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  • Formel 1: Startzeiten werden zugunsten der Fernseh-Zuschauer verändert!

    Formel 1: Startzeiten werden zugunsten der Fernseh-Zuschauer verändert!

    Malaysia_gpDa die Königsklasse in Europa eine riesige Fangemeinde hat und diese sich mit dem frühen Aufstehen am Rennsonntag schwer tun, hat die FIA jetzt die beiden ersten Rennen in der neuen Saison um 17 Uhr Ortszeit gestartet. Für das Training und das Qualifying besteht momentan zumindest noch der alte Zeitplan. Das 90-minütige Training in Melbourne startet somit um am Freitag um 12:30 Uhr Ortszeit, die zweite Session folgt dann um 16:30 Uhr.

    Das einstündige Abschlusstraining am Samstag wurde um 14:00 Uhr angesetzt und das Qualifying soll um 17:00 Uhr starten. Da dieser Zeitplan für das europäische Fernsehpublikum besser ist, wird damit gerechnet, dass er von der FIA noch offiziell abgesegnet wird.

    Der Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist auf jeden Fall schon mal zufrieden mit dem Zeitplan. “Ich bin davon überzeugt, dass die Entscheidung für spätere Startzeiten in der Saison 2009 ein Gewinn für das Fernsehpublikum in Europa und Asien ist, sowie ein Gewinn für Melbourne und für die Formel 1 insgesamt.”

    Hier die Startzeiten der Rennen im Ãberblick:

    29.03.2009: Australien 58 17:00
    05.04.2009: Malaysia 56 17:00
    19.04.2009: China 56 15:00
    26.04.2009: Bahrain 57 15:00
    10.05.2009: Spanien 66 14:00
    24.05.2009: Monaco 78 14:00
    07.06.2009: Türkei 58 15:00
    21.06.2009: GroÃbritannien 60 13:00
    12.07.2009: Deutschland 60 14:00
    26.07.2009: Ungarn 70 14:00
    23.08.2009: Europa 57 14:00
    30.08.2009: Belgien 44 14:00
    13.09.2009: Italien 53 14:00
    27.09.2009: Singapur 61 20:00
    04.10.2009: Japan 53 14:00
    18.10.2009: Brasilien 71 14:00
    01.11.2009: Abu Dhabi 55 15:00

    Bild: malaysiagp
    Quelle: formel 1

  • Formel 1: Honda distanziert sich von Deadline!

    Formel 1: Honda distanziert sich von Deadline!

    Honda f1 Bereits seit einigen Wochen ist man bei dem früheren Honda-Team auf der Suche nach Käufern, die den Rennstall übernehmen. Ursprünglich war geplant, dass bis zum 31. Januar 2009 der Verkauf des Teams über die Bühne gehen sollte, wobei die Japaner mittlerweile von dieser Deadline nichts mehr wissen wollen. “Man sollte sich nicht allzu sehr darauf versteifen, Spekulationen bezüglich eines Zeitplanes oder einer Deadline anzustellen”, sagte eine Teamsprecherin.

    Dennoch sei man sehr optimistisch einen Käufer zu finden, könne aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genaueren Aussagen machen. Die Verantwortlichen rechnen jedoch trotz der Deadline Ende der Woche mit einem Start beim Auftaktrennen in Australien. “Die Arbeiten an unserem Rennwagen kommen gut voran”, kommentierte die Teamsprecherin die Lage in Brackley.
    Bild: archiv
    Quelle: formel 1

  • Ford-Modelle mit elektrischer Servolenkung von TRW!

    Ford-Modelle mit elektrischer Servolenkung von TRW!

    TRW_steering Für die neuen Ford-Modelle Fusion und Mercury, die für den amerikanischen Markt bestimmt sind und 2010 auf den Markt kommen, liefert der Autozulieferer TRW Automotive eine elektrische Servolenkung mit Zahnstangenantrieb. Diese Servolenkungen von TRW sind mittlerweile in über 30 Modellen verschiedener Autohersteller verbaut. Dank der elektrischen Servolenkung kann zum einen die Kraftstoffeffizienz erhöht und zum anderen der CO2-Ausstoà des Fahrzeugs gesenkt werden.

    Lenkung_elektrisch
    Der Grund ist simpel: Das Lenksystem wird über das angeschlossene Bordnetz auch nur dann mit Energie vom Motor versorgt, wenn die Lenkkraftunterstützung wirklich benötigt wird.

