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  • IG Metall fordert: VW-Belegschaftskapital ohne Lohnabschläge

    IG Metall fordert: VW-Belegschaftskapital ohne Lohnabschläge

    Vw_porsche Wie auch bei Opel ist nun auch die Belegschaft beim VW-Porsche-Konzern bereit sich am Kapital des Unternehmens zu beteiligen. Aber, so stellte die IG Metall fest, sein man zu gunsten der Kapitalbeteiligung nicht bereit auf künftige Lohnerhöhungen zu verzichten. Bezirkschef Hartmut Meine sagte der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber: “Wir werden in der Tarifrunde nicht über Belegschaftskapital sprechen. 

    Das sind zwei getrennte Sportarten. Das eine ist FuÃball, das andere ist Beach-Volleyball”, sagte Meine. Wie die Kapitalbeteiligung der Belegschaft im Detail aussehen soll, wollte Meine natürlich nicht verraten. Auch nicht, woher das Kapital für die Anteile von bis zu fünf Prozent herkommen soll.
  • BMW plant den ersten iCar

    BMW plant den ersten iCar

    Bmw_isetta Zur Zeit geht der Trend ganz klar zu kleinen Fahrzeugen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nun auch im Hause BMW die Idee eines Mini-Stadtflitzers namens iCar aufgekommen ist. Natürlich soll er stylisch sein, aber auch elegant soll das kleine iCar werden. Ãber die Idee ist man bei BMW anscheinend noch nicht hinaus, denn Einzelheiten zum Aussehen des neuen iCars sind noch nicht bekannt. Anreiz und Ideen für Details des künftigen iCars können sich die Münchner aus dem eigenen Hause holen. 

    Bereits vor 50 Jahren gab es bereits so ein Mini-Auto von BMW: Den Isetta. Wir werden natürlich berichten, sobald sich in dieser Sache etwas Neues ergibt.
    Quelle: spiegel.de, Bild: leblogauto.com
  • Audi: Der beliebtester Arbeitgeber bei Ingenieuren

    Audi: Der beliebtester Arbeitgeber bei Ingenieuren

    Audi_logo Mit dem Slogan “Vorsprung durch Technik” machte sich Audi nicht nur bei den Kauf-Interessenten beliebt, sondern auch bei Studierenden der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Dies hat nun eine Studie des Beratungsunternehmens Trendence belegt. Die über 23.000 Befragten Ingenieurswissenschaftler wählten bei der Trendence-Studie Audi erneut auf den ersten Platz in Punkto Arbeitgeber-Attraktivität. Auch bei den Wirtschaftswissenschaftlern konnte Audi punkten und verbesserte sich vom dritten Platz im letzten Jahr auf Platz zwei in diesem. 

    “Diese Ergebnisse verdeutlichen: Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen, um bis 2015 attraktivster Arbeitgeber innerhalb der Automobilindustrie zu werden”, so Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der Audi AG. “Insbesondere unsere junge Modellpalette, die wir in den kommenden sechs Jahren auf 42 Modelle erweitern werden, macht Audi zum attraktiven Arbeitgeber für den Ingenieursnachwuchs”. Bei Audi freut man sich aber vor allem auch über das gestiegene Ansehen bei den Wirtschaftswissenschaftlern. “Neben emotionalen Produkten und innovativen Technologien schätzen die Absolventen insbesondere die wertschätzende und kollegiale Unternehmenkultur bei Audi, den über Jahre nachhaltigen Unternehmenerfolg und â damit verbunden â sichere Arbeitsplätze sowie gute berufliche Entwicklungchancen”, fügte Widuckel noch hinzu.
  • Fiat ist immer noch interessiert an Opel

    Fiat ist immer noch interessiert an Opel

    Opel3 Langsam bekommt man das Gefühl, es wird nie zu einem Ende kommen in Sachen Opel-Ãbernahme: Ständig tauchen neue Interessenten auf und immer wieder kommen neue Forderungen von seiten GM, was die Opel-Ãbernahme betrifft. Nach Angaben der Zeitung “La Repubblica” ist Fiat noch immer an Opel interessiert und wäre auch bereit, ein neues Angebot für die Ãbernahme zu erstellen. Von seiten Fiat gab es zu diesen Gerüchten allerdings keine Angaben. 

