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  • PSA & Mitsubishi planen Elektroauto für europäischen Markt

    PSA Elektrofahrzeug side Der Autohersteller Mitsubishi und PSA haben einen Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Entwicklung eines Elektroautos für den europäischen Markt unterzeichnet. Bereits ab Anfang 2011 will man ein Fahrzeug mit ausgereiftem Elektroantrieb auf Basis des i MiEV von Mitsubishi präsentieren und die europäischen Kunden damit überzeugen.

    Momentan laufen in Europa schon erste Testfahrten mit dem i MiEV, der in Japan bereits im Sommer 2009 seine Markteinführung  feiert.
    Mitsubishi-i-miev side
    Zunächst muss der elektrobetriebene Kleinwagen in Spanien, England sowie den Niederlanden beweisen, dass er für den Alltag geeignet ist.

    Die Reichweite des Elektroflitzers liegt momentan bei 144 Kilometern und dabei sorgen 64 PS für ausreichend Antrieb. Die Höchstgeschwindigkeit des umweltfreundlichen Mitsubishi i MiEV liegt bei 130 km/h.
    Die Neuentwicklung von PSA und Mitsubishi wird voraussichtlich unter beiden Logos in Europa angeboten.
    (Bilder:leblogauto.com)

  • Genf 2009: Lotus zeigt seinen “Allesfresser” Omnivore!

    Genf 2009: Lotus zeigt seinen “Allesfresser” Omnivore!

    2009_Lotus_Omnivore_01 Auf dem kommenden Autosalon in Genf wird Lotus den Besuchern seine jüngste Entwicklungsstufe vom sogenannten “Allesfresser-Motor” Omnivore präsentieren. Anscheinend soll die Effizienz des Einzylinder-Aggregats mit dem Zweitakt-Verfahren beim Betrieb mit nachhaltigem Sprit auf Alkoholbasis deutlich höher sein, als bei den herkömmlichen Viertakt-Motoren. Beim Omnivore kann sogar auf eine Zylinderkopfdichtung verzichtet werden, da der Zylinderkopf perfekt im Zylinderblock läuft.

    2009_Lotus_Omnivore_02
    Die Ingenieure bei Lotus arbeiten mittlerweile mit Hochdruck daran, den innovativen Motor zur Serienreife zu bringen, unterstützt werden sie dabei von der Queen’s University Belfast sowie der Orbital Corporation Limited Australia.

    “Der Wegfall des Tellerventils im Zweitaktmotor macht die Realisierung von variablen Verdichtungssystemen relativ einfach. Unsere Erfahrungen mit solchen Systemen in Viertaktmotoren zeigten uns, das sie – obwohl es thermodynamisch gesehen eine erstrebenswerte Technologie ist – praktisch gesehen schwierig auszuführen ist. Dieser Zweitaktmotor kann diese praktischen Schwierigkeiten lösen und erlaubt es gleichzeitig, das Verdichtungsverhältnis über einen wesentlich gröÃeren Bereich zu variieren. Dabei hat er das Potenzial mit einer hohen Effizienz regenerative Kraftstoffe zu verbrennen”, sagte Geraint Castleton-White, der Antriebschef von Lotus Engineering.

    Bis der Motor allerdings auf den Markt kommt, bzw. unter der Haube zahlreicher Autos schlummern wird, dürften wohl noch einige Jahre ins Land streichen.

    Quelle: leblogauto

  • Genf 2009: Erstes Foto vom neuen Alpina B7!

    Genf 2009: Erstes Foto vom neuen Alpina B7!

    Alpina_b7 Nachdem vor rund vier Wochen die ersten Zeichnungen des neuen B7 aus dem Hause Alpina durchs Netz kursierten, gab der Hersteller jetzt, kurz vor dem Genfer Autosalon, den Blick auf das neue Modell frei. Wie man es von Alpina eben kennt, haben sie sich auch bei der Edellimousine mit auffälligen Formenänderungen zurückgehalten und dem Flaggschiff ein dezentes Aussehen verliehen.

