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  • Mercedes: S-Klasse künftig auch mit Allradantrieb

    SklasseDas riecht ja fast nach einer 1 Million Euro – Frage: Welcher deutsche Hersteller hat die meisten Allrad-Autos im Angebot? Die Antwort lautet Mercedes, denn die Schwaben gehen mittlerweile mit sage und schreibe 48 Vierrad-getriebenen Modellen ins Rennen. Wie der Spiegel berichtet, war es auch Mercedes vorbehalten, vor genau 100 Jahren den ersten Allradantrieb vorzustellen. Doch nun genug Statistik, denn der Ausblick in die Zukunft ist doch viel spannender. Noch in diesem Jahr wird die neue S-Klasse mit 4Matic an den Start gehen, die in jeder Hinsicht um Längen besser ist” als alles, was es bei Mercedes vorher gegeben hat. Aha. Der Aufpreis für 4Matic liegt bei vergleichsweise moderaten 3.800 Euro und zunächst kommen die V8-Motoren im S420, S500 sowie S 320 CDI in den Genuss dieser Antriebsvariante.

    Wozu das Ganze fragt man sich da? Denn eine S-Klasse ist ja wohl kaum das richtige Auto fürs Gelände…

  • Dakar und Monte Carlo: Rallyes im Januar

    Dakar und Monte Carlo: Rallyes im Januar

    Monte_carlo_schrauberJanuar ist wieder der Rallye Monat schlechthin. Während die Dakar Rallye auf vollen Touren läuft und die Monte diese Woche losgeht, sind die Monte Carlo Historic Teilnehmer in den letzten Zügen ihrer Vorbereitung. Falls ihr weder am Strand von Dakar zum Sieg (voraussichtlich) der Rittersleut Villiers/Zitzewitz seit und auch nicht Sebastien Loeb in Monaco zujubeln werdet, dann kommt am Freitag, den 26.1. nach Reims zum Monte Historic Start.

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    Die Geheimfavoriten Bauman/Bruns werden euch mit Freude ein Autogramm geben!

  • Villeneuve will die 24 Stunden von Le Mans gewinnen

    Villeneuve will die 24 Stunden von Le Mans gewinnen

    j_villeneuve_2007.jpgNoch im Dezember hatte Jacques Villeneuve, ausser Familie und Musik, nichts für 2007 geplant. Jedoch Anfang des Jahres wurde er sich mit der Rennleitung vom Team Total Peugeot Sport einig und wird im Juni bei den 24 Stunden von Le Mans im neuen Peugeot 908 Turbo-Diesel an den Start gehen. Laut Villeneuve, mit dem wir bei der Pressevostellung des 908 reden konnten, ist der Peugeot Renner ein Auto mit dem Le Mans gewonnen werden kann. Jacques ist voll auf das Rennen konzentriert und seine Motivation dafür scheint bestens zu sein. Er sagte uns, dass nebst seinem eigenen langen Wunsch in Le Mans zu fahren und zu gewinnen, die Professionalität von Peugeot ihn überzeugte. Ausserdem ist nicht auszuschliessen dass er dieses Jahr zwei oder drei Craftsman Truck oder Busch Grand National Rennen der NASCAR bestreitet, um dann 2008 im Nextel Cup um die Meisterschaft zu fahren.

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    In Le Mans wird er auf jeden Fall der zweite Jacques Villeneuve sein der am Klassiker teilnimmt, denn 1983 wagte es bereits sein Onkel und Namensvetter im Sehcar Gruppe C Prototypen! Wir vom Auto Blog wünschen Jacques Villeneuve viel Erfolg und werden im Juni an der Strecke von Le Mans mit dabei sein!

  • Peugeot 908 Le Mans dieselt vor der Weltpresse

    Peugeot 908 Le Mans dieselt vor der Weltpresse

    pilotes_908_le_mans_2007.jpgNach zwei Siegen bei den 24 Stunden von Le Mans 1992 und 1993 zielt Peugeot wieder auf den Klassiker. Der frisch fertiggestellte LMP1 Prototyp wurde diese Woche der Weltpresse vorgestellt. Der geschlossene Racer beeindruckte durch kompakte Masse und tiefes grolles aus seinem 5,5 Liter V12 Turbodiesel. Dazu trumpfte Peugeot bei der Fahrerbesetzung stark auf. Neben Eric Helary, Le Mans sieger von 1993 als Entwicklungsfahrer, werden Pedro Lamy, Stéphane Sarrazin, Marc Gene, Nicolas Minassian, Stéphane Bourdais und Jacques Villeneuve dem 908 die Sporen geben.