    Wie lange diese Ungewissheit um die Zukunft von Opel noch andauert, scheint in den Sternen zu stehen.
    Quelle: focus.de, Bild: dasautoblog.com 
  • Opel präsentiert seine Frontkamera auf der IFA

    Opel_Insignia Opel präsentiert die mit dem âGütesiegel für Innovationenâ des Plus X Award prämierte Frontkamera des Insignia mit Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent vom 4. bis 9. September auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. In der âHall of Fameâ des Plus X Award können die Besucher die Technologie in einem weiÃen Insignia OPC Sports Tourer kennenlernen.

    Die Frontkamera im Insignia, die auch für den neuen Opel Astra angeboten wird, soll den Fahrer unterstützen. Die Verkehrszeichenerkennung kann Geschwindigkeits- und Ãberholverbotsschilder sowie ihre Aufhebungen lesen. Das erkannte Schild wird als Symbol im Display zwischen beiden Rundinstrumenten eingeblendet. Der Spurhalteassistent warnt den Fahrer, wenn er unabsichtlich seine Spur verlässt.

    Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen kann der Insignia dank einer hoch auflösenden Kamera entdecken, die an der Frontscheibe sitzt. Sie schieÃt 30 Bilder pro Sekunde, die von zwei Signalprozessoren und mit Hilfe einer spezifischen Software verarbeitet werden. Das erkannte Tempolimit- oder Ãberholverbotsschild wird als Symbol im Display zwischen beiden Rundinstrumenten eingeblendet. Mit einer Taste am Lenkrad kann die Information wiederholt aufgerufen werden.

    Bild: Archiv, Quelle: gmeurope.info

  • Toyota unterstützt die Aktion: “Plant for the Planet”

    Toyota unterstützt die Aktion: “Plant for the Planet”

    Plant for the Planet Die Automobilhersteller sponsern ja so allerhand. Manchmal sponsern sie aber auch richtig coole Aktionen wie ich finde. So wie Toyota, der Automobilhersteller unterstütz sei April diesen Jahres die Aktion “Plant for the Planet”. Im Rahmen der Aktion werden überall in Berlin Bäume gepflanzt. Während der Leichtathletik-Weltmeisterschaft pflanzten alle Titelträger der 47 WM-Wettbewerbe nach ihrer Ehrung einen Baum im Bereich vor dem Berliner Olympiastadion. 

    Auch in fünf weiteren Städten ist eine solche Begrünungsaktion geplant. 

  • Neuer Saab 9-5 soll den Konzern aus der Krise holen

    Neuer Saab 9-5 soll den Konzern aus der Krise holen

    2010-saab-9-5-official-pics-003_100203523_l Im Frühjahr 2010 wird der angeschlagene schwedische Autohersteller Saab zu einem Gegenangriff starten und den neuen Saab 9-5 auf den Markt bringen. Die in Kooperation mit GM entwickelte Limousine nutzt die Plattform des Opel Insignia. Zur Markteinführung wird es zunächst zwei Turbobenziner mit 220 (2.0 Liter) und 300 PS (2.8 Liter) geben. Bei den Selbstzündern zeigt sich Saab noch spartanischer und wird vorerst nun einen 2.0 Liter Turbodiesel mit 160 PS im Programm haben.

    2010-saab-9-5-official-pics-001_100203525_l Die Neuauflage kann mit Head-up-Display, adaptivem Fahrwerk, Bi-Xenon-Licht und einem Festplatte-Navigationsgerät ausgerüstet werden. Preise zu Saabs neuem Flaggschiff gibt es noch keine genauen, allerdings werden sie sich wohl in der Nähe der Konkurrenten befinden und somit bei ungefähr 34.000 Euro liegen.

