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  • Daimler: Kurzarbeit wird bis Juni 2009 verlängert

    Daimler Der Autohersteller Daimler hat die Kurzarbeit in seinen Produktionswerken aufgrund schlechter Absatzzahlen und wenig optimistischen Absatzprognosen verlängert. Bis Ende Juni 2009 werden rund 50.000 Angestellte von Daimler nicht Vollzeit arbeiten. Allerdings gibt es keine einheitliche Lösung, sondern individuelle Vereinbarungen zwischen Betriebsrat und den Verantwortlichen in den einzelnen Werken.

    Daimler zentrale
    Dabei können und werden voraussichtlich unterschiedliche Regelungen zur finanziellen Regelung der Kurzarbeit getroffen.
    Sollte sich der PKW-Absatz in den kommenden Monaten nicht erholen, wird man wohl über andere Lösungsansätze nachdenken müssen, da Kurzarbeit auf lange Sicht sicherlich nicht der optimale Weg sein wird.
    (Bilder:Daimler)

  • Genf 2009: Aston Martin One77

    Genf 2009: Aston Martin One77

    Geneve-2009_Aston-Martin_One77_01 James Bond dürfte sich jetzt schon über seinen ersten Ausritt mit dem neuen One77 aus dem Hause Aston Martin freuen. Die britische Edelsportwagen-Schmiede hat jetzt pünktlich zum Genfer Autosalon erste technische Details des kompromisslosen Coupés bekannt gegeben. Ôhnlich wie beim SLR besteht die Karossiestruktur, die man auf den folgenden Bildern sehr gut erkennt, aus Karbon. Die Leistung des V12-Motors, dessen Gewicht um 25 Prozent reduziert wurde, liegt laut dem Firmenchef Ulrich Bez über 700 PS.

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    Das Aggregat stammt ursprünglich aus dem DBS, der Hubraum wurde jedoch um 1,3 auf 7,3 Liter vergrössert. Von Null auf 100 Sachen sprintet der One77 in weniger als 3,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 320 km/h.
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    Der auf 77 Einheiten limitierte Zweisitzer bringt dabei ledigleich 1.500 Kilogramm auf die Waage, Verbundwerkstoffe und viel Aluminium machen´s möglich.
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    Zum Verbrauch sowie zum Preis machte Aston Martin bislang noch keine Angaben, es wird jedoch damit gerechnet, dass man für den One77 stolze 1,5 Millionen Ero berappen muss…vorausgesetzt man gehört zum ausgewählten Kundenkreis des Supersportlers.
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    Quelle: leblogauto

  • Mercedes-Benz: Absatzeinbruch im Februar 2009

    Mercedes S-Klasse Neu Auch der deutsche Autohersteller Mercedes-Benz hat im Februar 2009 mit rückläufigen Absatzzahlen zu kämpfen. Nur 63.600 Einheiten wurden verkauft, was im Vergleich zum erfolgreichen Vorjahresmonat einem Rückgang von 27,8 Prozent entspricht. Auch bei der Konzernmarke Smart wurden mit 8.600 verkauften Einheiten weniger Fahrzeuge abgesetzt, allerdings beläuft sich der Rückgang hier auf lediglich 2 Prozent.

    Mercedes Benz E-Klasse
    AuÃerdem erfreut sich der kleine Smart auf den Automobilmärkten in den USA sowie China groÃer Zustimmung, sodass die Absatzzahlen dort erneut um 29 bzw. 17 Prozent gestiegen sind.Negativ fällt jedoch das Verkaufsergebnis der Edelmarke Maybach, die ebenfalls zu Mercedes-Benz-Cars gehört, aus.
    Mercedes C-Klasse
    Seit Beginn des Jahres 2009 wurden nur 72.200 Luxusfahrzeuge verkauft, was einem Ergebnis von minus 28,2 Prozent entspricht. Mercedes-Benz hofft, dass die neue E-Klasse die Absatzzahlen wieder deutlich steigen lässt.
    (Bilder:Archiv/ Mercedes)

  • Opel Insignia ist 2009 “Fleet Car of the Year”

    Opel Insignia ist 2009 “Fleet Car of the Year”

    Opel_insignia_heck Die Leser und Redakteure der Fachzeitschrift “Der Firmenwagen” haben sich für den Opel Insignia in der Kategorie Newcomer entschieden. “Der Firmenwagen” wird vor allem von Einkaufsleitern, Fuhrparkmanagern und Flottenbetreibern gelesen. MaÃgeblich für den Sieg des Opel Insignia waren für die Flottenkunden vor allem die niedrigen Betriebskosten, das adaptive Bi-Xenon Kurvenlicht und das Flex-Ride Premiumfahrwerk sowie die hohe Qualität.