    Alpina_b7
    Angetrieben wird der B7 von einem V8-Biturbo-Aggregat, der aus 4,4 Litern Hubraum eine Leistung von 507 PS schöpft und ein Drehmoment von 700 Newtonmetern entfaltet. Bis die Tachonadel Tempo 100 erreicht hat, vergehen laut Alpina 4,7 Sekunden, bei 280 Sachen ist dann Schluss mit dem Vortrieb.

    Daneben hat der Kleinserienhersteller erstmals auch ein Selbstzünder für den 7´er auf Lager, dessen Basis der sogenannte D7-Motor bildet, der mit Hilfe eines Turbos rund 300 Pferde springen lässt.
    Quelle: leblogauto

  • Sportec SPR 1 M

    Sportec SPR 1 M

    Sportecspr1m Der Schweizer Tuner Sportec bringt mit dem neuen SPR1 M einen der schnellsten und leistungsstärksten Sportler weltweit auf den Markt, der dazu noch strassenzugelassen ist. Als Basisaggregat dient der bekannte 3,6-Liter Turbo aus der 997´er Baureihe, der nach der Kraftkur stolze 858 PS Leistung bringt und dazu ein Drehmoment von satten 880 Newtonmetern an die Kurbelwelle schickt.

    Sportecspr1m
    Für den Spurt auf 100 Sachen vergehen bei dem SPR1 M gerade mal 3 Sekunden, Tempo 200 ist mit ausgestrecktem rechten Bein in 8,6 Sekunden drin und für die 300-km/h-Marke vergehen gerade mal 18,9 Sekunden.

    Möglich wird die enorme Leistung unter anderem durch eine Biturboaufladung, ein duales Drosselklappensystem, eine speziell entwickelte Saugrohranlage sowie eine stufenlose Nockenwellenverstellung. Die Pleul im Ãberporsche sind aus Titan gefertigt und für ausreichend Frischluft im Ansaugtrakt sorgt ein Hochleistungsladeluftkühler.

    Die Kraftübertragung erfolgt dabei über ein 6-Gang-Schaltgetriebe, selbstverständlich mit Allradantrieb und einer Sportec-Hochleistungskupplung.

    Auch bei der Karosserie haben die Eidgenossen nur das Beste verwendet. Neben einem vollverzinkten Aufbau mit Sicherheitszelle wurden zahlreiche Teile des Blechkleids aus Carbon- und Kevlar-Verbundstoffen gefertigt, die zum einen extrem stabil und sicher sind und zum anderen das Gewicht des Boliden weiter nach unten drücken.

    Quelle: leblogauto

  • Das Ende einer Ôra: Bye, bye Ron Dennis!

    Das Ende einer Ôra: Bye, bye Ron Dennis!

    Ron Dennis zusammen mit dem amtierenden F1-Weltmeister Lewis Hamilton Ron Dennis gibt das Zepter ab. Am heutigen Samstag absolvierte der Boss des McLaren-Mercedes Formel-1-Teams seinen letzten Arbeitstag in dieser Funktion. Sein Nachfolger Martin Whitmarsh steht bereits in den Startlöchern. Auch wenn Dennis immer wieder beteuerte, dass Emotionen eine Schwäche seien, dürfte auch er heute ein wenig schwermütig sein. Immerhin begann der Mann aus Woking bereits 1980 damit, aus dem zu der Zeit weniger erfolgreichen Team, eine professionelle Mannschaft zu formen…