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    Lamy, Minassian, Sarrazin und Gene werden sowohl die 6 Rennen der Le Mans Serie, wie auch die 24 Stunden von Le Mans bestreitten. Zum 24 Stunden Showdown kommen Sebastien Bourdais (3-maliger Champ Car Meister) und Jacques Villeneuve (Formel 1 Weltmeister) hinzu. Wenn auch Peugeot für die erste Saison sich als oberstes Ziel das Lernen steckt, kann mann erwarten das die Herren ordentlich Gas geben werden!

  • Audi R10 fährt 2007 in der ALMS

    Audi R10 fährt 2007 in der ALMS

    Audi_R10_LM06.jpgAudi wird 2007 wieder um die ALMS Meisterschaft mitfahren. Das Team von David Maraj wird zwei LMP1 Prototypen für die ganze Saison an den Start bringen. Die Routinier Paare Capello/McNish und Pirro/Werner werden dabei kräftig ins Lenkrad greifen, denn Audi will sich weiterhin als Vorreiter des Diesel auf dem US Markt profilieren. Maraj wird sowohl vom Audi Werk wie auch von Team Joest technisch unterstützt. Parallel zum Renn-Einsatz wird Audi eine verstärkte Produktoffensive seiner Diesel Palette in Amerika betreiben.

    Neben den 12 Stunden von Sebring wird die ALMS auch auf dem Stadtkurs von Long Beach fahren. Beim jetzigen Dollarkurs sollte sich eine Reise zu einem der Rennen lohnen. Eine Wochenendkarte mit Fahrerlagerzugang ist bestimmt günstiger als beim Formel 1 Grand Prix von Monte Carlo!

    17.03. Sebring (Floride)
    31.03. St. Petersburg (Floride)
    14.04. Long Beach (Californie)
    21.04. Houston (Texas)
    19.05. Salt Lake City (Utah)
    07.07. Lime Rock (Conneticut)
    22.07. Mid-Ohio (Ohio)
    11.08. Road America (New Jersey)
    26.08. Mosport (Canada)
    01.09. Detroit (Michigan)
    06.10. Road Atlanta (Georgie)
    20.10. Laguna Seca (Californie)

  • Künftig Sprit aus Algen?

    AlgeEine geradezu revolutionäre Entdeckung haben französische Forscher gemacht. In einem Spiegel-Bericht ist die Rede von Algen, die künftig die Grundlage für Biokraftstoff bilden könnten. Manche Algenarten sind so fettreich, dass aus einem Liter Mikroalgen rund 100 Gramm Ãl gewonnen werden können. Das bedeutet gegenüber Raps oder auch Sonnenblumenkernen eine Steigerung der Effizienz um Faktor 30. Sollte die Umwandlung der Algen in Sprit nun noch reibungslos funktionieren, so  werden wir vielleicht bald schwimmende Algenfarmen auf den Meeren finden, die uns mit Sprit versorgen.

    Nicht zuletzt angesichts des Ãlstreits zwischen RuÃland und Belarus ist eine Alternative zum Erdöl nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch sinnvoll

  • Was blinkt denn da?

    Smile_1Wer kennt das nicht? Da wird man auf der Autobahn netterweise vorgelassen oder zwingt seinen Hintermann versehentlich zu einer Vollbremsung. In beiden Fällen ist es durchaus angezeigt, sich durch Handzeichen und/oder Blinker zu bedanken bzw. zu entschuldigen. Eigentlich handelt es sich hierbei um eine triviale Alltagserscheinung, die man nicht weiter erwähnen muss. Doch wie der Spiegel berichtet, hat ein Hobby-Tüftler aus dem Schwarzwald ein Patent angemeldet, dass dem Blinken künftig eine “tiefere” Bedeutung geben soll. Mit der Flashbox soll mehr möglich sein, als nur Blinker recht – Blinker links, denn hier kann -ähnlich wie bei den schrecklichen Emoticons in Chat, SMS und Co. – via Funkbedienung “Danke”, “Böse”, “Verliebt” oder sonstwas ausgedrückt werden. “Das Problem ist, dass die Fahrer die neuen Signale noch nicht kennen”, räumt Frey ein. Er hofft, dass viele Autofahrer das Gerät kaufen werden, um sich im StraÃenverkehr besser zu verständigen. Für knapp 90 Euro können Pkw- und Lkw-Fahrer seit vergangenem November die Blinkerbox kaufen und damit auf der StraÃe flirten, danken, sich entschuldigen – oder einfach nur Frust ablassen. Zumindest in punkto Marketing ist Herrn Frey nichts vorzuwerfen: Auf MyVideo gibt es ein durchaus unterhaltsames Video, dass das Produkt bewirbt. Das macht die Sache nicht besser, doch schlieÃlich verkaufen sich  ja auch Klingeltöne für Handys …

