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  • Für Individualisten – VW individual

    Phaetonindi Ihr Anspruch definiert den MaÃstab – das ist mal ein Werbespruch, den man gerne liest. Zu finden ist dieser Slogan auf der Webseite von VW Individual, einem besonderen Service, der aus einem Volks-Wagen noch ein bisschen mehr herausholt, als in der Version, die das gemeine Volk fährt. Die “Welt” berichtet beispielsweise vom Phaeton Lounge, einer Stretch-Version des Phaetons, die sage und schreibe 6,80 Meter misst. Doch auch Golf, Polo, Passat und Co. können auf Wunsch in den Genuss einer Individualisierung kommen. Ãber viele Modelle habe ich bereits berichtet, so auch über den Golf R32 oder den Passat R36. Doch natürlich sind Sonderwünsche stets willkommen und werden in der Regel auch erfüllt.

    Und das ausgerechnet bei einem Volkswagen …

  • Navigationssysteme häufig ungenügend

    NaviWas soll man sagen? Zwar sind Navigationssysteme so etwas wie der “dernier cri” in der automobilen Welt und doch sind, einem Bericht des Kölner Stadt Anzeigers zufolge, die meisten Deutschen mit ihrem piepsenden und sprechenden Kästchen unzufrieden. Nun könnte ich ja dezent darauf hinweisen, dass sich im Internet zahlreiche Stadtpläne und Routenplaner ausdrucken lassen und das auch noch kostenlos. Ich könnte auch auf einen günstigen Autoatlas hinweisen, doch ist es zu hoffen, dass die elektronischen Helfer eher an Geburtswehen leiden. Denn was wäre, wenn sich diese Gadgets am Ende als irgendwie überflüssig herausstellten?  

    Im Artikel wird auf jeden Fall schonmal empfohlen einen Atlas ins Auto zu legen. Natürlich nur als Backup.

  • Was tun bei Polizeikontrollen?

    AlkoholWer unter Alkoholeinfluss Auto fährt ist an sich schon ziemlich unklug. Doch muss an dieser Stelle nicht noch auf die zahlreichen Gefahren einer Promillefahrt hingewiesen werden. Was aber tun, wenn man erwischt wurde? In der Süddeutschen wird vor allem der Tipp gegeben, möglichst nicht viel zu reden. Der Grund: Wer auf die Frage, ob man sich noch fahrtüchtig gefühlt hat, mit einem “Ja” antwortet, erweckt -salopp formuliert- den Eindruck, als sei er ein Alkoholiker, der das Trinken gewöhnt ist. Umgekehrt können diejenigen, die “nein” antworten, sogar ihren Rechtsschutz verlieren, denn in diesem Fall handelt es sich um eine vorsätzliche Alkoholfahrt. Auch hinsichtlich der Tests ist man nur verpflichtet zu pusten, nicht aber, sich an Geschicklichkeitsübungen zu beteiligen.

    Am Besten ist und bleibt aber: Finger weg vom Alkohol, zumindest, wenn man danach noch Auto fahren will.

  • Volkswagen: Touran bald auch als Cross

    TouranEigentlich hätte ich dieses Posting schon vor einiger Zeit auf Vorrat schreiben können, denn das es nach dem Golf und dem Polo auch ein Cross-Paket für den Touran geben würde, war ja so sicher, wie das Amen in der Kirche. Nun ist es also soweit und die Auto Zeitung berichtet über eine  durch und durch robuste Ausstattungslinie. Basierend auf der ConceptLine werden dem Kunden beispielsweise silbern eloxierte Dachreling und eine rundum neu gestaltete Frontschürze geboten. Beide sind in einem schicken metallic gehalten und harmonieren wunderbar mit dem zentralen Lufteinlass. Dazu erhält der Touran einen Umlauf aus einem speziellem Kunststoff und die Gehäuse der AuÃenspiegel werden in der Wagenfarbe lackiert. Für weitere Eigenständigkeit sorgen die serienmäÃige 17 Zoll groÃe Mischbereifung â Aluminiumfelgen “Funplayâ mit Reifen der Dimension 215/50 R 17 vorn und 235/45 R 17 hinten â sowie das Schlechtwegefahrwerk mit einer um zwölf Millimeter erhöhten Bodenfreiheit., wie die Auto Zeitung schreibt.

    Natürlich hat man auch den Innenraum nicht vergessen und bietet hier die Trendfarbe orange im Mix mit grau … durchaus gelungen. Ach ja, in Sachen Motor reicht das Spektrum von 102 PS bis 170 PS

  • Daihatsu Materia – der König der Kanten

    MateriaWenn ein Wagen schon so kurz nach seiner “Geburt” eine kultige Kiste genannt wird, so sollte man sich das Modell mal näher ansehen. Und in der Tat kann man dem Focus, der Urheber dieses Zitats ist voll und ganz beipflichten. Der kleine Japaner gilt als Minivan und ist doch irgendwie anders. Der kantige Materia, in Japan seit gut einem Jahr unter dem Namen Coo bekannt, ist ein wenig Retro, aber auch nur soviel, dass er nicht die iPod-Generation vergrault. Im Inneren kommt das so genannte “Big Cabin Concept” zum Tragen, das schnell vergessen lässt, das der Kleine gerade einmal 3,80 Meter kurz ist. Der Motor ist angenehm klein geraten und schon ab 1,3 Liter (mit 91 PS) zu haben. Der Verbrauch liegt mit rund sieben Litern auf 100 Kilometern zwar im unteren Bereich, doch für ein Auto, dass sich so pfiffig und modern gibt, wäre durchaus auch weniger wünschenswert gewesen.

