Bei solch einer hochkarätigen Veranstaltung, wie die Michelin Bibendum Challenge, in Berlin gibt es neben den tollen und innovativen Autos auch tolle und attraktive Menschen. So auch Heidi Hetzer, der Hauptstadt’s bekannste Autohändlerin, deren Markentreue zu Opel wohl ihresgleichen sucht. Heidi erzählte uns von ihren Rennerfahrungen auf der AVUS, als diese noch die wunderschön steile Nordkehre hatte.
Mit dem Goggomobil hatte Sie so einige Schwierigkeiten oben zu bleiben, aber mit einen späteren Opel Diplomat lies die schnelle und charmante Heidi den Männern im Feld keine Chance. Wir hoffen Heidi bald wieder zu sehen. Am liebsten bei der nächsten Le Mans Classic in ihrem 1932er Invicta!
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Heidi Hetzer auf der Michelin Bibendum Challenge 2011
Peugeot 908 kann mehr als erwartet: Doppelsieg bei den 1000 km von Spa
Trotz einer mässigen Startposition (siehe unser Bericht vom Qualifying) kämpfte sich Alexander Wurde noch in der ersten Stunde des Rennens, vor einer Rekordkulisse von über 34.000 Zuschauern in Spa Francorchamps, an die Spitze vor. Auf den Gerade war schnell klar dass der Top Speed des Peugeot 908 dem des Audi R18 etwas überlegen war. Nachdem ein brillianter Alex Wurz den 908 an seinen Kollegen Marc Gene übergeben hatte, tat dieser das nötige um die Führung zu halten.
Anthony Davidson übernahm das Lenkrad als dritter und fuhr den Sieg nach Hause. Zweiter vor dem ersten der Audi R18 wurde Peugeot N°8 von Montagny, Sarrazin, Minassian. Letzterer hat nach seinem “Segelflug” im 908 bei den Tests in Le Castellet wohl auch wieder volles Vertrauen in das Auto gefasst. Ausser einem Ausrutscher der N°9 ins Kiesbett, lief bei den 1000 km von Spa für Peugeot alles rund und somit blicken die Löwen mit einiger Zuversicht den 24 Stunden von Le Mans entgegen.Kleinere Zwischenfälle warfen alle drei Audi R18 TDI zurück. Der anfangs klar führende André Lotterer musste beim ersten Boxenstopp zurückgeschoben werden und verlor so wertvolle Zeit. Sein Teamkollege Benoît Tréluyer kam außerplanmäßig an die Box, weil sich auf dem linken Vorderreifen ein ungewöhnlich großes Stück Gummiabrieb gesammelt hatte. Kurz danach wiederholte sich dieses Phänomen, worauf der Franzose ins Kiesbett rutschte und zwei Runden verlor. Marcel Fässler klagte anschließend über ein anspruchsvoll zu fahrendes Auto – auch er hatte mit Pickup zu kämpfen. Am Ende belegte der Audi R18 TDI mit der Startnummer “2” den fünften Platz. Dazu Ralf Jüttner, Technischer Direktor Audi Sport Team Joest: “Wir hatten uns mehr von diesem Rennen versprochen, aber es gab einige merkwürdige Probleme: Kontakte, Pickup auf den Reifen und derartige Dinge. Mechanisch haben die Autos gehalten. Wir haben heute eine lange Liste für Le Mans mitgenommen, die wir abarbeiten werden. Das war ein Lauf zur Meisterschaft, den wir gerne gewonnen hätten. Die Peugeot waren schnell und hatten fast keine Probleme.”
Es bleibt uns also ein Durchmarsch von Audi in Le Mans erspart. Peugeot wird bestimmt nich die Fehler von 2010 wiederholen und alles drei Werkswagen mit der gleichen Sprint Strategie ins Rennen schicken. Audi wird allerdings auch ganz bestimmt seine Hausaufgaben machen! Dazu kommt dass der ACO den Benzinern wohl etwas mehr Einlassdurchmesser erlauben wird, so dass diese in Le Mans auch mit den Dieseln mithalten können, dann in Spa waren letztere zu klar im Vorteil. Wir dürfen uns auf ein spannendes Rennen, am 11. und 12. Juni in Le Mans, freuen.
