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  • Das Obama-Mobil ist fertig

    Obamacadillac1 Mit einem neuen Präsidenten hält auch eine neue Limousine Einzug ins WeiÃe Haus. Und die kommt von General Motors und wurde selbstverständlich speziell auf die Bedürfnisse eines US-Präsidenten abgestimmt. Lieder rücken weder General Motors noch der Secret Service mit genauen technischen Einzelheiten zur Cadillac Chef-Kutsche heraus.

    Wenig ist bekannt, wenn es um Details der Präsidenten-Limousine geht. Run-Flat-Reifen, die auch bei Beschädigung noch einsatzbereit sind sowie zwei Flaggen an den vorderen Kotflügeln, die des nachts mit LEDs illuminiert werden – viel mehr weià man nicht. GM hatte im Vorfeld von einem 10-fach-CD-Wechsler gesprochen…bravo. Der Rest ist lediglich Vermutung.Obamacadillac2
    So z.B., dass unter der Haube ein dicker Diesel ackert und die Fensterscheiben aus kugelsicherem Glas bestehen. Welche Ãberraschung bei einem Fahrzeug, das den wichtigsten Mann der Welt umher kutschiert.

    Quelle: worldcarfans.com

  • Video: Massa dreht erste Runden im neuen F60

    Massa_ferrari_test Vergangenen Montag drehte Formel 1-Pilot Felipe Massa seine ersten Runden im neu vorgestellten Ferrari-Boliden für die Saison 2009. An einem kalten Wintertag in Mugello rollte der F60 gegen 10:30 Uhr erstmals aus der Box für eine erste Testrunde und kurz darauf für eine zweite schnelle Runde. Der neue Renner zählt auf das von Magneti Marelli entwickelte KERS-System.

    Das Team aus Maranello hat aber bisher noch nicht entschieden, ob KERS bereits im März beim Grand Prix in AUstrailen zum Einsatz kommen wird.

    “Ich bin aufgeregt und sehr froh, das Auto nun zum ersten mal testen zu können,” erklärte der Brasilianer Massa der italienischen La Gazzetta dello Sport vor dem Testlauf.

    Quelle: worldcarfans.com

  • Nissan: Erster operativer Verlust seit 10 Jahren!

    Nissan: Erster operativer Verlust seit 10 Jahren!

    Quasqhai_nissan Das Geschäftsjahr für den japanischen Autobauer Nissan endet zwar erst am 31. März, doch die Verantwortlichen rechnen schon jetzt erstmals seit zehn Jahren mit einem operativen Verlust. Vor allem die weltweite Absatzkrise sowie der starke Yen nannte Nissan als Gründe für den Verlust. Schon letzten Oktober schraubte der Konzern seine Prognose für das Betriebsergebnis auf 270 Milliarden statt zuvor 550 Milliarden Yen herunter.

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    Laut der gröÃten japanischen Tageszeitung “Yomiuri Shimbun” ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Autobauer seine Prognose erneut nach unten korrigiert und operative Verluste von mehreren Milliarden Yen ankündigen wird. Nissan selbst will daneben die Produktion auch weiter drosseln, im Februar und März sollen demnach in Japan rund 64.000 Autos weniger die Bänder verlassen.
    Bilder: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • Elektro-Smart erhält Batterien von Tesla!

    Elektro-Smart erhält Batterien von Tesla!

    Smart_elektro Sowohl die Lithium-Ionen-Batterien als auch die dazu gehörigen Ladeeinheiten für den neuen Elektro-Smart, der bereits 2012 in Serie gehen soll, wird Daimler vom kalifornischen Unternehmen Tesla erhalten. “Die Tesla-Batterien sind die derzeit beste Lösung, wenn man jetzt mit der Produktion reiner Elektrofahrzeuge beginnen will”, sagte ein Daimler-Sprecher. Laut Daimler soll anscheinend eine “hohe dreistellige Zahl” an Batterien und Ladeeinheiten von Tesla gekauft werden. Trotzdem werden die Stuttgarter zusammen mit Evonik parallel dazu auch an einer eigenen Batterielösung arbeiten.

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    Im Rahmen der Detroit Auto Show hat der Tesla-CEO Elon Musk die Zusammenarbeit bestätigt und hinzugefügt, dass der Vertrag für zunächst 1.100 Fahrzeuge gilt, jedoch könnten ohne Probleme weitere zehntausend Fahrzeuge hinzukommen. Nachdem es bei Tesla in den letzten Jahren alles andere als gut lief und zu mehreren Produktionsverzögerungen kam, hat das US-Ministerium für Energie dem Start-Up-Unternehmen eine Kreditgarantie von 250 Millionen Dollar gegeben.