    “Wir sind sehr stolz auf diesen Titel”, sagen unisono Generaldirektor Yves Le Forsonney und Komm. Rat Michael Heilmann, Direktor Verkauf GroÃkunden, Behörden und Re-Marketing. “Die Auszeichnung ist eine Bestätigung für die Ideen und die harte Arbeit unserer Designer, Ingenieure und Produktionsmitarbeiter, die aus dem Insignia ein wirkliches Flaggschiff für unsere Marke gemacht haben. Der Insignia ist das Auto, mit dem wir das traditionelle Mittelklasse-Segment erneuern und es steht für unser Bekenntnis zur Qualität.”

    Bild: Archiv, Quelle: gmeurope

  • Genf 2009: Brabus GLK V8

    Genf 2009: Brabus GLK V8

    2009_Brabus_GLK_V8_01 Da Mercedes sein SUV GLK ab Werk nur mit Vier- und Sechszylindermotoren bestückt hat, nimmt sich der Tuner Brabus das Flaggschiff vor und verpflanzt ihm kurzerhand eine V8-Maschine, die es in sich hat. Ursprünglich stammt das Aggregat aus dem S500, allerdings ist der Hubraum durch eine neue Kurbelwelle sowie neue Kolben auf 6,1 Liter angewachsen. Daneben wurden die Zylinderköpfe modifiziert und scharfe Nockenwellen verbaut, sodass der GLK nun auf stolze 462 PS kommt. Ãber eine Siebengang-Automatik wird das Drehmoment von 615 Newtonmetern an alle vier Räder verteilt.

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    Mit soviel Power vergehen bei dem Edel-SUV gerade mal 4,9 Sekunden bis die Tempo-100-Marke geknackt wird, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Brabus bei 275 Sachen. Kürzere Federn lassen den GLK dem Asphalt rund 30 Millimeter näher kommen, daneben verbessern sie das Handling vor allem in den Kurven.

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    Für die ausreichende Verzögerung sorgt vorne eine Bremsanlage mit sechs Kolben im 360er-Format, hinten sitzen ebenso Sechskolben-Zangen in der Kombination mit 300er Scheiben. Um die 21 Zoll groÃen Felgen gebührend zu verdecken wurden die Kotflügel kurzerhand verbreiterte.

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    Mit der neuen Frontschürze soll mehr Abtrieb erzeugt werden, optisch ergänzend finden auch noch LED-Tagfahrleuchten an den Seiten ihren Platz. Daneben sind in dem Tuning-Paket neue Seitenschwellerverkleidungen, eine neue Heckschürze sowie ein dezenter Dachkantenspoiler enthalten.

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    Im Innenraum gehts Brabus-Typisch mit viel Holz, Leder und Carbon zur Sache. Wer sich für den GLK V8 entscheidet muss allerdings auch einen exklusiven Preis dafür zahlen, mindestens 198.200 Euro verlangt Brabus für sein Edel-SUV.

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    Fotos: leblogauto

  • Opel: Krisentreffen im Kanzleramt ohne Ergebnis – Insolvenz als Lösung

    Opel Werk Bochum Nachdem Opel sein Sanierungskonzept vorgelegt hatte, waren die Politiker nicht überzeugt von den MaÃnahmen und hielten sich daher mit optimistischen ÔuÃerungen zurück. Auch das heutige Krisentreffen im Kanzleramt mit GM-Chef Carl-Peter Forster, Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Gutenberg endete ohne nennenswertes Ergebnis. Zu viele Fragen sind noch ungeklärt, sodass man sich nicht auf eine einheitliche Lösung verständigen konnte.

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble äuÃert sich unterdessen eher skeptisch zur Lage von Opel und schlug das Insolvenzverfahren der staatlichen Beteiligung zur Rettung des Unternehmens vor.

    In einem Fernsehinterview erklärte der CDU-Politiker, dass die Insolvenz nicht zur Zerschlagung von Firmen dient, sondern zur Rettung, daher darf Insolvenz nicht als Pleite verstanden werden.

