque aus  Kunststoffverbundmaterialien auch wie ein Formel 1 – Bolide aufgebaut ist. Klar, dass sich der Hersteller auch in punkto Motorisierung nicht lumpen lässt: 650 PS aus 4,2 Liter Hubraum katapultieren den weiÃen Renner in schlappen drei Sekunden auf Tempo 100. Tempo 200 ist dann bereits in sieben Sekunden erreicht und Schluss ist erst, wenn die Tachonadel auf die 350 zeigt. Kostenpunkt liegt bei 465.000 Euro, wohlgemerkt: Für die Basisversion. Wer ein bisschen mehr anlegen möchte, kann den Beck auch mit 1.200 PS erhalten.

    Nur fliegen ist schöner.