Spa 1000 km: AUDI R18 auf den ersten drei Startplätzen
Das Audi Trio eröffnet das Rennwochenende der 1000 km von Spa Francorchamps mit einem Hammerschlag indem die R18 1, 2 und 3 genau in dieser Reihenfolge ins heutige 1000 km Rennen starten werden! Peugeot hatte beim gestrigen Qualifying, dass nur 30 Minuten dauert, gepokert und bis 8 Minuten vor Schluss gewartert bis Audi seine Zeiten hingelegt hat um dann erst auf die Strecke zu fahren. Leider wurde 6 Minuten vor Schluss der Franzose Matthieu Lahaye in seinem OAK Racing Pescarolo von dem Genoa Racing Oreca von der Strecke geschubst und krachte so heftig in die Leitplanke, dass das Qualifying abegebrochen wurde.
Somit haben 2 Peugeot nur 2 Aufwärmrunden gefahren und der dritte, mit dem Stephane Sarrazin die Pole holen sollte, kam erst garnicht aus der Box! So starten alle drei Peugot 908 ganz weit hinten inmitten der GT Fahrzeuge. Peinlich, peinlich. Zum Schmunzeln bringt mich allerdings dass selbst der nette Renn-Opa Tracy Krohn, in seinem wie immer giftgrünnen Ferrari, vor den Peugeot um 14 Uhr in das Rennen gehen wird. Den Start gibt es übrigens Live aus den Peugeot zu sehen. Mann darf af einiges an Chaos aus dem Cockpit der Autos 7, 8 und 9 gespannt sein!
Frischer Fisch geht oben ohne in die Mopar Saison 2011
Sie zählen zu den begehrtesten US Cabrios in unseren Gefilden und auch in ihrem Ursprungsland: E-Body Cabrios aus dem Hause Chrysler. So auch dieser 1970er Plymouth Cuda, der gerade den Weg über den Atlantik hinter sich hat. Unter seiner Haube blubbert ein 340er V8 (5,6 Liter Hubraum). Über eine Torqueflite 727 Automatik und eine 2.94:1 übersezte 8.75 Zoll Hinterachse gelangen 275 SAE PS an die massiven BFGoodrich Walzen, die auf Rallye Wheels aufgezogen sind.
Im Innenraum erfreut sich der Fahrer über eine klar geordnete Rallye Cluster Instrumententafel. Lenkrad und Schaltknauf sind in echtem falschem Holz aus bestem 70er Jahre Plastik.
Auch sonst ist an diesem MOPAR alles perfekt original.K+K macht’s einfach: Oldtimer für das Brautpaar mieten
Hat sich das Brautpaar dafür entschieden, einen Oldtimer als Hochzeitsauto zu mieten, steht noch die wichtige Entscheidung aus: Oldtimer-Cabriolet oder Oldtimer-Limousine. Ist die Entscheidung für ein Cabrio gefallen stellt sich dann die Frage, welche Oldtimervermietung schöne Cabrios vermietet. Im Raum Baden-Württemberg, Rheinland Pfalz und dem Saarland kann das Brautpaar über die K & K Oldtimer-Vermietung Karlsruhe Mannheim Heidelberg Stuttgart klassische Cabrios als Oldtimer Hochzeitsauto mieten. Darüber hinaus vermittelt die Oldtimervermietung bundesweit Oldtimer-Limousinen und Cabriolets. Die K & K Oldtimer-Vermietung hat unter seinen Oldtimer-Mietfahrzeugen sogar zwei dieser Mercedes-Benz Cabriolets im Programm. Möchte ein Brautpaar ein solches Hochzeitsauto mieten, hat es die Auswahl zwischen einem cremefarbenen Modell aus dem Jahr 1964 (mit dem seinerzeit die legendären “Lords”, die deutschen Beatles, schon zu Auftritten gefahren wurden) oder einem Mercedes Cabrio von 1965 in jade-metallic. Und wer ein noch älteres Cabriolet wünscht, der kann einen Mercedes 170 aus dem Jahr 1937 mieten. Reinhard Kopka (Telefon: 07242 4069 oder 0171 5236032) gibt den Brautpaaren gerne unverbindlich Auskunft wenn des darum geht, den passenden Oldtimer zu mieten. Und er hat noch einen Tipp parat: “Wenn die Freunde oder Verwandten des Brautpaares nach einem schönen Hochzeitsgeschenk suchen: Einen Oldtimer als Hochzeitsauto mieten – und die freudige Überraschung ist garantiert.”