    Man kann nur hoffen, dass die künftigen Treffen zwischen der Bundesregierung und Vertretern von Opel sowie GM besser verlaufen.
    (Bild:Archiv)

  • Genf 2009: Wiederauferstehung des Mythos’ Lagonda

    Genf 2009: Wiederauferstehung des Mythos’ Lagonda

    Lagonda 2009 Genf leblogauto Nicht nur der Name Lagonda klingt mystisch, auch das Unternehmen, das sich hinter diesem verbirgt, ist eine Mythos, eine Legende der britischen Automobilbaukunst. Bereits lange vor dem diesjährigen Autosalon in Genf wurde darüber gemunkelt, dass Aston-Martin zu ebendieser Veranstaltung die Wiedergeburt Lagondas feiern möchte. Am ersten Tag der Messe war davon allerdings auf dem Stand des britischen Edelherstellers nichts zu sehen. Erst Tag zwei brachte dann das merkwürdige Vehikel, welches tatsächlich unter der Bezeichnung Lagonda auftritt, mit sich…

    Lagonda 2009 Genf Heckansicht leblogauto

    Bereits vor über 100 Jahren wurde Lagonda von Wilbur Gunn, einem US-amerkanischen Ingenieur, der nach England übersiedelte, gegründet. Die einstige Traditionsschmiede konnte vor allem durch Rennsiege, wie z.B. bei den 24 Stunden von Le Mans immer wieder auf sich aufmerksam machen. Im Jahre 1947 sorgte der britische Multimillionär David Brown für eine Eingliederung Lagondas in das Unternehmen Aston Martin.

    Lagonda 2009 Genf Frontseite leblogauto

    Während Lagonda vor dem Zweiten Weltkrieg sehr erfolgreich war, konnte man, angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage nach den kriegerischen Auseinandersetzungen, bei der Kundschaft nicht mehr mit den Leistungsstarken Sportwagen punkten. Trotz mehrerer Versuche wurde die Produktion im Jahre 1964 eingestellt, der Name Lagonda tauchte nur noch als Modellbezeichnung bei Aston Martin auf. Nun ist klar, dass die Marke aufersteht.

    Lagonda 2009 Genf Innenansicht leblogauto

    Das Interieur des neuen Lagonda ist sehr wohnlich gestaltet, der Geruch im Innenraum ist nicht zuletzt dank der edlen Ledermaterialien very British, wenngleich optisch einige Elemente eher an den schwedischen Produzenten Volvo erinnern. Von AuÃen betrachtet handelt es sich bei dem Modell der Aston Martin-Tochter um eine Kreuzung aus SUV und Limousine.

    Lagonda 2009 Genf Seitenansicht leblogauto

    Das in Genf gezeigte Konzept verfügt über ein Leistungsstarkes V12-Aggregat. Es ist jedoch bereits bekannt, dass die endgültige Version ihre Leistung aus einem Hybridantrieb beziehen wird. Denkbar ist, dass Bio-Ethanol dabei eine Rolle spielen wird. Der Verkauf der höhergelegten Limousine soll in über 100 Ländern erfolgen, es wurde jedoch noch kein Termin für den Verkaufsstark genannt. Ãber Preise wurde ebenfalls noch nicht gesprochen. Genauso wie Lagonda nach Russland zurückkehren werde, möchte man “die aufstebenden Märkte Mitteleuropas, Südamerikas, Chinas und Indiens betreten”, so ein offizielles Statement. Aston-Martin Lagonda Chef Dr. Ulrich Bez lobte das Fahrzeug in einer Pressemitteilung als “das luxuriöse Auto der Zukunft” und beschreibt den Wagen weiterhin als “Kombination uneingeschränkter Gebrauchstauglichkeit, einer neuartigen Form und innovativen neuen Technologien und Materialien”.