    Der McLaren-Mercedes MP4-24 Formel 1-Bolide beim Test in Portugal

    Der Zeitpunkt des Abschieds für Ron Dennis ist günstig gewählt, konnte ihm doch Youngster Lewis Hamilton zum Abschluss der vergangenen Formel-1-Saison noch einen Fahrerweltmeistertitel schenken. Mit dem 61-Jährigen, dem Ehrungen als “Commander of the British Empire” und Dr. h.c. mehrerer namenhafter Universitäten zuteil wurden, verabschiedet sich einer der wohl erfolgreichsten Teamchefs der Geschichte der Königsklasse. (Fotos: leblogauto.com)
  • Parkhauswände jetzt als Werbefläche

    Parkhauswände jetzt als Werbefläche

    Frog_1 Künftig sollen nun auch Parkhauswände als Werbeflächen herhalten. Möglich macht das ein neues Druckverfahren, dass das bekleben von Betonwänden möglich macht, so Sebastian Klein. Mit seiner Agentur weit-blick will er in Kooperation mit der Agentur breeze )) media nun erstmal testweise Kölner Parkhäuser unsicher machen. Das schöne an dem neuen Druckverfahren ist, dass sich die Beklebung mehrere Monate hält und dann rückstandslos wieder entfernt werden kann. 

    Beworben soll in der ersten Phase hauptsächlich der lokale Einzelhandel sowie die lokale Gastronomie. Diese sollen dann davon profitieren, dass die frisch mit dem Auto angekommenen Parkhauskunden durch die neue Werbeform direkt zu ihnen gelotst werden kann. Ob die künftigen Werbekunden auch so zufrieden schauen werden wie die Agentur-Frösche bleibt abzuwarten.

  • Zweifel bei USF1: Doch kein Cockpit für Danica Patrick?

    Zweifel bei USF1: Doch kein Cockpit für Danica Patrick?

    Danica Patrick So schnell wie sich die Welle der Euphorie für das neue Formel-1-Team USF1 ausbreitete, so schnell scheint diese wieder zu verebben. Es war die Rede davon ab der Saison 2010 an den Start zu gehen, auf der Liste der Wunschpiloten stand auch Danica Patrick, die mit groÃartigen Leistungen in der IndyCar-Series auf sich aufmerksam machte. Nun scheinen Peter Windsor und Ken Anderson, die Köpfe des Rennstalls von ersten Zweifeln geplagt zu werden. Im Interview mit ‘formula1.com’ äuÃerte Windsor, dass der Automobilweltverband FIA mit einem Engagement des Teams ab 2010 einverstanden sei, Sponsoren habe man jedoch noch keine gefunden, da man sich in der letzten Zeit darauf konzentrierte das Projekt überhaupt auf die Beine zu stellen. Was den Fall Danica Patrick anbelangt, scheinen die Zweifel jedoch etwas gröÃer zu sein…

    Logo des neuen USF1-Teams
    “Bei allem Respekt gegnüber Danica Patricka, sie hat sehr gute Resultate erzielt und wäre mit Sicherheit ein guter Faktor bezüglich der Promotion”, lobt Windsor die 26-Jährige. Doch die Einschränkung folgt auf dem FuÃe: “Man muss fragen, wenn sie so gut für die Promotion ist, warum hat dann keines der anderen Formel-1-Teams sie bisher verpflichtet?” Das klingt zwar noch nicht nach einem letzten Wort, dürfte die Erwartungen der Fans jedoch dämpfen. Um dies etwas abzumildern versprach der USF1-Macher, dass man immer ein offenes Ohr für die Fans haben werde. “Die Fans können jederzeit den Shop der Fabrik besuchen, es wird einen Rundgang durch die Fabrik geben, bei dem man sich alles anschauen kann, was vorgeht und zudem wird es eine Menge von Fernsehprogrammen geben, die zeigen, was im Moment passiert. Wir werden keine Angst haben über Technologie zu sprechen – wir wollen, dass die Ãffentlichkeit versteht und Spaà hat.” Das klingt zwar zunächst sehr offenherzig, doch wer möchte seinen Merchandising-Laden nicht rund um die Uhr voll mit Fans haben? (Fotos: Archiv)

    Danica Patrick im Werbespot zum Superbowl

  • Opel will eigenständig werden

    Opel will eigenständig werden

    Opel_logo_bei_sonnenuntergang Wie bereits berichtet, möchte man einen Teil von GM in eine europäische Aktiengesellschaft zusammenfassen um das überleben von Opel zu sichern. Mit der Trennung vom amerikanischen Mutterkonzern General Motors wird das überleben Opels überhaupt erst möglich. Die Trennung hat der Aufsichtsrat des rüsselsheimer Automobilherstellers laut “Financial Times Deutschland” nun entschlossen.