Ostereier und Big Blocks: Saisonstart im Moparshop
Deutschlands exzellenter Moparshop lädt ein zum 2011er Saisonstart. Wie immer gibt es ein klasse Programm und reichlich Gelegenheit zu Benzingesprächen. Hierzu Mr. Moparshop, Oliver Zinn, im O-Ton:Hallo Mopar Fans! Die Schneeglöckchen sind verblüht, Tulpen schiessen aus allen Löchern, rundum wirds wieder grün und die Klamotten schrumpfen wie die Temperaturen steigen – der Frühling ist am Start! Das heisst natürlich auch, jetzt ist Zeit, die Autos aus dem Winterschlaf zu holen – für einen gediegenen Start in die Saison mit unserem Opener. Der findet dieses Jahr am Ostersamstag, den 23.04.2011, wie immer bei uns im Moparshop, Olfen, statt. Und alle, aber auch wirklich alle sind herzlich eingeladen, ob nun mit eigenem Mopar oder noch ohne, Freunde und Verwandte und egal wer noch Spaß hat an der Materie. Wir läuten zusammen die Saison ein und genießen die lockere Atmosphäre, schöne Fahrzeuge und entspanntes Klönen. Egal ob Matching Numbers oder Racer, jeder ist willkommen! Und für alle, die es ernst meinen, nicht länger auf den Zuschauerbänken still sitzen wollen haben wir diesmal eine kleine Gesprächs- und Fragerunde mit Kalunki, seines Zeichens Organisator der Street Eliminator Rennserie und Oliver Zinn, Moparshop-Gründer und mehrmaliger Teilnehmer der SE organisiert. Dabei solltet Ihr einige neue Einblicke in den Verlauf einer Race-Saison mitnehmen können. Für alle Interessierten wird gleich auch geklärt, was die Teilnehmer eigentlich erwartet – in Hinblick auf Spaß, Ruhm und Ehre genauso wie bei Kosten, Zeit- und Materialaufwand. Vor allem aber, warum man sich den ganzen Stress eigentlich antut… denn der Löwenanteil der Saison spielt sich nicht mal auf dem Dragstrip ab.. aber das erfahrt Ihr ja dann. – Wie immer seid Ihr unsere Gäste – der Eintritt ist frei! – Speisen und Getränke stehen preisgünstig zur Verfügung – Mopar Only Parking auf dem Firmengelände – Unser Teileverkauf & Beratung ist bis 18:00 Uhr für euch geöffnet (für reine Abholungen freuen wir uns trotzdem über vorherige Info) – Die Hemi Bar liefert mit 2 netten Bedienungen Caipi, Cuba Libre, Jack Daniels und mehr für trockene Kehlen – Wir starten um 15:00 – open end! -Unterbringungsmöglichkeiten gibt es hier. Wir freuen uns über jeden der kommt!! Adresse: Moparshop – Otto-Hahn-Str. 10 – 59399 Olfen
Steve McQueen’s Le Mans Porsche 911 ab August zu haben
Eines der emblematischten Filmautos ist wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Es handlet sich um den Porsche 911er, mit dem Michael Delaney, gespielt von Steve McQueen, am Anfang des Film nach Le Mans kommt und in Maison Blanche kurz inne hält. Dabei zeigt uns der gute Steve im immer kultiger werdenden Klassiker “Le Mans”, wie mann noch kultiger eine Wildlederjacke und eine Rolli trägt. Genau diese Pose, die ich bei jeder Le Mans Classic auch probiere und die ich nie so ganz hinbekomme… Dieser besgate Elfer, den McQueen auch privat in Los Angeles fuhr (die Puristen unter euch haben schon die US Scheinwerfer erkannt), hatte er kurz nachdem seine Produktionsfirma Solar dicht gemacht hat (der Film Le Mans war ein finanzielles Fiasko, wie so viele grosse Kunstwerke) an einen Privatmann verkauft. Dieser bringt ihn nun zur RM Auktion nach Monterey. Wir hoffen den zukünftige Käufer bringt ihn 2012 mit nach Le Mans!
Rettet die Nordschleife: Lindner macht den ersten Schritt klar
Die Nürburgring Automotive GmbH und die Automobilbranche und Zuliefererindustrie, vertreten durch Opel, Aston-Martin und Bridgestone, haben sich auf drei Jahre für die Nutzung der Nordschleife als Teststrecke geeinigt In diesem Rahmen sind 15 Testwochen pro Jahr sicher. “Es freut uns, dass wir die Verhandlungen mit dem Industriepool nach längeren Gesprächen positiv abschließen konnten”, erklärt Jörg Lindner, Geschäftsführer der Nürburgring Automotive GmbH. “Wir haben in diesem Vertrag unter anderem markt-angemessene Preise für die industrielle Nutzung der Strecke erreichen können. Dieses Ergebnis ist grundlegend für die wirtschaftlich profitable Arbeitsweise und den langfristigen Erfolg des Nürburgrings als Motorsportstätte”, so Jörg Lindner weiter. Die Mitglieder des Lenkungskreis des Industriepools, dem unter anderen Firmen wie Aston Martin, Bridgestone und Opel angehören, haben dem neuen Vertragswerk bereits zugestimmt. Die einzelnen Verträge werden in den nächsten zwei Wochen unterzeichnet.