    2010-saab-9-5-official-pics-009_100203517_l Wo sonst, wenn nicht auf der diesjährigen IAA in Frankfurt könnte man dieses Fahrzeug vorstellen. Wenn alles klappt könnte Saab demnächst nicht mehr zu GM, sondern zu exklusiven Sportwagenbauer Koenigsegg gehören.

    2010-saab-9-5-official-pics-005_100203521_l

    Bilder: motorauthority.com, Quelle: yahoo

  • Formel 1: Pilot Grosjean ist Frankreichs neue Hoffnung

    Formel 1: Pilot Grosjean ist Frankreichs neue Hoffnung

    Romain Grosjean Eigentlich sollte man meinen, dass Romain Grosjean überglücklich ist nach seinen gelungenem Debüt in der Formel 1 beim letzten Rennen in Valencia. Andererseits lastet nun eine schwere Bürde auf ihm: Die groÃen Erwartungen, die nun an ihn gestellt werden und das vor allem seitens der Franzosen. Die französische Zeitung “Libération” schrieb bereits Grosjean könne “zu einer der Attraktionen der nächsten Rennen werden”. 

    Einer der letzten erfolgreichen Franzosen in der Formel 1 war Alain Prost in den 80er Jahren und Anfang der 90er Jahre. Nun hofft Frankreich auf einen neuen Formel 1 Superstar. Na dann wollen wir mal hoffen, dass der arme Romain Grosjean diesen groÃen Erwartungen auch gewachsen ist. In Spa werden wir bald Gelegenheit haben, uns ein Bild davon zu machen.
  • Opel-Betriebsrat Franz warnt GM vor Verkaufsverzicht

    Opel-Betriebsrat Franz warnt GM vor Verkaufsverzicht

    Logo-gm-et-opel Nun meldet sich auch wieder der Opel-Betriebsrat zu Wort in Sachen Opel-Ãbernahme. Sie wollen Druck auf die Verhandlungen ausüben um endlich eine Endscheidung herbeizuführen. Der Betriebsratsvorsitzende Klaus Franz gab sogar in “die Welt” bekannt: Die Belegschaft wäre bereit, bis zum Jahre 2014 etwa 1,5 Mrd EUR zur Sanierung des Rüsselsheimer Autobauers einzubringen, falls der österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna International den Zuschlag bekommt. 

    Diese Haltung sorgt allerdings auch für weitere Spannungen zwischen Opel und GM. Seit neustem hält es GM auch für eine Möglichkeit Opel gar nicht mehr zu verkaufen sondern im Konzern zu behalten. Die Opel-Belegschaft reagierte promt und forderte Urlaubsgelder ein, auf die sie eigentlich verzichten wollten.

    Quelle: focus.de, Bild: dasautoblog.com
  • Golf mit Ersatzmotor aus dem Passat

    Golf_VI

    Der Volkswagen-Konzern hat derzeit, aufgrund der groÃen Nachfrage, Probleme die bestellten Fahrzeuge des Typs Golf auszuliefern. Besonders betroffen ist das Model mit dem 1.4-TSI Motor. Um die Kunden aber vor langen Wartezeiten zu schützen, hat man ihnen ein spezielles Angebot gemacht. Auf Wunsch kann der Golf mit einem vergleichbaren 1.8-Liter-Turbobenziner aus dem Passat ausgerüstet werden.

    Nachteil an diesem Tauschgeschäft ist sicherlich der Mehrverbrauch von knapp einem halben Liter. Bei Vielfahreren, hilft auch ein Preisvorteil von rund 600 Euro, den VW für den Ersatzmotor zahlt, nicht.

    Bild: Archiv, Quelle: netzeitung.de