    Vielleicht ja in der nächsten Auflage …

  • Galmer Arbitrage: Eigenbau-Sportler aus Thailand

    GalmerFür die meisten Sportwagenbesitzer ist ein “selbst gekauft” schon das Höchste der Gefühle. Diejenigen, die einen Galmer Arbitrage ihr eigen nennen, können dazu noch ein “selbst gebaut” für sich reklamieren. Denn bei diesem Supersportler handelt es sich um ein Modell zum Selberbasteln, dass in rund 100 Stunden fertig gebaut sein soll. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich ein wenig mit Autos auskennt und handwerkliches Geschick mitbringt. Doch nicht nur diese seltsame Form der Lieferung macht den Wagen exotisch. Auch das Herkunftsland Thailand ist überaus unüblich. Aber warum nicht. Denn laut Bild verspricht der Bolide 505 PS und einen Siebenlitermotor aus dem Hause General Motors.

    So werden Tempo 300 ebensowenig zu einem Problem wie die 0 auf 100 in vier Sekunden.

  • Pleiten Pech und Pannen im Autojahr 2006

    SmileHeiÃt es nicht: Schadenfreude ist die schönste Freude? Nun, ich will ja nicht wirklich böse sein, doch die Fotoserie, die die Bild anlässlich des Jahreswechsels zeigt, ist hier und da tatsächlich zum Schmunzeln. So sind zum Beispiel zwei Einbrecher auf ihrer Flucht mit dem Auto in einer zu engen Gasse stecken geblieben, Autos krachen in Schaufenster oder eine Frau verwechselte die Goethestrasse mit der Schillerstrasse (Schriftsteller ist schlieÃlich Schriftsteller). Wer mehr davon lesen und auch sehen will, kann sich durch insgesamt 27 lustige Anekdoten klicken.

    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen … und wirklich Schlimmes ist in keinem der Fälle passiert.

  • Ein Maserati für Millionen

    Maserati_2Tolle Autos sind bekanntlich nicht gerade billig. Doch was für Neuwagen gilt, kann man erst recht für Oldtimer sagen. Wo findet man heutzutage noch einen 62er Maserati Tipo 151 Sports Racing? Klar, auf der Ferrari-Versteigerung des noblen englischen Auktionshauses Bonhams im ebenso noblen Schweizer Skiort Gstaad. Wie die FAZ berichtet, kam dieses automobile Traum zu einem Preis von umgerechnet 1,25 Millionen Euro unter den Hammer. Ein 65er Maserati Tipo Sports-Racing Prototype brachte es immerhin auf rund 550.000 Euro. Dagegen nahmen sich Modelle wie der Maserati Indy (Baujahr 74) für 40.000 Euro fast schon wie Schnäppchen aus.

    Auch Automobilia wurden versteigert, wie beispielsweise die Nase eines Formel 1 Ferraris von Michael Schumacher (12.000 Euro).

  • Rallye Dakar vor dem Start

    DakarNur noch eine Woche, dann ist es soweit. In Paris startet die Ralley Dakar, bei der 2007 sage und schreibe 525 Teams auf die 7.915 Kilometer lange Wüstentort(o)ur gehen. Motorsport XL hat sich die Mühe gemacht und ein paar interessante Zahlenspielereien rund um diese Mega-Rallye angestellt. So erfahren wir beispielsweise, dass allein fünf VW Touregs an den Start gehen werden. Mit dabei sind Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA), Carlos Sainz/Michel Périn (E/F), Ari Vatanen/Fabrizia Pons (FIN/I), Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) und zuguterletzt Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) im so genannten “Lagos Team”. Zu fahren sind 16 Etappen und die letzte Etappe misst genau 16 Kilometer. Durchquert werden insgesamt 21 afrikanische Staaten und im letzten Jahr waren 690 Journalisten vor Ort.

    Wer noch mehr Zahlenspiele möchte, wird auf der oben zitierten Webseite fündig. 

  • Obvio und Lotus futuristisch

    LotusNormalerweise ist die englische Sportwagenschmiede Lotus ja eher für benzingetriebene Boliden bekannt, die auch schon mal einen James Bond am Steuer “begrüÃen” konnten. Doch in GroÃbritannien zeigt man sich flexibel und so baut Lotus im Auftrag des brasilianischen Automobilherstellers Obvio nun futuristisch anmutende Sportwagen, die mit drei verschiedenen Brennstoffen gefahren werden können. Ja, richtig gelesen: Während im herkömmlichen Hybridmotor immerhin zwei Antriebsweisen zum Zuge kommen, sind hier Erdgas, Bio-Ethanol oder auch normales Benzin möglich. Wie Auto Motor und Sport berichtet, tragen die Modelle die wenig klangvollen Namen 828 und 012 und wiegen gerade einmal 600 bis 750 Kilogramm. Topspeed soll -je nach Modell- zwischen 160 und 260 km/h liegen.

    Doch ein Lotus wäre ja auch kein Lotus, wenn es nicht flott zuginge …