    Die elektrische Servolenkung verbraucht somit im Vergleich zu einer gewöhnlichen hydraulischen Servolenkung bis zu sieben Prozent weniger Energie und reduziert damit auch den Spritverbrauch.

    Der Zulieferer TRW Automotive bietet neben Lenksystemen auch noch diverse Assistenz- und Bremssysteme sowie Aktive- und Passive Sicherheitssysteme an.
    Bilder: trw
    Quelle: kfz.net

  • Umfrage: Audi ist das Traumauto der Deutschen!

    Umfrage: Audi ist das Traumauto der Deutschen!

    Audi Die VW-Tochter Audi ist hierzulande das Traumauto der Deutschen und hat somit den bisherigen Seriensieger Mercedes vom Thron gestoÃen. Die Ingolstädter siegten bei der Umfrage mit 14,5 Prozent noch vor Volkswagen mit 13,6 Prozent der Stimmen. Mit 12,1 Prozent landete die Marke mit dem Stern auf dem dritten Rang, gefolgt von BMW mit 11,5 Prozent, wie das Meinungsforschungsinstitut Simpson Carpenter mitteilte.

    Audi_a4_
    Deutschlandweit hatte das Institut über 1.200 Autofahrer befragt, welches Auto sie sich am liebsten zulegen würden, wenn Geld beim Kauf keine Rolle spielen würde. Der Sportwagenbauer Porsche kam trotz “finanzieller Freiheit” bei der Umfrage mit 4,3 Prozent nur auf den sechsten Platz noch hinter Opel mit 4,8 Prozent der Stimmen.

    Bei den ausländischen Marken war Toyota am Beliebtesten mit 2,9 Prozent, die Luxussportler Ferrari und Lamborghini haben es nicht mal unter die Top Ten geschafft.
    Bilder: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • Land Rover verkauft 500.000stes Modell in den USA

    Landrover Der britische Lord erobert die Kulturbanausen auf der anderen Seite des groÃen Teichs. So ungefähr scheint es, wenn man liest, dass Land Rover offensichtlich doch überaus erfolgreich bei den Amis ist. Wie der Hersteller nun bekannt gab, wurde gerade Modell Nummer 500.000 verkauft. Die magische Marke wurde erreicht mit einem Range Rover Sport, dem (meiner Meinung nach) derzeit schicksten Modell der noblen Briten.

    Seit 1987 vertreibt Land Rover seine Modelle auch in den USA. 1997 stand die Uhr bei 100.000, 2002 wechselte Nummer 200.000 den Besitzer, und nun ist man bei einer halben Million angelangt.
    Es dauerte zehn Jahre, die ersten 100.000 Modelle an den Mann zu bringen. Die letzten 100.000 brauchten nur etwa 2,5 Jahre.
    Und den dicken amerikanischen SUV’s hat der Range (und auch der Landy) sowieso einiges voraus. Technisch, optisch, qualitativ.
    Schön, dass es zwischendurch auch immer mal wieder gute Nachrichten aus der Industrie zu hören gibt.

    Quelle: Carscoop

  • Britische Regierung will ihre Autoindustrie unterstützen!

    Britische Regierung will ihre Autoindustrie unterstützen!

    Freelander Nachdem die britische Autoindustrie die Regierung schon seit längerer Zeit um staatliche Hilfen gebeten hatte, dürfen sie sich nun über Finanzspritzen “freuen”. Der Wirtschaftsminister Peter Mandelson sicherte sowohl den Autobauern als auch den geschwächten Zulieferbetrieben Kreditgarantien zu. Die Regierung will insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro an Hilfen zur Verfügung stellen.

    Laut  Mandelson sei die Industrie auf der Insel “keine lahme Ente” und die bereitgestellten Hilfen auch “kein Rettungspaket”. Das britische Wirtschaftsministerium will demnach alle Einzelfälle genau überprüfen und je nach Notwendigkeit die jeweiligen Unternehmen unterstützen.

    Den entsprechenden Firmen soll dann mit den Garantien gewährleistet werden, dass sie weiter in die Forschung, Entwicklung und Produktion von emissionsarmen Ãko-Autos investieren.
    Bild: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • Bestätigt: Honda S2000 geht in Rente

    Honda_s2000_ohne_Nachfolger Bisher waren es eigentlich nur Vermutungen, laut derer Honda den kleinen Ãbersportler S2000 mit der aktuellen Generation auslaufen lässt. Und es schmerzt doch ein wenig zu erfahren, dass dies tatsächlich der Wahrheit entspricht. Die Produktion des hochdrehenden Japaners endet dieses Jahr, und ein Nachfolger wird nicht kommen. Schade.