    Noch Ende dieses Jahres will Daimler dann mit der Produktion eines vollelektrisch betriebenen Smart mit einer Lithium-Ionen-Batterien beginnen. Nach und nach soll dann die Produktionsrate innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre auf über 10.000 Einheiten hochgefahren werden. Bei den bisher guten Absatzzahlen, vor allem in den USA, könnte der Elektrosmart für Daimler somit ein voller Erfolg werden.
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    Bilder: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • Krise: Getrag schlieÃt seinen Standort in Ludwigsburg!

    Krise: Getrag schlieÃt seinen Standort in Ludwigsburg!

    Getriebe_getrag Der Getriebehersteller Getrag, der momentan mit diversen Auftragsstornierungeen und finanziellen Problemen zu kämpfen hat, wird seinen Standort in Ludwigsburg schlieÃen.  Mittlerweile arbeiten noch rund 380 Mitarbeiter, die nun um ihren Job bangen müssen. Grund für die SchlieÃung ist nach Angaben von Getrag, dass die Produktionskapazitäten an die gesunkene Nachfrage anpasst werden müssen und man somit insgesamt 27 Millionen Euro einsparen könne.

    “Diese MaÃnahmen sind notwendig, um Getrag nachhaltig auf dem Markt zu positionieren. Wir müssen die Strukturen unseres Unternehmens an die wirtschaftliche Situation anpassen”, sagte der Geschäftsführer der Getrag KG, Dieter Schlenkermann.

    Seiner Ansicht nach könnten die vorhandenen Ãberkapazitäten auch langfristig nicht genutzt werden. “Wenn wir uns jetzt zügig neu aufstellen, bewahren wir unsere Chance, unseren Kunden auch langfristig als Technologieführer zur Seite zu stehen”, so der Geschäftsführer. Die bislang in Ludwigsburg gefertigten Produkte sollen nach der SchlieÃung an die anderen deutschen Produktionsstandorte von Getrag verlagert werden.
    Bild: getrag
    Quelle: automobilwoche

  • Formel 1: Pedro de la Rosa träumt vom Comeback!

    Formel 1: Pedro de la Rosa träumt vom Comeback!

    Pedro_de_la_rosa_2006 Bereits in der Saison 2006 ist Pedro de la Rosa das letzte mal bei einem Formel-1-Rennen in Brasilien für McLaren- Mercedes an den Start gegangen. Mittlerweile ist er bei dem Rennstall zwar immer noch beschäftigt, aber leider nur als Testfahrer, was er am liebsten so schnell wie möglich ändern würde. “Schwer zu sagen, ob sich noch einmal eine Möglichkeit ergeben wird. Ich bin eine realistische Person”, sagte de la Rosa.

    “Wegen meines Alters ist es schwierig, aber ich bin noch gut in Form und es ist eine Tatsache, dass ich durch den Wegfall von Motorbremse und Traktionskontrolle im Verhältnis stärker geworden bin. Das kommt meinem Fahrstil entgegen. Jetzt warte ich einfach auf eine Chance. Wenn sie kommt, fantastisch, wenn nicht, dann kann ich damit leben”, so der Spanier.

    Da er bei einem der Topteams untergebracht ist, muss er sich wenigstens aus finanzieller Sicht her gesehen zwar keine Sorgen machen, trotzdem hat er noch Lust wieder aktiv hinterm Steuer zu sitzen und Rennen zu fahren. “Ich bin nicht glücklich damit, Formel-1-Testfahrer zu sein, sondern ich will Rennen fahren. Das hält mich am Leben.”

    Bild: wiki
    Quelle: motorsport-total

  • Crossover Peugeot 3008

    Crossover Peugeot 3008

    2009_peugeot3008_05 Im Sommer dieses Jahres will Peugeot seinen neuen 3008, der eine Mischung aus einem Van und SUV ist, hierzulande auf den Markt bringen. Für den Antrieb steht dem Kunden neben einem 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS noch eine Turboversion mit 150 PS zur Verfügung, die allerdings erst im Herbst folgen soll. Daneben gibt´s zwei Selbstzünder  mit 110 sowie 150 PS Leistung. Je nach Version sorgt dabei entweder ein manuelles Schaltgetriebe mit fünf oder sechs Gängen oder aber eine Sechsstufenautomatik für die Kraftübertragung.

