
Opel präsentiert die mit dem âGütesiegel für Innovationenâ des Plus X Award prämierte Frontkamera des Insignia mit Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent vom 4. bis 9. September auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. In der âHall of Fameâ des Plus X Award können die Besucher die Technologie in einem weiÃen Insignia OPC Sports Tourer kennenlernen.
Die Frontkamera im Insignia, die auch für den neuen Opel Astra angeboten wird, soll den Fahrer unterstützen. Die Verkehrszeichenerkennung kann Geschwindigkeits- und Ãberholverbotsschilder sowie ihre Aufhebungen lesen. Das erkannte Schild wird als Symbol im Display zwischen beiden Rundinstrumenten eingeblendet. Der Spurhalteassistent warnt den Fahrer, wenn er unabsichtlich seine Spur verlässt.
Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen kann der Insignia dank einer hoch auflösenden Kamera entdecken, die an der Frontscheibe sitzt. Sie schieÃt 30 Bilder pro Sekunde, die von zwei Signalprozessoren und mit Hilfe einer spezifischen Software verarbeitet werden. Das erkannte Tempolimit- oder Ãberholverbotsschild wird als Symbol im Display zwischen beiden Rundinstrumenten eingeblendet. Mit einer Taste am Lenkrad kann die Information wiederholt aufgerufen werden.
Bild: Archiv, Quelle: gmeurope.info
Im Frühjahr 2010 wird der angeschlagene schwedische Autohersteller Saab zu einem Gegenangriff starten und den neuen Saab 9-5 auf den Markt bringen. Die in Kooperation mit GM entwickelte Limousine nutzt die Plattform des Opel Insignia. Zur Markteinführung wird es zunächst zwei Turbobenziner mit 220 (2.0 Liter) und 300 PS (2.8 Liter) geben. Bei den Selbstzündern zeigt sich Saab noch spartanischer und wird vorerst nun einen 2.0 Liter Turbodiesel mit 160 PS im Programm haben.
Die Neuauflage kann mit Head-up-Display, adaptivem Fahrwerk, Bi-Xenon-Licht und einem Festplatte-Navigationsgerät ausgerüstet werden. Preise zu Saabs neuem Flaggschiff gibt es noch keine genauen, allerdings werden sie sich wohl in der Nähe der Konkurrenten befinden und somit bei ungefähr 34.000 Euro liegen.
Wo sonst, wenn nicht auf der diesjährigen IAA in Frankfurt könnte man dieses Fahrzeug vorstellen. Wenn alles klappt könnte Saab demnächst nicht mehr zu GM, sondern zu exklusiven Sportwagenbauer Koenigsegg gehören.
Bilder: motorauthority.com, Quelle: yahoo
Der Volkswagen-Konzern hat derzeit, aufgrund der groÃen Nachfrage, Probleme die bestellten Fahrzeuge des Typs Golf auszuliefern. Besonders betroffen ist das Model mit dem 1.4-TSI Motor. Um die Kunden aber vor langen Wartezeiten zu schützen, hat man ihnen ein spezielles Angebot gemacht. Auf Wunsch kann der Golf mit einem vergleichbaren 1.8-Liter-Turbobenziner aus dem Passat ausgerüstet werden.
Nachteil an diesem Tauschgeschäft ist sicherlich der Mehrverbrauch von knapp einem halben Liter. Bei Vielfahreren, hilft auch ein Preisvorteil von rund 600 Euro, den VW für den Ersatzmotor zahlt, nicht.
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