    Ich hatte vor einigen Jahren das Privileg, bei einem Fahrsicherheitstraining den S2000 ausgiebig über den Parcour zu knüppeln. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass es Autos gibt, mit denen das Fahren noch mehr SPass macht. Mal eben bis 8.000 Touren hochdrehen, mit metallischem “Klack” den nächsten Gang rein, rechtes Bein strecken und die 240 Pferde spüren. Und hören. Es brüllt aus dem Motorraum und aus dem Endrohr.
    Sicherlich nichts um Brötchen holen zu fahren, dazu ist er zu straff, zu biestig und so überhaupt nicht europäisch. Im unteren Drehzahlbereich tut sich nichts. Ab 5.000 Touren ungefähr geht dann aber die Lutzi ab und die nimmt die krachende Schwarte gleich mit.

    Mit einer Träne im Knopfloch sage ich: “Domo arigato, Honda S2000!”

    Quelle: Carscoop

  • Reparatur auf Russisch: StoÃstange aus Holz

    Cherokee_Holz_StoÃstange In Deutschland sind solch kuriose Umbauten am Fahrzeug wohl eher schwierig beim TÃV durchzubekommmen. Es gibt allerdings auch Länder, in denen das die Leute genauso wenig kratzt, wie mich das Zurückkriechen von Lukas Podolski zum 1. FC Köln. Zum Beispiel Russland. Denn hier dachte sich der Besitzer eines alten Jeep Cherokee: “Gut Holz!”

    Und schraubte kurzerhand an die Stelle, wo einst seine FrontstoÃstange war, einen abgesägten Baumstamm inklusive fein säuberlich ausgefräster Lücke für das Nummernschild. Immerhin. Und so einen rustikalen SUV entstellt schlieÃlich nichts. Fehlt nur noch ein Stamm am hinteren Ende, und schon braucht man beim Parken in engen Lücken keinen Parkwarner mehr. Cherokee_HolzstoÃstange2
    Quelle: Carscoop

  • Rabatte bei Toyota dank der Umweltprämie!

    Rabatte bei Toyota dank der Umweltprämie!

    Aygo_toyota Ôhnlich wie die beiden Autobauer Fiat und Suzuki umwirbt jetzt auch Toyota mit einer eigenen Umweltprämie die “abwrackwilligen Altautobesitzer”. Zu den von der Regierung ausgelobten 2.500 Euro Prämie gewähren die teilnehmenden Toyota-Händler beispielsweise für den Kleinstwagen Aygo nochmals einen Rabatt von 1.025 Euro, womit der Endpreis somit bei nur 5.975 Euro liegt.

    Yaris_toyota
    Auch für den kleinen Bruder des Japaners namens Yaris bieten die Händler einen Sonder-Nachlass von 1.530 Euro an, womit er am Ende nur noch 9.200 Euro kostet. Wer den Nachlass allerdings kassieren will muss die Voraussetzungen für die Abwrackprämie erfüllen.
    Bilder: toyota
    Quelle: auto-presse

  • Car of the Year: Opel gewinnt mit dem Insignia

    Opel_insignia_autogas Schlechte Autos baut Opel schon lange nicht mehr. Früher waren Opels wie Kapitän oder Senator echte Luxusdampfer mit Tradition, zwischendurch folgte ein kleine Tief-Phase, aber spätestens seit der Vorstellung des aktuellen Opel GT ist klar, dass da was passiert in Rüsselsheim. Und auch der Insignia lässt zumindest optisch den Rest der etablierten Mittelklasse hinter sich.

    Und weil das auch andere so sehen, wurde der neue groÃe Opel zum Car of the Year gekürt. Zurecht, wie ich finde. Schöner als C-Klasse, A4, 3er und Co. Dabei günstiger als ein Passat. So geht das, liebe Leute bei Volkswagen. Eure Autos sehen leider nur aus wie Volkswagen (im schlechtesten SInne), bei Opel werden sie aber wirklich gebaut. Zumindest im Vergleich mit den anderen deutschen Marken.

    An dieser Stelle meinen Glückwunsch an alle Opelaner.

    Quelle: Carscoop