3. Elektromobilitätsmesse eCar-Tec 2011 in München
Die eCarTec, weltweit führende Messe für Elektromobilität, schreitet weiter voran. Nach dem großen Erfolg der eCarTec 2010 wird die Messe um eine weitere Halle auf über 30.000 m” Ausstellungsfläche erweitert. Neu in diesem Jahr wird dabei der Schwerpunkt “Reparatur & Ersatzteile” sein, der sich zum ersten Mal mit den Themen Aftersales und Services für Elektrofahrzeuge beschäftigt, was auch mal nötig ist um beim Verbraucher mehr Vertrauen und Akzeptanz zu gewinnen!Weiter ins Zentrum der eCarTec 2011 rückt auch das “Erfahren und Begreifen von Elektromobilität”. Hier wird die messeeigene Teststrecke wieder ein echter Besuchermagnet.
Bosch feiert Doppeljubiläum: von der Werkstatt zum Weltkonzern
Doppeljubiläum bei Bosch: Im Jahr 2011 feiert die Bosch-Gruppe sowohl ihr 125-jähriges Bestehen als auch den 150. Geburtstag des Firmengründers Robert Bosch. Am 15. November 1886 gründete Robert Bosch seine “Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” in Stuttgart und legte damit den Grundstein für das heute weltweit erfolgreiche Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Der am 23. September 1861 in Albeck bei Ulm geborene Technik-Pionier führte seine Firma bereits zu Lebzeiten zu internationalem Erfolg.
Das Jahr 2011 steht für die Bosch-Gruppe ganz im Zeichen des Doppeljubiläums. Mit zahlreichen Aktivitäten weltweit, unter anderem rund 200 Events für Mitarbeiter, feiert das Unternehmen in diesem Jahr die beiden Geburtstage. Zum Auftakt ist ab sofort die interaktive Jubiläums-Internetseite online. Unter der Adresse www.125.bosch.com dreht sich alles um eine Weltkugel, die zum surfen und mitmachen einlädt – den “Bosch Globe”. In dieser multimedialen Bosch Welt können Besucher online unter anderem auf Zeitreise gehen und dabei sowohl die Firmenhistorie als auch neue Technologien der Gegenwart erleben. Wer den Globus in die Zukunft dreht, kann seine eigenen Spuren in Form von Ideen und Wünschen auf einer Weltkarte hinterlassen. “Wir wollen im Jubiläumsjahr den Bogen von der Herkunft in die Zukunft spannen und haben dafür 2011 zahlreiche Aktionen für unsere Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter vorbereitet”, erklärt Uta-Micaela Dürig, Leiterin der Bosch Unternehmenskommunikation und verantwortlich für die Koordination aller weltweiten Aktivitäten im Jubiläumsjahr.
Robert Bosch starb am 12. März 1942 im Alter von 80 Jahren in Stuttgart. Beim Automobil mit Verbrennungsmotor ermöglichen neue Systeme von Bosch weniger Kraftstoffverbrauch und geringere Emissionen. Zudem treibt das Unternehmen die weitere Elektrifizierung des Fahrzeugantriebs voran. Die Parallel-Vollhybridtechnologie des Unternehmens, die auch rein elektrisches Fahren ermöglicht, ist bereits bei den deutschen Fahrzeugherstellern VW und Porsche im Serieneinsatz. Reine Elektroantriebe fürs Auto werden parallel weiterentwickelt. Die Kraftfahrzeugtechnik ist bis heute der umsatzstärkste Unternehmensbereich von Bosch. Allein auf diesem Gebiet hat das Unternehmen 2009 knapp drei Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Seiner langen Tradition verpflichtet, kümmert sich Bosch gleichzeitig um die Freunde klassischer Automobile. Bosch Automotive Tradition bietet ein Sortiment von über 50 000 Ersatzteilen für Old- und Youngtimer. Damit leistet das Unternehmen auch einen Beitrag zum dauerhaften Bestand historischer Mobilität.