    Pläne mit genauen Angaben zur Umwandlung in eine rechtlich eigenständige Geschäftseinheit will das Management angeblich in der ersten Märzwoche der Bundesregierung vorlegen. Allerding soll Opel nach wie vor ein Teil des GM-Konzerns bleiben. Grund dafür ist der dadurch verbleibende Zugang zu Technologien. Auch interessant: WerksschlieÃungen sind im Zukunftsplan nicht vorgesehen. Wir dürfen gespannt sein, wie das alles weitergehen soll.
    Quelle: focus.de, Bild: dasautoblog.com
  • Formel 1: Williams in neuer Lackiereung

    Formel 1: Williams in neuer Lackiereung

    Front_williams Jetzt stehen langsam alle in den Startlöchern für den Saisonbeginn in Melbourne. So auch das BMW Williams Team. Passend dazu präsentiert Williams nun die neue Lackierung des FW31. Wie sollte es auch anders sein, sind die vorherrschenden Farben Blau und WeiÃ. Was einem allerdings sofort ins Auge fällt, sind die zwei neuen Aerodynamikteile. “Wir nennen sie ‘skate fins’, weil sie ähnlich den Teilen an einem Surfboard sind”, erklärte Technikchef Sam Michael die beiden langen Ohren an den Seiten des Cockpits.

    Die neuen Teile sollen in dieser Form zum Einsatz kommen: “Aber wie bei allen Teilen könnte eine Entwicklung die Natur des Autos verändern und dann müssten wir die Form verändern oder sie vielleicht sogar ganz entfernen”. Teamchef Frank Williams macht sich aber keine allzugroÃe Hoffnung auf einen Sieg: “Wir würden gerne jedes Mal gewinnen oder in den Top-3 landen”, verriet er. “Aber nah an den Top-3 dran zu sein, wäre ein groÃer Schritt für das erste Jahr. Es ist keineswegs unmöglich, aber es hängt davon ab, wie gut wir in diesem Winter gewesen sind. Vielleicht haben wir Glück mit unserem Auto.”
  • Formel 1: FIA will F1-Budgets 2010 radikal kürzen

    Formel 1: FIA will F1-Budgets 2010 radikal kürzen

    Fia_logo Die Zeiten, in denen wir uns derzeit befinden, sind wirklich hart. Dies gilt besonders für die Formel 1 und deren Sponsoren. Denn wie bekannt ist, ist die Königsklasse ist auch Spitzenreiter was die Kosten anbelangt. Bekanntestes Beispiel ist zur Zeit Honda. Der Kostenintensität will die FIA schon lange ein Rigel vorschieben: “Die neuen Regeln, die noch vom Motorsport-Weltrat abgesegnet werden müssen, sollen es einem Team ermöglichen, mit dem Bruchteil der heutigen Budgets ein wettbewerbsfähiges Auto an den Start zu bringen”, so die FIA in einer offiziellen Verlautbarung. 

    Mit diesen MaÃnahmen will man aber auch neue Mitstreiter ab 2010 anlocken. Ein Beispiel hierfür ist der Newcomer USF1. Ãber die neuen Regeln wird der Motorsport-Weltrat am 17. März entscheiden. Genaueres über diese neuen Regeln wollte die FIA aber nicht verraten.
    Quelle: racing1.de, Bild: dasautoblog.com