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    Die Designer haben auch beim 3008 den markentypischen Haifischmaul-Kühlergrill verwendet, wobei er jedoch nicht ganz so aggressiv aufgesetzt wurde. Die hohen Flanken, ausgestellte Kotflügel und je nach Ausstattungslinie verschiedene Anbauteile sollen an den Look eines Offroader erinnern.
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    Dynamik erhält der neue Franzose durch die zum Heck abfallanden Dachlinien sowie die schräg stehende Windschutzscheibe. Dank der hohen Sitzposition des 4,37 Meter langen Fünftürers verfügt der Fahrer über beste Sichtverhältnisse. Preislich dürfte das Crossover-Modell bei rund 25.000 Euro starten.
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    Bilder/Quelle: leblogauto

  • Ferrari: Domenicali mit genervtem Statement zu Alonso-Gerüchten

    Ferrari: Domenicali mit genervtem Statement zu Alonso-Gerüchten

    Fernando_alonso_twingo_ferrari_lebl Es ist schon sensationell wie einige Gazetten immer wieder auf dem langweiligen und längst abgedroschenen Thema herumknüppeln, ob Fernando Alonso nun zu Ferrari wechselt, oder nicht. Während einige Journalisten ab und zu behaupten, dass bereits Verträge unterschrieben wurden, dementiert die Scuderia die Angelegenheit immer und immer wieder. Felipe Massa und Kimi Räikkönen sitzen fest im Sattel, haben Verträge für rote Cockpits bis 2010. Teamchef Stefano Domenicali ist inzwischen mehr als genervt…

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    Schlagzeilen, wie diese (SinngemäÃ: “Wenn Kimi enttäuscht, könnte es früher losgehen: Pakt zwischen Ferrari und Alonso – Die geheime Vereinbarung für 4 Jahre ab 2011”) sind vollkommen aus der Luft gegriffen und es geht dem Italiener verständlicherweise auf den Keks, derartige Meldungen ständig zurückzuweisen. “Es ist schwierig, etwas Neues zu dem Thema zu sagen”, äuÃerte Domenicali heute im Rahmen der Ferrari-Wrooom-Medientage sichtlich genervt. “Unsere Fahrer stehen unter Vertrag und wir sind sehr zufrieden mit ihnen. Wer weiÃ, was in Zukunft geschieht? Wir müssen uns auf die Gegenwart konzentrieren. Fernando ist ein groÃartiger Fahrer, aber wir sind glücklich mit Felipe und Kimi.” (Fotos: leblogauto.com)

  • Nicht-Rückkehr: Berger interessiert sich nicht für Teamchef-Posten

    Nicht-Rückkehr: Berger interessiert sich nicht für Teamchef-Posten

    Gerhard_berger_zu_besuch_bei_lambor  Gerhard Berger möchte der Formel 1 nicht prinzipiell fern bleiben. Nachdem der Ãsterreicher nach der vergangenen Saison überraschend seine Anteile an Toro Rosso verkauft hat, heiÃt es laut ‘Motorsport-total.com’, sei er der Königsklasse des Motorsports, in der er selbst als Fahrer aktiv war, nicht grundsätzlich abgeneigt. Allerdings wolle Berger dann nur mit einem eigenen Team antreten und nicht mehr als Teamchef. Bevor sich der 49 Jährige dem Red Bull-Tochterteam anschloss, war er immer wieder als möglicher Jean Todt-Nachfolger bei Ferrari im Gespräch…

    Auf die Frage, ob ihn eine Aufgabe in Maranello reize, sagte Berger gegenüber ‘Motorsport-total.com’: “Ich glaube nicht. Mich interessiert keine Aufgabe als Teamchef.” Weiterhin erläutert er seine wahren Absichten: “Mich interessiert die unternehmerische Seite, zu versuchen, einen Firmenwert zu schaffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich eine Aufgabe als Teamchef übernehme.” Ich wage die These: Nach rund 210 absolvierten Formel 1-Grand Prix, von denen er 10 gewinnen konnte, dürfte Gerhard Berger doch über die nötige Bonität verfügen, um sich für einen Honda-Kauf ins Gespräch zu bringen. (Foto: leblogauto.com)

  • Kreuzung: Audi Q7-Motor treibt Boot an

    Kreuzung: Audi Q7-Motor treibt Boot an

    Audi_q7_ausschnitt_heck_leblogauto Ab und zu tauchen an dieser Stelle interessante Kreuzungen aus Boot und Auto auf. Nachdem Volkswagen seinen Touareg mit einer Yacht gepaart und als Ergebnis ein SUV im Segelclub-Look präsentiert hat, dreht Audi den Spieà nun um: Das aus dem Q7 und A8 bekannte V8-Dieseltriebwerk kommt nun in leicht modifizierter Version im Motorboot “Frauscher 909 Benaco” zum Einsatz. Das Aggregat liefert im Schiffsbetrieb 258 kW/350 PS und bietet ein Drehmoment von 700 Nm bei 1.900 Umdrehungen pro Minute…

    Präsentiert wird diese Kombination erstmals auf der in Düsseldorf stattfindenden Wassersportmesse mit der aussagekräftigen Bezeichnung “boot”. Die Ausstellung findet vom 17. bis 21. Januar statt. (Foto: leblogauto.com)