    Lagonda 2009 Genf Front Seite leblogauto
    (Fotos: leblogauto.com)

  • Genf 2009: Smart Fortwo Brabus Electric Drive

    Smart Fortwo Brabus Electric Die Tuningfirma Brabus und der Autobauer Smart haben erneut gemeinsam ein neues Fahrzeug anlässlich einer Automesse entwickelt. Wie der Name, Smart Fortwo Brabus Electric Drive, schon vermuten lässt, handelt es sich bei dem Smart Fortwo Brabus Electric Drive um einen elektrobetriebenen Kleinwagen mit Lithium-Ionen-Technology. Zwar fährt der kleine Stadtflitzer aufgrund des Elektroantriebs geräuschlos, aber Brabus hat einen speziellen Soundgenerator beigesteuert, sodass eine charakteristische Soundkulisse während der Fahrt entsteht.

    Smart Fortwo Brabus Electric heck
    Mit einer mattgrünen Lackierung und einem weiÃen Dach entsteht , zumindest bei der Cabrioversion, ein kontrastreicher Auftritt des Smart Fortwo Brabus Electric Drive. AuÃerdem sorgen die von Brabus spendierten Elemente, wie beispielsweise die neuen Felgen sowie das sportlich abgestimmte Fahrwerk, für ein ansprechendes Design.
    Smart Fortwo Brabus Electric innen
    Natürlich sind beim umweltfreundlichen Smart auch LED-Tagfahrleuchten zu finden. Der grüne Smart Fortwo Brabus Electric Drive zählt in Genf sicherlich zu den GroÃen unter den Kleinfahrzeugen.
    Smart Fortwo Brabus Electric Cabrio
    (Bilder:leblogauto.com)

  • Ross Brawn hilft in der Not: Honda ist offiziell gerettet

    So sah der Bolide des Honda F1 Racing Teams in der vergangenen Saison aus

    Nun ist das offiziell, was in den letzten Tagen immer weiter durchsickerte: Das Honda F1 Racing Team ist gerettet. Der neue Boss und Namensgeber heiÃt Ross Brawn und war bislang strategischer Denker und Teamchef des Rennstalls unter Honda-Führung. Nun geht alles ganz schnell: Die Mannschaft geht unter dem Namen Brawn GP an den Start, der Rollout des Boliden in Silverstone läuft…

    Brawn GP Website Screenshot

    Ursprünglich hieà es, dass der BGP001 genannte Rennwagen erstmals in Snetterton auf  den Asphalt gehen soll. Wie ‘Motorsport-total.com’ jedoch erfahren haben will, sei  der Truck der dorthin aufgebrochen war, ein Ablenkungsmanöver gewesen, um sich die Medien vom Hals zu halten. Die Optik des neuen Sportgeräts ist hauptsächlich weià mit gelb und schwarz. Ebenfalls offiziell ist nun das, was zuletzt von allen Seiten vermutet wurde: Jenson Button und Rubens Barrichello stehen als Stammpiloten des Teams fest. Den Motor des Arbeitsplatzes der beiden Rennfahrer liefert Mercedes, allerdings ohne KERS, da die eingesparte Zeit pro Runde in keinem Verhältnis zu dem deutlich erhöhten Gewicht stehe, wie Brawn bereits im letzten Jahr im Interview mit ‘Motorsport-total.com’ bekannt gab. (Fotos: leblogauto.com / Screenshot der Brawn GP-Website)

  • Genf 2009: Mazda CX-7

    Genf 2009: Mazda CX-7

    Geneve-2009_Mazda-CX7_04 Der japanische Autobauer Mazda präsentiert dem Publikum in Genf momentan seinen überarbeiteten CX-7, dem optisch auf die Sprünge geholfen und zudem ein neuer Motor spendiert wurde. Bislang war vor allem der nordamerikanische Markt das Zuhause des kompakten SUV, mit dem 2,2-Liter-Turbodiesel und seinen 173 PS Leistung soll sich das nun ändern und auch verstärkt europäische Kunden anlocken. Daneben gibt´s noch den bereits bekannten 260 PS starken 2,3-Liter-Benziner.
     

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    Beim Turbodiesel mit seinem stolzen Drehmoment von 400 Newtonmeter vergehen 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit gibt Mazda mit rund 200 Stundenkilometern an. Das neue Aggregat erfüllt bereits die Euro-5-Abgasnorm und gibt sich mit einem Spritverbrauch von 7,5 Liter Diesel zufrieden.
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    Bereits im Herbst dieses Jahres soll der überarbeitete CX-7 vor den Toren der Händler stehen, zu den Preisen machten die Japaner bislang aber noch keine Angaben.
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    Geneve-2009_Mazda-CX7_09
    Quelle: leblogauto