    Fazit: Eine Erfindung, die die Welt nicht braucht …

  • Hollywood-Feeling im Suzuki Flix

    SuzukiflixAutokino einmal anders. Während man unter diesem Begriff klassischerweise versteht, dass die Leinwand auÃerhalb des Autos angebracht ist, hat Suzuki auf der Detroit Motor Show nun eine Art rollendes Kino vorgestellt. Wie Auto-Presse berichtet, basiert dieses seltsame Mobil auf dem Vitara XL und ist im Innenraum mit drehbaren Kinositzen ausgestattet. Die Türen öffnen gegenläufig, was einen besseren EInstieg gewährleistet. Für das richtige Kinofeeling sorgt eine ausklappbare Leinwand, die ebenso in die Decke integriert ist, wie der schwenkbare Projektor. Im Heck befinden sich dann die Lautsprecher und natürlich wurde auch an die passenden Anschlüsse für zahlreiche Multimediageräte gedacht. Doch trotz 250 PS würde ich ein echtes Kino immer vorziehen, auch wenn ich da zu Fuà hingehe.

    Ein Unikat, dessen Sinn mir nicht so recht aufgeht …

  • Viel Platz im Fiat Croma 1.9 Multijet 16V

    CromaIn diesem Wagen kann man so richtig Platz nehmen. Denn wenn der Fiat Croma über eines verfügt, dann ist es Raum. Zwar halte ich den Vergleich mit einem London-Taxi, der bei Auto-News gezogen wird, für ein wenig übertrieben, doch in punkto Kopffreiheit, Kniefreiheit und Rundumsicht ist das Flagschiff der Turiner fast konkurrenzlos. Ãberhaupt handelt es sich bei dieser Mischung aus Van und Limousine um ein überaus gelungenes Auto, dass auch in punkto Innenausstattung keine Wünsche offen lässt: Wem der Komfort der Basisversion nicht reicht, der kann eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Lederausstattung, elektrisch einstellbare Sitze, eine Audio-Navi-Kombination mit groÃem Farbdisplay und ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach bestellen heiÃt es in dem Artikel.

    Vorbildlich auch der Verbrauch von 6,1 Litern Diesel, der für einen 150 PS Motor mit 1,9 Liter Hubraum überaus respektabel ist. Ein prima Auto!

  • Lexus ISF – der Powerlexus

    LexusisfWar das wirklich nötig? Vermutlich schon, denn wenn Toyota mit dem Lexus schon eine Nobelmarke präsentiert, so ist es unvermeidlich, dass auch ein richtig übermotorisiertes Modell dabeizusein hat. Wie Auto-News berichten, steht das F im Namen dabei für Hochleistung und ist analog zum M bei BMW, dem S bei Audi oder dem AMG bei Mercedes zu sehen. Nach all diesen Buchstaben folgen nun die Zahlen: Fünf Liter Hubraum, acht Zylinder und 400 PS katapultieren den durchaus ansehnlichen Lexus in rund fünf Sekunden auf Tempo 100. Eine Besonderheit ist das Lexus-Fahrassistenzsystem Vehicle Dynamics Integrated Management (VDIM). Die zahlreichen “Fahrassistenten” lassen sich auf Wunsch zu- bzw. für den sportlichen Fahrer auch abschalten.

    Wer den neuen Lexus haben möchte, muss sich noch ein knappes Jahr gedulden: Erst Anfang 2008 soll der Wagen auf den Markt kommen.